Jahreslosung 2017

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Hesekiel 36,26


Das Internet-Team der Landeskirche Hannover wünscht Ihnen und Euch Gottes Segen für das neue Jahr 2017.
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Das ist bei uns los

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Bild: Helge Meyn-Hellberg

Der Hahn steht auf grün

Bildungs- und Tagungsstätte Michaeliskloster Hildesheim erhält das kirchliche Zertifikat für Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit „Der Grüne Hahn“

Hildesheim, 17. Januar. Draußen herrschen Schnee und Kälte, doch drinnen im Foyer des Michaelisklosters ist es gemütlich warm als Direktor Jochen Arnold das Team der evangelischen Tagungsstätte und die Kolleginnen und Kollegen aus den Arbeitsbereichen des Zentrums für Kirchenmusik und Gottesdienst begrüßt. Seine Worte zum Jahresempfang 2017 beginnen mit einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2016, das mit einer Vielzahl von Veranstaltungen sehr erfolgreich verlaufen sei und einem Ausblick auf 2017, das als Jahr des Reformationsjubiläums ein ganz besonderes für die evangelische Kirche und für das Michaeliskloster werde. Dann kommt Jochen Arnold aber zum besonderen Schwerpunkt: Der Auszeichnung des Michaelisklosters mit dem „Grünen Hahn“, dem kirchlichen Zertifikat des „Managements für eine Kirche mit Zukunft.“

„Nachhaltiges Wirtschaften wird für uns auch und gerade als kirchliche Einrichtung immer wichtiger“, so Jochen Arnold, der die Umsetzung des „Grünen Hahns“ als ideal für die Einführung eines Umweltmanagementsystems im Michaeliskloster sieht. Der Prozess stoße vielfältige Chancen an, meine aber auch zusätzliche Arbeit. Diese bringt beispielsweise die Erfassung der Energiedaten der Heizungsanlage und des Wasser- und Stromverbrauchs mit sich. Im Michaeliskloster sind es vor allem Stephan Podleska, Manuela Bach und Bernd Hillringhaus, die sich als Umweltbeauftragte für das kirchliche Umweltschutzzertifikat einsetzen. Hillringhaus, der als Referent für Kindergottesdienst im Michaeliskloster arbeitet, sieht sich mit Manuela Bach und Haustechniker Podleska als Promotoren des Prozesses. Am Anfang habe eine genaue Bestandsaufnahme gestanden, „neben Heizung und Wasserverbrauch haben wir auch nach dem Papierbedarf in den Büros geschaut oder die Menge der Putzmittel erfasst“, so Hillringhaus.

Unter Beteiligung aller Mitarbeitenden sind dann allgemeine Umweltleitlinien für das Michaeliskloster formuliert worden, die die generellen Umweltschutzziele beschreiben. Auf Grundlage der Stärken und Schwächen, die die Datenerhebung zeigte, wurden Maßnahmen geplant und Abläufe festgeschrieben, die für eine kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutzes notwendig sind und zukünftig umgesetzt werden sollen. „An vielen Stellen haben wir bemerkt, dass wir schon gut unterwegs sind“, so Manuela Bach, die als Assistentin des Direktors den direkten Übersicht über die Prozesse hat. „Beispielsweise gab es bei uns schon immer fair gehandelten Kaffee. Wir setzen in der Gastronomie auf Produkte aus regionalem Anbau und werden in 2017 zu einem Ökostromanbieter wechseln“, so Manuela Bach.

Nach erfolgter Datenerhebung und Zielsetzung ist das Michaeliskloster nun in der Umsetzungsphase. In ihr werden erneut die wichtigsten Daten und Ergebnisse zusammengetragen, bewertet und neue Umweltschutzmaßnahmen eingeleitet oder auch alte Maßnahmen angepasst.

Damit das Wirken für Nachhaltigkeit nicht nur nach Innen für die Mitarbeitenden spürbar wird, sondern sich auch außen für die Gäste und Besucher des Michaelisklosters abzeichnet, wurde an der Rezeption das „Grüne Hahn“-Siegel enthüllt. Ein weiterer „Grüner Hahn“ wird bald auch außen am Eingang des Michaelisklosters zeigen, dass Kirche und Umweltschutz hier vorbildlich gelebt werden. Damit wird die wohlige und einladende Atmosphäre der Hildesheimer Tagungsstätte an kalten Wintertagen, an denen die Heizung auf Hochtouren laufen muss, auch mit einem ökologisch reinen Gewissen zu genießen sein.

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vor etwa einer Stunde
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Bild: petri

Konfirmanden- und Jugendnachmittag am 4. Februar 2017

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vor etwa 2 Stunden

Das Jugendcafé-Team sucht Verstärkung!

