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Geschichten erzählen

Die Kapelle im knapp 2000-Seelen-Dorf Otze im Osten der Region Hannover ist ein Juwel. 
Sie ist nicht nur dessen ältestes Gotteshaus, sondern auch das schönste.

Der Fotograf Stefan Heinze hat Küsterin Doris Günther bei einer Kirchenführung
begleitet. Schauen Sie sich diese "sommerlich leichte" Kapellenführung
ebenso wie das "Making of" an. Das passende Werkzeug für so eine Geschichte
"stories-e" können auch Sie kostenlos nutzen. Hilfreiche Links finden Sie oben rechts.
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Das ist bei uns los

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Der Gemeindebrief unserer Kirchengemeinde erscheint vier Mal im Jahr. Unser kleines Redaktionsteam besteht aus Pastor Engelmann, Martina Drath und Astrid Carl. Wir sammeln Themen und Berichte, schreiben Artikel. Dabei bekommen wir aber immer große Unterstützung aus der Gemeinde.

Hier ist die aktuelle Ausgabe unseres Gemeindebriefes zu finden:



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Bild: Henning Behrends

Kleidersammlung für Bethel 

Jedes Jahr in der Woche nach Erntedank sammeln wir Kleidung für die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die große diakonische Einrichtung bei Bielefeld. In diesem Jahr wird die Sammlung vom 4.10. bis 7.10.2017 durchgeführt (Achtung: - nur vier Tage lang!).

Der Erlös wird für die vielen Aufgaben in Bethel verwendet, besonders für die Arbeit mit behindertenMenschenGebraucht wird gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln). Fragen Sie sich:  

Würde ich dieses Kleidungsstück noch selber tragen oder nicht?

Wir sammeln keine Lumpen - bitte spenden Sie nur Sachen, die wirklich in Ordnung sindVielen Dank!

2016 wurden bei uns 1.800 Kilo Kleidung gesammelt –dafür danken wir allen Spendern sehr herzlich.

Abgabestelle in Detern:

Bei Amma Lüpsen

(Schuppen hinter dem Haus)

Abgabestelle in Deternerlehe:

Bei Johann und Hermine Janssen

(Garage neben dem Haus)

Abgabe von Kleidern bitte nur tagsüber von 10 - 18 Uhr

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vor etwa einer Stunde

Wichtiges zu den neuen Glocken:

  • 4. Oktober, Mittwoch: Ausstellung der neuen Glocken ab 10 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus. 16 Uhr Andacht (Pastor Hauschild) und Überführung nach St. Albani
  • 5. Oktober, Donnerstag: Andacht (Diakon Ziehe) vor St. Albani und Einbringen der Glocken in den Turm mit Kran, 9 Uhr

 

 

Predigtreihe zur Vorstellung der Glocken:

  • 1. Oktober: Große Glocke, b° - „Allein aus Gnade: Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt aller Kreatur“. Pastor Hauschild
  • 8. Oktober, c‘-Glocke – „Christus allein: Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Joh.11,25). P.i.R. Stiens und Professor Mühlenberg
  • 15. Oktober: es‘-Glocke – „Allein die Schrift: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege“ (Ps 119,105). Prädikant Dr. Munsonius
  • 22. Oktober: g‘-Glocke – „Allein aus Glauben: Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden.“ (Mk 16,16). Diakon Ziehe

Und dann:

  •  29. Oktober 2017, 15 Uhr: Glockenweihe-Gottesdienst in St. Albani
  • Anschließend Empfang im Foyer der Stadthalle
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf diesem Wege eine kurze Info aus unserem Gremium:

Maria Hoffmann und Karsten Schmidt haben in jüngster Vergangenheit leider die MAV verlassen. Wir sagen nochmals herzlichen Dank für ihre engagierte Mitarbeit und wünschen ihnen alles Gute.

Laura Toborg und Simon Wollschläger sind nachgerückt. Ihnen ein herzliches Willkommen.

