Suche Frieden und jage ihm nach.

Jahreslosung 2019, Psalm 34,15


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Das ist bei uns los

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vor einer Minute
Hier haben wir die Oase-News für Sie. Informieren Sie sich über das, worüber wir dankbar sind und womit wir uns zur Zeit beschäftigen:



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Bild: Heike Kartzin

Faschingsparty im Kindergarten!

Wie in jedem Jahr kamen viele Kinder am Rosenmontag verkleidet in den Kindergarten, um miteinander eine Faschingsparty zu feiern.
Die Delegierten der Gruppen hatten in der Kinderkonferenz den Tag geplant und entschieden, was es zum Frühstück geben und wie der Tag ablaufen sollte.
es war ein fröhlicher bunter Tag für Alle!
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Bild: Bianca Schulze

Hast du schon mit jemandem über die Fastenzeit geredet?
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Bild: Hartmut Dübbel

Viele Anregungen für die Arbeit im Kirchenvorstand gesammelt

Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Emden-Leer hatte eingeladen / Workshops vermittelten Einblicke.

kkl Leer/Emden. Über viele positive Rückmeldungen freuten sich nach dem „Kleinen Tag für Kirchenvorstände“ Superintendentin Christa Olearius und Pastor Sven Grundmann als Sprecher des Vorbereitungskreises. Knapp 60 Teilnehmer aus dem evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Emden-Leer waren am Sonnabend von morgens bis zum frühen Nachmittag im Logabirumer Gemeindehaus zusammengekommen. In fünf Workshops erhielten sie Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche.

Wichtig war den Verantwortlichen auch, den Kirchenvorstandsmitgliedern Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen und zu Gesprächen miteinander zu geben. Die wurden intensiv genutzt: Sowohl bei Kaffee und Tee zum Empfang als auch beim Mittagsimbiss sah und hörte man viele Grüppchen, in denen munter geplaudert wurde. Ganz angetan zeigte sich zum Beispiel Theda Enners: „Ich bin neu im Heseler Kirchenvorstand und finde es toll, hier dazulernen zu können“, sagte sie.

Eine Andacht hatte zu Beginn Superintendentin Olearius gehalten. Sie richtete auch Grüße von Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr aus, der wegen eines anderen Termins nicht kommen konnte. Pastor Grundmann (Holtland) stellte die Workshops vor.

Um digitale Kommunikation innerhalb der Kirche ging es bei Micha Steinbrück von der Evangelischen Medienarbeit in Hannover. Unter dem Motto „Nicht verzagen, HkD fragen“ ging Susanne Briese auf die Palette der Angebote des Hauses kirchlicher Dienste in Hannover ein. Als Mitarbeiterin von dort war auch Ulrike Wolf in Logabirum und sprach mit den Teilnehmern darüber, wie in den Kirchengemeinden nachhaltig gewirtschaftet werden kann. Tipps zum Schreiben von Zeitungsartikeln und zur Gemeindebriefarbeit gab Käthe Dübbel, Pressebeauftragte des Kirchenkreises. Den Workshop „Kirchenvorstand gestaltet Gottesdienst“ leiteten in der Kirche die Pastoren Christoph Herbold (Leer) und Andreas Bartels (Logabirum).

Christa Olearius dankte allen am Gelingen dieses „Schnuppertages“ Beteiligten. Aus den Anregungen heraus wolle sie einen Stammtisch für Kirchenvorstandsmitglieder ins Leben rufen. Miteinander zu reden und sich zu vernetzen sei wichtig.  Außerdem solle es Angebote geben, in denen Themen der Workshops vertieft werden könnten.

 BUKnapp 60 Frauen und Männer nahmen am Tag für Kirchenvorstände des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Emden-Leer in Logabirum teil

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Plattdeutscher Gottesdienst in Lödingsen 


Die ev.-luth. Kirchengemeinde Erbsen lädt zu einem plattdeutschen Gottesdienst am Sonntag, 24. März ein! 
Er beginnt um 11.00 Uhr in der St. Petri-Kirche in Lödingsen!

