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Das ist bei uns los

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Was ist denn bloß auf unserem Friedhof los?

In den nächsten Jahren wird es auf den Friedhöfen in Hösseringen und Suderburg einige Veränderungen geben. Es geht um neue Gestaltung von Wegen, Gehölzen und anderen Bepflanzungen bis hin zu Neuanlagen von Grabfeldern. Erste Versuche für den Wegebau mit Sand und Schotter haben sich als negativ herausgestellt. Deshalb wird es weiterhin mit Gras bewachsene Wege geben.

Bis vor kurzem gab es bis zu zwei Mal wöchentlich eine sehr aufwendige Rasenpflege durch sog. Mulchmähen. Dabei blieb der Rasenschnitt als Dünger auf dem Rasen liegen. Seit 2015 wird der Grasschnitt beim Mähen eingesammelt. Jetzt wird, wie auf den meisten anderen Friedhöfen auch, nur noch vierzehntägig bis dreiwöchig gemäht. Dieses Mäh-Programm ist für drei Jahre angelegt und gilt bis 2017. Dann wird neu entschieden, wie es weitergehen soll. Leider ist immer noch zu viel Dünger im Rasen und bei günstiger Witterung wächst der Rasen zu schnell. Einige größere, zusammenhängende Flächen werden zukünftig nur noch zwei Mal pro Jahr gemäht, damit ein Magerrasen mit bunter Pflanzenvielfalt entstehen kann.

Mehr Informationen auf den Internetseiten der Friedhöfe: https//st-remigius-suderburg.wir-e.de/Friedhoefe

Günther Schröder

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vor 35 Minuten
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Bild: Armin Ziesmann am 23.08.2016

Falschen Platz ausgesucht! Hausbesetzung abgewehrt!

Da hatte als ersten Schritt die Friedhofsabteilung schon lange an die Schwarmkönigin appelliert, statt entwürdigend auf dem Boden liegend die eigenen Verstorbenen würdevoll zu bestatten (siehe Foto). In einem zweiten Schritt mahnte die Miet-und Pachtabteilung an, die Hausbesetzung nicht weiter fortzusetzen und sich neue Räumlichkeiten zu suchen. Und was folgte als Reaktion? Unter lautem Gesurre das Zeigen der eigenen Macht, gepaart mit Angriffslust. Widerstand pur. Na, das ging dann doch zu weit. Besonders da in wenigen Tagen die Einweihung des Sozialraumes geplant war. Nun kam die Bauabteilung ins Spiel, forderte ultimativ die Räumung und Freigabe aller besetzen Ecken und Winkel im Gebäude. Leider zeigten sich die Schwarmmitglieder in überwältigender Einigkeit völlig uneinsichtig und begannen erneut, ihre Kampfbereitschaft zu demonstrieren. Und so kam, was kommen musste: Eine Zwangsräumung wurde beauftragt, durchgeführt von Fachpersonal mit hoher Kompetenz. Alle Schwarmmitglieder, die sich zu diesem Zeitpunkt auf Außenstation befanden oder im freien Gelände verteilt hatten, erhielten damit die Möglichkeit, sich in einem der vielen alten Schuppen in der Gegend oder in Carports ein neues Heim einzurichten. Solange bis der Winter dem Treiben ein natürliches Ende bereiten wird.
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Open Air Gottesdienst auf der Burg Plesse

am 4. September 2016 um 11.00 Uhr

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder einen Freiluftgottesdienst auf der Burg Plesse feiern, denn die Plesseburg ist nicht nur Treffpunkt für Ausflügler, sondern auch ein Ort zum Nachdenken und Gott zu danken. „Ein feste Burg ist unser Gott“ heißt es in einem Lied von Martin Luther.
Aber gilt das für uns noch? Schließlich leben wir nicht mehr in und auf Burgen.
Die Burg bot früher Schutz und Sicherheit und somit wurde sie ein Symbol für Gott.
Lassen sie uns miteinander diesen Gottesdienst an diesem besonderen Ort feiern,
miteinander singen und beten und Kinder taufen. Wir freuen uns auf Sie!