Eure MAV




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vor etwa 10 Stunden

Lernen Sie unseren großartigen Organisten Carel Christiaan Schulz ein wenig kennen


Er ist ein wahrer Segen für unsere kleine Dorfgemeinde!
Bereits bei seinem ersten Konzert 2015 begeistert Carel uns mit seinem musikalischen Talent und seinen besonderen Improvisationen. „Musizieren ist malen!“ sagt Carel Christiaan Schulz, der 25 Jahre Musiklehrer im niederländischen höheren Unterricht war und über 35 Jahre an der großen Orgel der Jeruzalem Kerk, in Amsterdam spielte. Er blickt bereits auf über 50 Jahre Organistentätigkeit in den Niederlanden und Konzerte in vielen Ländern zurück. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn zog er mit seiner Frau Marianne und seinen 3 Söhnen von den Niederlanden in die bergige, ruhige und schöne Natur des Südharzes und begleitet seit Anfang 2016 die Gottesdienste in unserer Kirche.   





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Bild: KK Stolzenau-Loccum

Partnerschaftsgottesdienst des Kirchenkreises in Stolzenau

Mitreißender Gesang der 16köpfigen Gruppe ‚singing friends‘ aus Klein Heidorn bei Wunstorf und ein lebendiges, sehr persönliches Interview mit Sizka Mcoyana aus dem Eastern Cape machten den diesjährigen Partnerschaftsgottesdienst im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum zu einem Erlebnis.  Im Anschluss kamen der Partnerschaftsausschuss, die ‚singing friends‘ und Freunde und Freundinnen der Partnerschaftsarbeit zum Kirchkaffee und Austausch im Gemeindehaus der St. Jacobi-Kirche in Stolzenau zusammen.

Text und Foto: Dr. Ingrid Goldhahn-Müller




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vor etwa 12 Stunden
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Bild: T. Schult

Beim Gottesdienst mit dem neuen Taufengel am 17. 9. 17
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Bild: privat

Klassik und Sacropop
Die gute Nachwuchsarbeit hat sich ausgezahlt: Mehr als 20 Bläserinnen und Bläser sind jetzt im Posaunenchor Syke-Barrien. Auch die Sommerferien hindurch hat der Chor geprobt. Das große Jahreskonzert am 23.09.2017 um 19.00 Uhr in der Christuskirche soll wieder Jung und Alt ansprechen. Neben Klassik von Händel und Bach werden auch Stücke aus dem Bereich Gospel und Swing zu Gehör gebracht. Der Chor hofft, dass  bei diesem Konzert unter der Leitung von Oscar-Alemny-Lopez der Funke der Begeisterung auf das Publikum überspringen wird.
Herzliche Einladung dazu!!!

(Eintritt frei / Es wird um ein Spende  für die Chorarbeit gebeten)
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Bild: pixabay

Herzliche Einladung zum Mini-Maxi-Gottesdienst

am Sonntag, 24. September 2017 um 10 Uhr

mit Diakonin Andrea Brinkmann, Katja Steckhan, Pastorin Dobers


Wir gestalten diesen Gottesdienst insbesondere für Familien mit kleineren Kindern,
im Anschluss laden wir zum Mitbring-Buffet ein
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                      Kinderfreizeit-Herbst 2017

Die Herbstferien rücken langsam immer näher...und ihr Kind hat noch immer keine Ahnung, was er/ sie die ganzen Ferien lang machen soll?
Wir haben die Lösung für euch:

Diesen Herbst findet wieder eine Kinderfreizeit für Kinder im Alter von 9-12 Jahren statt. Die Reise geht am 07.10.2017 mit dem Bus nach Bückeburg los und am 11.10.2017 mit dem Bus wieder zurück nach Lingen. 
Für einen Nachrückerpreis von 130€ kann Ihr Kind vergünstigt mitfahren und 5 Tage viel Spaß mit uns erleben. Natürlich ist dafür gesorgt, dass für jedes Kind etwas Spannendes dabei ist- von Kreativangeboten, über Fußball spielen bis hin zum Lagerfeuer ist alles dabei! 
Das größte Highlight an dieser Freizeit ist die Fahrt in den Freizeitpark Potts Park, in dem wir einen ganzen Tag in Kleingruppen verbringen werden.

