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Das ist bei uns los

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Bild: Wilko Burgwal

Martin Luther in der Lutherkirche ... 
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Bild: KG Gyhum

Unser Schaukasten

Monatsspruch Dezember 2017  &  aktueller Wochenspruch
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vor etwa 18 Stunden

          Gottesdienste zu Weihnachten und Sylvester                           in unserem Kirchspiel Osten

             24.12.         15.00 Uhr           Andacht zum Heiligen Abend im Seniorenheim

                                17.00 Uhr            Christvesper mit Krippenspiel

                                 23.00 Uhr           Christmette

             25.12.        10.00 Uhr           Christfestgottesdienst in Hüll  (DGH)

             26.12.        10.00 Uhr           besonders musischer Regionalgottesdienst

                                               (Nachwuchskünstlerinnen aus Osten, Gospel-

                                               Sängerinnen und vielen Pastorinnen)

             31.12. 19.00 Uhr       Gottesdienst am Altjahrsabend

 





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Bild: Thorsten Lange

Weihnachtsgottesdienste in St. Dionys

Herzlich einladen möchten wir zu den Weihnachtsgottesdiensten in diesem Jahr:

Heilig Abend, 24. Dezember:

15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorendomizil,

15.30 Uhr Gottesdienst in der Seniorenresidenz, P.i. R. Dr. Ahlborn,

15.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel, KiGo-Team und Prädikantin Andrea Maiwald

17.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel in Braak, Pastorin Kattner und Yvonne Schrader

18.00 Uhr Christvesper, Pastorin Kattner

22.30 Uhr Christmette mit dem Musik- und Kulturverein, Pastorin Kattner


1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember:

10.30 Uhr Pfarrverbundsgottesdienst, Pastorin Kattner


2 Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember:

10.30 Uhr Pfarrverbundsgottesdienst in Wangelnstedt, Pastorin Bolte-Wittchen



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vor etwa 20 Stunden
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Bild: Torsten Schoppe

Das neue Halbjahresprogramm ist da und online.

Schauen Sie bitte nach unter Halbjahresprogramm (oben im Menue)

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Winterreise 2018: CREDO - Ich glaube!?


In fast jedem Gottesdienst wird bei uns das sogenannte apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Leicht mitgesprochen – aber auch leicht geglaubt?
Wie ist das mit der Allmacht Gottes? Oder der Jungfrauengeburt? Oder mit dem Gericht am Ende der Tage?
Manch einer und manch eine kommt beim Sprechen des Glaubensbekenntnisses ins Stocken.
Darum soll es gehen in den Predigten der Winterreise 2018, wenn wir im Januar und im Februar jeweils in einer anderen Kirche unserer Nordregion zu Gast sind. Um Hilfen und Hindernisse beim zentralen Bekenntnis der Christen.
Immer um 10:30 Uhr kann man entweder selbst zu der entsprechenden Kirche kommen (und möglichst noch Freunde und Bekannte zum Mitfahren einladen) oder um 10:00 Uhr zur "eigenen " Kirche gehen, wo ist dann eine Mitfahrgelegenheit gibt.
Hier ein Flyer mit allen Terminen und Themen:

Flyer 2018
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Bild: gemeindebrief.de

Die Weihnachtsgottesdienste in Johannes


24.Dezember 2017
- Heiligabend-

15 Uhr, Krippenspielgottesdienst im Gemeindehaus Constantia, Möwensteert 19
             Pastorin Koch mit den Vorkonfirmanden

15 Uhr, Krippenspielgottesdienst im Gemeindezentrum Johannes, Schlesierstraße 6
             Pastor Dorkowski-Cramer mit Konfirmanden und Kids-Treff Kindern

17 Uhr, Christvesper, Gemeindezentrum Johannes, Schlesierstraße 6
            Pastor Dorkowski-Cramer

26. Dezember. 2017
- 2. Weihnachtsfeiertag -

10 Uhr, Feiertagsgottesdienst mit dem Posaunenchor unserer Gemeinde
             Pastorin Koch


Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns, Sie in unserer Kirche begrüßen zu dürfen.

