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Das ist bei uns los

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An diesem Sonntag wird die Uhr um 1 Stunde 

vor gestellt!

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vor etwa 12 Stunden

Lesung zum Thema Fasten

Am Donnerstag, 6. April um 19 Uhr wird der Suderburger Pastor Mathias Dittmar bei „Treffpunkt Buch“ über das Thema Fasten im Christentum und im Islam sprechen. Interessierte sind herzlich zu dieser Lesung eingeladen, bei der es trotz des Themas ein paar Snacks geben wird. Geöffnet sind das Lesecafé und die Bücherei im Suderburger Gemeindehaus immer dienstags von 15 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt zu der Veranstaltung und die Ausleihe sind kostenlos. Weitere Informationen unter 0826/9585044 und auf der Homepage https://treffpunkt-buch-suderburg.wir-e.de.

Katrin Becker


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Tag der Posaunenchöre in unserer Landeskirche am Sonntag Lätare

26. März um 10 Uhr in der Kreuz.-Kirche in Schweringen

Unter der Leitung von Frederik Nörmann hat der Posaunenchor sich vorbereitet und manches Neue gewagt. Lieder aus dem neuen Heft zum Kirchentag diesen Jahres „freiTÖNE“ wurden eingeübt, die die Gemeinde nun singend begleiten soll.

In diesem Reformationsjubiläumsjahr nehmen wir wahr, dass die reformatorischen Gedanken Martin Luthers zur Bildung einer eigenen Konfession geführt haben. Schließlich kam es ganz zur Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche. Das war ganz und gar nicht Luthers Absicht. Umso bewusster soll dieses Reformationsjubiläum von Offenheit, Freiheit und Ökumene geprägt sein. Auch wir wollen darum unseren „Bläsersonntag“ in dem Bewusstsein begehen, wir feiern nicht für uns allein. Wir feiern, was uns Christen eint und trägt: Das eine Wort Gottes und die eine Taufe. In dem Gottesdienst wird die Tauferinnerung gefeiert.

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Bild: Kita Hangweg

" Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben." - Pablo Picasso


Die Frühlingssonne läd uns ein, kleine Künstler auf dem Spielplatz zu sein.

Dieses Kunstwerk malte Calina 6 Jahre alt.

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Es steht fest oder "Hier stehe ich und kann nicht anders!"

Der Titel unseres Schülerevents zum Reformationsjubiläum lautet "REFORMATION DAY"
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Bild: Charlotte Scheller

Tischreden zum Thema selber glauben

Wieviel Freiheit braucht unser Glaube?

Welche Vorbilder prägten unseren Glauben?

Was bedeutet Christsein in den Herausforderungen dieser Tage?

 

Am langen Tisch, bei Wein und Wasser, Bier, Brot und Käse, wollen wir über diese Fragen reden.  Kurze Statements von Menschen verschiedener Konfessionen bieten Impulse für das Gespräch.

 

Achtung: geänderter Veranstaltungsort!


Freitag, 31. März 2017

18:30 Uhr Andacht in der St. Martins-Kirche

19:00 Uhr Tischreden in der Pfarrscheune Roringen






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Bild: Garding

Kunst auf Zeit in der Erichshagener Corvinus-Kirche

In diesem Jahr setzt die Erichshagener Corvinuskirchengemeinde ihre Aktion ‚Kunst auf Zeit‘ mit einem neuen Projekt fort. Für eine Zusammenarbeit konnte die Nienburger Künstlerin Bea Garding-Schubert gewonnen werden. Unter der Überschrift ‚ Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe‘ zeigt die Künstlerin verschiedene Bilder und eine Säuleninstallation in der Erichshagener Corvinus-Kirche. Die Aktion ‚Kunst auf Zeit‘ beginnt mit dem Gottesdienst am Ostermontag in der Corvinus-Kirche am 17. April um 10 Uhr. Im Gottesdienst wird Bea Garding-Schubert ihre Werke, dabei besonders die Installation mit den Ostersäulen, vorstellen. Zu dem gleichnamigen Lied des Ausstellungsthemas musiziert der Erichshagener Posaunenchor. Pastor Andreas Iber wird die Kunstobjekte zur christlichen Osterbotschaft in Verbindung bringen und dabei auch eine Brücke zu reformatorischen Grundgedanken schlagen. Nach dem Gottesdienst besteht bei Kaffee und Rosinenbrötchen Gelegenheit zum Gespräch mit Bea Garding-Schubert.

