Sommerwind

Der Wind ist warm und die Luft riecht nach Sommer.
Einmal an nichts denken, einfach genießen. Danke Gott.
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Das ist bei uns los

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Bild: Evangelische Jugend Hannover

Danke!!!

So schnell war er vorbei! Naja, das stimmt ja nicht so ganz!
Die Pilgerer, die den gesamten Weg mitgewandert sind, waren ca. 26 Stunden unterwegs. Eine echte Leistung! Aber auch an alle anderen, die sich mit uns auf den Weg gemacht haben, ein Danke!
Und auch an alle Gemeinden, den BDKJ, das JuZ Kleefeld, alle Sponsoren, den Stadtsuperintendenten, die Superintendenten/in, die Mitglieder des Stadtkirchentages, an den ASJ/ ASB, an die Stadt und an die Polizei Hannover, Seelze und Garbsen, die uns auf unserem Weg sicher über die vielen Straßen gebracht hat!
Einfach ein riesengroßes Danke an alle, die in irgendeiner Weise aktiv und / oder passiv dabei waren und / oder uns unterstützt haben!

Wir können fröhlich und sehr zufrieden, wenn auch noch etwas müde, auf diesen wundervollen Wandergottesdienst zurückblicken! Es war ein voller Erfolg!
Wir hoffen, ihr habt es alle auch gut überstanden und seid wieder ausgeschlafen!

Insgesamt haben sich um die 900 Gottesdienstbesucher mit uns eingefunden diesen Wandergottesdienst zu zelebrieren und etwa 400 davon haben sich mit auf den Weg durch die Stadt gemacht. Und mit uns gefeiert, gesungen, gebetet, geredet …
Die Evangelische Jugend Hannover sagt: „Danke!!!“

Die HannoverscheAllgemeineZeitung hat über dieses tolle Event berichtet:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/300-Jugendliche-pilgern-beim-Gottesdienst-to-go-...

Und auf unsere Facebooksite findet sich ein Live-Ticker mit ein paar Impressionen:
https://www.facebook.com/evjugend

Das Gewinnspiel "Wegmarkierungen", welches während des gesamten Gottesdienstes lief, hat einen glücklichen Gewinner! Axel, er ist die komplette Strecke mit uns gewandert und hat sich den tollen Rucksack wirklich verdient!

Hier noch ein paar Impressionen!

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Bild: Elisabeth Wiegmann

Die Superintendentin schreibt und schreibt und schreibt …

Jedes Kind, das ein Bild eingereicht hat, bekommt einen persönlichen Brief von Frau Dr. Goldhahn-Müller und ein kleines Geschenk. Die Kinder, die ihre Kunstwerke im Klassenverband eingereicht haben, bekommen den Geschenkbrief über die Schule. Den anderen Kindern schickt sie einen Brief.

Die 20 Preise werden im Gottesdienst am Sonntag, dem 12. Juli um 10 Uhr in Stolzenau übergeben. Alle anderen Künstler sind auch herzlich in diesen Gottesdienst eingeladen.





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Tag der Bücherwürmer

(02.07.2015) Am Samstag, dem 18. Juli 2015, findet von 11 bis 17 Uhr in der St. Marien-Kirchengemeinde, Neustadt 21, der erste Tag der Bücherwürmer statt. Die Diakoniestation gestaltet gemeinsam mit der Demenzhilfe, beides Abteilungen im Diakonieverband Göttingen, einen großen Bücherflohmarkt mit buntem Begleitprogramm. So gibt es leckere Suppen von „Suppen-Culture“ aus Rosdorf, eine Präsentation spezieller Lesehilfen durch einen Optiker, Informationen der Selbsthilfegruppe für Blinde und Sehbehinderte, eine Märchenerzählerin, ein Bücherwurm-Basteln für Kinder und ein Kaffee- und Kuchenbuffet. Mit dem Erlös aller Akteure werden an Demenz Erkrankte und pflegende Angehörige unterstützt.
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SAMSTAG

03. Juli 2015 ab 9 Uhr auf dem Anger in Lasfelde

Mehr dazu siehe bei TERMINE

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Stellenausschreibung

Die Ev.-luth. Allerheiligen-Kirche in Elsdorf im Kirchenkreis Bremervörde-Zeven sucht zum nächstmöglichen Termin

eine Pastorin/ einen Pastor oder ein Pastorenehepaar

für eine Vollzeitstelle (Wahl)

Unser Kirchspiel hat ca. 1700 Gemeindeglieder und umfasst neben dem Hauptort Elsdorf mit der Predigtstätte noch weitere kleine, dörflich geprägte Ortsteile.

Elsdorf liegt im Süden des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven und bildet gemeinsam mitden Kirchengemeinden Gyhum und Heeslingen eine kooperierende Region.

Kennzeichnend für die Gemeindeentwickung der letzten Jahre sind u.a. einladende Angebote zum Glauben sowie eine Vielfalt an Musikgruppen wie Kirchenchor, Posaunenchor, Jugendchor sowie zwei Kirchenbands, die regelmäßig Gottesdienste mitgestalten.

In Elsdorf gibt es einen kommunalen Kindergarten und eine Grundschule. Weiterführende Schulen bis zum Abitur sind im 7 km entfernten Zeven vorhanden. Ebenso hält die nähere Umgebung eine gute Versorgung mit Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten vor sowie eine Vielfalt von Arbeitsplatzmöglichkeiten für den/die Ehepartner/in. Zudem sind die Großstädte Bremen und Hamburg durch den nahen Autobahnanschluss schnell zu erreichen.