Die Johannesgemeinde wünscht Ihnen und Ihren Familien eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit.
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Bild: Nicole Braunert

Die Krippe vor St. Urbanus strahlt - Dank an die ganze Familie Heering-Marahrens-Braunert!
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Strahlkraft für die Stadt und den ganzen Kirchenkreis

„Forum Kirche und Diakonie“ soll ab Sommer 2018 an der Marienkirche Göttingen entstehen

Spätherbstwetter über Göttingen, Regen, ein unbefestigter Parkplatz hinter der Marienkirche. Südrand der Innenstadt, beste Citylage eigentlich, aber eine wenig ansehnliche Fläche. Das will der Kirchenkreis Göttingen ändern. Entstehen soll hier, fußläufig zum Bahnhof, Busbahnhof und der City ab Sommer 2018 das „Forum Kirche und Diakonie“. In ihm sollen viele der kirchlich-diakonischen Einrichtungen, die sich bisher über das Stadtgebiet verteilen, zusammengefasst werden. Superintendent Friedrich Selter verspricht sich davon eine größere Sichtbarkeit und eine bessere Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie. Die Investitionssumme beträgt ca. 7,2 Millionen Euro. Nachdem der Kirchenkreistag Göttingen Ende November seine Zustimmung gegeben hat, soll der Bau nächstes Jahr beginnen. Das ca. 2700 Quadratmeter große Grundstück, eingerahmt von der traditionsreichen St. Marienkirche, der „Kommende“, dem historischen Sitz des Deutschen Ordens, und einem Parkhaus, gehört der Kirche. Richtung Innenstadt grenzt das Gemeindehaus der Marienkirche an. Dorthin ist auch kürzlich die Drogenberatungsstelle umgezogen. Damit ist sie als erste Beratungsstelle des Diakonieverbandes vor Ort. Für Markus Wackernagel, Pastor an der Marienkirche, ist dieser kleine Schritt richtungsweisend. Seine Gemeinde wolle ihr diakonisches Profil stärken, das passe gut zu den Forumsplanungen. Dass zudem mit der Drogenberatung der von der Mariengemeinde nicht mehr benötigte Platz nun der sozialen Arbeit in der Stadt zu Gute komme, sei ein gutes Zeichen. Das sei, nicht zuletzt im Sinne eines effektiven Gebäudemanagements, auch finanziell sinnvoll. Das unterstreichen Superintendent Friedrich Selter und die Leiterin des Kirchenkreisamts, Christina Klett, für noch größere Zusammenhänge. So seien bisher für sämtliche diakonischen Einrichtungen Mieten auf dem freien Markt zu entrichten. Diese Kosten würden durch den Bau eines kircheneigenen Gebäudes wegfallen. Damit würden sich langfristig die Investitionskosten amortisieren und das Gebäude in der weiteren Zukunft Geld erwirtschaften.

Angeordnet werden soll es u-förmig auf der bisherigen Parkplatzfläche. Die Möglichkeit von Westen aus über das Grundstück Richtung Innenstadt zu gelangen wird weiterbestehen. Beste Voraussetzung für einen einladenden Begegnungscharakter. Dort wird dann auch die Evangelische Familienbildungsstätte zu finden sein. Der Diakonieverband Göttingen zieht das Migrationszentrum, die Kirchenkreissozialarbeit mit der Demenzhilfe, die Evangelische Lebensberatung Göttingen, die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention und die Verwaltungsstelle des Verbandes hierhin um. Die Diakonie Christophorus will acht Wohnräume einrichten, in denen Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf selbständig wohnen können. „Viele unserer Einrichtungen sind bislang in der Stadt verstreut", meint Superintendent Selter, „an diesem zentralen Standort werden wir als diakonische Kirche im Herzen der Stadt sichtbar.“ Räume des Gebäudes auch an private Nutzer, beispielsweise an einen Gastronomiebetrieb, zu vermieten, ermögliche es, zukünftig flexibel auf den kirchlichen und diakonischen Bedarf zu reagieren. Karin Wendelborn, die als Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte mit ihrer Einrichtung einziehen wird, freut sich, bestehende Synergien, wie im Fall Migrationszentrum schon gegeben, künftig noch effektiver und ortsnäher zu entwickeln. Sie betont, dass das Forum ein idealer Ort sei, um miteinander und voneinander zu lernen und neue, bedarfsorientierte Projekte zu entwickeln.