Wir freuen uns über Bewerbungen für die offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserem Haus. Zum 01. März kann eine halbe Stelle mit einer pädagogischen Mitarbeiterin / einem pädagogischen Mitarbeiter (Erzieher oder Sozialpädagoge m/w) neu besetzt werden. Ausführliche Informationen bietet die nachfolgende Stellenausschreibung.   
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Bild: AWO

Patenschaften für Flüchtlinge

Als Stephanusgemeinde sind wir mit dem Runden Tisch Zieten aktiv in der Unterstützung von Flüchtlingen beteiligt. Dazu gehören auch Patenschaften für Flüchtlinge, die viele Gemeindemitglieder schon übernommen haben. Diese wollen wir weiter ausbauen und uns daher an einer Initiative der AWO beteiligen. Herzliche Einladung für alle, die eine neue Patenschaft übernehmen wollen am

Sonnabend, den 28. Januar 2017 von 14:00 - 18:00

in der Aula der eh. Vogtschule, Bürgerstr. 15.


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Bild: Neite

Der Pastor mit dem weißen Talar geht

Thomas Guddat wechselt nach 22 ereignisreichen Jahren von Eime nach Seelze

Eime. Thomas Guddat versteht sich als ein Pastor, der gerne neue Dinge anstößt „und dann mitgeht – nicht alle hinter mir her“. 22 Jahre lang hat er die 1800 evangelischen Christen im Flecken Eime begleitet, zu dem Deinsen, Dunsen, Deilmissen und Heimsen gehören. Den nächsten Schritt werden der Pastor und seine Gemeinde allerdings nicht zusammen tun können. Guddat wechselt zum 1. Februar nach Seelze. In einem Verbandsgottesdienst am Sonntag, 29. Januar, um 10.30 Uhr in der Eimer St.-Jakobi-Kirche verabschiedet er sich.

„Irgendwann“, so Thomas Guddat, „ist der Zeitpunkt da, wo eine Veränderung ansteht.“ Und der sei nun gekommen. Die drei Kinder sind aus dem Haus. Der 57-Jährige hat noch zehn Berufsjahre vor sich. Wenn nochmal ein neuer Schritt passieren sollte, sagte sich der Pastor, dann jetzt. Der Abschied fällt ihm allerdings schwer: „Da sind viele Beziehungen und Freundschaften gewachsen.“ Seelze im Nordwesten von Hannover hat für ihn allerdings den Vorteil, dass seine Eltern ganz in der Nähe wohnen.

Aus Lohnde bei Seelze ist Thomas Guddat auch 1995 nach Eime gekommen. Einer der Gründe war damals der Wunsch, dass die Kinder in einer ländlichen Umgebung aufwachsen sollten. „Und mich haben schon die verschiedenen Kirchen gereizt und die Unterschiedlichkeit der Kirchenvorstände“, erzählt Guddat. Das, was viele Kollegen abschreckt und eher nach Pfarrstellen in Städten Ausschau halten lässt, ist für ihn gerade reizvoll gewesen. Nämlich die Frage: „Wie können wir gemeinsam unterwegs sein?“

Thomas Guddat lobt die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Kirchen- und Kapellenvorstände. Gemeinsam habe man auch große Aufgaben gemeistert. In Eime wurde im Jahr 2000 die Kirche umfassend saniert, vor zwei Jahren hat sie ein neues Dach bekommen. Auch in den anderen Orten gab es größere Baumaßnahmen. In den letzten drei Jahren stand die Spendensammlung für neue Glocken im Mittelpunkt. 100.000 Euro sind zusammengekommen, im Laufe dieses Jahres sollen die Glocken gegossen werden.

Dass die Summe so schnell gesammelt werden konnte, ist auch ein Verdienst der Stiftung „Kirche mit Zukunft“, die Guddat 2007 mit begründet hat. 250.000 Euro Kapitel stehen inzwischen zur Verfügung. Die Stiftung ist mit ihren zahlreichen Veranstaltungen zur festen Institution im Flecken Eime geworden – nicht nur in der Kirchengemeinde.

Das entspricht dem Bild von Kirche, das Guddat vertritt. „Da sein, wo die Menschen sind“, ist sein Motto. Gottesdienste könne man auch auf dem Weihnachtsmarkt, im Festzelt oder in einer Gaststätte feiern. Besonders wichtig ist ihm die Taufe als Startpunkt einer langen, kontinuierlichen Begleitung der Familien. „Ich möchte auf eine fröhliche und einladende Art zeigen, dass die Kirche ein offenes Haus und der Glauben eine Lebenshilfe ist“, sagt der Pastor. Fröhlich, hell, befreiend: So erlebe er den Glauben, der ihn und seine Frau im Alltag trage, verrät der Pastor. Deshalb habe er auch meistens den weißen Talar bevorzugt.

