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Das ist bei uns los

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Chor-und Orgelkonzert mit dem Kammerchor „Veni Sancte Spiritus“

Am Samstag, den 07. Mai findet um 17.00 Uhr in der Sulinger St. Nicolaikirche ein Chor- und Orgelkonzert mit dem Kammerchor „Veni Sancte Spiritus“ aus Hamburg-Niendorf statt.

Es erklingt geistliche Chormusik vom Barock bis hin zur Moderne von u. a. Bach, Scheidt, Schein, Distler und Mendelssohn. Die Leitung hat Gudrun Fliegner aus Hamburg. An der Orgel spielt Christian Scheel aus Nienburg.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte erbeten.

Der Kammerchor aus Niendorf ist ein gemeindlicher Chor mit etwa 25 Sängerinnen und Sängern im Alter von 35 bis 55 Jahren. Seit 1993 widmet er sich anspruchsvoller a cappella Musik. Das Repertoire umfaßt weltliche und geistliche a cappella Musik von u. a. Schütz, Bach, Mendelssohn, Poulenc, Wolf, Reger, Britten und Rutter.

Neben der Gestaltung musikalischer Gottesdienste und regelmäßiger Konzerte in der Heimatgemeinde unternahm der Chor Konzertreisen nach Baden, Italien, England, ins Baltikum und in die Schweiz.

Die Chorleiterin Gudrun Fliegner studierte Schulmusik und Mathematik in Dortmund und Kirchenmusik in Heidelberg. Nach dem A-Examen war sie Assistenzkantorin an der Stadtkirche in Pforzheim bei Landeskirchenmusikdirektor Kord Michaelis. Seit 2008 ist sie Kantorin der Kirche am Markt in Hamburg-Niendorf und seit 2009 Kreiskantorin im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein. Neben dem Kammerchor leitet sie die Kantorei und den Gospelchor.

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vor etwa 12 Stunden
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Bild: P. Brand

Sommerliche Abendmusik

Sonntag, 5. Juni, 18 Uhr

Stephanuskirche Göttingen

Himmelsruh 17

Mit Werken von Corelli, Händel, Pepusch, Corrette, Gluck, Esterhazy u.a.
Es wirken mit:

Ingrid Struck - Sopran

Christiane Hussy - Traversflöte

Lars Miehe - Blockflöte

Britta Bumiller - Klarinette

Hanno Diederichs - Cembalo, Klavier, Orgel







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OpenAir Gottesdienst zu Himmelfahrt ...

... auf dem Michaelishügel: vom Glück, wenn sich Himmel und Erde begegnen. Die drei Hildesheimer Innenstadtgemeinden St. Andreas, St. Lamberti und St. Michaels feierten gemeinsam.
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Premiere: Ev. luth. St. Johannis Kirchengemeinde Haren feiert im 4. Anlauf erstmals in der Gemeindegeschichte einen Freiluft Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Gottesdienst nicht wie in den vergangenen Jahren im Gemeindesaal, sondern erstmals im Garten des Gemeindehauses gefeiert werden. Dank vieler fleißiger Helfer, die beim Aufbau halfen, sowie die musikalische Unterstützung des Heinrich-Schütz-Chores, konnten wir einen sehr schönen Gottesdienst feiern. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Kirchenvorstand zum traditionellen Grillen ein. Unsere Grillmeister hatten viel zu tun um mit dem Gegrillten nachzukommen, denn wir freuen uns, sagen zu können, dass sich der Gottesdienst und das Grillen jedes Jahr größerer Beliebtheit erfreuen.
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Der Himmel ist ein Ort auf der Erde

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst im Almhorster Wald

"Jesus ist nicht mehr da. Ihr seid jetzt an der Reihe!" Das sei die Botschaft des Himmelfahrtsfestes, sagte Superintendent Karl-Ludwig Schmidt in seiner Predigt heute im Ökumenischen Open-Air-Gottesdienst für die Kirchenregion Seelze im Almhorster Wald.