Es sind nur noch 2 Plätze frei- also schnell anmelden!

Wir freuen uns schon sehr auf euch!
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Bild: Bischofskanzlei

Nach der Arbeit den Sommer verabschieden

"Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein" klang es fröhlich durch den Garten der Bischofskanzlei. Zu einem kleinen Sommerfest hatten die Präsidentin des Landeskirchenamtes, Dr. Stephanie Springer, und Landesbischof Meister die Mitarbeitenden des Landeskirchenamtes in den Garten der Bischofskanzlei nach der Arbeit eingeladen. Mit fröhlichen Liedern, Grillgut und schöner Gemeinschaft wurde bei heftigem Regen der Sommer verabschiedet. Warme Jacken und gute Laune ließen das wenig sommerliche Wetter fast vergessen.


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vor etwa 13 Stunden
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Bild: privat

Familiengottesdienst zum Erntedankfest "Frederik"

mit dem Kindergarten und dem Spatzenchor St. Albani 

Sonntag, 24. September, 10.00 Uhr St. Albanikirche

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Bild: KGSulingen

Luther-Spiele

Am 30. September 2017 - Seid dabei!
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"Engels-Gastgeber" gesucht für Musicalprojekt

Dass jemand, der einen Gast aufnimmt, vielleicht unwissend einen Engel beherbergt, ist ein Gedanke, der in vielen Kulturen verbreitet ist und der auch in der Bibel vorkommt. „Engelspierken“ ist ein plattdeutsches Wort, das zwar Libellen meint, das aber wörtlich übersetzt: „Stückchen von einem Engel“ bedeutet. „Pommersche Engelspierken“ ist der etwas ausgefallene Name der Musicalcompany aus Greifswald, die am Freitag, den 27. Oktober in Gronau / Leine das Familienmusical „Katharina Lutherin“ aufführen wird. Und für die „Engelspierken“ sucht Pastor Wolfgang Richter noch Gastgeber aus Gronau und Umgebung Wer von Freitag, 27. Oktober auf Samstag, 28. Oktober Gelegenheit und Freude daran hat, Mitwirkenden dieses Musicals eine Schlafgelegenheit zur Verfügung zu stellen und am Samstagmorgen dann auch für ein Frühstück zu sorgen, wird herzich gebeten, sich im Kirchenbüro (Tel. 05182 52603) oder direkt bei Pastor Richter zu melden (per Mail an Wolfgang.Richter@evlka.de oder Tel. 05182 923348). Die bunte Musicalgruppe besteht aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Greifswald und Umgebung „vom Zweitklässler bis zum 70jährigen“, wie die Leiterin der Musicalgruppe erzählt. Es werden also Quartiere für Einzelpersonen, aber auch für Paare oder Familienkonstellationen wie Mutter und Tochter oder auch mehrere Personen gemeinsam gesucht.
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Bild: KG Gyhum

Unser Schaukasten

Monatsspruch September 2017  &  aktueller Wochenspruch
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Bild: Henrik Heinicke

St. Petri Weende hat einen neuen Vikar

Henrik Heinicke (27) wird die Ausbildung zum evangelischen Pastor in den kommenden zwei Jahren bei uns machen. Er stellt sich kurz vor:
„Wie lautet der Titel vom nächsten Kapitel?“, singen die Sportfreunde Stiller.
Dieses Lied geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich schlage ein neues Kapitel in meinem Lebensbuch auf. Es spielt bei Ihnen, in der St. Petri-Gemeinde Weende.
Zurückgeblättert: Aufgewachsen bin ich in Lehrte bei Hannover. Als Konfirmand wuchs ich nach und nach in die evangelische Jugend hinein, war Teamer beim Landesjugendcamp, habe Freizeiten mit organisiert und beim Kindergottesdienst geholfen. Nach dem Abitur stand für mich fest: Ich möchte Pastor werden, denn ich finde es spannend, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und sie in Freud und Leid zu begleiten.
Also habe ich evangelische Theologie in Wuppertal, Erlangen und Jerusalem studiert. Jerusalem hat mich dabei besonders beeindruckt. Die Klänge, Gerüche und Farben Israels und Palästinas haben mich in ihren Bann geschlagen. Zwischen Mittelmeer und Jordan bin ich mit Juden und Muslimen ins Gespräch gekommen und habe den interreligiösen Dialog als große Bereicherung erlebt.
Drei Sätze zu mir: In meiner Freizeit bin ich gern unterwegs (Wandern, Radfahren, Schwimmen) und ein großer Kino- und Theaterfreund. Zum Frühstück gehört für mich die Tageszeitung und der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee. Ich bin verheiratet, meine Frau arbeitet als Ärztin in Kassel. 
Nun ist das Kapitel „St. Petri Weende“ aufgeschlagen. Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen in der Kirchengemeinde und in der Stadt und bin gespannt, mit welchen Worten, Bildern und Geschichten sich dieses Kapitel füllen wird.