Ein wichtiger Aspekt im Eimer Gemeindeleben ist auch die Musik. Zwei Posaunenchöre mit zusammen 60 Mitgliedern seien prägend für das kirchliche Leben, sagt Thomas Guddat, der selbst ausgebildeter Kirchenmusiker ist, Orgel, Trompete und Gitarre spielt. Die Gemeinde hat zudem zum Kulturangebot im Ort beigetragen, indem sie immer wieder Chöre, Theaterensembles oder Orchester eingeladen hat. Es gibt viel, an das sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin anknüpfen kann. Die Suche hat begonnen. Ralf Neite

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Thomas Guddat liebt Sport, Theater, Musik, doch das Entscheidende ist für ihn etwas anderes: „Das, was mich und uns trägt, ist der Glaube.“ 

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Tag der Posaunenchöre 2017

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es VIEL FRUCHT (Joh 12, 24).

Im 500. Jubiläumsjahr der Reformation feiern wir den „Tag der Posaunenchöre“
mit einem Gottesdienst in ökumenischer Verbundenheit insbesondere zu unseren römisch-katholischen Glaubensgeschwistern. Wir regen an, zu einer gemeinsamen Tauferinnerungsfeier zusammenzukommen.

Die Taufe ist das, was uns als Christinnen und Christen über die Konfessionsgrenze hinweg miteinander verbindet. Die Taufe ist auch der Ort, an dem wir alle in das Sterben Jesu und in seine Auferstehung „hineingenommen“ werden. Daher passt Tauferinnerung gut zum Sonntag Lätare, dem „kleinen Osterfest“ mitten in der Passionszeit. In der Taufe wächst neues Leben in und mit Christus, und zwar über den Tod hinaus. In der Gemeinschaft der Posaunenchöre spielen wir dafür und tragen eben diese Botschaft durch unseren Klang in die Gemeinden. Auch das ist eine Frucht unseres Glaubens, für den wir stehen.

Der Entwurf ist mit wenigen Anpassungen auch als ein Gottesdienst z.B. am Ostermontag oder an Pfingsten denkbar, an Feiertagen also, an denen vielleicht ohnehin Gottesdienste in ökumenischer Verbundenheit stattfinden.

Auch ohne Posaunenchor ist dieser Entwurf leicht umzusetzen. So haben alle Pfarrämter etwas davon.

In jedem Fall ist er gedacht als ein Gottesdienst, an dem mehrere Personen mitwirken, verschiedene Sprecher können sich die Texte aufteilen. In manchen Gemeinden werden auch die gesprochenen Parts komplett von Bläserinnen und Bläsern übernommen - zur Nachahmung nur zu empfehlen.

2017 jährt sich die Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers gegen den Ablasshandel zum 500. Mal. Dieses als Thesenanschlag in die Geschichte eingegangene Ereignis gilt als der Startsignal der Reformation. Dass sich in Folge dessen die reformatorischen Gedanken zu einer eigenen Konfession entwickelten, was schließlich ganz zur Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche führte, lag ganz und gar nicht in Luthers Absicht. Umso bewusster soll dieses kommende Reformationsjubiläum von Offenheit, Freiheit und Ökumene geprägt sein. Auch wir wollen darum unseren „Bläsersonntag“ in dem Bewusstsein begehen, wir feiern nicht für uns allein. Wir feiern, was uns Christen eint und trägt: Das eine Wort Gottes und die eine Taufe.

Mit diesem Entwurf stellen wir zugleich das Liederbuch zum Reformationssommer 2017 vor. „FreiTöne“ heißt es und bietet neben etlichen bekannten und lieb gewordenen Liedern aus „LebensWeisen“ und Evangelischem Gesangbuch viele, viele schöne neue Reformations- und Glaubenslieder, die sich zu entdecken lohnen. Es ist das Liederbuch der Kirchentage dieses Jubiläumsjahres. Wir meinen, es lohnt sich auch über diese Zeit hinaus für Gemeinden zur Anschaffung. Gleiches gilt für das dazu gehörige Bläserbegleitheft. Wir haben einige Lieder daraus im Gottesdienstablauf vorgeschlagen (eines auch mit neuem Text und bekannter EG-Melodie).  Mit Ihnen haben wir zudem ein entsprechendes Liedblatt für die Gemeinde erstellt, dass für Ihren Gottesdienst als Kopiervorlage dienen kann. Posaunenchöre, die an den Chorsätzen interessiert sind, müssten sich das Notenheft bestellen (Bärenreiter Verlag).

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns im Posaunenwerk.