Jesus habe in seinem Leben ein Fenster zum Himmel geöffnet. Heute seien wir Christen die Menschen, die den Himmel ins Spiel bringen können. Das sei unsere Aufgabe, auch wenn wir mit unserem christlichen Glauben mittlerweile eher eine Minderheit in unserer Gesellschaft seien. "Wir sind von Gott für wert geachtet, den Himmel ins Gespräch zu bringen. Der Himmel ist hier bei uns und muss erstritten und gesucht werden. Aber allein machen können wir ihn eben auch nicht," betonte Schmidt. "Wir brauchen Orte, an denen wir eine Ahnung bekommen vom Leben, dass es erfüllt werden kann."

Ein solcher Ort war heute Vormittag der Almhorster Wald. Wir haben gesungen und gebetet, wir haben als evangelische und römisch-katholische Christen und als Menschen aus Seelze, Almhorst, Harenberg, Döteberg, Letter und Lohnde Gemeinschaft erlebt. Und wir haben neue Kraft bekommen. Kraft aus der Höhe. Hier ein paar Bilder.
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Um Himmels willen!

Am Himmelfahrtstag versammelten sich Angehörige der verschiedenen in Göttingen beheimateten Glaubensrichtungen in der katholischen Citykirche St. Michael zum ökumenischen Gottesdienst.

Pater Manfred Hösl SJ von der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael, Pastor Michael Ebener von der Evangelisch-Reformierten Gemeinde und Pastor Markus Wackernagel von Evangelisch-Lutherischen Gemeinde St. Marien führten durch die Liturgie. Pater Hösl hielt die Predigt. Er wagte den Hegelschen „Dreisprung“ und fand in mitreißender Weise von der These „Vergesst den Himmel – rettet die Erde“ über die Antithese „Sucht den Himmel – vergesst die Erde“ zur Synthese „Um Himmels willen, rettet die Erde!“.

Musikalisch umrahmt wurde der ökumenische Himmelfahrtsgottesdienst der Innenstadtgemeinden von der Solistin Carola Piechota (Sopran) und Gerd Bergemann (Orgel) sowie dem Posaunenchor von St. Johannis.

Anschließend fand noch ein gemütliches Beisammensein im Innenhof von Sankt Michael statt und Pater Hösl gab Interessierten noch einen informativen Abriss über die Innenrenovierung der Kirche, die in ihrer schlichten Erscheinung weitab vom Barock wohl „reformierteste“ Kirche der Stadt, die bekundetermaßen Pastor Michael Ebeners „reformiertes Herz“ aufgehen ließ. Zugleich lud Pastor Ebener zum Himmelfahrtstag 2017 zu sich in die Kirche der Reformierten Gemeinde in der Unteren Karspüle zum einem nächsten ökumenischen Gottesdienst ein.

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vor etwa 20 Stunden

Ein Versprechen an die Welt

Eine Predigt zur Himmelfahrt Jesu

Liebe Gemeinde,

das Evangelium ist wie das Wetter im April.

Das Evangelium ist ein Versprechen.

Es ist ein Versprechen, bei dem man nicht immer erkennen kann, ob es eingelöst werden wird.

So wie im April das Wetter manchmal den Frühling ankündigt, und manchmal so herbstlich wirkt wie ein Novembertag.

Auch in den ersten Maitagen haben wir das erleben können. Nach dem warmen Anfang mit zwei sonnigen Tagen kam am Dienstagmorgen erneut der Regen zu uns.  - und wie es heute ist, sehen wir ja gerade –

Auch beim Evangelium ist nicht immer so klar zu erkennen, wie es werden wird.

Natürlich: Die Ansage ist klar und deutlich:

„Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ sagt Jesus.

„Jesus wird wiederkommen!“ sagen die Männer in weißen Gewändern.

