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Das ist bei uns los

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vor etwa 11 Stunden
Heute gab es auf Nachfrage mal ein paar Fotos aus Frankreich - scheint ihnen gut zu gehen - weitere Infos gab es nicht. 
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vor etwa 12 Stunden
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Bild: Luther

Einladung zum Gottesdienst an der Weserfähre Schweringen!!

25. Juni 2017
11 Uhr
An der Weserfähre


These 78:
"Wir sagen dagegen: Auch dieser [Petrus] und jeder Papst haben noch größere Gnaden, nämlich das Evangelium, Wunderkräfte, Gaben, gesund zu machen, wie 1 Kor 12,28."


Hinweis: Der Gottesdienst findet auf der Schweringer Seite statt!!!
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vor etwa 12 Stunden
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Bild: Broermann, kpg

Ökumenischer Akzent zum Johannisempfang im Kirchenkreis Göttingen

Unter Beteiligung der Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Göttingen fand anlässlich des Johannisempfangs des Ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen am 24. Juni 2017 ein ökumenischer Gottesdienst "Healing of memories" statt. Es berichten:
Göttinger Tageblatt
Katholisches Dekanat Göttingen
Citykirche St. Michael, Göttingen
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Bild: Gerhard Junge

Sommerkonzert in Bargstedt

Bargstedt ist eine kleine Gemeinde in der Nähe von Stade. Dort fand 1949 nach dem 2. Weltkrieg das erste Landesposaunenfest des Posaunenwerkes Hannover statt – mit etwa 100 Beteiligten und selbstgebastelten Notenpulten. 1980 übernahm ein junger Lehrer die Leitung des Posaunenchores und bildete sehr erfolgreich viele seiner Schüler auf Blechblasinstrumenten aus, so dass heute mehr als die Hälfte der über 50 Bläserinnen und Bläser aus seiner Schule stammen. Dennoch gibt es auch Mitglieder im Chor, die schon länger dabei sind und die bei diesem Sommerkonzert von Superintendent Martin Krarup (Kirchenkreis Buxtehude) und Landesposaunenwart Reinhard Gramm (Stade) geehrt wurden. Ein Bläser, der das erste Landesposaunenfest noch selbst erlebt hat wurde für seine 70jährige ununterbrochene Treue geehrt. Georg Müller hat mit seinem fröhlichen Wesen sehr zum Erfolg des Posaunenchores beigetragen. Seit 57 Jahren ist er mit seiner Frau Metta verheiratet. Ihre sieben Kinder haben alle ein Blechblasinstrument erlernt, fünf spielen noch im Posaunenchor Bargstedt mit, zwei davon, Marlies Fitschen und Hans-Georg Müller, wurden für 40 Jahre geehrt. Zeitweise konnte die Familie Müller selbst als Oktett auftreten und wenn noch Geschwister, Nichten, Neffen und Enkel und Großenkel dazu kommen, ist die Zahl der Posaunenchorbläserinnen und Bläser schier unüberschaubar. Die Dynastie beherrscht das Elbe-Weser-Dreieck. Geehrt wurden aber auch die neuen Jungbläser, die voller Tatendrang das Konzert mitgestaltet haben und hochmotiviert in die Zukunft blicken. So gab es neben viel Musik und insgesamt 35 Ehrungen auch noch einen schmackhaften Ausklang am Gemeindehaus mit Würstchen und Getränken und natürlich sehr viel Klönschnack...


Foto:

hintere Reihe von links:

Hans-Georg Müller (40Jahre), Stefanie Heidelauf (15 J.), Jürgen Jarck (37 Jahre Posaunenchorleiter), Georg Müller (70 J.), Superintendent Martin Krarup, Landesposaunenwart Reinhard Gramm

vorne v. Links: Marlies Fitschen (40 J.), Frank Gietzelt (35 J.), Astrid Brinkmann (40 J.)