Allen, die den Tag der Posaunenchöre mit ihrem Bläser-Gottesdienst zur Geltung bringen, sage ich von Herzen Dank. 

Wir danken unserer Landeskirche, die den Sonntag Lätare als „Tag der Posaunenchöre“ ermöglicht und dafür in diesem Jahr erneut eine landeskirchliche Kollekte eingesetzt hat. Sie kommt in voller Höhe der „Stiftung Posaunenwerk“ zugute und damit auch jedem Posaunenchor zur Förderung von Projekten und besonderen Maßnahmen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen oder auch erwachsenen Nachwuchsbläsern. Für diese Kollekte sagen wir auch im Namen des Fördervereins- und Stiftungsvorstandes schon hier ganz herzlichen Dank.

So  wünschen wir allen miteinander einen segensreichen Gottesdienst und schönen Tag der Posaunenchöre. SOLI DEO GLORIA.

Einen Hinweis zum Schluss:

Das Bläserheft zum Liederbuch Freitöne ist - anders als gedacht - leider noch nicht erschienen. Es soll aber in Kürze herauskommen. Da müssen wir also noch um Geduld bitten.
Das Liederbuch ist zu beziehen beim Kirchentags-Shop unter kirchentag.de/shop sowie über den Versand der EKD per Mail an: versand@ekd.de oder Telefon: 0511/2796-460.

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Bild: Ralph Meyer

JUMP-Start mehr als gelungen

Mit einem riesen Satz sind wir in das JUMP-Abenteuer gestartet! 10 junge Menschen waren bei der neu gegründeten Jugendgruppe dabei. Und das mit sichtlich viel Spaß. Mit seiner ganzen Erfahrung wusste Michael Freitag-Parey die jungen Talente zu begeistern. Und die „Gedankensprünge“ hin zu Glaubensfragen passten ideal zum Abend. Gemeinsam mit den Jugendlichen wurden Pläne für 2017 geschmiedet. Wunschziele sind zum Beispiel: das JUMP-House in Hamburg, oder auch eine Übernachtung im Pfarrhaus.
Ein weiteres Highlight des Treffens war das Knicklicht-Game bei nächtlichem Himmel auf dem FUB-Gelände. Fackeln halfen bei der Orientierung. Im Anschluss gab es - Dank an die FUB-Küche! - sehr leckere Pizza. Ein Dankeschön auch an Christiane Schult für den Support ;-)
Abgeschlossen wurde der mehr als gelungene Abend mit guten Gesprächen und sehr schönen Gitarrenklängen von Maik Müller.
Nach dem Sprung ist vor dem Sprung: der nächste JUMP-Abend startet am Sonntag, 12.02.2017 um 18:00 Uhr im Gemeindehaus.

Fragen zu JUMP beantwortet das JUMP-Team um Michael Freitag-Parey und Ralph Meyer (Tel. 1336) gern.
Text: Ralph Meyer
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Bild: Reinhard Gramm

Michaeliskloster jetzt umweltzertifiziert


http://www.kirchliche-dienste.de/projektsites/gruenerhahn-de

Im Rahmen des Neujahrsempfangs im Michaeliskloster Hildesheim enthüllte am Dienstag, 17. Januar 2017 Direktor Prof. Dr. Jochen Arnold den "grünen Hahn". Das kirchliche Umweltzertifikat muss viele Kriterien erfüllen und diese auch nachhaltig weiterverfolgen.
(Foto v.l.n.r.: Manuela Bach, Stephan Podleska, Jochen Arnold, Bernd Hillringhaus)
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Bild: H. Koppe

Neujahrsempfang der Kapellengemeinde Linderte

Der Kapellenvorstand lädt herzlich zum Gottesdienst mit anschließendem Neujahrsempfang ein. Am Sonntag, den 22.01.2017 um 17Uhr beginnt der Gottesdienst in der Osterkapelle in Linderte. Nach einem Rückblick auf das vergangene Jahr und einem Ausblick auf die Ereignisse in diesem Jahr, lassen wir den Abend mit Getränken, einem kleinen Imbiss und hoffentlich netten Gesprächen ausklingen.
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Frühstück für Jung und Alt am 24.01.2017
09.00 Uhr im Gemeindezentrum
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Bild: Gemeindebrief.de

Frauen-Film im Gemeindehaus Constantia

Die Johannesgemeinde veranstaltet am Mittwoch, den 18.01.2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Möwensteert 19, einen Filmabend.
Gezeigt wird ein Film über eine beginnende Liebe in der sonnigen Provence.
Doch wird aus den zwei Liebenden am Ende wirklich ein Paar?
Alle interessierten Frauen sind ganz herzlich zu diesem Film eingeladen,
ein Filmgenuss bei Wein und Popcorn. Eintritt frei
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Bild: RBrouwer/Steimbke

Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst am kommenden Samstag - Wie immer in der Steimbker Kirche!