Aber für die Jünger ist es nicht so eindeutig zu erkennen. Und für uns oft auch nicht.

Die Jünger schauen in den Himmel.

Sie schauen in den leeren Himmel, versuchen Jesus mit den Augen zu entdecken, versuchen ihn festzuhalten mit ihren Blicken.

Doch Jesus ist fort.

Die Jünger schauen in den Himmel, angefüllt mit den Erfahrungen der vergangenen Tage.

Was haben Sie nicht alles erlebt seit dem Moment, da Jesus zu ihnen kam und sagte: Folge mir nach!

Sie haben ihre Heimat verlassen, ihre Familien zurückgelassen, ihre Fischerboote, Werkstätten, Zollstationen und Bettelplätze.

Sie waren mit Jesus umher gezogen.

Sie hatten seinen Worten gelauscht. Hatten wie alle anderen gestaunt, wenn er einen Kranken heilte.

Sie waren überwältigt gewesen von den Wundern und den göttlichen Zeichen, die sich um sie herum ereigneten.

Sie erlebten voller Schrecken, wie Jesus angefeindet wurde.

Verrat und Verleugnung, Folter, Verspottung und das Todesurteil. Die Hinrichtung auf dem Galgenberg. Der Tod. Das Ende.

Und dann die unglaubliche Nachricht: Jesus lebt! Das Grab ist leer!

Wieder staunen! Wieder überwältigt sein!

Und jetzt die Begegnung mit dem Auferstandenen selbst.

Wieder können Sie seine Gegenwart erleben, seinen Worten lauschen, und sie staunen erneut über seine kraftvolle Ausstrahlung. Als ob Gott in ihm leuchten würde.

Und nun wieder ein Abschied.

Jesus entschwindet in dem Himmel.

Das Auge versucht, ihn festzuhalten. Doch er entzieht sich immer mehr.

Schließlich ist er fort.

Welch ein Wechselbad der Gefühle!

Welch ein bunter Strauß an Erfahrungen!

Kein Wunder, dass die Jünger wie gebannt in den Himmel blicken.

Sie sind für den Moment unfähig etwas anderes zu tun. Die Fülle der außergewöhnlichen Erlebnisse hat sie erstarren lassen.

Für uns heute hier in Celle erscheint die Geschichte Jesu viel weniger spektakulär.

Wir haben sie nicht unmittelbar erlebt, sondern bekommen sie berichtet, von Zeugen wie Lukas und anderen.

Wir haben im Konfirmandenunterricht von Jesus gehört, haben vielleicht die eine oder andere Geschichte selbst in der Bibel nachgelesen. Und am Sonntag hören wir im Gottesdienst davon.

Für uns heute hier in Celle erscheint die Geschichte Jesu wie eine alte Geschichte.

Mehr oder weniger bekannt.

Mehr oder weniger spannend.

Aber in keinem Fall so aufregend, dass wir nur noch gebannt in den Himmel blicken könnten.

Ja, wenn es heute passieren würde, das wäre etwas anderes.

Wenn heute das passieren würde, was die Männer in weißen Gewändern angekündigt haben: Dass Jesus auf demselben Weg wiederkommt. Wenn er also auf einer Wolke vom Himmel schweben würde und hier auf der Wiese landen würde.

Das wäre schon ein Spektakel!

Da würde sich die Cellesche Zeitung ärgern, dass sie heute Morgen ihren Fotografen nicht hierher geschickt hat.

Wenn wir heute diesen Moment erleben würden, das wäre dann doch etwas Besonderes.

Das wäre dann ebenso aufregend wie das, was die Jünger damals erlebt haben.

Die Jünger blicken wie gebannt in den Himmel.

Erst als die Männer in den weißen Gewändern sie ansprechen kommen sie wieder zu sich. Die Worte der Männer rufen sie in die Gegenwart zurück.

„Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“

Erstaunlich, dass gerade diese Worte die Jünger dazu bringen, den Blick vom Himmel abzuwenden.