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

Eporenkonvent im Taufraum in Wittenberg

Erstmals wurde während des Ephorenkonvents im März 2017 in Wittenberg der Taufraum, den unsere Hannoversche Landeskirche zur Weltausstellung anlässlich des Reformationsjubiläums gestaltet hat, in Gebrauch genommen. Er wird nicht nur die künftigen Kirchentagsbesucherinnen und –besucher, sondern auch zahlreiche andere Gäste in diesem Jubiläumsjahr zur Tauferinnerung einladen.  Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller, der Geistliche Vizepräsident Arend de Vries und Superintendent Martin Lechler aus Nienburg freuen sich über das gelungene Projekt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller

Foto: Hannoversche Landeskirche

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Bild: Web

Etwas verlieren, suchen gehen,und wieder finden -
Unsere Kinder spielen die Geschichte vom verlorenen Schaf in der Kirche und können dabei die Freude des Wiederfindens nachspüren.
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Bild: Johannes Neukirch

"Bewährungsprobe für Endlagergesetz steht noch aus"

Hannover/Berlin. Landesbischof Ralf Meister hat den Beschluss des Bundestages für ein Endlager-Gesetz für Atommüll begrüßt. Es habe im Laufe der Diskussionen im Bundestag Nachbesserungen für eine frühzeitige und breite Bürgerbeteiligung bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll gegeben. Darauf habe auch die vom Bundestag eingesetzte Kommission gedrungen, die das Gesetz vorbereitet hat, sagte der Landesbischof am Donnerstag im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Meister hatte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in der 32-köpfigen Kommission vertreten.

Der Bundestag hat am Donnerstag mit den Stimmen der CDU/CSU, der SPD und der Grünen der Regelung zur Suche nach einem Standort für radioaktiven Müll zugestimmt. Er war damit den Empfehlungen der Endlagerkommission gefolgt. "Das ist schon ein Erfolg", sagte Meister. "Die Bewährungsprobe für das Gesetz steht aber noch aus."

Das Standortauswahlgesetz sieht vor, Deutschland als "weiße Landkarte" zu betrachten und anhand eines wissenschaftsbasierten Verfahrens den am besten geeigneten Ort zu suchen. Keine Region wird bevorzugt, aber auch keine ausgeschlossen. Damit bleibt auch der umstrittene Standort Gorleben theoretisch im Verfahren. Zudem sieht das Gesetz vor, dass die Bevölkerung frühzeitig beteiligt wird. Für die Endlager-Suche wurde ein Nationales Begleitgremium aus Experten und vorab ausgewählten Bürgern eingesetzt.

Meister sagte, es komme jetzt darauf an, wie es dem Begleitgremium gelinge, Menschen zu beteiligen und ihre Mitsprachemöglichkeiten auch zu nutzen. "Sonst ist das Gesetz nur ein Papier mit schwarzer Schrift." Für die Öffentlichkeitsbeteiligung sieht das Gesetz dem Bischof zufolge ein komplexes Verfahren vor. Dabei sollten unter anderem die unterschiedlichen Interessengruppen in den Regionen zu Wort kommen, die möglicherweise für ein Endlager infrage kämen.

Der Landesbischof betonte zudem, der Salzstock im niedersächsischen Gorleben dürfe im Suchverfahren keinerlei Sonderrolle spielen und schon gar nicht als Vergleichsstandort dienen. "An dieser Stelle muss das Begleitgremium sehr aufmerksam sein." Gorleben ist bisher als einziger Standort erforscht worden. Kritiker befürchten deshalb dass die Suche letztlich weiterhin auf den Salzstock hinausläuft, solange Gorleben nicht ausdrücklich ausgenommen wird.

epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen
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Bild: Eigene Bilder

Passionsandacht


Wieder laden wir alle herzlich ein, am Freitagabend (24.03.17) eine kleine Auszeit zu nehmen.
"Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort" ...