Im Erntedank-Gottesdienst am Sonntag, 1. Oktober um 10 Uhr wird Vikar Heinicke mitwirken und sich der Gemeinde persönlich vorstellen. Herzlich willkommen!


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Krabbelgruppe sucht Kinderküche aus Holz

Haben Sie vielleicht noch eine gebrauchte, aber gut erhaltene Kinderküche auf dem Dachboden? Unsere Kinder würden sich darüber sehr freuen.

Ansprechpartner: Lauretta Fuchs, Tel: 0171/1728163 und Marleen Suppé, Tel: 017631770236




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Bild: Erwan le Prado

Orgelkonzert mit Erwan le Prado (Caen/F) am

1. Oktober um 17 Uhr

Mehrfacher Preisträger großer Orgelwettbewerbe, erfolgreicher Konzertorganist und Titularorganist der berühmten Orgel von Aristide Cavaillé-Coll in Caen zu Gast in Buxtehude!

Lesen Sie mehr hier:
https://kreiskantoratbuxtehude.wir-e.de/konzerte

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vor einem Tag
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Bild: ndr.de

QR-Code als spirituelle Mitte

Sakrale Strickkunst zum Reformationsjubiläum

Mit dem QR-Code-Parament möchte die von Veltheim Stiftung vor allem jüngere Menschen ansprechen, um sie auf den Weg zu Gott zu bringen. Bislang endet dieser Weg aber bereits bei www.parament.de/qr - zuvor auch schon mal im digitalen Rauschen bei amoibo.de. Passend dazu der wenig überraschende Kommentar der Landeskirche Braunschweig: "als Kunstwerk wunderbar, mit Handy im Gottesdienst schwer vorstellbar." ;) #DigitaleKirche



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Bild: U. Moellmann

Festlicher Gottesdienst mit dem Orchester "Camerata"

Über einen ganz besonderen Gottesdienst konnte sich unsere Gemeinde am 17. September freuen. Das Orchester "Camerata" aus Bergisch-Gladbach unter der Leitung von Dr. Stefan Kames war wieder einmal zu Gast und gestaltete den gesamten musikalischen Teil des Gottesdienstes. Die Begleitung der Gemeindechoräle war ebenso wunderbar wie die Vortragsstücke, die dem Gottesdienst einen besonders festlichen Rahmen verliehen.
Ein gemeinsames Teetrinken mit Gemeindegliedern ließ einen außergewöhnlichen Vormittag ausklingen.

BU: Pastor Sven Grundmann und die Mitglieder des Orchesters "Camerata"
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Bild: Nina Hollung

Kirchenamt versteigert für die Evangelische Jugend       

 

Das Kirchenamt Celle feierte mit Anwohnern, Mitarbeitenden und Gästen ein Campusfest. Dabei kam der kollegiale Austausch außerhalb des Büros nicht zu kurz, wie auch Spiel und Spaß, sowie das leibliche Wohl.

Den Höhepunkt bildete eine Auktion, bei der von den Mitarbeitenden gestiftete Gegenstände versteigert wurden: vom Kerzenhalter über Puzzle bis zum Fahrrad war alles dabei. Humorvoll in Szene gesetzt blieb dabei kein Auge trocken, als handgeblasene Vasen angepriesen wurden.