Denn wenn Jesus von dort wiederkommt, dann würde es sich doch lohnen, nach ihm Ausschau zu halten. Müssten Sie also nicht erst recht ganz aufmerksam in den Himmel starren?

Die Jünger machen das Gegenteil.

Sie kehren nach Jerusalem zurück und beginnen ihr Leben als Gemeinde zu ordnen.

Sie organisieren den Alltag, wählen einen Ersatz-Apostel für Judas und erledigen ihre Aufgaben.

Eine bemerkenswerte Reaktion auf die Himmelfahrt Jesu und die Worte der Männer.

Die Jünger haben die Worte Jesu und die Worte der Männer in den weißen Gewändern offenbar als Versprechen verstanden.

Als Versprechen, dass Gott die Geschichte gut weiter führen wird. So wie er es bisher getan hat.

Die Jünger haben erkannt, dass Gottes Hand im Spiel war bei allem, was sie mit Jesus erlebt haben.

Und sie haben erkannt, dass das auch weiterhin so sein würde.

Die Himmelfahrt Jesu war nicht das Ende der Geschichte. Sie ist der Übergang zu einem neuen Kapitel.

Ein Kapitel, in dem die Kraft des Heiligen Geistes eine besondere Rolle spielt.

Ein Kapitel, in dem sie – die Jünger – selbst zu Zeugen werden für das Evangelium.

Ein Kapitel das bis heute fortdauert, und in dem wir heute hier in Celle auch eine Rolle spielen.

Ja, auch wir sind ein Teil der Geschichte!

„ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“

Die Worte Jesu gelten nicht nur seinen zwölf Jüngern, sondern ebenso uns heute.

Wir sind seine Zeugen hier in Celle und an den Orten, an die wir gestellt sind.

Wir verkörpern das Evangelium.

Wir machen die Liebe Gottes in der Welt sichtbar.

Eine große Aufgabe. Und doch nicht zu groß.

Denn es ist nicht mehr von uns verlangt, als das wir uns im Alltag bewähren.

Wir müssen keine Wundertaten vollbringen.

Wir müssen nicht über Wasser gehen.

Es reicht, wenn durch unser alltägliches Verhalten etwas spürbar wird von Gottes Liebe zur Welt.

Weiter geben, was wir erfahren haben. Freundlichkeit  und Wertschätzung den anderen entgegenbringen. Auch denen, die mir nicht spontan sympathisch sind.

Nach den Bedürfnissen des anderen fragen, ebenso wie nach den eigenen.

Es sind die kleinen Taten, die die Welt verändern.

 

„Das Evangelium ist wie das Wetter im April.“ So habe ich angefangen. Es ist nicht eindeutig erkennbar, wie die Geschichte ausgeht, wenn wir nur auf das aktuelle Wetter schauen.

Doch die Erfahrung sagt uns: Der Sommer wird kommen. Man weiß nicht genau wann. Aber er wird kommen.

Ebenso sagt uns der Glaube: Jesus wird wieder kommen. Gott bringt die Geschichte zu einem guten Ende.

Und bis dahin machen wir weiter.

Fröhlich, geduldig, unbeirrt und in der Kraft des Heiligen Geistes.

Wir leben im Angesicht Gottes und sind seine Zeugen in dieser oft stürmischen Welt.

Wir machen weiter und vertrauen darauf:

Er wird kommen.

Ganz gewiss!

Amen.





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vor etwa 21 Stunden
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Bild: Kay Oppermann

#rp16: Wir können alles. Außer Hochdeutsch.


Wussten Sie, dass das Bundesland Baden-Württemberg schon seit 1999 mit dem Slogan „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ wirbt? Auf der re:publica waren drei Mitarbeiter des Staatsministeriums Abteilung Landesmarketing und Veranstaltungen angetreten um zu zeigen, wie mit ganz viel Stolz und eben soviel Selbstironie selbst eine Behörde in Social Media erfolgreich sein kann. Zur digitalen Strategie des Ministeriums gehörte zunächst eine Webseite mit einer Suchmaschine für all das, was ein Neuzugezogener sucht: Schulen, Kindergärten, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten ...