Foto: Gerhard Junge


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vor etwa 16 Stunden
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Bild: Pasewark


Wenn die Hüllen fallen

Gute Nachricht aus Misburg. Die Hüllen sind gefallen und es gibt wieder einen freien Blick auf das Kirchenschiff von St. Johannis. Die Malerarbeiten am Gewölbe und an den Wänden sind beendet und das Gerüst wurde abgebaut. „Viele Menschen sprachen mich in der letzten Zeit an und wollten wissen, wann die Baumaßnahme  abgeschlossen sei“, sagte Pastor Pasewark. Es stimme ihn nun froh, dass das Gerüst  weg sei und mit  der Heizungsmontage und den Fliesenlegearbeiten begonnen werden kann.  Etwas schelmisch blinzelnd ergänzt er dann : „Spätestens wenn wir die Ankunft unseres Herren begehen, werden die Türen und Tore  unseres Gotteshauses wieder weit geöffnet sein.“




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Bild: Vera

Hallo
hier seht ihr ein paar Eindrücke von unserm Sommerfst, diese findet immer am Dienstag vor den Sommerferien statt, von einem großen Grill, gibt es Würstchen und Fleisch für alle. Die große Salatbar wird von unserer Rosi in eigenarbeit hergestellt, dabei wird sie von jedem Mitarbeiter, der auch einen Salat mitbringt, unterstützt. Somit gibt es eine sehr große Auswahl. Auch dieses Jahr hatten wir wieder hervorragendes Wetter.

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vor etwa 19 Stunden
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Bild: Nahler

Die Markusgemeinde wünscht Ihnen schöne und erholsame Sommerferien!

Die Gottesdienste gehen in der Sommerzeit natürlich weiter - bitte beachten Sie den Gottesdienstplan im Kirchenmagazin ÜberBrücken, da an einigen Sonntagen in einigen Gemeinden "Sommerkirche" ist - dann wird herzlich zum Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche eingeladen.



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Bild: Ev. Kirche Uchte

Wir wünschen eine schöne Sommerzeit! Die neue "Uchter Kirche heute" mit diesem Titelbild liegt für Sie bereit.
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Bild: 25.6.2017

Sonntag, 25. Juni 2017

Als der erste Sonntag im Sommer, der letzte Sonntag in der ersten Hälfte des Jahres oder in der Zählung des Kirchenjahres auch als der 2. Sonntag nach Trinitatis kommt dieser Sonntag ganz schön vielseitig daher.
Davon lassen wir uns nicht verwirren und feiern um 9.30 Uhr Gottesdienst in der Nortmoorer St.-Georg Kirche.
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Bild: Jörn Dollenberg

8 Kilometer oder 10000 gemeinsame Schritte


17 Sängerinnen und Sänger des Gospelchores Mixed Generations trafen sich am Samstag, den 17. Juni zur jährlichen Wanderung. Bei schönsten Wanderwetter führte die Strecke im Osten Soltaus vorbei an Rehen, Pferden und Rindern, durch Feld und Wald. Im Tierheim Tiegen gab es bei einer Führung viele Einblicke in die Arbeit der dortigen Helferinnen und Helfer. Vielen Dank dafür an Frau Schröder!
Gemeinsamer Abschluss war im Biergarten der Gaststätte Neumann´s Waldschänke. Ein schöner Nachmittag!
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Käthe Luther erzählt – Bibelleseabend  in Holtorf

 

Passend zum 500-jährigen Reformationsjubiläum lasen  Gemeindeglieder einen Monolog der Katharina von Bora, der Ehefrau des berühmten Martin Luther, die gleichzeitig die allererste Pastorenfrau war, vor. Viele waren gekommen, um  der spannenden Erzählung zu lauschen, darunter auch die Konfirmanden und manche ihrer Eltern. Es war, so heißt es in dem Monolog, eine sensationelle, aber auch gleichzeitig lebensgefährliche Sache damals, als Kartharina von Bora zusammen mit anderen Nonnen aus dem Kloster flüchtete. Schließlich heiratete sie Martin Luther, der zu der Zeit bereits Professor der Theologie in Wittenberg war und ein ziemlich verwahrlostes, ungesundes Leben führte. Katharina  erwies sich als eine sehr tüchtige Ehefrau, die bestens wirtschaften konnte. Insofern ergänzte sie sich sehr gut mit ihrem Mann, dem  nur seine Theologie, sowie die Erneuerung der Kirche wichtig waren. Sechs Kinder bekam das berühmte Ehepaar, von denen zwei im Kindesalter starben. Erben durften nach dem damaligen Gesetz aber nur die Söhne. Katharina Luther starb schließlich ziemlich mittellos an den Folgen eines tragischen Unfalls.