Das Thema dieser Gottesdienste lautet: „Vom Frühling in den Sommer – Gottes Schöpfung blüht auf“.
Die Gottesdienste werden in südniedersächsischem Plattdeutsch gehalten (das ist das sog. "Ostfälische Platt").
Um den Gottesdienstbesuchern das Verstehen zu erleichtern, wird die Predigt durch Bilder angereichert.

Das Team besteht aus 18 erfahrenen ehrenamtlichen Plattdeutschsprechenden. In wechselnden Besetzungen halten jeweils 6 dieser Ehrenamtlichen diese Gottesdienste. Insgesamt führt das Team etwa 20 plattdeutsche Gottesdienste pro Jahr durch. Das Team führt alle Gottesdienste eigenständig durch, ohne dass Pastoren mitwirken müssen. Dies bedeutet eine Stärkung des Ehrenamts und gleichzeitig eine Entlastung der Pfarrämter. 

 

Das Anliegen ist dabei ein Doppeltes: Nämlich den Erhalt der plattdeutschen Sprache zu fördern, ebenso wie das kirchliche Leben in südniedersächsischen Dörfern zu fördern.

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Bild: Julia Dittrich

Aus der Bibel in die Realität von heute

Hildesheimer Jugendliche gestalten ökumenischen Kreuzweg in der Michaeliskirche

Hildesheim. In der Zeit vor Ostern sind viele Menschen mit Vorbereitungen für das Fest beschäftigt: Das Haus wird geschmückt, Eier werden bemalt, vielleicht auch ein Osterkranz gebacken. „Man kann sich aber auch auf ganz andere Art mit dieser Zeit auseinandersetzten", findet Kirchenkreisjugendwartin Elske Gödeke. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend für Hildesheim organisiert. Am Montagabend wurde er eröffnet.

Noch bis Mittwoch, 3. April, können sich BesucherInnen der St. Michaeliskirche das Ergebnis anschauen und auch selbst in den Stationen aktiv werden. Acht Gruppen von Jugendlichen und Erwachsenen haben jeweils eine Station des Kreuzweges gestaltet. „Wir haben die Geschichte aus der Bibel gewissermaßen in die heutige Realität geholt", erklärt Gödeke. 

Auf einem Kreuzweg wird der Leidensweg von Jesus Christus in den Stationen bis zur Auferstehung nachempfunden. Für den Kreuzweg der Jugend entwickelt ein Redaktionsteam Arbeitsmaterialien, mit dem bundesweit Jugendliche ihre eigenen Kreuzwege gestalten. In diesem Jahr stand die Aktion unter dem Motto „Ans Licht". Unter anderem dienten Fotografien des Künstlers Ben Willikens als Inspiration. 

Die 13 schwarz-weißen Bilder stellten die Jugendgruppen in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen. Die Motive reduzieren sich teils nur auf eine Wand, eine Tür oder einen Stuhl. „Die Bilder waren in diesem Jahr sehr anspruchsvoll", findet Katrin Bode vom Kirchenkreisjugenddienst. „Sie geben keine eindeutige Geschichte vor." Umso beeindruckter sei sie von den Ergebnissen der Jugendgruppen. „Die Jugendlichen waren super kreativ und haben die Stationen liebevoll vorbereitet", so Katrin Bode.

Emma Abmeier, Sina Bädje und Henrik Riedel von der Michelsenschule haben sich für ihre Station mit der Hilfe beschäftigt, die Jesus auf dem Kreuzweg erfahren hat. Sie wollten die Einsamkeit ebenso erfahrbar machen wie die Unterstützung durch andere Menschen. Mit zwei Zelten haben sie einen dunklen und einen hellen Raum geschaffen. „Für den dunklen Raum hat ein Mitschüler selbst eine Geschichte geschrieben und aufgenommen, die zum Nachdenken anregen soll", berichtet Abmeier. Über Lautsprecher können BesucherInnen sie nun im Zelt anhören. Die Tür zum hellen Raum lässt sich nur mit der Hilfe einer zweiten Person öffnen. 