Für Facebook hatte sich das kreative Team flotte Sprüche ausgedacht: Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern grenzen an ein Wunder: Baden-Württemberg. Dazu kam "Unnützes Wissen": Die erste Fahrerlaubnis Deutschlands wurde von einem badischen Bezirksamt erstellt. Sie ging an Carl Benz. Alles nachzulesen auf der Facebookseite des Landes. Zu dieser Strategie gehörten ebenso witzige Kurzvideos unter dem Titel "Was wäre die Welt ohne Baden-Württemberg" 

Ein besonderer Geniestreich: Die Landesgrenze wird verschoben. Einwohner mit Häusern an der neuen Grenze gehören nun zu einem anderen Bundesland. Video schauen und  mitschmunzeln! Sehr gelungen!
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Bild: Kurzurlaub für die Seele

Kurzurlaub für die Seele in der Maria-Magdalenen-Kapelle

Gönnen Sie sich eine kurze Auszeit und lehnen Sie sich an drei Donnerstagen (12. Mai, 26. Mai und 9. Juni) zurück.

Machen Sie eine halbe Stunde einfach nichts und genießen Sie die ruhige Klaviermusik.

Mit kurzen Lesungen setzt Pastor Noordveld Impulse und in Momenten der Stille können Sie den Tag, der hinter Ihnen liegt, meditieren.

Sammeln Sie Energie und Gelassenheit für den nächsten Tag und kehren Sie mit neuer Kraft in Ihren Alltag zurück.

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Bild: Petra Hahn

Aktion schöner (alter) Friedhof

Während die Fachwerksanierung an der alten Friedhofskapelle munter voranschreitet, soll auch das Aufräumen auf dem alten Friedhof weitergehen. Der nächste Arbeitseinsatz findet statt am Sonnabend, 7. Mai 2016, ab 9 Uhr. Wer mithelfen möchte, ist herzlich willkommen. Für Imbiss und Getränke ist gesorgt.
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Bild: Anja Brakel

Walderlebnistage der Wackelzahnbande:

„Sei ein Baum, der die Wurzeln in die Erde streckt,

seine mächtige Krone weit zum Himmel steckt…..“

Bei kalten Temperaturen, diesmal fast ohne Niederschlag, haben sich die Kinder der Wackelzahnbande wieder für eine Woche jeden Tag in den Wald aufgemacht.

Da Baumfällarbeiten durch die Forstgenossenschaft am eigentlichen Lager geplant waren, suchte sich die Bande einen neuen Lagerplatz. Nun hieß es sich neu einrichten, einen Frühstücksplatz bauen und die Umgebung zu erkunden. Es gab so vieles zu entdecken: Hinter der Baumrinde oder in verrotteten Baumstämmen die unterschiedlichsten Kleintiere, Fußspuren und die ersten „Frühlingsspuren“. Am Ende jeden Waldtages kamen alle zur Ruhe und nahmen die Geräusche und Gerüche des Waldes bewusst war, bevor es voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse zurück in den Kindergarten ging.

An einem Tag durften Eltern und Großeltern die Kinder in den Wald begleiten und erlebten die Freude und das Spiel der Kinder mit. Ein Opa, der Jäger ist, war auch dabei und es gab von ihm Berichte zu den „Wohnungen“ der Waldtiere und ganz viel Wissen zu den Bäumen im Wald. Für Kinder und Große war das ein spannender und besonderer Tag!

