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Das ist bei uns los

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Mittag bei Christophorus

Wer nicht gern allein is(s)t, findet bei uns einen gedeckten Tisch!

Jeden Dienstag um 12:30 Uhr

im Saal der Christophoruskirche

zusammen essen und ins Gespräch kommen

Kostenbeitrag für ein Essen mit Nachtisch 3,50 € 


Wir bitten um Anmeldung

jeweils bis Donnerstag 12:00 Uhr

bei Achim Kolle-Müller Tel. 0176-31690970

Beginn Dienstag, 7.7.2015

Wir freuen uns auf Sie! Ihr Christophorus-Team
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vor etwa 4 Stunden
Leinezeitung am 29.Juni 2015:

Gemeinden schließen Vertrag

Versöhnung, Willehadi und Alt-Garbsen legen sich auf eine engere Kooperation fest
Die Kirchengemeinden Alt-Garbsen, Willehadi und Versöhnung haben am Freitagabend das in vertragliche Buchstaben gefasst, was sie in 15 Jahren erfolgreich entwickelt haben: eine kooperative Zusammenarbeit. Es geht um Finanzen, Personal und Inhalte.
Von Markus Holz

Garbsen/Marienwerder. Neben den drei Garbsener Gemeinden hatte sich die Kirchengemeinde Marienwerder in den vergangenen Jahren mit auf den Weg in eine engere Zusammenarbeit gemacht. Den Vertrag hat die hannoversche Gemeinde aber am Freitag nicht unterschrieben. Kooperation ja und auch weiter wie bisher, aber nicht festgelegt in einem Vertrag, hieß es gestern.

Die Garbsener Gemeinden haben jetzt festgeschrieben, auf welchen Feldern sie verbindlich zusammenarbeiten. „Der Vertrag hält das fest, was wir praktizieren“, sagt Pastor Burkhard Grahe. Damit das Erarbeitete nicht von einer nächsten Generation verworfen wird, hat das Trio den Vertrag aufgesetzt. Sowohl Grahe als auch Pastor Edgar Dogge (Versöhnung) und Pastorin Renate Muckelberg (Willehadi) stehen in absehbarer Zeit vor ihrem Dienst-ende.

Der neue Verbund heißt Region Garbsen-Süd. Der Arbeitskreis, der bisher koordiniert hat, heißt Regionalversammlung. Er setzt sich aus je einem Pastor der Gemeinde und einem ehrenamtlichen Kirchenvorstandsmitglied zusammen. Das Gremium hat Entscheidungsbefugnis, etwa über den Einsatz der beiden Diakoninnen Andrea Spremberg und Heike Voskamp. Die Regionalversammlung hat einen eigenen Etat.

In der Kooperation hatten die Gemeinden bereits entschieden, die Jugendarbeit bei Willehadi zu konzentrieren. „Im Verbund werden wir intensiver überlegen: Was haben wir, was fehlt uns?“, sagt Grahe. Die Folge könne eine schärfere Profilierung der Gemeinden sein, im nächsten Schritt die gemeinschaftliche Aufgabenverteilung unter den Pastoren, Sekretariaten und Küstern. Der Stadtkirchenverband fördert die Gründung: Spremberg und Grahe sind zu einem Viertel ihrer Arbeitszeit freigestellt, um die Kooperation zu organisieren. „Viele Gemeinden sind den Schritt sofort gegangen und haben Schiffbruch erlitten. Wir haben es organisch wachsen lassen“, sagt Grahe.


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Die GospelKids
erfüllten die Kirche am Sonntag Nachmittag mit ihrem Gesang. Mit Chorliedern und Sologesang erzählten sie die Geschichte von Josef und seinen Brüdern. Die Eltern hatten dazu mit viel Liebe Bühnenbilder gebaut und bemalt und waren für den Einsatz im Hintergrund zuständig. Ein Höhepunkt war der Zug der Karawane durch die Kirche mit einem "echten" Dromedar. Musik, Gesang und das Spiel der Kinder ließen die Begeisterung bald auf die Zuschauer überspringen. So sind (nicht nur) Kinder für die biblischen Geschichten zu gewinnen. Alle Akteure wurden mit großem Applaus bedacht und erst nach Zugaben entlassen.
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"Soziales Engagement
liegt mir am Herzen!"