.. welch spannendes Thema: „Nicht sofort lospoltern“

Hui, das ist ja eine ganz schöne Herausforderung: „Nicht sofort lospoltern“!

Ganz ehrlich? Das fällt mir total schwer. Erst denken, dann handeln! Wie soll das gehen? Oft fühlt man sich doch wie ein Dampfdrucktopf: Wenn der Druck erst raus ist, geht es wieder.

Wirklich? Geht es mir dann wirklich besser? Und wie geht es meinem Gegenüber, das gerade alles abgekommen hat? Schlimmstenfalls zerbricht eine Freundschaft oder mein Gegenüber verliert sein Vertrauen zu mir.

Wieder einmal kommt die innere Stimme hoch, die mir sagt: „Hol erst mal Luft, überlege und dann klärst du das Problem in aller Ruhe.“

Auch in der dieser Woche möchte ich versuchen, das SOFORT ein paar mal in die Ecke zu stellen. Druck ablassen ohne dass es zischt! Ob es mir gelingt?


Unsere nächste kleine Auszeit findet am Freitag, dem 24. März 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Wechold statt – Bist du dabei?


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Bild: passionsandacht

Freitag, 24. März 2017,

auf dem Weg zum Karfreitag halten wir in der dritten Passionsadacht des Jahres am heutigen Abend um 19.30 Uhr in der Logabirumer Kirche inne und schauen auf den Weg Jesu zum Keuz.

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vor etwa 21 Stunden
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Bild: Einbecker Morgenpost

»Ephatha«, »Trinitas« und Jan von Lingen spielten in St. Laurentius in Dassel DASSEL. Die Bands »Trinitas« aus Vogelbeck und »Ephatha«, die Band des Kirchenkreises Leine-Solling, traten auf, dazu – sozusagen als special guest – Superintendent Jan von Lingen. »Mit drei Acts ist es ja schon fast wie auf 'nem Kirchentag«, stellte Bandleader Wolfgang Teichmann zwischendurch fest und beschrieb die Stimmung des Abends damit durchaus treffend. Mal poppig, mal mit einer guten Prise Jazz, auf jeden Fall immer ins Ohr gehend war die Musik, bei der es sich selbstverständlich auch lohnte, auf die Texte zu achten. »Komm zu mir, wenn du müde und beladen bist; zu mir, zu mir, ich helfe dir beim Tragen«, sangen »Trinitas«, die seit etwa drei Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen. Die Band »Epha­tha« gibt es schon deutlich länger, Wolfgang Teichmann selbst macht seit 1972 Musik, seit 1983 mit dieser Band, erzählte er, und ist dem Förderkreis Kirchenmusik nach wie vor sehr dankbar für die Möglichkeit, die auch auf einer Bühne und mit passendem Licht und Ton in der wunderschönen Kirche präsentieren zu können. »Du trocknest meine Tränen, du teilst meine Freude, du siehst mich, du meine Liebe, du mein Leben, du mein Gott«, sangen er und seine Mitstreiter. »Wir machen Frieden, reißen alle Mauern ein. Der Fluss will fließen, niemand sperrt den Himmel ein. Über Grenzen hinaus zieht der Frieden ins Land«, kam es wenig später von Jan von Lingen, der ebenfalls seit vielen Jahren eigene Songs schreibt und die Kanzel auch mal mit der Bühne tauscht. »Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, doch bei mir stellt sich gerade ein Gefühl der Entschleunigung ein«, sagte Pastor Martin Possner zwischen zwei Songs. Livemusik habe die Kraft dazu, erst Recht mit Texten, die größer sind als der eigene Lebensalltag und die somit Horizonte öffnen. Dass moderne Musik in die Kirche gehört geht ja auch auf niemand anderen zurück als Martin Luther, der seinerzeit ebenfalls populäre Melodien für seine neuen Texte verwendete und der damals schon wusste, dass Menschen oft über die Musik leichter zu erreichen sind als nur über das Wort. So wunderte es auch nicht, dass »Ephatha« einen Titel von Stevie Wonder im Programm hatte und »Trinitas« einen Hit von Sarah Connor. Ebenso gehörte eine Version von Luthers »Ein feste Burg« zu diesem Abend, der mit zwei gemeinsamen Songs der beiden Bands als großartigem Abschluss dann doch viel zu schnell endete. In St. Laurentius in Dassel geht es musikalisch weiter, am Sonntag, 14. April, ab 19 Uhr mit virtuosen und klangprächtigen Orgel-Faszinationen mit Dr. Friedhelm Flamme, am Sonntag, 4. Juni, um 10.30 Uhr mit einem Pfingst-Gospel-Gottesdienst mit Rebecca Klu­kas, Silvia Marienfeld, großem Projektchor und Band und am Sonntag, 20. August, mit Samba und Bossa Nova als Reise durch die kulturelle Vielfalt der brasilianischen Musik mit dem Denise Kramer-Trio ab 19 Uhr. Mehr dazu gibt es unter www.kirchenmusik-dassel.de Quelle: Einbecker Morgenpost
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Kinderbibeltag am 25. März