Anja Brakel

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Ökumenische Orgelradtour
in Gleichen

(04.05.2016) Die 7. Ökumenische Orgelradtour führt am Sonntag, dem 29. Mai 2016, durch die Gemeinde Gleichen. Dabei treffen sich Mitglieder aus sechs Kirchengemeinden zu gemeinsamem Radeln, gegenseitigem Kirchenbesuch und Orgelmusik. "Die Idee entstand beim ökumenischen Gottesdienst auf den Gleichen", sagt Carmen Lormis, die die Tour mitorganisiert. In lockerer Art sollen alle Gelegenheit bekommen, die Kirchen der Nachbarorte und anderer Konfessionen zu besuchen. "Da hilft am besten die Natur und die Musik", erklärt Lormis.
In den Kirchen werden die Orgeln vorgestellt und ein Organist spielt ein Überraschungskonzert. Zwischendrin gibt es Kaffee und Kuchen, am Ende ein Grillfest. Los geht es um 14 Uhr in der evangelischen Kirche in Groß Lengden (Vorderdorfstraße). Um 15.15 Uhr beginnt das Konzert in der Kirche der reformierten Gemeinde in Sattenhausen (Haingasse). Zum Abschluss steht um 17 Uhr in Rittmarshausen die katholische Heilig-Kreuz-Kapelle (Eckerberg) auf dem Programm. Auch wer lieber mit dem Auto statt mit einem Fahrrad fährt, ist willkommen. Selbst bei schlechtem Wetter soll die Tour gefahren werden. Die Orgelkonzerte dauern in der Regel jeweils 20 Minuten.
Seit den 1990er Jahren hat sich die ökumenische Zusammenarbeit in Gleichen intensiviert. Die Kirchengemeinden treffen sich zum Weltgebetstag und zu ökumenischen Andachten. Seit mehr als zehn Jahren feiern sie regelmäßig im September einen ökumenischen Gottesdienst auf den Gleichen.

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Es entbrannte ein Kampf im Himmel...

Zum Fenster im Hohen Chor entstand ein Film bei der KinderKirchenNacht
am 29.April2016.
Für einige Wochen werden die Filme hier zu sehen sein.
Und wer die Geschichte noch einmal nachlesen will:
Die Bibel, Buch der Offenbarung, Kapitel 12, Verse 7-9

Danke für die schöne Nacht!

Schaut euch das Fenster gerne noch einmal bei Sonnenschein an.
St.-Michaelis-Kirche Hildesheim
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Klausurtagung der Kirchenvorstände Duingen und Coppengrave

Am Samstag, 23. April 2016 fand eine gemeinsame Klausurtagung der Kirchenvorstände Duingen und Coppengrave im Duinger Gemeindezentrum statt. Pastor Lothar Podszus hatte diese Tagung im Vorfeld in Absprache mit den Kirchenvorstandsvorsitzenden Hans-Hermann Huwald und Petra Woscholski vorbereitet. Eingeladen waren neben den Kirchenvorständen auch Jürgen Woscholski und Peter Seip.

Nach einer Andacht mit Abendmahl in der Duinger St. Katharinenkirche erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst gemeinsam und später in Gruppenarbeit ein gemeinsames Leitbild unserer Kirchengemeinden.

Nach einem Mittagessen, zusammengestellt durch die fleißige Vorbereitung aller Teilnehmer genossen wir das dann sonnige Wetter bei einem Auflockerungsspiel „Wikinger-Schach“ im Pfarrgarten. … neben der kognitiven Arbeit sollte nämlich der Spaß und die Auflockerung an der frischen Luft nicht zu kurz kommen.

Am Nachmittag gab es dann noch ein Brainstorming mit anschließender Strukturierung der gesammelten Ideen und Gedanken zu Schritten auf dem Weg des Zusammenwachsens unserer Gemeinde.

Der gemeinsame Klausurtag wurde mit einem Abschlusslied und dem Segen beendet.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer – und an Pastor Podszus und die Kirchenvorstandsvorsitzenden aus Duingen und Coppengrave für die Vorbereitung und Durchführung des Klausurtages.

