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Das ist bei uns los

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Noch mehr Fotos.....

von den Innensanierung unserer St.-Salvatoris-Kirche.
Die ersten zwei Fotos zeigen das Gewölbe der Hauptkirche. Die nachfolgenden Fotos stammen aus der Winterkirche.
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vor etwa 8 Stunden
Im Rahmen des Konfirmanden Projektes "Draw it" sind viele tolle und kreative Bilder und Comics zu biblischen Sprüchen entstanden.
Viel Spaß beim angucken!
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Bild: konfirmierte 2014 / Foto W. Scheffler

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen auch auf diesem Wege an die zwanzig Nortmoorer Konfirmierten 2014.
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Unser Themenabend

in der diesjährigen Karwoche mit dem Thema "Schuld" war gestern Abend sehr gut besucht. In ungezwungener Runde wurde über dieses Thema nachgedacht und gesprochen. Weiter geht es heute Abend mit dem Thema "Sühne". Heinrich Wienbeuker hat sich darauf vorbereitet und freut sich auf viele Gäste.
Um 18:30 Uhr geht´s los mit gemeinsamen Abendbrot, -wer mag kann aber auch bis 19:30 Uhr nachkommen, dann fängt das eigentliche Thema an.
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vor etwa 16 Stunden

Nicht mutig

Gedanken zum Osterfest 2014 von Landessuperintendent Eckhard Gorka, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Nach einer Umfrage glaubt nur etwa ein Drittel aller Deutschen an ein Leben nach dem Tod. Knapp 30 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass mit dem Tod alles aus ist. Die Übrigen zucken mit den Schultern nach dem Motto: Nichts Genaues weiß man nicht.
"Wenn die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden“, schreibt der Apostel Paulus vor knapp 2000 Jahren in einem seiner Briefe. Eine merkwürdige Logik, so scheint es. Als ob das so klar wäre, dass die Toten auferstehen!
Mag sein, dass frühere Generationen noch dieser Ansicht gewesen sind. Dass es nach diesem Leben noch ein anderes gibt. Dass am Ende der Himmel auf uns wartet (oder die Hölle). Aber heute? Die zitierten Umfragewerte sprechen eine deutliche Sprache.
Es stimmt: Etwas sicher Beweisbares hat hier keiner in der Hand. Auch nicht die Christen. Selbst die Bibel muss zugeben, dass der Glaube auf etwas hofft, was er nicht sieht, also auch nicht einfach vorzeigen oder beweisen kann.
Aber was, wenn man die ganze Sache einmal umdrehen würde? So wie das etwa die Dichterin Marie Luise Kaschnitz in einem ihrer Gedichte ausdrückt:
Die Mutigen wissen
Dass sie nicht auferstehen
Dass kein Fleisch um sie wächst
Am jüngsten Morgen
Dass sie nichts mehr erinnern
Niemandem wiederbegegnen
Dass nichts ihrer wartet
Keine Seligkeit
Keine Folter
Ich
Bin nicht mutig.
Man muss wirklich Mut haben, um genau zu wissen, dass der Tod das endgültige Ende ist. Denn das heißt doch, dass am Ende alles gleichgültig ist. Ganz gleich, was vorher war – wenn Schluss ist, ist Schluss. Für alle und jeden. Ob sie nun mehr auf der Sonnenseite des Lebens gestanden haben oder auf seiner Schattenseite leben mussten.
Dabei ist das seit Ostern die Hoffnung der Christen: Dass noch einmal etwas Neues kommt. Dass der Tod und alle seine Bundesgenossen wie Not, Leid und Krieg, Ungerechtigkeit und Beziehungslosigkeit oder wie sie sonst noch heißen mögen, nicht das letzte Wort haben. Nein, das ist keine einfache Vertröstung auf ein Jenseits, aber die Hoffnung, dass Gott selbst am Ende für das Leben einsteht. So wie er es an Ostern in der Auferweckung des Jesus aus Nazareth getan hat.
Aus dieser Hoffnung wächst eine Kraft, sich schon mit diesem Leben nicht einfach abzufinden, sondern zu versuchen, Zeichen der Hoffnung zu setzen. Als Vorboten dessen, was am Ende allein Gott schafft: Alle Tränen endgültig abzuwischen, die in diesem Leben geweint werden. Tod und Leid, Klage und Schmerz ein Ende zu bereiten. Das Alte vergehen zu lassen und alles neu zu machen.
Mögen die Todesmutigen wissen, dass nichts mehr kommt. Der Mensch braucht den Himmel und die Hoffnung, dass er nicht in einer hoffnungslos geschlossenen Welt und unter einem verriegelten Himmel verkümmert und resigniert. Das zuzugeben, ist keine Schande.
Ich wünsche uns, dass unsere Ostergottesdienste uns mit der Hoffnung ausstatten, die auf Gott setzt. Am Ende und schon jetzt. Und die uns lebensfähig macht, liebesfähig und handlungsfähig.