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Am 21. Januar werde ich mit einem Gottesdienst in mein neues Amt eingeführt. Passend zum Stadtteil Riensförde, in dem noch vieles im Bau ist, und zu fresh expressions of church ist die Einführung mitten auf einer Baustelle an Stehtischen mit Feuerkorb und Apfelpunsch. Wir sehen uns am 21. Januar um 14.00 Uhr auf der Baustelle der Ernst und Claere Jung - Stiftung (Seniorencampus) in Stade-Riensförde. Ich freu mich drauf!
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Bild: Sprengel Ostfriesland-Ems

Gustav-Adolf-Werk setzt Zeichen der Hoffnung

Regionalbischof Klahr predigte auf der Tagung der Norddeutschen Hauptgruppen im Kloster Frenswegen

öso. Frenswegen. Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr predigte im Abendmahlsgottesdienst auf der Tagung des Gustav-Adolf-Werks. Im Kloster Frenswegen sagte Dr. Klahr den rund 50 Tagungsteilnehmern: „Durch den Glauben an Jesus Christus sind wir als Christinnen und Christen mit allen Christen weltweit verbunden. Ich danke dem Gustav-Adolf-Werk, dass es diese weltweiten Beziehungen pflegt und Kirchen unterstützt, die in ihrem Umfeld in einer Minderheitensituation leben.“ Durch die vielfältigen Hilfsprojekte des Gustav-Adolf-Werks gewönne der Glaube an Jesus Christus Gestalt und werde für viele Menschen erfahrbar. Der Regionalbischof erwähnte insbesondere die unterstützten Projekte in Aleppo und Homs in Syrien. Diese würden Menschen in einer besonders schwierigen Situation Mut und Hoffnung schenken. Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) setze Zeichen der Hoffnung, stärke den Mut und die Hoffnung der Christen vor Ort, die sich nicht nur in einem Bürgerkrieg, sondern auch in einer Verfolgungssituation befänden.

 

Vom 13. bis zum 15. Januar 2017 fand auf Einladung der GAW-Hauptgruppe Osnabrück das Treffen der Norddeutschen Hauptgruppen in diesem Jahr in Bad Bentheim und Frenswegen zum Thema „Evangelisch im Westen gestern und heute“ statt. Dabei wurden Gegenwart und Zukunft der protestantischen Kirche in Frankreich sowie Orte und Zusammenhänge ganz im Westen Deutschlands in den Blick genommen. Pfarrerin Agnes von Kirchbach aus Paris berichtete über die Evangelische Kirche in Frankreich und hielt im Abschlussgottesdienst am Sonntag in der Martin-Luther-Kirche in Bad Bentheim die Predigt.

Der Ehrenpräsident des GAW, Dr. Wilhelm Hüffmeier aus Potsdam, gestaltete einen literarischen Abend und hielt einen Vortrag über das Thema „Theodor Fontane und seine Pastoren“. Präses Heinz-Hermann Nordholt aus Nordhorn stellte das Kloster Frenswegen als ökumenisches Zentrum im Westen vor und der Ökumene- und Diakoniebeauftragte aus Schüttorf, Pastor Thomas Fender, sprach über die innere und die ökumenische Diakonie der evangelisch-reformierten Kirche Nordwestdeutschland. Die Exkursion nach Alexisdorf zu dem ehemaligen russischen Kriegsgefangenenfriedhof mit dem Besuch der Herrenhuter Brüdergemeine in Neugnadenfeld wurde am Sonnabend ergänzt durch einen Vortrag von Günter Hermes aus Dalum über das Kirchbauprogramm von Otto Bartning: Im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Emsland-Bentheim befinden sich insgesamt sieben Bartningkirchen, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit großer Unterstützung des Lutherischen Weltbundes als gottesdienstliche Heimstätten für die Flüchtlinge und Vertriebenen aus Pommern, Schlesien, West- und Ostpreußen errichtet wurden.

Im Rahmen seines Grußworts aus der Zentrale des GAW in Leipzig wendete sich der Generalsekretär Enno Haaks besonders der Situation weltweit bedrängter und verfolgter Christen zu. Haaks freute sich, dass die Zusammenkunft auf dieser Tagung den Blick weite und die evangelische Solidarität weltweit stärke.