Am 25. März von 10:00 bis 12:30 Uhr ist Kinderbibeltag im Gemeindehaus an der Lutherkirche. Diesmal gehen Kinder, die jugendlichen Teamer und Pastorin Kathrin Burgwal gemeinsam einen Kreuzweg auf dem Gelände der Lutherkirche. Die Jugendlichen werden den Kindern an vier Stationen Geschichten aus der Leidensgeschichte Jesu vorspielen. Manche Menschen meinen dieLeidensgeschichte Jesu ist nichts für Kinder. Die Jugendlichen vom Kibita-Team und Pastorin Burgwal sind anderer Meinung.  Auch Kinder fühlen sich mal allein. Jeder ist gerne unschuldig. Jeder freut sich über Hilfe. Jeder hat schon einmal einem anderen geholfen. Viele kennen es, erschöpft zu sein, zu fallen und wieder aufzustehen. Viele brauchten schon einmal Trost. Viele Kinder haben selbst schon einmal jemanden getröstet.Die Leidensgeschichte Jesu ist eine Geschichte, die schöne, aber auch schwierige Themen im Leben erzählt, Trauriges und Verletzendes anspricht und dabei immer den Glauben, die Liebe und vor allem die Hoffnung im Blick behält. 

An den einzelnen stationen tauschen sich die Jugendlichen und Kinder gemeinsam mit Pastorin Burgwal über die Geschichten aus. Selber kreieren sie Salböl, basteln sich ein Kreuz  und säen sich ein Kreuz aus Kressesamen aus, das sie am Ende mit nach Hause nehmen dürfen.  Der Kinderbibeltag ist eine Aktion der evangelischen Jugend in Soltau. Um Anmeldung wird gebeten bei Pastorin Kathrin Burgwal, Tel.: 05191 / 979407 oder Kathrin Burgwal@gmx.de.


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Vorträge für Jedermann – Einführungen zu Themen der Reformationsgeschichte

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther – der Überlieferung nach – an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. 2017 feiern wir nicht einfach nur 500 Jahre Reformation. Wir erinnern auch daran, welche Rolle die Reformation bei der Entstehung der Moderne gespielt hat. Denn das, was von Wittenberg im 16. Jahrhundert ausging, veränderte Deutschland, Europa und die Welt. Luther nahm sich die Freiheit die gängigen Vorstellungen von Gott, Glaube und Kirche seiner Zeit zu hinterfragen. Diesen Impuls möchte ich gerne aufnehmen und mit  3 Vorträgen in die Reformationsgeschichte einführen. Ich lade sie ganz herzlich am

Montag, den 3. April (Terminänderung!)

zu „Luther und sein Weg“ und am 9. Mai zu „die dunkle Seite der Reformation-das Verhältnis der Reformatoren zu Bauernkrieg, Täufer und Juden“ und am 13. Juni zu „die Reformation in den Plessedörfern“ ein. Die Veranstaltungen finden jeweils um 19. 00 Uhr im Dietrich Bonhoeffer Haus statt. 