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Kürzlich habe ich die folgenden Zeilen gelesen, an denen ich die Leserinnen und Leser unserer Homepage gerne telhaben lassen möchte. Ich musste doch sehr schmunzeln! Aber die Auslegung von Kästners Wahrnehmungen war für mich das Highlight!


„Still ruht die Stadt. Es wogt die Flur. Die Menschheit geht auf Reisen oder wandert sehr oder wandelt nur. Und die Bauern vermieten die Natur zu sehenswerten Preisen. Sie vermieten den Himmel, den Sand am Meer, die Platzmusik der Ortsfeuerwehr und den Blick auf die Kuh auf der Wiese. Limousinen rasen hin und her und finden und finden den Weg nicht mehr zum verlorenen Paradiese.“

Erich Kästner hat da einen ganz nüchternen Blick auf die Zeit, die doch für viele die schönste des Jahres ist: lange Ferien, lange schlafen, keine Termine, keinen Wecker, Cargoshort statt Businessanzug. Türen auf, Stühle raus. Lebenslust und Lebenskraft. Durchatmen. „Summertime – and the living is easy…“, Sommerzeit und das Leben ist leicht.

Aber Kästner macht mich nachdenklich. Der laute Besuch in der stillen Landschaft. Jeder Winkel schöner Natur wird vermietet, der Strand kostet Eintritt; Autos werden vollgeladen, der halbe Hausstand verschnürt… Es ist schon ein bisschen verrückt, wenn man es sich recht überlegt.Für mich hat dieses Reisen im Sommer, die Suche, ja: Sehnsucht nach dem „anders sein“ auch einereligiöse Dimension. Jede äußere Reise steht für eine innere. Darum möchte ich die Zeit als Entdecker-Zeit wahrnehmen, in der ich neben Sonnenbräune und Ablenkung vor allem wieder zu mir selber finde. „Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch abmüht und belastet seid! Bei mir werdet ihr Ruhe finden.“, sagt Jesus. Das ist doch mal ein Reiseziel!

In diesem Sinn schenke uns Gott allen einen „großen Sommer“, wie Hanns Dieter Hüsch es gesagt hat: Einen Korb voll Ruhe und viele hoffnungsvolle Blicke auf grün und blau! Eine Zeit voll heller Erfahrungen, die dich (wieder neu) spüren lassen: „Wie schön ist es zu leben und Gottes Kind zu sein!“

Marianne Gorka Landespastorin für die Posaunenchorarbeit, Posaunenwerk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers,Referentin Arbeitsstelle Gottesdienst und Kirchenmusik Michaeliskloster Hinter der Michaeliskirche 3, 31134 Hildesheim





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Bild: Jürgen Woscholski

Liebe Gemeindemitglieder,

am kommenden Sonntag, 25. Juni 2017 feiern wir um 10.00 Uhr in der St. Johanniskapelle in Fölziehausen Gottesdienst unter der Leitung von Pastor Dr. C. Meisiek.

Im Rahmen der "Sommerkirche" - fünf Gottesdienste an fünf aufeinander folgenden Sonntagen in jeder unserer Kirchen bzw. Kapellen - liegt der Schwerpunkt des Gottesdienstes thematisch auf dem 500 jähringen Reformationsjubiläums "Luther 2017". Im Anschluss an den Gottesdienst ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit herzlichen Grüßen

Peter Seip

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Bild: M. Groh

Etwas Geduld noch, denn nach den Sommerferien startet diese Seite durch!

Aber oben und unten seht ihr schon die ersten Teamer:
Annike, Vivien, Lorenz, Carla und Lea


Für das ganze Foto aufs Bild unten klicken!!!!!
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Bild: Kirchengemeinde Haren (K.-H. Hess)

St. Johannis Kirche ist Radwegekirche

Das Emsland ist „Fietsenland“. Für Einheimische und Touristen ist die Region ein Fahrradparadies. Und in diesem Radparadies öffnet nun auch die evangelische Kirche in Haren als „Radwegekirche“ ihre Türen für Besucher aus nah und fern.