Vorbeugen will Superintendent Selter dem Eindruck, die Kirche investiere lediglich in der Stadt, vergesse darüber aber das Land. So zeige die Nachfrage nach den Angeboten der Familienbildungsstätte, dass rund 1/3 der Besucher aus dem Landkreis und nicht aus dem Göttinger Stadtgebiet kämen, macht der leitende Geistliche klar. Auch die Angebote der Diakonie richteten sich in etwa gleichem Proporz an Bewohner aus dem ganzen Landkreis, egal ob mit oder ohne kirchliche Bindung. Dies entspreche ziemlich exakt der Verteilung der Kirchengemeinden im Kirchenkreis. Peter Friele, Leiter der Bauabteilung im Kirchenkreisamt, hob dazu die großen Investitionsvolumina in vielen Dorfkirchen hervor. Dort, wo restauriert und renoviert werde, gingen die Investitionen schnell in die mehrfachen 100-Tsd. Euro. In den zurückliegenden Jahren und auch im kommenden Jahr seien jeweils deutlich über 1. Mio. € in die Sanierung von Sakralgebäuden geflossen, bzw. würden fließen. Er hoffe, dass der Baugrund einen schnellen Baufortschritt ermögliche, dann könne 2020 Einzug gefeiert werden, formulierte der Baufachmann des Kirchenkreises bei der Vorstellung des Modells.

Foto: Modell des Forums „Diakonie und Kirche“ in Göttingen (v.l.): Wolfgang Stoffel (Aufsichtsratsvorsitzender Diakonie Christophorus), Christina Klett (Leiterin Kirchenkreisamt), Superintendent Friedrich Selter, Peter Friele (Leiter der Liegenschaftsabteilung / Projektleitung) und Karin Wendelborn (Leiterin Ev. Familienbildungsstätte).

 

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Bild: privat

Weihnachts- und Silvestergottesdienste:

24.12.

14.00 Uhr       Krippenspiel von Kinderkirche und Kinderchor (Pn. v.d. Meer)

15:00 Uhr       Krippenspiel mit der „T-time“ (P. Dr. Kopp)

16:30 Uhr       Gottesdienst mit dem Gospelchor (P. Dr. Kopp)

18:30 Uhr       Gottesdienst mit dem Kirchenchor (Pn. v.d. Meer)

23:00 Uhr       Gottesdienst zur Christnacht (Sup. Dr. Schröder)

26.12.

11.00 Uhr       Festgottesdienst (Pn v.d.Meer)

31.12.

17.00 Uhr      Gottesdienst zum Jahreswechsel (P. Dr. Kopp)


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Bild: privat

Aktuelle Berichtserstattung in der Neuen Presse am 14.12.2017

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Bild: Heilig Abend

Da muss ich gar nicht mehr viel sagen, außer Entschuldigung für den Fehler...
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Bild: Heide-Kurier

15 Jahre Johannis Stiftung: Der neue Vorstand der Johannis Stiftung wurde eingeführt.
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Bild: Petri

Familienadvent am 17.12., 15.30 Uhr

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Bild: bilder-e

Am Samstag (16.12.) ist KinderKirche von 10-12 Uhr im Gemeindehaus Brietlingen! Natürlich ganz adventlich und wie immer mit viel Spaß und Gemeinschaft  :-)
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Helfen Sie uns mit Ihrem Freiwilligen Kirchenbeitrag 2017. Mit Ihrer Hilfe können wir im Kindergottesdienst das Wort Jesu verwirklichen: Lasst die Kinder zu mir kommen!

Immer mehr sind wir auf die freiwillige Unterstützung durch unsere Gemeindeglieder angewiesen, denen die kirchliche Arbeit wichtig ist.

Danke, dass Sie Mitglied unserer Kirchengemeinde sind. Sie helfen uns durch die Kirchensteuer, den freiwilligen Kirchenbeitrag und durch Spenden. Darüber freuen wir uns.