Den Erlös von 260 Euro überreichte der Kirchenamtsleiter Herr Uwe Neumann jetzt Antonia Potempa, stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Celle, weiteren Mitgliedern des Vorstandes und Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk. Dieses Geld ist für die Ausbildung jugendlicher Teamer gedacht, die selber in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Gruppen oder auf Freizeiten unterwegs sein werden.

 




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Bild: M. Kruse

Floriansgottesdienst am Sonntag, 24. September um 10 Uhr
Was macht eigentlich die Feuerwehr? Was wird dort für die Dorfgemeinschaft geleistet? Wer engagiert sich dort in den verschiedenen Gruppen von den Kindern bis zur Altersgruppe? Wir wollen in diesem Gottesdienst die Arbeit der Feuerwehr in den Mittelpunkt stellen und Gott für alle Menschen danken, die an dieser Stelle für andere "stark sind"!
Weitere Informationen auch unter: https://www.facebook.com/Ortsfeuerwehr.Muenchehagen/photos/a.799725053438727.1073741826.799725010105...
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Tag der offenen Kirchen 

"Wir haben neue Freunde gefunden", sagte Claas Mulder einer der niederländischen Mitorganisatoren des "Tages der offenen Kirchen".

Am vergangenen Sonntag (17.9.)  waren elf Kirchen, Kapellen und ein Kloster im Raum Rütenbrock und Ter Apel geöffnet.

"Kirche ohne Grenzen" war das Motto dieser Aktion, die von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden beiderseits der Grenze gemeinsam vorbereitet und durchgeführt wurde. Nachdem um 13 Uhr in allen Kirchen gleichzeitig mit dieselbe Eröffnungsandacht gefeiert wurde, luden musikalische Programme, Kirchenführungen für Klein und Groß oder Kaffee und Kuchen zum Verweilen und zum Kennenlernen der Kirchengemeinden ein.

Der Tag endete mit einem ökumenischen Gottesdienst auf deutsch und niederländisch in der vollbesetzten St. Trinitatiskapelle in Rütenbrock.
"Mit dem der Tag der offenen Kirchen wollten zum 500. Reformationsjubiläum ein Zeichen setzen. In allen Kirchen und beiden Seiten der Grenze haben wir gemeinsame Sorgen, vor allem aber das gemeinsame Ziel Menschen mit der guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen", so Pastor Rakowski in der Predigt.

Und dieses Zeichen kam offensichtlich an. Mehrere hundert Besucher entdeckten Kirchen und KapellenUnd immer wieder kam die Rückmeldung: "Das müsst ihr unbedingt wieder machen!"

(Die Fotostrecke zeigt Eindrücke vom Tag der Offenen Kirche in der Trinitatiskapelle. Bitte Bilder anklicken, um Fotostrecke zu öffnen.)
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Bild: Lennart Rübke

Sprengelposaunenchor Lüneburg beim Konzert im Rahmen von "Musik im Kreis" am 16.09.2017 in St. Johannis, Uelzen
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Bild: Jub 2017 St. Johannis

Jubiläumskonfirmation vom 2. Und 3. September

Vor knapp 2 Wochen haben wir die Jubiläumskonfirmationen gebührend gefeiert. Neben der Motette am Samstag gab es einen festlichen Gottesdienst von Pastor Schridde am Sonntag. Sowohl, Goldene (50 Jahre), Diamantene (60 Jahre), Eiserne (65 Jahre), als auch Gnaden (70 Jahre) Konfirmanden waren zusammengekommen. Nach so vielen Jahren war es ein fröhliches und schönes Wiedersehen.

Übrigens -> Nach der Jubiläumskonfirmation ist vor der Jubiläumskonfirmation. Wir suchen schon jetzt für das kommende Jahr Adressen von den Konfirmanden der Jahrgänge 1968 und 1969.