Wir wünschen uns von einer Pastorin / einem Pastor / einem Pastorenehepaar besonders:

  • Freiräume zu nutzen, um Neues auszuprobieren

  • Bereitschaft, Bewährtes weiterzuführen

  • Freude an modernen und an traditionellen Gottesdiensten

  • Fähigkeit zur Begleitung und Unterstützung von Mitarbeiterteams und Gemeindegruppen

  • Liebe zum Leben auf dem Lande

Wir bieten:

  • ein engagiertes Mitarbeiterteam (Pfarramtssekretärin, Küster und Küsterin, Organistin, 2 Chorleiter, Friedhofsgärtner)

  • eine Vielzahl an ehrenamtlich Mitarbeitenden

  • einen engagierten und neuen Ideen gegenüber aufgeschlossenen Förderverein

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Nehmen Sie gerne für weitere Rückfragen Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie:

Wilhelm Helmers, Superintendent, 04761/2383

Dr. Lutz Nickau, Kirchenvorsteher, 04282/97071

Jürgen Harting, Pastor, 04286/1029

Bewerbungen bitte über den Dienstweg an das Ev.-luth. Landeskirchenamt Hannover, Postfach 37 26, 30037 Hannover.
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Bild: sk

Am Sonntag, den 12. Juli, um 10.00 Uhr laden Frauen des Frauentreffs ein zum Frauensonntag-Gottesdienst. Die Frauen haben sich kreativ mit dem Christusbekenntnis der Martha auseinandergesetzt. Das Foto zeigt Vorbereitungen.
Im Anschluss an den Gottesdienst wird zum Zusammensein und zum Austausch bei Tee und Kaffee eingeladen. Am Stand des Weltladens können fair gehandelte Lebensmittel erworben werden.
Der Gottesdienst ist selbstvertändlich offen für alle Interessierten- nicht nur für Frauen!
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Die Sitztanzgruppe der Kirchengemeinde St. Johannis war vom Tanzclub Rot-Weiß Soltau eingeladen worden, um das Deutsche Tanzsportabzeichen zu absolvieren. Gleichzeitig versuchten sich die Jüngsten im Tanzclub im Kindergruppentanz, um das „Tanzsternchen“ zu erreichen. In Gruppen von 16 Teilnehmern traten die Damen  und zwei Herren der Sitztanzgruppe an, um vor den mehr oder weniger strengen Augen der Tanzlehrerin ihr Bestes zu geben. Sie hatten Erfolg und werden in Kürze das begehrte Leistungsabzeichen erhalten.. Danach hatten sie aber noch viel Spaß am Gruppentanz der Kleinen, die mit viel Eifer sich im Rhythmus der Musik bewegten. Elke Detmers und Lena Bosselmann waren die Prüferinnen, der Vorsitzende des Tanzsportvereins Michael Troegel und Anette Szedzinski verfolgten das fröhliche Treiben auf der Tanzfläche im Hotel Meyn. Jutta Graeve


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Bild: Objekt SOLI von Sina Faikosch in der Wanderausstellung RE-FORMATION 2015/16. © HkD.

MONATSBILD JULI 2015

Das Arbeitsfeld Kunst und Kultur stellt im Themenjahr Reformation und Bild monatlich ein Bild aus der Wanderausstellung "ReFORMation" vor. Ab heute ist es ein Objekt von Sina Faikosch, SOLI.

Fünf Soli kennt die Reformation: solus Christus (allein durch Christus), sola scriptura (allein durch die Schrift), sola fide (allein durch den Glauben), sola gratia (allein durch die Gnade [Gottes]), soli Dei gloria (allein Gott zur Ehre).

„Konzentration durch Reduktion: Die Soli beschreiben die Glaubensbeziehung. Sie stehen je für sich und sind doch alle mit-einander verbunden. Sina Faikosch hat sie versinnbildlicht. Das Sola scriptura z.B. zitiert aus dem Römerbrief, dem biblischen Schriftstück, das für Luthers reformatorische Grundeinsicht entscheidend war. Das Kreuz im Zentrum und als gemeinsames Element aller Bilder setzt dem Solus Christus noch einmal einen besonderen Akzent.“ (Dr. Simone Liedtke, Arbeitsfeld Kunst und Kultur im HkD)

Die Monatsbilder entstammen der Wanderausstellung ReFORMation, die noch an folgenden Orten bis 2016 zu sehen sein wird.


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Bild: Schander

Ausfahrt zum Kiessee

Bei wunderschönem Sonnenwetter machte der Seniorenkreis einen Ausflug zum Kiessee. Nach einem Spaziergang am See ließen wir es uns bei Kuchen und Eis gut gehen.


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Bild: asfw2015

Wir waren unterwegs!
Wenn große Steine, richtig große Steine, also Findlinge einfach so "herum" liegen, steckt oft eine Geschichte dahinter! Der Steinkreis in Werpeloh ist so eine Ansammlung. Von Menschenhand geschafften, vor etwa 30 Jahren, von einem katholischen Pastor. Landwirte hatten viele Findlinge in der Umgebung gefunden, ein sogenannter Opferstein war auch dabei. Aus den gesammelten Werken schuf man dann gemeinsam den Steinkreis. Es ist wunderbar an dem Platz. Schöne Aussicht, wunderschöne Ruhe und viel Platz! Kommen und selber gucken! Wir fanden es toll und werden wohl demnächst nochmal hinfahren.
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