Seit 2010 gibt es Radwegekirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auf Grundlage einer verlässlich geöffneten Kirche können Kirchengemeinden, die an einem Radfernweg liegen, das Radwegekirchen-Signet beantragen.

Am 18. Juni wurde es nun unserer Kirche im Rahmen eines Familiengottesdienstes verliehen.

Pastorin Amélie zu Dohna (Arbeitsstelle Kirche im Tourismus, Evangelisch – lutherischen Landeskirche Hannovers) enthüllte zusammen mit Josef Ströer (Touristikverein Haren) und Pastor Torben Rakowski das Signet, das nun die Außenwand des evangelischen Gotteshauses schmückt.

„Wir freuen uns als Kirchengemeinde darüber, dass unsere Kirche und Gemeinde ein gastfreundlicher, offener Ort ist, an dem ganz unterschiedliche Menschen sich wohl fühlen“, so Pastor Rakowski. 

In ihrer Ansprache wies Pastorin zu Dohna darauf hin, dass bereits die Bibel davon spreche, dass Gastfreundschaft auch für Gastgeber positive Auswirkungen habe. Schon im Alten Testament wird von Engeln gesprochen, die als Gäste in Häuser kommen. In diesem Sinn wünsche sie der St. Johannis Kirche „viele Engel“.

Die Harener St. Johannis Kirche (Werftstr. 22) lädt an Werktagen in der Zeit von Ostern bis Reformationstag (31.10.) zwischen 9 und 17 Uhr (nicht nur) Fahrradfahrer zu Besuchen ein. Die schlichte Kirche ist ein Ort, an dem die Seele zur Ruhe kommen kann. Am Lichterbaum können Kerzen entzündet werden. Bibeln in verschiedenen Sprachen laden zum Lesen ein. Im Eingangsbereich erinnern Fotos an die Zeit als vor 1960 an dieser Stelle noch die „evangelische Kirchenbaracke“ und vor 1938 die Harener Synagoge stand. Ein Gästebuch liegt aus.

Ob mit oder ohne Fahrrad schauen Sie doch mal herein.

Herzlich willkommen!


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Bild: BETA

Die Arbeitshilfe zum Weltkindertag 2017 „Kinder haben Rechte! …frei zu lernen“ wird in den nächsten Wochen an alle Kindertageseinrichtungen verschickt!


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vor einem Tag
Wir wünschen Euch schöne Ferien und den Jugendlichen bei der Freizeit in Schweden und den Kinder bei der Ferienkirche in Paulus viel Spaß und Gottes Segen.
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Eine tolle Idee!

Britta Wehmann, Auszubildende bei der Drogeriemarktkette DM, hatte eine prima Idee: Sie wollte während ihrer Ausbildung ein soziales Projekt initiieren. Sie plante, koordinierte, sprach mit ihren Vorgesetzten und mit Mitarbeitenden der Straßensozialarbeit (STRASO) und herausgekommen ist "eine brilliante Idee, die durch ihre Einfachheit besticht!", so Mike Wacker, Leiter der STRASO.
Wehmanns Idee verbindet die Produkte ihres Arbeitgebers DM mit den Bedürfnissen der Besuchenden der Straßensozialarbeit. Bei DM wird alles für den persönlichen Grundbedarf, wie zum Beispiel der Körperpflege angeboten. Diesen persönlichen Grundbedarf haben auch die Besuchenden der Straßensozialarbeit, können sich ihn aber oft nicht leisten. Und jetzt kommen die Kunden von DM ins Spiel: Beim Einkauf wählen sie neben den eigenen Produkten auch etwas aus, was sie der STRASO spenden wollen, bezahlen es an der Kasse übergeben es dort und gehen mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas Gutes getan zu haben.
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Kirche auf dem Rad

2. Juli 2017
Sie sind wieder eingeladen, einen Sommersonntag lang offene Kirchen im Kirchenkreis Wesermünde zu erradeln und erkunden, zu erfahren und entdecken. Die teilnehmenden Kirchen (auch die katholischen in Lox-
stedt und Bad Bederkesa) sind von
10.00 - 16.00 Uhr
geöffnet.

Überall stehen Getränke und kleine Snacks bereit und es gibt als Gruß ein buntes Schleifenband und einen Stempel im Pilgerpass. Wer vier Kirchen bereist hat, erhält eine Jakobsmuschel.