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Bild: Helge Meyn-Hellberg

Kirche erleben - in Deutschland und Schweden

Kirchenpädagoginnen aus dem Land Astrid Lindgrens zu Besuch im Sprengel Hildesheim-Göttingen

Elze. Selten ist in Kirchen lautes Kinderlachen zu hören. Die Ehrwürdigkeit der alten Gemäuer und die traditionellen Gottesdienstformen sind Hürden für junge Familien. Kinder und Eltern fühlen sich nicht richtig wohl. Empfinden Kirche als Museum, nicht als Raum, den es zu entdecken gilt. Deshalb gibt es die Kirchenpädagogik. Sie macht die Kirche und vor allem auch das Kirchengebäude für Kinder und Jugendliche erlebbar. Spielerisch wird aus der alten Kirche ein Expeditionsraum. Von der Glocke im Turm bis zum Altar im Kirchenschiff, alles kann entdeckt werden. Im Sprengel Hildesheim-Göttingen setzt sich Karin Breuninger für dieses Kirche-Entdecken ein. Sie stammt aus Alfeld und ist Lehrerin im Ruhestand. Im September betreute sie nun eine Gruppe von 25 schwedischen Kirchenpädagoginnen und Kirchenpädagogen, die unter Leitung Thomas Pfitzinger-Drewes eine Fortbildungsreise nach Deutschland unternahmen. Der aus Deutschland stammende Pfitzinger-Drewes ist Pastor im schwedischen Forshaga-Munkfors, einer kleinen Gemeinde in Nähe von Karlstadt am Vänern-See, einem der größten Binnengewässer Europas. In der Evangelisch-lutherischen Kirche Schwedens hat er mit seinem Buch „Upplev kyrkorummet“ (Erlebe den Kirchenraum) die Kirchenpädagogik bekannt gemacht.

„Die Kolleginnen und Kollegen reisen in Deutschland ja quasi ins Mutterland der Kirchenpädagogik“, sagt Karin Breuninger. In der Elzer Peter-und-Paul-Kirche erprobten die Gäste aus dem Norden wie es ist, im Kloster zu leben. Dazu hatte Pädagogin Breuninger den Kirchenraum idealtypisch in der Aufteilung eines Klosters gestaltet. „Wir machen das tatsächlich ganz praktisch, das klösterliche Leben. Wir teilen den Kirchenraum mit seinen Abschnitten als klösterliche Klausur ein. Es gibt eine Schreibwerkstatt, das sogenannte Skriptorium. Die biblischen Schriften liegen wie im Kloster im ,armarium‘, wörtlich übersetzt ,der Waffenkammer‘“ so beschreibt die Alfelderin das Vorgehen. „Natürlich muss das alles mit den Schwedinnen und Schweden auf Englisch gehen, aber es soll bei diesem Erleben für einige Stunden auch viel geschwiegen werden, wie eben im Kloster.“ Das funktioniere übrigens auch mit Kindern und Jugendlichen ganz prima.

Pernilla Emanuelsson, die aus Varnhem stammt, einem kleinen Städtchen im Stift „Skara und Karlstad“ zwischen Vänern und Vättern, ist begeistert. Sie arbeitet als „Församlingspedagog“ (Gemeindepädagogin) in ihrer evangelischen Kirchengemeinde. Studiert hat sie ursprünglich Lehramt für Mathematik und Sport. Doch ihre Familie war immer schon sehr kirchenverbunden, so entstand der Wunsch, in der Kirche zu arbeiten. Sie erzählt, dass ihre Mitreisenden aus ganz Schweden stammten und die Fahrt nach Deutschland, die neben Elze auch nach Hamburg, Celle und Hannover führte, nun Höhepunkt und Abschluss ihrer Weiterbildung in Kirchenpädagogik sei. Für die Mutter zweier Töchter sind die Eindrücke in Deutschland vielfältig. „Wir haben in Varnhem ein altes Zisterzienserkloster. Ich freue mich sehr darauf, die Dinge, die ich hier erlebe, dann bei uns umzusetzen“, so die 47-Jährige. Nach diesen Worten hüllt sie sich wieder ein in einen der Umhänge, die Karin Breuninger bereitgelegt hat. Dann begibt sie sich schweigend in die Reihe ihrer Kolleginnen und Kollegen. Als Teil des Kurzausflugs ins mönchische Leben steht nun die gemeinsame Schreibarbeit an. Mit kurzem Nicken begrüßt Karin Breuninger in der Rolle der Äbtissin die nordeuropäischen Kurzzeitmöche und Kurzzeitnonnen. An einem großen Tisch in der Elzer Kirche beginnen alle mit der Abschrift eines Abschnitts des Psalters aus der schwedischen Bibel. Ein konzentriertes Arbeiten beginnt, das so wie heute in Elze wohl auch vor rund 900 Jahren im Kloster Varnhem in Västergötland zu sehen war. 