Uwe Völker
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Gemeindebrief Nr. 13 September bis November 2016

Der neue Gemeindebrief ist da !
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Sanierung statt Renovierung
Eigentlich sollte die Kirche zum Guten Hirten in Schneeren innen nur renoviert werden. Doch seit einigen Wochen zeichnet sich ab, dass sie saniert werden muss. Vor einer Behandlung der Putzschäden muss die Elektroanlage überprüft und vermutlich teilweise erneuert werden (großenteils älter als 45 Jahre). Dann würden weitere Wandflächen neu verputzt werden müssen - und die Renovierungsmaßnahme zu einer Sanierungsmaßnahme. Der Eigenanteil, den unsere Gemeinde bisher zusammengetragen hat, ist schon ansehnlich, er dürfte jetzt knapp 9.000 EUR betragen, aber vermutlich wird der Eigenanteil noch erheblich wachsen müssen. Jede Spende hilft der Kirchengemeinde weiter, die Kirche wirklich zu sanieren!
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Bild: Göttinger Werkstätten

Sonntag, 11. September, 11 Uhr

Freiluft-Gottesdienst auf dem Gelände des ASC Göttingen e.V.

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August-Schütte-Platz 1 - 37085 Göttingen
auf den Zietenterrassen!

Willkommen bei uns - Drei Gemeinden in Geismar feiern mit den Göttinger Werkstätten ihren diesjährigen Open-Air-Gottesdienst auf den Zietenterrassen.

Am Sonntag, 11. September, um 11 Uhr feiern die evangelischen Kirchengemeinden Stephanus, St. Martin und die katholische Gemeinde Maria Königin des Friedens in Geismar mit den Bewohnern der Wohnstätte der Göttinger Werkstätten ihren diesjährigen Open-Air Gottesdienst.

Veranstaltungsort ist wieder der Platz vor dem ASC-Center am August-Schütte-Platz 1 / Ehrengard-Schramm-Weg. Bei Regen wird auf die ASC-Halle ausgewichen.

Unter dem Stichwort "Wilkommen bei uns " blicken wir auf das hohe Gut gelebter  Gastfreundschaft. Wir fragen uns: Wie leben wir als Gemeinde das Willkommen? Welchen Reichtum an Gastfreundlichkeit und Offenheit erleben die Menschen bei uns? Wo machen wir die Türen auf, wo stehen Menschen noch vor verschlossener Tür?

Es wirken neben Pastor Ortwin Brand, Pastor Gerhrad Weber, Diakon Janusz Mallek und den Bewohnern des Wohnhauses auch Dorothea Mielke-Gerdes am Keyboard mit. Anschließend lädt das Wohnhaus Zietenterrassen der Göttinger Werkstätten zu einem bayrischen Herbstfest ein. Mit kulinarischen Spezialitäten aus Bayern, viel Musik und einem bunten Programm wollen die Bewohner ihre Gäste empfangen und mit allen fröhlich feiern.

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Bild: ELM Reformationskalender

Sharing statt Charity

Mit einem Gottesdienst zum Reformationsfest erinnert die Norddeutsche Mission an eine unbedingte Solidarität mit den Schwachen. 

Ökumenische Ökonomie zeigt sich hier als Gegenentwurf zur Gier: "Es ist genug für alle da, wenn jede und jeder nur so viel bekommt wie er oder sie braucht."

Der Gottesdienst entstand als Kooperationsprojekt zum Reformationskalender 22x3=14, des Missionswerks in Niedersachsen.