Die Aktion startet mit einem kurzen Reisesegen um
10.00 Uhr
in allen Kirchen - auch in Debstedt.

Und bei uns findet in diesem
Jahr auch um
16.30 Uhr
der Abschlussgottesdienst statt.

Flyer zu dieser Aktion liegen
ab Juni im Gemeindehaus aus.

Die Debstedter Kirche ist von
10.00 bis 16.00 Uhr
geöffnet.
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Altstadtlauf/Firmencup: 2017

Auch in diesem Jahr haben 9  Mitarbeiter des Kirchenkreisamtes für den Kirchenkreis Göttingen (unter dem Motto: „Bei Kirche läuft‘s“) am diesjährigen Altstadtlauf teilgenommen.

Unter den Augen des 7 köpfigen Betreuerstabes konnten die Plätze 154 Gruppe I , 230 Gruppe II vom 324 teilnehmenden Firmen errungen werden.

Dazu herzlichen Glückwunsch!

Schnellster interner Läufer war in diesem Jahr Herr Grabbe und löst damit Herr Creydt als schnellster Aktenträger im Amt ab.

„In Friesland kriecht die Krabbe, bei uns da flitzt der Grabbe!“

Allen Teilnehmern und Unterstützer ein herzliches DANKESCHÖN !!!


                                                           unbekannter Autor aus dem Physioteam



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Bild: Aussegnung

Aussegnung der Schulkinder

Wieder war es für uns soweit, die "Schulis" durch unsere Pastorin Anke Döding aussegnen zu lassen.
Alle Kindergartenkinder, Pädagogen und anwesenden Eltern haben  für die Schulkinder gesungen und das Schwungtuch als schützenden Regenbogen über sie gehalten.
Nächste Woche folgt dann der offizielle "Rausschmiss" und wir wünschen allen Schulkindern Gottes segen und einen enorm guten Start in die Schulzeit.

Bedanken möchten wir uns auch ganz herzlich bei den Eltern der Schulkinder, die uns eine Bank für das Außengelände geschenkt haben. Danke!
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Bild: KG St.Dionys

Zur Erinnerung: Morgen um 10h ist wieder Kinder Gottesdienst im Gemeindehaus Brietlingen!
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Bild: Anita Broers

Familiengottesdienst am letztem Sonntag

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Bild: Neite

„Ich wollte unbedingt aufs Dorf“

Innerhalb weniger Wochen beginnen vier junge PastorInnen ihren Dienst im Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld

Landkreis Hildesheim. Die Kirche hat Nachwuchssorgen. Gerade auf dem Land wird es immer schwerer, freigewordene PastorInnen-Stellen neu zu besetzen. Umso größer ist die Freude bei Katharina Henking und Christian Castel, den SuperintendentInnen im Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld: Innerhalb weniger Wochen haben gleich vier junge PastorInnen ihren Dienst aufgenommen. Eine „Frischzellenkur“ sei das, findet Katharina Henking.

Den Neuen ist gemeinsam, dass sie ihr Vikariat abgeschlossen und nun ihre erste Stelle als Pastor oder Pastorin angetreten haben. Lars Röser-Israel lebt sich gerade in Brunkensen ein. Die letzte Station des 36-Jährigen war Hamburg, wo er ein Sondervikariat absolvierte. Er habe sich bewusst für eine Stelle als Dorfpastor entschieden, weil die Kirche hier selbstverständlicher dazu gehöre als in der Großstadt: „Das hoffe ich jedenfalls.“ Außerdem liege Brunkensen verkehrstechnisch günstig, weil seine Frau Carlotta in Göttingen studiert, so Lars Röser-Israel.

„Bei mir war es fast identisch“, erzählt Stephanie Radtke, eine gebürtige Berlinerin. „Ich wollte unbedingt aufs Dorf mit einer guten Anbindung nach Hannover.“ Ihre Frau Ellen ist ebenfalls Pastorin und hat eine Stelle bei der Evangelischen Kirche Deutschlands in Hannover angenommen – zuvor hatten die beiden gemeinsam 18 Dörfer in Brandenburg betreut. „Bis zu der am weitesten entfernten Gemeinde musste ich über eine Stunde mit dem Auto fahren“, so Stephanie Radtke. Dagegen ist Eime mit den umliegenden Ortschaften geradezu paradiesisch: Alles ist locker mit dem Fahrrad zu erreichen. Als ihr im Landeskirchenamt die Stelle angeboten wurde, hat die 32-Jährige allerdings nicht den leisesten Schimmer gehabt, wo die Region Gronau sein könnte – geschweige denn Eime.