 

Als besonders bereichernd empfand der Vorsitzende der GAW-Hauptgruppe Osnabrück, Pastor Hartmut Giesecke von Bergh, den Austausch mit den GAW-Mitgliedern aus den anderen Hauptgruppen Norddeutschlands, aus Ostfriesland, Oldenburg, Bremen, Hannover und der Nordkirche. Gastweise war auch Kurhessen-Waldeck vertreten. Einmal im Jahr treffen sich die Norddeutschen Hauptgruppen. Das nächste Treffen findet 2018 im Bereich der Nordkirche  statt.

Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) ist das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und wird bundesweit von 21 Hauptgruppen und 19 Frauengruppen getragen.

1832 in Leipzig gegründet ist es das älteste evangelische Hilfswerk in Deutschland. Das GAW hilft religiösen Minderheiten in der Welt. Partner sind protestantische Minderheitskirchen in Europa, Lateinamerika und Zentralasien. Unter anderem unterstützt es beim Gemeindeaufbau, bei der Renovierung, beim Kauf und beim Neubau von Kirchen und Gemeinderäumen, bei sozialdiakonischen und missionarischen Aufgaben in den Gemeinden, bei der Aus- und Weiterbildung von kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Auf der Tagung der Norddeutschen Hauptgruppen des Gustav-Adolf-Werks trafen sich im Koster Frenswegen (von links) Pastor Sven Grundmann (Vorsitzender der GAW-Hauptgruppe Ostfriesland, Pastor Enno Haaks (GAW-Generalsekretär aus Leipzig), Quentin Milan-Laguerre (GAW-Stipendiat aus Montpellier/Frankreich), Pastorin Agnes von Kirchbach aus Paris, Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr, Csonger Nagy (GAW-Stipendiat aus Rumänien) und Pastor Hartmut Giesecke von Bergh aus Bad Bentheim (Vorsitzender der GAW-Hauptgruppe Osnabrück).


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Jugendfreizeit Region Südwest auf Korfu/Griechenland vom 21.6. –06.7. 2017

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Kein NPD-Verbot ist kritische Momentaufnahme

Nach dem Scheitern des NPD-Verbotsantrages vor dem Bundesverfassungsgericht hat Landesbischof Ralf Meister zu weiterem Einsatz gegen rechtsextreme Positionen aufgerufen. «Meine Sorge gilt jedem Einzelnen, der sich von menschenverachtenden, ausgrenzenden, rassistischen, antijudaistischen oder islamfeindlichen Positionen verführen lässt», sagte der evangelische Bischof am Dienstag dem epd in Hannover. «Wir bekämpfen diese Positionen und sind mit den Opfern dieser Diskriminierung solidarisch.»

Der Präsident des Karlsruher Gerichtes, Andreas Voßkuhle, hatte am Dienstag das Scheitern des Verbotsantrags der Bundesländer mit der geringen Bedeutung der NPD begründet. Die Partei verfolge zwar verfassungsfeindliche Ziele, es fehle aber an konkreten Anhaltspunkten, dass ihr Handeln zum Erfolg führen könnte.

Meister sagte: «Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes resultiert aus einer kritischen Momentaufnahme.» Jetzt müsse gefragt werden, wie gesellschaftliche Debatten zur Überwindung von menschenverachtenden und ausgrenzenden Positionen angestiftet werden könnten. Der Bischof verwies auf die Initiative «Kirche für Demokratie - gegen Rechtsextremismus» seiner Landeskirche und vergleichbare Initiativen. Sie hätten Programme entwickelt, um für Demokratie und gegen menschenfeindliche Haltungen einzutreten. «Diese Initiativen müssen wir weiter ausbauen.» (epd)
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Bild: KG Warmsen

Neujahrsempfang in Warmsen

Nach dem Gottesdienst am 15. Januar kamen die Vertreter des öffentlichen Lebens aus der Warmser Gemeinde im Gemeindehaus zum Neujahrsempfang zusammen. Eingeladen hatten der Gemeinderat und der Kirchenvorstand. Pastor Ingo Krause begrüßte die Anwesenden mit Segenswünschen für das neue Jahr und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr. Ein Highlight sei die Visitation der Kirchengemeinde durch die Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller gewesen. Des weiteren blickte er auf die Gestaltung des Warmser Friedhofs samt Tag des Friedhofs, auf die Holzwurmbekämpfung und den Verkauf des alten Pfarrhauses zurück. Für 2017 nannte er die Vorbereitung der KV-Wahl und die Neubildung eines Gemeindebeirats als besondere Aufgaben. Als Herausforderung bezeichnete Krause, dass immer mehr Senioren auf ihren Höfen in den Streusiedlungen alleine leben müssten. Und natürlich würdigte er auch das Reformationsjubiläum, das in Warmsen vor allem mit der Bibelwoche, der Fahrt zum Kirchentag, der Sommerkirche, dem Kirchenkreisfest und dem Kirchenkreis-Gottesdienst am Reformationstag gefeiert wird. Als wichtiges Erbe der Reformation bezeichnete er die Bildung, die durch die Bibelübersetzung, den Katechismus und dem Schulwesen auch einfachen Leuten zugängig wurde.