Bankverbindung:

Empfänger: Kirchenamt Wunstorf

IBAN: DE75 2565 0106 0060 0062 10

BIC: NOLADE21NIB

Verwendungszweck: Freiwilliger Kirchenbeitrag 2017 Uchte

 





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Bild: Emder Zeitung

Es wurde eine Superintendentin! Bitte lesen Sie hierzu den Beitrag aus der Emder Zeitung. Durchs Anklicken vergrößert sich das Bild, wenn Sie oben rechts im Bild das "x" anklicken, verkleinert es sich wieder.
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Bild: Göttinger Stadtkantorei

Sonntag, 17. Dezember (3. Advent), Göttingen, St. Johanniskirche, 17 Uhr und 18.30 Uhr

WEIHNACHTSLIEDERSINGEN

mit Mitgliedern der Göttinger Stadtkantorei und des Posaunenchores St. Johannis
Clemens Cornelius Brinkmann (Leitung), Bernd Eberhardt (Leitung und Klavier)
Sup. Friedrich Selter, P. Gerhard Schridde (Moderation)
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Advent, zum Dritten!

Nein, auch wenn die Überschrift nach Auktion klingt, hier wird nichts versteigert. Aber eine Steigerung des adventlichen Geschehens stellt das kommende Wochenende an St. Johannis schon dar: 

Es beginnt mit dem Predigtgottesdienst am Sonntag, 17.12.2017 um 10 Uhr, den Pastor Schridde leiten wird. Es wird ein Gottesdienst mit Literatur zum 3. Advent sein. Ggf. finden sich darunter auch noch Anregungen für Gabentisch. Wir dürfen gespannt sein.

Die Krippenausstellung aus der Sammlung Ziehe „60 Krippen aus vielen Ländern - eine Weihnachtswelt“ ist in dieser Woche von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 15 bis 19 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr in der Rats- und Marktkirche St. Johannis geöffnet, am Sonntag gleich um 15 Uhr auch mit einer Führung durch Kirchenpädagogin Bettina Lattke

Das Finale sogar doppelt: Weil es so beliebt ist und die Kirche im letzten Jahr nicht alle Besucher aufnehmen konnte, findet das traditionelle Weihnachtsliedersingen in St. Johannis in zwei gleichen Ausgaben am Sonntag um 17 Uhr und um 18.30 Uhr statt. In diesem Jahr fällt es schon auf den Sonntag des 3. Advents, da am 4. Advent gleichzeitig Heiligabend ist. Mit dabei sind wieder Choristen der Stadtkantorei und Bläser des Posaunenchores St. Johannis. Das Programm bestimmen - wie in jedem Jahr - die Besucherinnen und Besucher.

„Dreierlei vom Advent“, würde vielleicht der Küchenchef sagen. Drei Veranstaltungen zum 3. Advent sind es tatsächlich. Kommen, schauen und hören! St. Johannis lädt herzlich ein.

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Bild: Peter Seip

Liebe Kirchengemeinde,

freuen Sie sich an Bildern unserer winterlich verschneiten St. Katharinenkirche zu Duingen - aktuell aufgenommen am 2. Advent 2017.

Ihnen allen eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit.

Ev.-luth. Kirchengemeinde Duingen

Peter Seip
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Wer ist mein Ansprechpartner/meine Ansprechpartnerin in welchen Angelegenheiten? Sie erfahren das zuverlässig über Tel. 05069 2660.
Zur Zeit hat für wichtige und seelsorgerliche Anliegen Pastor Köhler Bereitschaftsdienst; Sie erreichen ihn auch direkt über 0172 3964 308. Ab 31.12. abends übernimmt  Frau Neumann Tel. 0176 55 10 91 37.

Unser Büro ist "zwischen den Jahren" (am 29.12.) besetzt; dafür hat Frau Ruzicka am 5.1. Urlaub.
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Bild: Anja Mertens

Neues Teammitglied

Seit Dezember 2017 ist Anja Mertens neu im Büchereiteam. Sie hat vor Kurzem selbst ein autobiografisches Buch geschrieben.