Nebenan hat die katholische Jugend ihre Station aufgebaut. Auf einer langen gedeckten Tafel liegen Kopfhörer und beschreibbare Tischsets. Die Installation soll für den heimischen Küchentisch und für die Begegnung Jesus mit seiner Mutter stehen. „Wir dachten uns, am Küchentisch wird in der Familie am ehrlichsten und am meisten diskutiert", erklärt Jugendreferent Matthias Thume. Während aus den Kopfhörern das Lied „Oft gefragt" der Rockband Annenmaykantereit tönt, werden den BesucherInnen der Station Fragen gestellt wie: „Was ist zu Hause?" und „Was denken meine Eltern über mich?"

Weitere Stationen wurden von SchülerInnen des Gymnasiums Andreanum, Jugendlichen der Neuapostolischen Kirche und KonfirmandInnen der Katharina-von-Bora Gemeinde gestaltet. Der Kreuzweg sei zwar von Jugendlichen für Jugendliche gemacht, aber für Erwachsene ebenso interessant, findet Katrin Bode. „Wir hatten schon im letzten Jahr viele tolle Einträge im Gästebuch von Menschen, die eigentlich nur die Kirche anschauen wollten", erinnert sie sich. Außerdem hätten 25 Gruppen an den Führungen des Kirchenkreisjugenddienstes teilgenommen. „In den kommenden Wochen werden hunderte von Menschen auf diesen Kreuzweg stoßen", ist Bode überzeugt. Auch in diesem Jahr können sich Gruppen unter 05121/167530 für Führungen anmelden. Julia Dittrich

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Bild: Ulrike Cohrs

Schauen Sie doch einmal wieder in "Die Glocke"

und dann sehen Sie sich das Altarbild an!

Vielleicht finden Sie ja den Zusammenhang :o)

(Die "digitale" Glocke finden Sie auf der Seite "Infos" https://stjohannis.wir-e.de/infos )
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Bild: (c) Christian Nickel 2019

Geschafft!

Ein lautes "Wow" kam schon über die Lippen, als klar wurde: Alle Kapitel des Neuen Testaments sind verteilt! Wir haben für jeden Abschnitt jemanden, der die Worte abschreibt.

Eine große Leistung, die Hoffnung macht, dass wir unser Ziel erreichen. In der Osternacht wird dann unser Bomlitzer Neues Testament im Gottesdienst feierlich übergeben.

Ein herzliches Dankeschön schon jetzt an alle Unterstützer*innen! 
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vor etwa 17 Stunden

Hier das Anmeldeformular zum Download und Ausdruck:

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Bild: Mechthild Ziemer

Alles hat seine Zeit - Gottesdienst mal anders

Herzlich einladen möchten wir alle Interessierten zum ersten "Gottesdienst mal anders" in diesem Jahr!

Am  Sonntag, den 31. März um 17.00 Uhr feiern wir diesen Gottesdienst mit Abendmahl in der St. Dionys-Kirche.

Das Gottesdienst-Team freut sich auf viele Besucher!

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Bild: gemeindebrief.de

Herzliche Einladung zur Senioren-Geburtstagsfeier

Herzlich eingeladen sind alle Senioren die im letzten halben Jahr Geburtstag hatten. Gemeinsam mit Ihnen feiern wir Ihren Geburtstag nach. Mit selbstgebackenem Kuchen, Tee, Geschichten, Liedern, Spielen und geselligem Beisammensein.

Am Dienstag, den 26. März um 15 Uhr im Gemeindezentrum, Schlesierstraße 6.

Bitte melden Sie sich beim Pfarramt (Nummern s. links) an.
Wir freuen uns auf Sie!
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vor etwa 22 Stunden
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Bild: petri

Gemeindenachmittag "Kaffee für alle" am 26. März

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Bild: kita- K.