Bürgermeister Karsten Heineking blickte in seinem Grußwort auf den Informationsabend zum Thema „Krebserkrankungen in Warmsen“ zurück und würdigte den Einsatz der Bürgerinitiative.Ihm sei es wichtig, für die ältere Generationen Hilfsangebote zu entwickeln. Dazu zählte er die Ortskernentwicklung mit seniorengerechten Wohnangeboten, die durch den Kauf des Pfarrhauses samt Nachbarflächen in Angriff genommen werden soll. Zudem werde über die Einrichtung eines Sammeltaxis nachgedacht, so wie es sich in der Gemeinde Uchte bewährt hat. Über den vermutlich 2018 fertiggestellten Radweg konnte er diesesmal nichts Neues sagen, aber dafür umso mehr über Datenwege. Denn die Breitbandversorgung soll durch die Verlegung von Glasfaserkabeln auch für die 430 unterversorgten Haushalte in Warmsen umgesetzt werden. Hierfür werde die Gemeinde Mittel zur Verfügung stellen.

Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale blickte in seinem Grußwort zufrieden auf die Form der dezentralen Unterbringung der Geflüchteten zurück. Er dankte den vielen engagierten Ehrenamtlichen, die sich mit Rat und Tat und mit Sachspenden eingebracht hätten. Mit Hilfe der Wirtschaft sei es gelungen, 13 Geflüchtete Arbeitsstellen zu vermitteln. Er berichtete, dass der Neubau eines Mehrzweckraums in der Warmser Grundschule abgeschlossen sei, aus diesem Anlass soll im Frühjahr zu einem Festakt geladen werden. Durch die Krippenangebote seien die Kindertagesstätten stärker ausgelastet. Ihm sei eine ortsnahe Kinderbetreuung wichtig. Seine Forderung einer Abschaffung der Kindergartengebühren stieß auf große Zustimmung. Aus der Kindergartenarbeit berichteten dann Martina Kropp und Irmtraud Sundmäker. Sie hoben die gute Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit der Schule hervor und betonten wie wichtig es sei, den Kindern Bewegungsangebote machen zu können. Hans-Peter Rohde blickte zufrieden auf die Ferien(s)passaktion zurück und lud zur Mitarbeit ein. „Von uns im Organistationsteam hat keiner mehr Kinder im Ferienpass-Alter.“ sagte er.

Als Vorsitzender des Curazentrums und Geschäftsführer der Diakoniesozialstation erinnerte Gunther Rahlfs an die Situation der älteren und pflegebedürftigen Mitbürger und berichtete über die Arbeit in Lavelsloh, Uchte und in der ambulanten Pflege. „Wir brauchen dringend examinierte Pflegekäfte!“ insistierte er.


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Sprengel-Lektorenwochenende in Potshausen

vom 10. bis zum 12. Februar 2017

Anmeldung bis zum 1. Februar 2017
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Bild: H.Zufall

Sternsinger bringen Segen
Vielen Dank an die jungen (ökumenischen) Sternsinger, die Anfang Januar wieder in unserer Gemeinde am Fluss von Haus zu Haus gezogen sind, um Spenden für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln.
Am 14. Januar fand in der katholischen St. Josef Gemeinde in Polle der gemeinsame Abschluss-Gottesdienst statt. 
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Zevener Konzert „Musik der Lutherzeit“ mit Marais Consort am 19. Feb. 2017


Am Sonntag, dem 19. Februar 2017 um 17.00 Uhr lädt das Duo für Alte Musik Marais Consort, bestehend aus Hans-Georg Kramer (Italienische Renaissance-Diskantviole) und Ingelore Schubert (Virginal, eine kleine Bauform des Cembalos), zum diesjährigen Zevener Konzert in das Museum Kloster Zeven ein. Karten sind ab sofort im Rathaus Zeven, BürgerService , Tel.: 04281/716-261, für 9,00 €/Erwachsene und 6,00 € Schüler erhältlich.


‚Sie wägen die Töne ab wie Kostbarkeiten und entfalten dabei eine ungeheure Beredsamkeit. Das geht so in einem fort, dass man sich wünscht, es möge niemals enden …‘
So die Südwest-Presse über das Marais Consort.