Das war bei Dr. Marvin Döbler freilich anders, er ist in Osterwald aufgewachsen. Seine neue Pfarrei in Mehle ist quasi gleich um die Ecke. Zwischenzeitlich hat hat er mit seiner Frau Ilina eine Weile lang in der USA gelebt, bis sie 2009 einen Ruf als Professorin der Universität Göttingen annahm. Seither wohnen beide wieder in Osterwald. Marvin Döbler arbeitete einige Jahre am Institut für Religionswissenschaft der Uni Bremen. Der Theologe beschloss dann aber, doch noch Pastor zu werden und machte ein Vikariat in Bad Münder. Nun, mit 38, hat in Mehle seine erste Stelle.

Als Vierte im Bunde ist kurz vor Sommerferienbeginn Sabrina Wascholowski in Heinde zur Pastorin ordiniert worden. Eigentlich suchte die 31-Jährige etwas an der Grenze zu Hessen, weil ihre Frau Saskia in Eschwege als Lehrerin arbeitet. Beide sind auf dem Land groß geworden und wollten auch wieder dorthin. Nun ist es die Gemeinde Innerstetal geworden. „Bisher habe ich das Gefühl, das große Los gezogen zu haben“, sagt Sabrina Wascholowski strahlend – die Gemeinde habe sie ungemein herzlich empfangen. Im Kürze zieht ihre Frau ebenfalls nach Heinde, um sich in der Nähe eine Stelle zu suchen.

Für Christian Castel sind die vier Neuen Anlass zur Hoffnung. „Ich habe hier in der Tat schon den sterbenden Schwan gesehen“, räumt der Elzer Superintendent ein. Er befürchtete, dass für die vielen PastorInnen des Kirchenkreises, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden, kein Ersatz zu finden wäre. Auf seine Initiative hin hatte der Kirchenkreis hat deshalb einen Antrag an die evangelische Landessynode gestellt, zusätzliche Anreize für PastorInnen im ländlichen Raum zu schaffen. Die gibt es noch nicht. Doch die jetzige Entwicklung zeige, dass er vielleicht ein bisschen zu schwarz gesehen habe, so Castel. Mit Katharina Henking freut er sich jetzt auf andere Erfahrungen und Perspektiven, die die jungen KollegInnen mitbringen. Die Alfelder Superintendentin: „Das tut auch den älteren Kollegen gut.“ Ralf Neite

Bild:

Die beiden SuperintendentInnen des Kirchenkreises trafen sich mit den vier frischgebackenen PastorInnen zur Kennenlern-Runde im Pfarrgarten in Brunkensen. Von links: Christian Castel, Katharina Henking, Lars Röser-Israel, Dr. Marvin Döbler, Sabrina Wascholowski und Stephanie Radtke. Foto: Neite

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Offenes Singen und Liedergottesdienst

Endlich ist es wieder soweit. Am 1. Juli findet zum zweiten Mal unser "Offenes Singen" statt, diesmal in der Wecholder Kirche. "Singen tut gut - Singen macht Mut", so lautet unser Motto, dem schon beim ersten Treffen im April viele gefolgt sind. Wir möchten gemeinsam alte, neue und bewährte Lieder singen. Es geht um die Freude am gemeinschaftlichen Singen und die Neugier, neue oder alte Lieder zu entdecken.

Wir treffen uns um 16 Uhr in der Kirche und freuen uns auf Jung oder Alt, Frau oder Mann.

Am 2. Juli um 10 Uhr findet der nächste Liedergottesdienst in der Wecholder Kirche statt. Moderne und bewährte Lieder stehen im Vordergrund, wenn Henning Diers uns sein nächsten Thesenbild zum 79. These übergibt:

Zu sagen, das mit dem päpstlichen Wappen ins Auge fallend aufgerichtete Kreuz habe den gleichen Wert wie das Kreuz Christi, ist Blasphemie.