Frühlingserwachen

Auch in diesem Jahr haben sich die Mitglieder der ARGE, wieder vorgenommen den Stadtkern von Bad Fallingbostel zum Frühlingsanfang bunt und fröhlich zu gestalten.
Die Kinder der Villa Kunterbunt, waren gerne bereit diese Aktion zu unterstützen.
Mit viel Spaß holten sie die Pinsel hervor, um die großen Ostereier mit Oster und Frühlingsmotiven zu bemalen. 
Die fertigen Ostereier können auf dem Kirchberg bewundert werden.
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Bild: pixabay

JUDIKA: Die Texte dieses Sonntags erzählen von Hingabe des Liebsten, Hingabe des Lebens an Gott und die Menschen.

Herzliche Einladung zum

GOTTESDIENST

am Sonntag, 7. April 2019 um 9.30 Uhr

mit Prädikantin Scheerschmidt


im Anschluss herzliche Einladung zum Kirchenkaffee
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vor einem Tag
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Bild: <privat>

Bianka Methe †

Bereits Ende Februar verstarb unsere frühere Gemeindediakonin Bianka Methe im Alter von 81 Jahren.

Von 1971 bis 1999 war sie im Bereich der Arbeit mit Kindern tätig. Der legendäre Kinderspielkreis wurde von ihr begründet und viele Jahre lang geleitet. Viele der Kinder, die mittlerweile schon längst erwachsenen sind und selbst Kinder haben, werden sich gerne an Bianka erinnern. Ihre warmherzige Art Menschen zu begegnen hat viele begeistert und geprägt.

Wir werden ihr fröhliches Lachen und ihre Neugier auf alles Neue in unseren Gedanken und Herzen bewahren.


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Sprachbeobachtung, alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in unseren Kindertagesstätten

Die Sprachentwicklung der Kinder in unseren Kindertagesstätten liegt uns am Herzen!

Grundsätzlich und seit jeher kommen alle Kinder in unseren Kindertagesstätten in den Genuss einer alltagsintegrierten Sprachbildung. Im täglichen Miteinander legen wir viel Wert darauf, die vielfältigen Sprachanlässe gemeinsam mit den Kindern aufzugreifen. Wir treten in Dialoge, auch schon mit ganz jungen Kindern, und wertschätzen ihre sprachlichen Äußerungen. Die Freude am Sprechen sehen wir als einen Schlüssel zur Sprachentwicklung!

Im August 2018 wurde das niedersächsische Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) geändert. Nun liegen neben der alltagsintegrierten Sprachbildung aller Kinder auch die Erfassung der Sprachkompetenz sowie die vorschulische Sprachförderung in der Verantwortung der Kindertagesstätten und nicht mehr in der der Grundschulen.

Dies nahmen wir zum Anlass, uns intensiv mit unterschiedlichen Verfahren zur Dokumentation der Sprachentwicklung auseinanderzusetzen.

Die Kindertagesstättenverbände unter pädagogischer Leitung von Ute Lehmann-Grigoleit und Ortrud Kaisinger haben sich einheitlich für das Beobachtungsinstrument Meilensteine der Sprachentwicklung aus Brandenburg entschieden. Damit wird nun die Sprachentwicklung aller Kinder von der Krippe bis zum Ende der Kindergartenzeit dokumentiert.

Kinder, bei denen mithilfe des neu eingeführten Beobachtungsinstrumentes ein besonderer Sprachförderbedarf festgestellt wird, erhalten nun zusätzlich gezielte Sprachförderung direkt von uns. Diese richtet sich nach den individuellen Bedarfen der Kinder und auch sie wird alltagsintegriert in Verantwortung der pädagogischen Fachkräfte durchgeführt. Durch eine größtmögliche emotionale Beteiligung der Kinder, durch die Berücksichtigung ihrer individuellen Interessen und Fähigkeiten sowie durch ihre Vertrautheit zu ihren Bezugspersonen in den Kindertagesstätten ermöglichen wir ihnen aktive Lernprozesse. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Kinder in ihrem Jahr vor der Einschulung gelegt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern erfolgt hier im Sinne einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft besonders intensiv.

Alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung ist thematisch nichts Neues in Kindertagesstätten. Mit der Gesetzesänderung, die wir grundsätzlich als sehr sinnvoll ansehen, kommen nun zusätzliche verantwortungsvolle Aufgaben auf uns zu.  