Näheres hier: -->> https://treffpunkt-buch-suderburg.wir-e.de/neue-buecher

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Bild: KG Uplengen

Wenn`s läuft..

weiter geht es mit unseren Gewinnern.
Frau Helga Schmidt aus Oltmannsfehn kann sich bald Gäste einladen und mit Ihnen ein oder auch mehrere Gläser Wein verkosten, denn sie ist die Gewinnerin des 100€ Gutscheins vom Weingut Blasius.
Und so richtig flott unterwegs ist Frau Petra Bialas aus Remels, denn sie ist die Gewinnerin des heutigen Tages und hat sich bereits den 100€ Gutschein von der Firma Elektro Johann Lüschen aus Großoldendorf gesichert.
Beiden Damen einen Herzlichen Glückwunsch
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Bild: Helge Meyn-Hellberg

Strahlkraft für die Stadt und den ganzen Kirchenkreis

„Forum Kirche und Diakonie“ soll ab Sommer 2018 an der Marienkirche Göttingen entstehen

Spätherbstwetter über Göttingen, Regen, ein unbefestigter Parkplatz hinter der Marienkirche. Südrand der Innenstadt, beste Citylage eigentlich, aber eine wenig ansehnliche Fläche. Das will der Kirchenkreis Göttingen ändern. Entstehen soll hier, fußläufig zum Bahnhof, Busbahnhof und der City ab Sommer 2018 das „Forum Kirche und Diakonie“. In ihm sollen viele der kirchlich-diakonischen Einrichtungen, die sich bisher über das Stadtgebiet verteilen, zusammengefasst werden. Superintendent Friedrich Selter verspricht sich davon eine größere Sichtbarkeit und eine bessere Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie. Die Investitionssumme beträgt ca. 7,2 Millionen Euro. Nachdem der Kirchenkreistag Göttingen Ende November seine Zustimmung gegeben hat, soll der Bau nächstes Jahr beginnen. Das ca. 2700 Quadratmeter große Grundstück, eingerahmt von der traditionsreichen St. Marienkirche, der „Kommende“, dem historischen Sitz des Deutschen Ordens, und einem Parkhaus, gehört der Kirche. Richtung Innenstadt grenzt das Gemeindehaus der Marienkirche an. Dorthin ist auch kürzlich die Drogenberatungsstelle umgezogen. Damit ist sie als erste Beratungsstelle des Diakonieverbandes vor Ort. Für Markus Wackernagel, Pastor an der Marienkirche, ist dieser kleine Schritt richtungsweisend. Seine Gemeinde wolle ihr diakonisches Profil stärken, das passe gut zu den Forumsplanungen. Dass zudem mit der Drogenberatung der von der Mariengemeinde nicht mehr benötigte Platz nun der sozialen Arbeit in der Stadt zu Gute komme, sei ein gutes Zeichen. Das sei, nicht zuletzt im Sinne eines effektiven Gebäudemanagements, auch finanziell sinnvoll. Das unterstreichen Superintendent Friedrich Selter und die Leiterin des Kirchenkreisamts, Christina Klett, für noch größere Zusammenhänge. So seien bisher für sämtliche diakonischen Einrichtungen Mieten auf dem freien Markt zu entrichten. Diese Kosten würden durch den Bau eines kircheneigenen Gebäudes wegfallen. Damit würden sich langfristig die Investitionskosten amortisieren und das Gebäude in der weiteren Zukunft Geld erwirtschaften.

Angeordnet werden soll es u-förmig auf der bisherigen Parkplatzfläche. Die Möglichkeit von Westen aus über das Grundstück Richtung Innenstadt zu gelangen wird weiterbestehen. Beste Voraussetzung für einen einladenden Begegnungscharakter. Dort wird dann auch die Evangelische Familienbildungsstätte zu finden sein. Der Diakonieverband Göttingen zieht das Migrationszentrum, die Kirchenkreissozialarbeit mit der Demenzhilfe, die Evangelische Lebensberatung Göttingen, die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention und die Verwaltungsstelle des Verbandes hierhin um. Die Diakonie Christophorus will acht Wohnräume einrichten, in denen Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf selbständig wohnen können. „Viele unserer Einrichtungen sind bislang in der Stadt verstreut", meint Superintendent Selter, „an diesem zentralen Standort werden wir als diakonische Kirche im Herzen der Stadt sichtbar.“ Räume des Gebäudes auch an private Nutzer, beispielsweise an einen Gastronomiebetrieb, zu vermieten, ermögliche es, zukünftig flexibel auf den kirchlichen und diakonischen Bedarf zu reagieren. Karin Wendelborn, die als Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte mit ihrer Einrichtung einziehen wird, freut sich, bestehende Synergien, wie im Fall Migrationszentrum schon gegeben, künftig noch effektiver und ortsnäher zu entwickeln. Sie betont, dass das Forum ein idealer Ort sei, um miteinander und voneinander zu lernen und neue, bedarfsorientierte Projekte zu entwickeln.