Pastor Uwe Völker

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Sonntag: Vorstellungsgottesdienst der Hauptkonfirmanden 

Am kommenden Sonntag, den 26.März, feiern wir den Vorstellungsgottesdienst der Hauptkonfirmanden, den die Jugendlichen selbst vorbereitet haben.
Das Thema "Festmachen und Anker werfen" blickt schon mal voraus auf die Konfirmation Ende April / Anfang Mai. Denn Konfirmation heißt  "Festmachen", auch sich festlegen im Glauben.

Der Gottesdienst beginnt - wie üblich - um 10 Uhr in der St. Johannis Kirche (Werftstr. 22).



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Gemeindebrief

Der Gemeindebrief für die Monate Februar & März 2017 liegt zum downloaden bereit
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Das Pfarrbüro ist am Dienstag, den 28. März 2017 leider geschlossen.

Am Donnerstag, den 30. März bin ich zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.
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Statt „ein Dorf“, „mein Dorf“

Superintendenten, Synodale und Kirchenkreisvorstände diskutierten beim Gesprächsabend „Der Süden blüht auf“ über Bleibefaktoren im ländlichen Raum. Karin Beckmann, Landesbeauftragte Leine-Weser, war zu Gast

Hildesheim, 17. März. Mit den Worten, dass man auf dem Weg sei „zu einer Kirche, die wir noch nicht kennen. Sie wird kleiner sein, sie wird ärmer sein, aber sie wird immer noch Kirche sein“, begrüßte Landessuperintendent Eckhard Gorka im Hildesheimer Michaeliskloster die Superintendentinnen und Superintendenten der Kirchenkreise, einige Vorstände der Kirchenkreistage und etliche Mitglieder der Landessynode aus dem südlichsten Sprengel der hannoverschen Landeskirche. Eingeladen waren sie zu einem Gesprächsabend unter der Überschrift „Der Süden blüht auf“. Diese konstitutiv nicht gefasste Runde steht in der Nachfolge des ehemaligen „Sprengelbeirats“ und wurzelt in der Erkenntnis, dass es neben den regelmäßigen Treffen der Superinten-denten auch eine Form des Kennenlernens und des Gedankenaustauschs zwischen all denen Personen bedürfe, die auf Ebene der Landeskirche den Sprengel Hildesheim-Göttingen in Synoden und Konferenzen vertreten.

Als Vortragende hatte Gorka Karin Beckmann, Landesbeauftragte Leine-Weser gewonnen, die als Leiterin des Amts für regionale Landesentwicklung Leine-Weser die Herausforderungen aber auch Chancen Südniedersachsens vorstellte. Nach Studium der Volkswirtschaftslehre und leitender Tätigkeit in der NBank ist Beckmann seit Anfang 2014 für das südwestliche Gebiet Niedersachsens zuständig, das in größten Teilen deckungsgleich mit dem Sprengel Hildesheim-Göttingen ist. Aus Sicht der Landesbeauftragten gelinge es immer besser, die regionalen Landesämter als „Kümmerer für die Region“ zu positionieren. Laufen bei ihnen doch die Informations- und Entscheidungsfäden zusammen, beispielsweise was EU-Förderprogramme angeht. Mit den regionalen Landesbeauftragten habe die Landesregierung auf die besonderen Herausforderungen im Bundesland Niedersachsen reagieren wollen, von denen auch der Landessuperintendent in seiner Einführung sprach: Vor allem Strukturschwäche und demographischer Wandel brächten größte Probleme mit sich. Veralterung und Abwanderung seien überall zu beobachten und beträfen nicht nur die Dörfer, sondern auch Mittelstädte wie Holzminden, Northeim, Alfeld oder Einbeck. Eine Vorgabe aus Landessicht dahingehend aber, welche Regionen und Städte eventuell weniger und welche demgegenüber stärker gefördert werden sollten, sehe sie kritisch, so die Landesbeauftragte. Regionen wie der Weser-Ems-Raum, der lange als besonders problematisch gegolten habe, nun aber wirtschaftlich und demographisch prosperiere, zeigten, dass es positive Entwicklungen auch dort geben könne, wo Voraussetzungen und Umfeld solches nicht unbedingt vermuten ließen. Wichtig sei es, der Abwanderung etwas entgegenzusetzen. Notwendig sei, ein auch für jüngere Menschen und junge Familien attraktives Lebensumfeld in den Städten zu erhalten oder neu zu schaffen. Nur dort, wo jüngere Menschen die Chance hätten, Gleichaltrige zu treffen und ein ihre Bedürfnisse nach Kultur, Kinderbetreuung und Lebensqualität entsprechendes Umfeld zu finden, gebe es Zuzug. Nur dieses sichere die Vielfalt der städtischen und dörflichen Altersstrukturen.