Christina Wehrmann neue Mitarbeiterin
in der Kirchenkreissozialarbeit

(29.06.2015) Christina Wehrmann, 36 Jahre alt und gebürtig aus Herford, ist die neue Mitarbeiterin in der Kirchenkreissozialarbeit im Diakonieverband Göttingen. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder, die fünf und zehn Jahre alt sind und lebt seit 15 Jahren in Göttingen. Wehrmann arbeitet mit 15 Stunden in der Woche als Vertretung für Renate Kirchner, die für zwei Jahre Aufgaben in der Demenzhilfe Göttingen übernommen hat.
Die gelernte Hebamme hat zusätzlich Soziale Arbeit studiert. Der Studienwunsch entwickelte sich aus dem Kontakt zu jungen Familien, denen sie als Hebamme vor, während und nach der Geburt zur Seite stand. "Ich wollte mehr helfen und beraten können!", so Wehrmann.
Nach dem Studium in Kassel war sie eineinhalb Jahre als Koordinatorin im PetriHaus, einem Eltern-Kind-Zentrum mit angeschlossener Kindertagesstätte in Grone tätig. Dort erlebte sie belastete Familien, Familien mit Migrationshintergrund und Alleinerziehende, die sich nicht mit ihrer Situation abgaben, sondern mit professioneller Hilfe gemeinsam Perspektiven entwickelten.
Wehrmann übernimmt in der Kirchenkreissozialarbeit die Sozialberatung. Sie berät Familien und Alleinerziehende und vermittelt Mutter/Vater-Kind-Kuren. So schließt sich ihre neue Aufgabe nahtlos an ihre vorherige Arbeit an. Außerdem koordiniert sie den Kinderhilfsfonds, eine Einrichtung des Kirchenkreises, die Kindern in Armut und ihren Familien am kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben lässt. Unbürokratisch, gezielt und schnell wird den Kindern in den evangelischen Kindertagesstätten geholfen. So werden zum Beispiel bei finanziellen Notlagen Ausflüge, Bekleidung und Schulmaterialien finanziert.
Für Wehrmann ist kirchliches Engagement nichts Fremdes. In ihrer Kindheit und Jugend hat sie im Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) mitgemacht und Konfirmandenfreizeiten der eigenen Kirchengemeinde ehrenamtlich begleitet.
Für ihre Tätigkeit im Diakonischen Werk bringt Christina Wehrmann neue Perspektiven mit, die sich durch ihre bisherige Arbeit, dem Studium und ihrem Engagement gebildet haben. Wenn Menschen sich in Notlagen engagieren und gemeinsam etwas dagegen tun, dann ist da viel Kraft drin. "Diese Kraft als Sozialarbeiterin zu unterstützen, ist für mich eine Herausforderung und spannende Aufgabe!", sagt Wehrmann, der man ihre Begeisterung ansieht. Ihre Vision wird konkret: "Ich wünsche mir viele Familienfreizeiten, an der benachteiligte Menschen kostenlos teilnehmen können und Unterstützung und Begleitung durch die Kirche erfahren! So wird Diakonie konkret für alle Beteiligten spürbar".
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Bild: Salzgeber & Co. Medien GmbH

Film der Woche "Freistatt"

Deutschland  2015, 104 Minuten, Regie: Marc Brummund, Zum Goldenen Lamm Filmproduktion / SWR / Arte G.E.I.E.

Ende der 1970er Jahre in Deutschland: Gegen den Willen seiner Mutter wird der schwer erziehbare 14 Jahre alte Wolfgang von seinem Stiefvater im abgelegenen Fürsorgeheim Diakonie „Freistatt“ untergebracht. Der Alltag ist geprägt von harter Arbeit im Moor, wie auch Konflikten zwischen den Jugendlichen selbst und deren Aufsehern. Als Wolfgang mit der Tochter des Hausvaters Brockmann näher in Kontakt kommt, beginnt Brockmann, auf Wolfgang sowohl physisch, als auch psychisch Druck auszuüben. Wolfgang jedoch lässt sich nicht beirren und beginnt, sich zu wehren.           

Weitere Infos zum Film.

Ausführliche Informationen zum Thema Film allgemein.

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Die Audio-Datei wird serverseitig verarbeitet. Sobald die Verarbeitung erfolgt ist, erscheint an dieser Stelle ein Audio-Player mit der Audio-Datei.

Ein kleines Hörbeispiel aus dem letzten Konzert:

Happy We von Georg Friedrich Händel
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vor etwa 23 Stunden
Liebe Gemeinde,
unser Gemeindefest war wieder ein voller Erfolg. Das Wetter hat mitgespielt und alle hatten viel Spaß. Danke an den Kindergarten für die Kinderbelustigung und an alle Spender von Kuchen und Salaten, die Auswahl war wieder großartig.
Bald gibt es hier auch ein paar Bilder zu bewundern.
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Die Predigt von Bischof Norbert Trelle zum Tag der Niedersachsen hören Sie hier:
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