Vorbeugen will Superintendent Selter dem Eindruck, die Kirche investiere lediglich in der Stadt, vergesse darüber aber das Land. So zeige die Nachfrage nach den Angeboten der Familienbildungsstätte, dass rund 1/3 der Besucher aus dem Landkreis und nicht aus dem Göttinger Stadtgebiet kämen, macht der leitende Geistliche klar. Auch die Angebote der Diakonie richteten sich in etwa gleichem Proporz an Bewohner aus dem ganzen Landkreis, egal ob mit oder ohne kirchliche Bindung. Dies entspreche ziemlich exakt der Verteilung der Kirchengemeinden im Kirchenkreis. Peter Friele, Leiter der Bauabteilung im Kirchenkreisamt, hob dazu die großen Investitionsvolumina in vielen Dorfkirchen hervor. Dort, wo restauriert und renoviert werde, gingen die Investitionen schnell in die mehrfachen 100-Tsd. Euro. In den zurückliegenden Jahren und auch im kommenden Jahr seien jeweils deutlich über 1. Mio. € in die Sanierung von Sakralgebäuden geflossen, bzw. würden fließen. Er hoffe, dass der Baugrund einen schnellen Baufortschritt ermögliche, dann könne 2020 Einzug gefeiert werden, formulierte der Baufachmann des Kirchenkreises bei der Vorstellung des Modells.

Foto: Modell des Forums „Diakonie und Kirche“ in Göttingen (v.l.): Wolfgang Stoffel (Aufsichtsratsvorsitzender Diakonie Christophorus), Christina Klett (Leiterin Kirchenkreisamt), Superintendent Friedrich Selter, Peter Friele (Leiter der Liegenschaftsabteilung / Projektleitung) und Karin Wendelborn (Leiterin Ev. Familienbildungsstätte).



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Warten, warten, warten

In den Wartebereichen der Ambulanzen, in den Polikliniken, im Patienten-Zimmer auf Station, vor oder nach einer Untersuchung, in der Notaufnahme - immer wieder müssen Patienten im Krankenhaus warten. Mal genervt, mal resigniert, mal stoisch, mal freudig, mal verzweifelt.

Und während des Wartens kommen Gedanken. Und die Gedanken gehen wieder. Während des Wartens wird gesprochen, geschwiegen, gegrübelt, geweint, gelacht, mit dem Handy gespielt oder kommuniziert oder gedöst.

Als Krankenhaus-Seelsorger kennen wir das Warten, wenn wir mit Patienten deren Situation aushalten. Kein Beschleunigen, kein Überspringen, kein Ausbremsen - einfach da sein und aushalten. Und warten. Aktiv warten - nicht gelangweilt, sondern mit geöffnetem Herzen wach sein für das, was passiert, wenn scheinbar nichts passiert.

Menschen begegnen einander, wenn sie warten.

Menschen begegnen sich selber neu im Warten.

Menschen können Gott begegnen, wenn wir warten.

Dass Sie ankommen, dass Gott bei uns ankommt im Herzen - und im Hirn, das wünsche ich uns für die Advents- und Weihnachtszeit.

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Bild: Heike Kratzin

Adventsandacht in der ev.-luth. Kirche

Zu unserer Adventsandacht hat jede Gruppe des Kindergartens einen Beitrag vorbereitet.Verschiedene Advents- und Weihnachtslieder oder Fingerspiele wurden nach der Begrüßung durch Pastor Natho und Anja Brakel den Besuchern vorgetragen. Auch alle gemeinsam sangen Adventslieder, so dass es warm ums Herz wurde und weihnachtliche Gefühle geweckt wurden.
 

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