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Bild: iStock (Tatomm) / donkeymedia.de

Unser Highlight Ende September:

Gottesdienst im Hagebaumarkt Springe!
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Taufe wie ein Schiff auf dem Meer

"Am 10. November 1483 wurde Martin Luther in Eisleben geboren und einen Tag später dort am Martinstag getauft. Luthers Taufkirche wurde im Rahmen der Vorbereitungen zum 500 jährigen Jubiläum der Reformation 2017 aufwendig saniert. Das Kernstück ist ein Baptisterium, ein Becken für eine Ganzkörpertaufe. Konzentrische Kreise auf dem Fußboden ziehen sich um das Becken, gehen immer weiter und führen bis zum Ausgang der Kirche. Die Taufe zieht Kreise: um das eigene Leben, sie berührt aber auch andere Lebenskreise, Kreise gehen ineinander über, verschmelzen miteinander und bilden Schnittmengen.

Wer getauft ist, ist nicht allein. In den größten Anfechtungen seines Lebens hat sich Martin Luther immer wieder laut vorgesprochen hat: “Ich bin getauft.“ „Ich bin getauft“ Gibt es auch Momente, in denen meine Taufe für mich wichtig war? Martin Luther vergleicht die Taufe im Großen Katechismus mit einem Schiff auf dem Meer, aus dem man aufgrund der Stürme des Lebens herausgespült werden kann. Doch damit ist der Mensch nicht verloren, sondern er hat die Möglichkeit, zum Schiff zurückzukehren: “… der sehe, dass er wieder hinzuschwimme und sich daran halte, bis er wieder hineinkomme und daran gehe, wie vorhin angefangen.“

Um das “Schiff” Taufe wieder zu erreichen, muss man aber schwimmen können oder eine Schwimmhilfe haben. Doch wie kann ich schwimmen und wie sehen die Schwimmhilfen des Glaubens aus? Die Schwimmhilfen sind unsere Überlieferungen und unsere Glaubensgemeinschaft. Die biblischen Geschichten, unsere Lieder, unsere Gebete, unser Glaubensbekenntnis und unsere Gottesdienste. Religion muss man üben, einüben und ausüben - wie das Schwimmen, dann geht es irgendwann wie von allein. “Du bist getauft!“ Vielleicht reicht es noch nicht, um über das Wasser zu gehen, aber zum Losschwimmen reicht es allemal!"


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Kultur im Kirchgarten

Eine schöner, nicht zu heißer Sommerabend - leise Gitarrenmusik und nette Kleinigkeiten zu essen. So präsentierte sich das zweite Event der "Kultur im Kirchgarten. 
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vor etwa 11 Stunden

Gospelkirchentag in Braunschweig

Der September - Gospelgottesdienst fällt aus. Die Gospelkirche ist in Braunschweig und lädt herzlich ein, am Gospelkirchentag vom 09.-11.09.2016 teilzunehmen. Ob als angemeldeter Sänger oder einfach nur als Gast. Überall in der Stadt wird man Musik erleben können. Ein großes Event, dass einen Besuch wert ist. Alle Infos zu diesem Mega - Event unter http://www.gospelkirchentag.de/

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Bild: pixabay

Herzliche Einladung zum

GOTTESDIENST mit Sup. Keil

am Sonntag, 04. September 2016 um 9.30 Uhr

...und anschließendem Kirchenkaffee
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Bild: pixabay

Wir laden herzlich ein zum

GOTTESDIENST mit TAUFEN

am Samstag, 03. September 2016 um 17 Uhr
mit Pastorin Friedlein
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vor etwa 13 Stunden
Die Ausgabe September bis November 2016 von
KIRCHE FÜR DIE STADT ist erschienen.
Sie ist in allen Kirchengemeinden der Innenstadt erhältlich.
Außerdem wird sie kostenlos
an alle Gemeindeglieder
der Innenstadt-Kirchengemeinden
verteilt.

Unter AUSGABEN
ist die Onlineversion zu lesen.