Kirchengemeinde Duingen

Peter Seip




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Bild: Andreas Iber

Ab August 2016 bietet die Kirchengemeinde Erichshagen eine FSJ Stelle an!


Eine interessante und abwechslungsreiche FSJ Stelle in der Kirchengemeinde Erichshagen ab 01.08.2016 in den Projekten zur Flüchtlingshilfe sowie in der Arbeit mit Kindern in der Corvinus-Kindertagesstätte und der Kirchengemeinde und der Evangelischen Jugend Erichshagen. Bei Interesse und Fragen info@kirche-erichshagen.de oder per Telefon 889605
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Besuchsdienst – Wir sagen Danke!


Seit 25 Jahren – und damit seit der Gründung des Besuchsdienstkreises – hat Eva
Meyer-Bornsen aktiv im Besuchsdienst unserer Kirchengemeinde mitgewirkt.
In all den Jahren hat sie unzählige Mal in Bornsen an Haustüren geklingelt und Menschen im Namen der Kirchengemeinde zum Geburtstag gratuliert.
Sie hat beim Geburtstagskaffee dazu beigetragen, dass es für alle ein fröhlicher Nachmittag wurde und sich mit so mancher Idee in die Vorbereitungen eingebracht.

Nun, nach 25 Jahren, hat sich Frau Meyer-Bornsen aus dem Besuchsdienstkreis verabschiedet.

Wir sagen ihr von Herzen: DANKE dafür, dass sie sich so viele Jahre Zeit für Besuche und Gespräche genommen hat!
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Büro und Bücherei am Freitag geschlossen

Wegen des Brückentages bleiben das Gemeindebüro und die Bücherei am Freitag, 6. Mai, geschlossen.
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Bild: rs

Vorstandswahlen in der Ev. Jugend

Die evangelische Jugend hat sich am 29. April ihrer jährlichen Vollversammlung getroffen. Über 50 Delegierte aus dem Kirchenkreis waren gekommen, um dem Kirchenkreisbus einen Namen zu geben, an den Fragen der Kinder und Jugendarbeit zu arbeiten und einen neuen Vorstand zu wählen.

Die Ergebnisse lassen sich sehen: Rumpelkiste ist der liebevoll gewählte Name für den Kirchenkreisbus, die Forderung  der Beibehaltung und Erweiterung von Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendarbeit wird erhoben und der neue Vorstand wurde mit Franziska Tegt (Ebstorf), Nils Dobslaw (Nettelkamp), Korinna Kreklau (Suderburg) Alexander Schütte (Gerdau) Tobias Moock (St. Johannis Ue) , Cedric Meyer (St. Marien Ue) Henrike Schenk (Nettelkamp) und Sophie Knobelsdorf (Wichmannsburg) für die nächsten 2 Jahre gewählt. Dem „alten Vorstand“ ist für seine hervorragende Arbeit an dieser Stelle Dank zu sagen.





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Bild: J. Berwing / Paulusgemeinde

Freiheit und Hoffnung, Azadi und Omid auf iranisch, sind zentrale Stichworte für unsere neugewonnenen Freunde. Sie sind auch die Mottoworte für unser neues Angebot für Interessierte - jeden zweiten Dienstagnachmittag zu den Terminen, die auf dem Flyer stehen. Es richtet sich besonders an unsere Neuzugezogenen; aber auch alle anderen sind gern gesehen und eingeladen! Es wird bestimmt lebendig und spannend!

Durchs Anklicken vergrößert sich die Ansicht! Klickt man oben rechts aufs "X", wird das Bild wieder kleiner!
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Bald geht es los!
In der nächsten Woche werden die Unterlagen an die Schulen im Emsland und in der Grafschaft versandt. Wir freuen uns auf Fragen und Rückmeldungen! Und gaanz viele Anmeldungen.

Ulrich Hirndorf
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Gottesdienst an Himmelfahrt

Entgegen anderslautenden Meldungen findet in unserer Kirchengemeinde an Himmelfahrt kein Gottesdienst statt.