Dass es Möglichkeiten gebe, auch für Kirchengemeinden in EU-Förderprogrammen Anträge zu stellen, unterstrich dann Barbara Siebert, EU-Fördermittelreferentin der Landeskirche aus Hannover. Bisher seien es vor allem aber bauliche Maßnahmen wie Dachsanierungen oder auch Orgelrestaurierungen gewesen, mit denen Kirchengemeinden europäische Fördergelder hätten akquirieren können. Hier gelte es zukünftig, stärker in Vernetzungen zu denken. Sei es die gemeinsame Nutzung von kirchlichen Gebäude für die Dorfgemeinschaft oder eine Initiative für mehr Teilhabe in einer Region, die es zu entwickeln gelte. Aus solchen Projekten ergäben sich vielfältige Einbindungsmöglichkeiten für Kirchengemeinden. Immer müsse aber ein Prozess der klaren Identifizierung der Bedarfe und der Ziele in Stadt oder Dorf vorangehen. Für die teilweise recht bürokratisch daherkommenden Antragsformulare und Projektabwicklungen empfahl sie den Kontakt zu den Experten im kirchlichen MedienServiceZentrum. Auch die Ämter für regionale Landesentwicklung erlebe sie als sehr unterstützend.

Ralph-Ruprecht Bartels, Pastor und Projektleiter des Projekts „Das vernetzte Dorf“ unterstrich die Bedeutung, in einem Dorf wirklich alle Einwohner mitzunehmen und einzubeziehen bei Projekten. Er sehe die Wichtigkeit, vor allem auch älteren Menschen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Seien es Absprachen zu gemeinsamen Einkaufsfahrten oder auch Nachbarschaftspflege durch digitale Vernetzung, überall gebe es Potentiale im Netz, die die Kirchengemeinden stärker nutzen sollten. Für ihn sei das Dorf im Idealfall eine „sorgende Gemeinschaft“. In solcher dörflichen Gemeinschaft gebe es ein ausgewogenes Verhältnis von „Wir-Bewusstsein“ und „Ich-Respekt“. Gerade dafür könne Kirche Vorbild sein und das gemeinschaftliche Miteinander stärken. Ziel sei, dass Menschen auf dem Dorf nicht mehr nur sagten, es sei „nur ein Dorf“, sondern selbstbewusst bekennen, das ist „mein Dorf, in dem ich lebe“, so Bartels.

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Konzert am Donnerstag, 6. April, 18.45

Elena Chekanova (Klavier, Live Elektronik) und Robert Kusiolek (Akkordeon, Bandoneon)
spielen klassische und zeitgenössische Musik mit Werken
von J.S. Bach, E. Grieg, A. Piazolla und eigene Kompositionen
- Eintritt frei, Spenden willkommen -

Diese Veranstaltung ist ein Teil des ökumenisch veranworteten Kulturprogramms. An ca. zehn Terminen pro Jahr treten Künstlerinnen und Künstler in der Kapelle der MHH auf, um Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Menschen aus der Stadt zu erfreuen.
Anschließend erwarten Sie Teammitglieder der Seelsorge, um mit Ihnen bei Gebäck und Getränken ins Gespräch zu kommen.


Herzlich willkommen

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Es gibt was Neues bei uns!

Furiose Freitage
Ein Angebot für 6-12 Jährige. Wir werden spielen, rätseln, basteln und auch mal draußen unterwegs sein.