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Bild: Tobi Liebmann

Schrittmacher...

so lautete das Thema des EC Jugendgottesdienstes, der am Samstagabend in unserer St. Martins-Kirche gefeiert wurde. Der Gottesdienst bildete den Abschluss des EC-Fußballturniers, das am Vor- und Nachmittag in Hollen ausgetragen wurde.
Wie kann Gott Schrittmacher in unserem Leben sein? Darüber wurde in Anspiel und Predigt nachgedacht.
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Bild: GB

Jugendgruppe!

Die neue Jugendgruppe der Kirchenregion West (Ahlem, Badenstedt, Davenstedt, Velber) startet ab dem 31.08.16

jeden Mittwoch, von 19:00-21:00 Uhr

im Jugendraum des Kirchenzentrums St. Johannes, Altes Dorf 10, Davenstedt.

Bei netten Gesprächen, Essen und besonderen Aktionen ist es möglich, von der Schule und dem Alltagsstress abzuschalten.

Wir freuen uns auf euch
Maike, Kristina und Melina

Bei Fragen erreicht Ihr uns unter: maike.eckler@gmx.de

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"Gottesdienst normal": darf auch mal sein, ist aber derzeit nicht sehr häufig
Im Jubiläumsjahr häufen sich in unserer Gemeinde die besonderen Gottesdienste; so feiern wir am 4.9. in Sorsum einen ökumenischen Zeltgottesdienst anlässlich des Feuerwehrjubiläums und zwei Wochen später (18.9.) einen Gottesdienst mit Tieren im Pfarrgarten Groß Escherde, zu dem Tiere mitgebracht und gesegnet werden können. Am 24.9. (Samstag) wird dann um 18:00 Uhr in Sorsum ein Tangogottesdienst gefeiert, und am Erntedanktag (2.10.) ist Familiengottesdienst, bei dem auch Kinder zum Abendmahl gehen dürfen. Am 9.10. gestalten unsere Konfirmanden des 8. Schuljahres einen Gottesdienst in der Diakonie in der Elisabethkirche, am 16.10. geht es um "Kunst und Bibel" am Beispiel von Marc Chagall.
Angesichts von soviel Besonderem sei hier nun auch besonders auf das "Normale" hingewiesen:
am 27. August um 18:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Sorsum, am 28. August um 10:00 Uhr Gottesdienst in Emmerke, am 11.9. (abweichend vom normalen Turnus wegen des Feuerwehrfestes) Gottesdienst mit Abendmahl in Groß Escherde, am 25. 9. 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Emmerke.
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Bild: JW

Gemeindefest 2016

Am Sonntag, den 28. August, ist es wieder soweit: Wir feiern unser Sommer-Gemeindefest. Nach dem Gottesdienst um 14 Uhr, in dem die Kinder unserer Kindertagesstätte mitwirken und in dem die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden begrüßt werden, gibt es rund um unsere Kirche und auf dem Kindergartengelände ein buntes Programm: Kaffeetafel, Zauberer, Hüpfburg, Bastel- und Spielangebote, Wasserspiele, Quiz, Luftballonwettbewerb und vieles mehr. Wir laden herzlich ein!
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Kindergottesdienstausflug zum Tier- und Freizeitpark Thüle

am letztem Sonntag hat der Kindergottesdienst Detern einen tollen Ausflug in den Tierpark Thüle gemacht. Nach einem Rundgang durch den Tierpark standen die zahlreichen Spielgeräte und Fahrgeschäfte im Mittelpunkt. Unterbrochen wurde das Ganze nur durch Getränke und Essenspausen. Am späten Nachmittag ging es dann pünktlich vor einem kräftigen Regenschauer glücklich wieder nach Hause. 
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Bild: Konrad-Nöhren

Ganz schön buntes Miteinander

Diakonie Himmelsthür feiert Sommerfest mit viel Spiel, Spaß und Informationen

Himmelsthür. „Buntes Miteinander“: Selten hat das Motto so gepasst für ein Sommerfest der Diakonie Himmelsthür. Schon im Auftaktgottesdienst dreht sich alles um bunte Vielfalt – ein farbenfroher Einstieg in das Fest, findet auch Direktor Ulrich Stoebe. Einzig das Wetter hat dieses Jahr nicht so ganz mitgespielt, obwohl doch Pastor Stoebe all die Jahre einen guten Draht nach oben habe, wie Ortsbürgermeisterin Erika Hanenkamp zur Eröffnung schmunzelnd feststellt. Aber letzten Endes tut auch ein kurzer Regenschauer der Feierlaune keinen Abbruch.