Der diesjährige Regiogottesdienst findet um 11.00 Uhr an der Hattorfer St. Pankratius Kirche mit Posaunenchor und anschließendem Beisammensein statt; geleitet wird der Gottesdienst von Pastor Jörg Natho.

Wir bieten um 10.30 Uhr eine Mitfahrgelegenheit ab Anger an.
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Herzliche Einladung
zum
Familiengottesdienst am Pfingstsonntag
 
Ein Gottesdienst mit Musik und Theater.
 
Thema: „Die Hochzeit zu Kana“
 
Wann: am 15.05.2016, um 10.30
Wo: im St. Thomas-Gemeindehaus
 
Kinder haben im Rahmen einer Theaterfreizeit Bühnenbilder entworfen und gebastelt und die biblische Geschichte  „Die Hochzeit zu Kana“ als Theaterstück einstudiert. Im Gottesdienst hat das Stück Premiere.
 
Leitung: Jan Grassl und Vikarin Franziska May
Veranstalter: Nordstadtgemeinde, St. Marien und St. Thomas

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Auch beim Begegnungscafe am 30.4. war wieder viel los.
Schön,daß sich der Raum bei jedem Mal ein wenig mehr füllt und immer
wieder neue Gesichter zu sehen sind.
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Im Archiv gibt es Bilder vom Posaunenchorkonzert und Ostern zu bestaunen.
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ACHTUNG ÄNDERUNG!
Der für den 7.5.2016 angekündigte Kindergottesdienst fällt leider aus!!!

Wir freuen uns auf alle Kinder beim nächsten KiGo am 4.6. in St.Dionys!
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Bild: eigene Fotos

Frauenfrühstück und Vortrag lockte viele Besucher in die Petri Kirche Lauenberg

Am Samstag, 23. April fanden viele Frauen den Weg in unsere St. Petri Kirche zum Frauenfrühstück, das nach einer langen Auszeit wieder ins Leben gerufen wurde. 
Im Mittelpunkt stand neben dem reichhaltigen Buffet und dem lockeren Austausch an den Tischen, der Vortrag von Frau Margret Möller, Krankengymnastin aus Wunstorf, zu dem Thema "Frühjahrsputz in meinem Körperhaus".
Frühjahrsputz! Um diese nötige, wenn auch ungeliebte Aufgabe drehte sich der facettenreiche Vortrag. Sinnbildlich streifte Frau Möller mit ihren Gästen durch alle "Räume" - angefangen in der "Rumpelkammer", in der Verdrängtes und Ungeliebtes gern abgeladen werde, bis die Kammer überquillt, über Küche und Badezimmer, dem Ort der Pflege, bis hin zur Truhe im Wohnzimmer mit all den schönen Erinnerungen, die man hegen und pflegen sollte.  
Zwischen den einzelnen "Putzetappen" wurden die Besucherinnen mit interessanten Gedankenexperimenten und aufmunternden Lockerungsübungen eingebunden.
Anhand von alltäglichen Weg-Geschichten und biblischen Psalmen vermittelte Frau Möller viele Tipps und Tricks für den eigenen Seelen-Putz.
Dank der guten Vorbereitung und der fleißigen helfenden Hände war das Frauenfrühstück ein gelungener Vormittag bei dem Körper, Geist und Seele ganz gewiss auf ihre Kosten gekommen sind.



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Samstag, 07. Mai, 18 Uhr

MOTETTE mit Orgelmusik

Johann Sebastian Bach:
Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur
Piece d'Orgue (Fantasie in G-Dur)
Choralbeitungen
Max Reger: Phantasie über den Choral "Halleluja! Gott zu loben, bleibe meine Seelenfreud" Op. 52,3


Friedhelm Flamme (Orgel)
Sup. Friedrich Selter (Geistliches Wort)

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