7. April: Krimispiel - das Kreuz ist weg
5. Mai: Spiel und Spaß in der Villa Kunterbunt (Latüchte, Hauptstraße 58)
12. Mai: Trolle gibt es überall - wir finden sie
2. Juni: Die Schlümpfe sind los

jeweils 16:00 bis 18:00 Uhr

Infos und Anmeldung bei Lisa Schnute
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Bild: Johannes Meyer

Fahrradprojekt mit den Sprintklassen

Die Schüler der Klasse FW 26a der Berufsbildenden Schule 14 in Hannover haben ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit an ihrer Schule geplant. Dabei verhalfen sie einer Flüchtlingsklasse zu mehr Mobilität in und um Hannover, indem sie den Flüchtlingen, gemeinsam mit freiwilligen Spendern und dem evangelischen Flüchtlingsnetzwerk der Diakonie Hannover, Fahrräder zur Verfügung gestellt und ihnen die deutschen Verkehrsregeln näher gebracht haben.

Hannover. Im Rahmen eines Schulprojektes, welches jedes Jahr in den zwölften Klassen der BBS 14 durchgeführt wird, haben sich 6 Schüler der Klasse FW 26a etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Nicht nur die Nachhaltigkeit stand im Vordergrund, sondern auch die Integration der Flüchtlingsschüler der BBS14. Denn Integration ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Thema unserer Gesellschaft. So entstand das Projekt „ Fahrradprojekt mit den Sprintklassen“. Die Schüler wollten es ermöglichen, dass jedem Schüler der Sprintklassen ein Fahrrad zur Verfügung steht und dass sie sich an der Schule integriert fühlen.

Die Projektgruppe hat sich darum gekümmert, Fahrräder zu organisieren, welche zum Teil gespendet und zum anderen Teil von der Diakonie Hannover ausgeliehen wurden. Das Ziel bestand darin, gemeinsam mit dem Fahrrad zum Maschsee zu fahren. Verpflegung durfte bei dem Ausflug natürlich auch nicht fehlen. Die finanziellen Mittel für die Lunchpakete wurden von der BBS 14 gestellt.

Doch dieses Event wäre ohne das evangelische Flüchtlingswerk der Diakonie Hannover wahrscheinlich kaum zu realisieren gewesen. Deswegen gilt besonderer Dank nicht nur den Spendern der Fahrräder und der BBS 14, sondern in erster Linie dem Flüchtlingsnetzwerk. Gemeinsam mit der Projektgruppe hat sich ein Team um Herrn Hahn von dem Flüchtlingsnetzwerk, bestehend aus freiwilligen Helfern an einem Samstag-Vormittag getroffen, um die Räder voll funktionsfähig und verkehrssicher zu machen.

Die dort vorhandenen Fachkenntnisse in Sachen Zweiradmechanik waren unerlässlich für die gesamte Durchführung der Fahrt zum Maschsee.

Zudem war Herr Hahn mit der mobilen Fahrradwerkstatt jederzeit erreichbar, um der Gruppe auf der Abschlussfahrt Hilfe zu leisten, falls ein Fahrrad eine Panne gehabt hätte.

Die Abschlussfahrt am Freitag, den 03. März 2017, war ein voller Erfolg.

Alles verlief reibungslos und sogar das Wetter spielte mit.

Einige Schüler der Flüchtlingsklassen konnten sich über ein neues Fahrrad freuen, welches ihnen im Nachhinein geschenkt wurde.





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vor einem Tag

Radioandacht vom 23.03.2017

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Bild: TS

Das Leben ist stärker als der Tod - Krokusse in Wolterdingen

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Bild: Diakoniestation Hesel Jümme Uplengen

Wir suchen für den Bereich ambulante Kranken- und Altenpflege:


Eine Pflegefachkraft in Voll- oder Teilzeit 
Für die Behandlungspflegen im ambulanten Bereich.

Voraussetzung ist : 

Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich 

Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege

Bei Interesse senden Sie die Bewerbung an: 

Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen
Frau Alma Janßen 
Lindenallee 2
26670 Uplengen

E-mail: info@diakonie-hju.de                       Tel: 04956-928410

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Bild: Ehlers

Kindergottesdienst Samstag 25. März 2017 

von 10.00-12.30 Uhr 
Diesmal gehen wir auf Pilgerreise!!! Also Schuhe an, Hüte auf und los geht es!

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