Zahlreiche Stände mit Kunsthandwerk, Blumen, biologischem Obst und Gemüse aus den eigenen Betrieben, einem Eiswagen und Spezialitäten aus Syrien und Afghanistan haben wieder viele Besucher aus Nah und Fern zum Stadtweg gelockt. Zudem verleiht ein Programm auf drei Bühnen, moderiert durch das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim, wieder einmal ein ganz besonderes Flair. Die Stelzenläufer Hochkant in ihren weißen Kostümen sind schon aufgrund ihrer Größe ein Hingucker. Und laut ist es bei der Trommelgruppe Nanami Daiko.

Genauso stellt sich Regionalgeschäftsführer Carsten Wirges ein gelungenes Fest auf dem Campus der Diakonie Himmelsthür vor: Eine Mischung aus guter Unterhaltung, Flanieren, Informieren und Bummeln auf dem großzügigen Gelände am Stadtweg. „Das Wichtigste ist jedoch, dass alle Menschen vom Campus dieses Fest vor der Haustür genießen können“, sagt Eventmanagerin Almut Heimann.

Timo Rittgerodt, Geschäftsführer des Kinder- und Jugendbereichs, freut sich besonders darüber, dass zum ersten Mal jugendliche Flüchtlinge beim Sommerfest mit von der Partie sind. Die jungen Menschen – vorwiegend aus Syrien und Afghanistan – fanden Ende letzten Jahres Unterschlupf in der Diakonie Himmelsthür. Obwohl die meisten inzwischen in Hildesheim wohnen, haben sie weiterhin engen Kontakt nach Sorsum und bereichern das Fest mit typischen Speisen aus ihren Heimatländern.

Die Begegnungen mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen und aus den verschiedensten Ländern locken auch Claudia und Diethelm Oberg fast jedes Jahr zum Sommerfest. Das Ehepaar aus Hildesheim ist immer wieder begeistert von der Vielfalt des Angebots. „Es gibt immer was Neues zu entdecken“, erzählt Claudia Oberg.

Gerade diese Begegnungen sind es, die Carsten Wirges, Almut Heimann und Timo Rittgerodt in ihrer Arbeit immer wieder bestätigen. Die Organisatoren sind begeistert, dass auch zahlreiche Sorsumer als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dabei sind, sei es beim Auf- und Abbau oder auch mit Darbietungen. „Es zeigt uns von der Diakonie Himmelsthür, dass auch den Nachbarn aus dem Ort die Entwicklung am Campus wichtig ist“, sagt Carsten Wirges.

Wie verbunden auch ehemalige MitarbeiterInnen mit der Diakonie Himmelsthür sind, zeigt Judith Gerstenkorn. Die ehemalige Bundesfreiwilligendienstlerin hat sich spontan als Helfern zur Verfügung gestellt hat. „Obwohl sie inzwischen in England lebt“, erzählt Almut Heimann begeistert.

Für die engagierte Kunstpädagogin und Initiatorin des Sommerfestes ist es das letzte Fest unter ihrer Regie. Sie wird künftig für die „Wilderers“, eine Gruppe Kunstschaffender aus den proWerkstätten Himmelsthür, arbeiten und mit ihnen eine Werkstatt aufbauen. Aber Almut Heimann hat ihre Nachfolgerin Miriam Raabe bereits eingearbeitet, sodass sie für das kommende Sommerfest gut gerüstet ist. Manuela Konrad-Nöhren

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vor einem Tag

Bild: These 34 in Hassel - 21.08.2016

Von Ablassgnaden, sakramentaler Satisfaktion und Treibhausgas

These 34 - 21. August 2016


Denn jene Ablassgnaden betreffen nur die Strafen der sakramentalen Satisfaktion, die von Menschen festgesetzt worden sind.