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vor etwa 17 Stunden
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Bild: Fotostudio Scheiwe

Konfirmation 2014

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Mit dem Leben rechnen

Ostern in unserer Gemeinde feiern

 

Gründonnerstag

19:Uhr

Tischabendmahl im Paul-Schneider-Haus

Musik: Ina Lange (Querflöte) Silke Dobers (Klavier)

Wir feiern zu Tisch sitzend Gottesdienst und essen anschließend zusammen Kartoffeln mit allerlei berühmt-leckeren grünen Soßen.

 

Karfreitag

15:00 Uhr

Gottesdienst in freier Form zur Sterbestunde Jesu

Lesung der Passionsgeschichte * aktuelle Texte leiser werdende Musik *

Löschen aller Kerzen

 

Ostersamstag

21:00 Uhr

Ökumenischer Lichterfeier, Friedhof Osterode

Es brennt ein Feuer vor der Friedhofskapelle. Jeder Osteroder Gemeinde bringt ihre Osterkerze dort hin. Die Kerzen werden mit einem Segenswort entzündet und zurück in die Gemeinden gebracht.

 

Ostersonntag

5:30 Uhr

Feier der Osternacht

Für Frühaufsteher und sonstige Nachteulen 

Lesungen * Gesänge * Tauferinnerung * Abendmahl

Osterkerze für jeden zum Mitnehmen, anschließend gemeinsames Osterfrühstück

 

Ostermontag

11:00 Uhr

Festgottesdienst

für alle Osteroder Gemeinden in der Lerbacher Kirche

Posaunenchor * Abendmahl







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Bild: epd-Bild/ Uwe Lewandowski

15. April 2014 | JEDEN TAG EIN BISSCHEN ABSCHIED

Die Geschwister der Kranken tragen eine besondere Last, aber sie haben auch einen besonderen Erfahrungsschatz. „Ich wollte Aufmerksamkeit von meinen Eltern, die ich nicht immer bekommen habe“.

Zum Tagesthema: Vom Leben todkranker Jugendlicher und ihrer Geschwister
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In den begleitenden Seminare gibt es noch freie Plätze.
15./16.5. - "Berufliche Entwicklung - persönliche Karrieren"
17./18.7. - "Leitungsaufgaben in der Landeskirche - Herausforderung und Chance"
23./24.10. - "work - life - Balance - wie kann das gehen? - Selbstmanagementseminar"
19.20.2.2015 - "Strategien für Durchsetzung und Diplomatie - Konfliktseminar"

Um zeitnahe Rückmeldung bis spätestens 5. Mai 2014 wird gebeten am liebsten per email: birgit.langholz@evlka.de
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Bild: Johannes Bugenhagen

14. April 2014 I PROFIL DER REFORMATION III

„Im Vergleich zu anderen Territorien unseres Landes war es etwas Besonderes, dass im Fürstentum Lüneburg-Celle die Reformation so rasch vorangetrieben wurde. Andernorts konzentrierte sich das reformatorische Geschehen zunächst auf die Städte. Hier gab es schon früh einzelne Laien und Kleriker, die sich für das neue Verständnis des Evangeliums engagierten. Nicht selten waren es sog. Miet- oder Heuerpfaffen, die gegen eine geringe Bezahlung den Dienst des Pfarrers übernommen hatten; sie sahen die Problematik des bisherigen Kirchensystems schärfer, bei dem ein Pfarrer – obwohl gut bezahlt – nicht am Ort leben musste und seiner Gemeinde fremd blieb...“ (Hans Otte)

Zum Tagesthema: Evangelische Predigt zugelassen - deutsche Sprache beim Abendmahl
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