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Wolterdingen startet Werbekampagne zur Posaunenchorleitersuche

Nicht einfach nur auf einen neuen Chorleiter warten wollen die Bläser und Bläserinnen des Wolterdinger Posaunenchores, der ab dem 1. April ohne offiziellen Chorleiter ist. Die Mitglieder des Chores kamen auf die originelle Idee eine außergewöhnliche Werbekampagne zur Suchaktion zu starten. Dazu wurden Plakate mit sieben unterschiedlichen Headlines gedruckt, wie z.B. „Ohne Chorleiter sind wir tonlos!“ oder „Ohne Dirigent – ein jeder seinen Einsatz verpennt“. Die jeweils zur Headline passenden Chorfotos wurden im Vorfeld aufgenommen.

Abgerundet wird die Plakataktion noch mit einem Bilderrätsel „Was wird in Wolterdingen gesucht?“ Insgesamt ca. 120 Plakate mit diesen Motiven wurden in den umliegenden Ortschaften von Wolterdingen angebracht.

 

Die Werbekampagne wird auch online über die social media Kanäle whattsapp, facebook und Instagram. Zusätzlich zu der Verbreitung der Plakatmotive über diese Kanäle hat der Chor ein kleines Video gedreht. Hier hat jeder ein anderes Notenheft aufgeschlagen. Die kleinste Bläserin ruft mutig „Auf geht’s!“ und alle BläserInnen blasen jeweils ein anderes Stück. Alles klingt fürchterlich schrecklich und natürlich folgt darauf ein Hilferuf. Am Ende werden die Kontaktdaten von Herrn Pastor Schoppe eingeblendet.

Herr Pastor Torsten Schoppe sowie auch der Kirchenvorstand freuen sich über so viel Einsatz ihres Posaunenchores. Sie und auch die Posaunenchormitglieder hoffen, dass das Interesse bei Bewerbern für diese Stelle geweckt wird, zumal insbesondere der Wolterdinger Posaunenchor ein recht jung gebliebener Posaunenchor ist. Immer wieder wurden und werden in Wolterdingen NachwuchsbläserInnen ausgebildet, was auch von eigenen Posaunenchormitgliedern umgesetzt wird.
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MediZYNische Sprechstunde am 17.März
ein ernstzunehmendes Kabarett mit Zauberei, Musik und Tipps gegen den inneren Schweinehund
Dr. Hartmut Schmidt als Vorsitzender der Martin-Luther-Gemeinde begrüßte nach der Europahymne auf der vom Gast selbstentworfenen Schlauchtrompete die 80 BesucherInnen zu einem besonderen Nachmittag und Abend.
Dr. Wolfgang Baumgärtner, Melle entpuppte sich nicht nur als Mediziner, sondern als Kabarettist, Zauberer, Philosoph, Theologe, Historiker, Dichter und vielseitiger Musiker mit  Flöte, Gitarre, Trompete und Gesang. Zusammen mit Jörg Fleer auf der E-Gitarre umrahmten beide die Textpassagen mit Jazz und Eigenkomposition.
Marion und Stefan Gerhardt aus Wilsche zauberten gesundes Fingerfood für die Pause und boten den 80 BesucherInnen sogar Rezepte an.
Karsten Keding hatte im Rahmen des ökumenischen GemeindeForums dieses Event organisiert und bedankte sich im Namen des begeisterten Publikums mit symbolischen Geschenken aus Gifhorn.
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Bild: KG Haren

Gottesdienstplan März bis Juni

Der neue Gottesdienstplan steht hier zum Download bereit.
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Bild: Thomas Horlacher

Kirchenkino im Jugendtreff

Freitag, 22. März

15.30 Uhr Film für Kinder ab 6 Jahren

19.30 Uhr Film für Jugendliche und Erwachsene

Nähere Info´s im Anstoß!
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Sprechstunden in der Vertretungszeit

Ab sofort gibt es keine feste Sprechstunde der Vertretungspastoren mehr, da die Termine bisher nicht genutzt wurden. Stattdessen bietet Pastorin Martyna Pieczka Gesprächstermine nach Vereinbarung an.

Scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf einen Termin mit Pastorin Pieczka abzusprechen unter Tel. 05121- 99 70 850 oder 0176-56 92 99 40.


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Neue Praktikumsmöglichkeiten online


Für den Konfirmandenjahrgang 2020 sind neue Praktikumsmöglichkeiten online.
UNter Praktikum KU2020 finden sich noch viele freie Möglichkeiten.
Einfach mal durchstöbern!

https://ku-oberharz.wir-e.de/praktikum-ku2020

Bei Fragen einfach bei André Dittmann oder Nicola Pilz melden!
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Bild: VELKD

Kirchen für Europa

Bischofskonferenz in Straßburg bekräftigt kirchliches Engagement in Europa 

Die Mitglieder der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und internationale ökumenische Gäste haben während ihrer Klausurtagung in Straßburg ihr Engagement für Europa bekräftigt. In der Diskussion mit den Europaabgeordneten Arne Lietz und Rainer Wieland, die in der Konferenz zu Gast waren, zeigte sich: Wahlaufrufe allein reichen nicht aus.

„Wir schulden einem Europa in der Krise unsere Erfahrungen aus der
Versöhnungsarbeit. Die Ökumene der Kirche muss daran arbeiten, Europa als Friedensprojekt mitzugestalten“, sagte der Leitende Bischof der VELKD,
Landesbischof Ralf Meister. 

Die Klausurtagung der Bischofskonferenz der VELKD fand vom 15.-18. März 2019 in Straßburg statt. „Straßburg, die europäischste der Städte Europas, ist ein Symbol dafür, dass Frieden und Versöhnung möglich sind“, sagte der Leitende Bischof auf einem Empfang der Union Protestantischer Kirchen von Elsass und Lothringen (UEPAL). Meister würdigte die Gründung der UEPAL vor 13 Jahren als wichtige Stärkung der protestantischen Stimme in Europa. „Ökumenisch und europäisch: Diese Merkmale sollten alle Kirchen in Europa auszeichnen“. So könnten sie ihrem Auftrag folgen und „für Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde eintreten, damit es keinen Konflikt, keinen Krieg, keine Gewalt zwischen den Völkern in Europa mehr gibt“.

Die Klausurtagung wurde gemeinsam mit dem Institut für Ökumenische
Forschung in Straßburg veranstaltet. Der Studientag am Samstag beschäftigte sich mit dem Thema „Bischöfliches Amt, lutherische Identität und Leitung in der Kirche“ aus biblisch-reformatorischer, ökumenischer, systematischtheologischer und organisationslogischer Sicht. 

Öffentlichkeitsarbeit der VELKD

Foto 1: Mitglieder der Bischofskonferenz, ökumenische Gäste und Mitarbeitende des Instituts für Ökumenische Forschung Straßburg.

Foto 2: Landesbischof Ralf Meister mit dem Präsidenten der UEPAL, Christian Albecker

Foto 3: Rainer Wieland (l.) und Arne Lietz (r.), Mitglieder des Europäischen Parlaments, mit Landesbischof Ralf Meister

 


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Ein gelungenes Fest war die Jubiläumskonfirmation am 16./17. März. Nachstehend seien einige Eindrücke im Bild wiedergegeben; zur Predigt s. unten.

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Bild: chrismon / Stader Tageblatt

Bitte HIER für "Kultur in der Kirche" der Kirchengemeinde Himmelpforten abstimmen!

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Bild: Kirchengemeinde

Bärlauchwanderung

rund um den Burgberg

Start:  Sonnabend, 23.03.2019 um 14:00 Uhr an der St. Laurentius-Kirche Dassel

Rastplatz mit Verkostung: bei Familie Worm, Burgberg 5

Wir hoffen auf viele Teilnehmer aus Nah & Fern.

Ihr Vorbereitungsteam Christel Krüger & Brunhild Krause

Infos: Brunhild Krause, Telefon 05564 539


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Weitere Aktivitäten anzeigen