Im schönen und gemütlichen Rahmen der ersten „Thesen-Radtour“ präsentierte Henning Diers sein neuestes Bild. 

In einer kurzen Andacht Arbeit der Eystruper Pastor Dr. Thies Jarecki die in dieser These wichtigen Punkte heraus:

Zum einen betreffen die Ablassstrafen nur die Strafen, die der Mensch festgelegt hat. Das hat also nichts mit der göttlichen Vergebung zu tun. (Ablassgnaden)

Zum anderen geht es in der These um die Strafen die auferlegt werden, damit man weiß das man was getan hat, und sich den Straferlass erarbeitet hat, um sich hinterher besser zu fühlen. (Sakramentale Satisfaktion)

Henning Diers setzt dies in seinem Bild anhand der grafischen Darstellung des Handels mit Emissionszertifikaten um. 

Diers: „Wenn heutzutage ein Industrieunternehmen die Umwelt durch, beispielsweise den Ausstoss von Kohlenstoffdioxid belastet, bekommt es ein sogenanntes Umweltzertifikate das zur Emission einer bestimmten Menge berechtigt. Die Verschmutzung wird politisch in einem konkreten Gebiet und einem ebensolchen Zeitraum festgelegt. Die so definierte Obergrenze wird dann schrittweise reduziert. Diese Zertifikate kosten Geld und sind frei handelbar. Kurz gesagt gibt es also einen Markt für Verschmutzungsrechte. Dabei übernehmen die Firmen mit den geringsten Reduktionskosten die Anteile deren denen die Reduktion am schwersten fällt. Das bedeutet das die Emissionsreduktion wirtschaftlich, weil kostengünstig erreicht wird.“

Der Künstler geht noch einen Schritt weiter: „Reduzieren Unternehmen ihre Emission durch den Aufbau von Solaranlagen, die irgendwo auf der Welt installiert werden, senken die Unternehmen ihren Schadstoffaustausch. Sie kaufen sich, durch die Hintertüre, ein Stückchen Freiheit. Freiheit von Kosten, von aus ihrer Sicht unnötigen finanziellen Belastungen.“ 

„So übertünchen sie ihren Schadstoffbeitrag und tun so als sei alles in bester Ordnung. Nur wer einen Blick dahinter wirft, sieht das es eben nicht in Ordnung ist.“ 

Mit dem finanziellen Aufwand kaufen sich Unternehmen also ein Stück Ablassgnaden zur eigenen sakramentalen Satisfaktion…


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Bild: Johannes Voorhout

Weihnachtsprojekt der Kantorei

Mit barockem Glanz startet die Dannenberger Kantorei in die neue Saison: Auf dem Probenplan der Sängerinnen und Sänger steht die Kantate »Erfreue dich, Erde« des Lübecker Komponisten Dietrich Buxtehude. Die prachtvolle Festmusik hatte Buxtehude gleich mehrfach mit Text unterlegt. Neben der Hochzeitsfassung »Schlagt, Künstler, die Pauken« und einer Osterfassung ist eine Weihnachtstextierung überliefert, die Kantor Jan Kukureit mit den Dannenberger Musikern für den Gottesdienst in der Christnacht vorbereitet. Gastsänger sind dabei herzlich willkommen, erfordert die Kantate doch die Teilung der Frauenstimmen in drei Gruppen.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für die Feier der Goldenen Konfirmation Ende September. Hier stehen zwei festliche Sätze aus der anglikanischen Kirche an: »Laudate Dominum« von Christopher Tambling und das inzwischen zu einem Chor-Schlager avancierte »Rejoice in the Lord« von George Rathbone.
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Stammtisch für Ehrenamtliche

Liebe Engagierte,
um Ihnen Raum für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu bieten, richten wir
einen Stammtisch für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer ein. Vor allem die allein agierenden Sprach- oder Alltagsbegleiter, Helfer bei der Wohnungssuche oder Freizeitgestalter
bekommen die Möglichkeit miteinander ins Gespäch zu kommen, Kontakte zu anderen Engagierten zu knüpfen und Informationen auszutauschen.