Am Anschluss möchten wir Sie einladen, noch ein wenig mit uns zu verweilen. Bei einer Tasse Kaffee besteht die Möglichkeit, mit Henning Diers ins Gespräch zu kommen, sich das Bild von näherem zu betrachten oder einfach mit anderen Menschen in netter Atmosphäre zu schnacken.

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GLAUBEN! FEIERN!

Der Kirchenkreis feierte ein Fest zum Reformationsjubiläum rund um die St. Jacobi.-Kirche in Stolzenau. 20 Einrichtungen und Gruppen des Kirchenkreises präsentierten sich auf dem Fest, von den Kindergärten über die Diakonie, zu der Jugendarbeit, die Jugendband sowie verschiedene Posaunenchöre, Heimvolkshochschule e.V. und die Stiftungen, sorgten für einen gelungenen Rahmen. Die Männergruppen im Kirchenkreis boten Kaltgetränke und Bratwurst an. Der Luther-Festvortrag von Abt Horst Hirschler war einer der Höhepunkte.

Viele fleißige Bäckerinnen aus dem Kirchenkreis sorgten für ein riesengroßes Kuchenbuffet. Das HinterhausXtett und Pastor Dr. Sönke von Stemm ermunterten zum Mittanzen und Mitsingen.

Nach dem Anspiel des Leeser Posaunenchores eröffnete Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller  das Fest und dankte allen 15 Kirchengemeinden und den Einrichtungen des Kirchenkreises für deren Engagement zum Gelingen der Reformationsfeier.

Die Modenschau des Kleiderladens wurde mit viel Witz und Informationen von Dörte Zieseniß moderierte. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, ein männliches Model (Ismail) und zwei Kinder führten verschiedene Bekleidungen vor. Danach lud das HinterhausXtett zum Tanz ein. Mit Pastor von Stemm sangen viele Kinder und Eltern, danach hielt Abt Horst Hirschler seinen Vortrag. Zwischendurch wurde in dem Kinderzelt vom Kindergarten „Max und Moritz“ aus Wiedensahl Trommeln und vom Kindergarten „Spatzennest“ aus Uchte Spatzen gebastelt. Die Stolzenauer Kita „Die Arche“bot einen Bewegungsparcours an. Das Kindergottesdienstteam lud zum Bemalen von Stofftaschen ein.

Informationen gab es von der Heimvolkshochschule Loccum e.V., vom Partnerschaftsausschuss und Brot für die Welt, von den Kreisfrauen und von der Diakonie-Sozialstation. Die Lektor*innen bauten in der Kirche einen Kreuzweg auf und erfrischten die Besucher mit einem Wasserangebot aus dem Taufbecken.

Bei der Diakoniestiftung musste man mit viel Geschick mit einem Jakkolospiel möglichst viele Punkte erreichen. Süßes war die Belohnung der Mühe. Die Erdbeerbowle der Musikstiftung war schnell ausverkauft, mit Flaschenklangspielen fesselten sie die Besucher und gaben Auskunft über geförderte Projekte und grundsätzliche Fördermöglichkeiten.

Die Jugendband aus Rehburg sorgt weiter für gute Unterhaltung. Der neue Kirchenkreisbus konnte besichtigt werden.

Die Schlussandacht hielt Pastor Ingo Krause, für ein Nachspiel sorgt das Bläserensemble um Lutz Schwill. Zum Schluss verzehrten viele noch eine Bratwurst und tranken als letztes Getränk ein Lutherbier, das von den Männerkreisen serviert wurde.

Es war ein gelungenes Fest, Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller dankt allen, die sich für dieses Fest engagiert haben.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos Kurt Branding

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Konfirmanden ...

können noch angemeldet werden im Pfarrbüro.
Unterrichtsbeginn: 4. August um 15:30 Uhr im Gemeindehaus Volpriehausen.
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Kein Sterbegeläut in Hattorf

Leider ist unsere elektronische Läuteanlage ausgefallen und kann auch nicht so schnell repariert werden.

Bis auf weiteres kann deshalb für Hattorfer kein Sterbegeläut angestellt werden.






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