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Bild: Erntedank

Erntedankgottesdienst: Schmuck des Altarraums

Am Sonntag, dem 1. Oktober feiern wir Erntedank in der St. Marienkirche. Wie jedes Jahr schmücken wir den Altarraum mit Erntegaben und freuen uns über Ihre Unterstützung! Daher unsere Bitte: Bringen Sie uns Ihre Erntegaben gerne am Samstagnachmittag ab 16:30 Uhr zur Kirche. Herzlichen Dank!

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"Kirche mit mir –
und ich hoffe, auch mit Ihnen!"

Landessuperintendent Eckhard Gorka hebt Bedeutung der Kirchenvorstandswahlen im März 2018 hervor
(18.09.2017) Demokratie lebt vom Mitmachen! Dazu muss man von seinem Stimmrecht Gebrauch machen. Gerade rufen überall Plakate auf, bei den Bundestagswahlen im September abzustimmen, gefolgt von den Wahlen zum Niedersächsischen Landtag im Oktober. Auch in der evangelischen Kirche stehen bald Wahlen an. Ähnlich wie im Dorf oder in der Stadt in den Kommunalwahlen der Rat gewählt wird, wird auch in den evangelischen Kirchengemeinden alle sechs Jahre der Kirchenvorstand gewählt. Er besteht aus Ehrenamtlichen. Die Aufgaben sind vergleichbar. Es geht um das, was die Menschen in ihrer Kirchengemeinde vor der Haustür betrifft. Gottesdienste, Gebäude, Einrichtungen und Haushalt, über alles beraten und entscheiden die Mitglieder des Kirchenvorstands. Wie der Gottesdienst gefeiert werden soll, ob es mehr Angebote für junge Leute geben soll, wie die Kindertagesstätte gefördert werden kann, darüber entscheiden die gewählten Vertreterinnen und Vertreter. (-> WEITERLESEN)
• von Helge Meyn-Hellberg, Beauftragter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen •
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Bild: Karsten Willemer

Gottesdienst mit Zugabe

"Normalerweise gibt es im Gottesdienst keine Zugabe. Aber ich hätte jetzt gerne eine." Die Worte von Pastorin Ilka Greunig wurden durch Applaus unterstützt. Auch die Gemeinde wollte noch einmal ein Lied von Kerstin Weise hören. Die Sängerin mit der starken Präsenz hat - unterstützt von Lisa Michaelis am Klavier - dem Gottesdienst einen besonderen Akzent gegeben, ohne ihn zu dominieren. Vielmehr fügte sich die Musik gut ein in einen in allen Momenten besonderen Gottesdienst. Ein mit szenischen Texten bereichertes Kyrie gehörte ebenso dazu wie die erfahrungsbezogene und lebensnahe Predigt von Prädikantin in Ausbildung Barbara Paschke und die Begegnungsmöglichkeit in der Kirche bei Gebäck und Wein im Anschluss an den Gottesdienst. Alles zusammen machte die Botschaft "Gott sieht mich, deshalb kann ich aufrecht gehen" gut erfahrbar. Am Ende des Abends war nicht nur das Vorbereitungsteam zufrieden. Auch die Gemeinde wünscht sich eine Zugabe mit weiteren Gottesdiensten in dieser schönen Form.

Auf dem Foto zu sehen sind (von links): Kerstin Weise, Ilka Greunig, Stephanie Ristau, Barbara Paschke, Christine Heid, Elisabeth Michaelis. Es fehlt Kirchenvorsteherin Antje Taubenheim.
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