Unser erstes Treffen findet am 5. September statt.
Ort: Café Inti, Burgstraße 17, 37073 Göttingen
Zeit: jeden ersten Montag um 19 Uhr
Erstes Treffen: 5. September 2016

Um Ihr Interesse einschätzen zu können, wären wir für eine Rückmeldung dankbar.
Wir freuen uns auf spannende Gespräche in einer entspannten Atmosphäre!

Ihre Indira Khalikova und Natascha Wellmann-Rizo

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Hier lesen Sie, lest ihr, den neuen Gemeindebrief, der gerade im Druck ist und demnächst auch in den Briefkästen verteilt wird.
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Bild: Ehlers

Kindergottesdienst Samstag 27. August von 10.00 - 12. 30 Uhr

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Bild: Denise Ball

Lange Nacht der Kirchen am 19. August 2016 in Syke - Impressionen aus der Christuskirche


Nachstehend ein paar Bilder & Eindrücke von der Langen Nacht der Kirchen in Syke ... die endlich wieder, nach mehreren Jahren Pause, in vier Syker Kirchen zeitgleich mit unterschiedlichen Programmpunkten stattfand.

Der Posaunenchor unter Leitung von Oscar Alemany hatte den gelungenen und abwechslungsreichen Abend als Auftakt in der Christuskirche in bekannter & geschätzter Weise eröffnet.

So mancher Zuhörer fieberte dann dem Auftritt des Gospelchores unter der neuen Leitung von Svavar Sigurdsson entgegen - und wurde mit einem lebendigen & frischen Auftritt des Chores belohnt. Das Publikum ging mit Händen und Füßen intensiv mit.

Danach brillierte der temperamentvolle Isländer zum Abschluss des Programms auf der Orgel der Christuskirche - und lud etliche Zuhörer sogar zum Mittanzen ein.

Hoffentlich braucht es nicht wieder weitere sechs Jahre bevor ein solcher inspirierender Abend stattfinden wird und kann!
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Bild: Claudia Ott

Lange Nacht der Kirchen am 16. September 2016
„Einmal Himmel und zurück“

Entdecken Sie die Soltauer Kirchen ganz neu, farbenfroh und sehr lebendig, mit Schauspiel und viel Musik, aber auch mit himmlischer Ruhe. 
Je weiter die Nacht fortschreitet, desto mehr wird jede Kirche in ihr besonderes Licht gerückt werden. Herzlich willkommen!
Der Eintritt ist frei. 

Programm in der Lutherkirche:
  • 18:00 Uhr: „Der gestiefelte Kater“ (Bigband „United Winds“ der Heidekreismusikschule, Leitung Sönke Klegin)
  • 18:45 Uhr: Martinschor Beedenbostel; Leitung: Dr. Claudia Ott
  • 19:30 Uhr: „Himmelsreise - Von Engeln, Vögeln und Gestirnen“ (Posaunenchor Soltau, Leitung: Matthias Hartmann)
  • 20:00 Uhr: Impro-Theater mit der Gruppe „Heiß & fettig“ aus Lüneburg
  • 21:30 Uhr: „Musik - mit Himmelsfarben gefärbt“ (Jugendchor Soltau, Leitung: Bettina Hevendehl)
  • 22:00 Uhr: Martinschor Beedenbostel
  • 23:00 Uhr: Hans Walter Projekt
  • 24:00 Uhr: Segen zur Nacht
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