‚Wir möchten unsere Freude an den kulturellen Schätzen von Renaissance und Barock zum Erlebnis werden lassen. Es geht uns um die starke Wirkung des unverfälscht Ursprünglichen. Verschiedenste Quellen sind dabei immer wieder Basis für Experimente und neue Erkenntnisse. Dazu gehört auch die Wahl der Instrumente:
Verwendet werden Kopien von italienischen Instrumenten der Spätrenaissance, die in enger Zusammenarbeit mit dem Geigenbauer Christian Brosse entstehen.
Nicht ohne Grund attestiert die Presse dem Marais Consort immer wieder einen unvergleichlichen, fein differenzierten, in zarten, warmen Farben irisierenden und doch klar konturierten Klang‘
(Süddeutsche Zeitung).

Das Marais Consort war und ist auf zahlreichen internationalen Festivals und Konzertreihen präsent, wie z.B. Swedish Baroque Festival, Copenhagen Summer Festival, Alte Musik St. Gallen,
Rhein-Renaissance-Festival, Niedersächsische Musiktage u.a. Langjährige Produktionsreihen beim WDR und Bayerischen Rundfunk, Aufnahmen und Live-Mitschnitte bei anderen Rundfunkanstalten.
CD’s exklusiv bei NOMOS-CLASSICS.DE



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Bild: Chor

Ein echtes Highlight!

Und wir waren dabei, beim Pop-Oratorium "Luther" am 15. Januar in Hannover. 
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Bild: pixabay

GLEICH, WO ICH BIN, AUF WELCHEN WEGEN ICH AUCH GEHE, ICH DARF DARAUF VERTRAUEN, DASS ICH GEHALTEN WERDE.
GEBORGEN IST MEIN LEBEN BEI GOTT, ER HÄLT SEINE HAND SCHÜTZEND ÜBER MIR.

Herzliche Einladung zum

Gottesdienst

am Sonntag, 22. Januar 2017 um 11 Uhr
mit Pastor Engelmann
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Bild: Pasewark

Wer will fleißige Handwerker sehn...

Im Rahmen der Sanierung unserer St. Johanniskirche sind die Handwerker derzeit dabei, die Stützpfeiler der Außenwände zu verstärken. Die Aufwertung der Verzahnung des Kirchenschiffs ist notwendig, um die Stabilität des Gebäudes gegenüber dem Kirchturm zu gewährleisten




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Bild: Philipp Kessler

...und hier gibt's noch das passende Bild zur nächsten Nachricht!
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Jetzt erschienen:

Die Funktion der Kirche im Gemeinwesen
Zwischen Identität und Relevanz

Welchen Aufgaben soll sich die Kirche widmen? Wofür soll sie ihre personellen und finanziellen Möglichkeiten einsetzen? Und dies stets noch im Spannungsfeld zwischen Auftragsbeschreibung und Situationsanalyse. Zu dieser offenen Themenstellung stellt ­Hendrik Munsonius einige Überlegungen über das Umfeld kirchlichen Wirkens an, ehe er in mehreren Schritten und zunehmender Konkretion die Funktion der Kirche im Gemeinwesen entfaltet. Dabei wird immer wieder zutage treten, dass die Kirche ihre Stellung im Gemeinwesen im Spannungsfeld von Identität und Relevanz zu bestimmen hat.

Deutsches Pfarrerblatt 2017/1: http://pfarrerverband.de/pfarrerblatt/index.php?a=show&id=4206

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Neu arrangiert und frisch präsentiert

Die Luthergemeinde lädt ein zu einem festlichen und unterhaltenden Neujahrskonzert am Samstag, 21. Januar um 18 Uhr in die Lutherkirche. Auf dem Programm steht Bläsermusik zum neuen Jahr mit dem Ensemble Percussion Posaunen Leipzig. Die vier Musiker begeben sich auf festliche, besinnliche und beschwingte Bahnen, die die Lebensfreude in ihrer ganzen Vielfalt widerspiegeln.
Klassisches und lateinamerikanische Rhythmen, Anekdotisches und Geheimnisvolles überra­schen den Hörer und Zuschauer. Drei Posaunen und ein Percussionist bieten erstaunliche Möglichkeiten. Sei es nun alte Musik – im eher klassischen Gewand oder neu arrangiert und frisch präsentiert - oder neuere Kompositionen, beschwingte Klassiker oder Unterhaltsames: Percussion Posaune Leipzig bieten Musikgenuss auf höchstem Niveau. Alle vier Profimusiker haben ihr Handwerk von der Pike auf gelernt und in namhaften Orchestern gespielt. Seit 1992 spielen sie zusammen und begeistern mit den unterschiedlichsten Programmen ihre Zuhörer.

Karten gibt es an der Abendkasse.

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Bild: kkjd, jon.neu

Auftaktevent mit Samuel Harfst


Die Evangelische Jugend Lüneburg hat die Fusion mit einem Kracher gestartet. Neugierig? Den ganzen Artikel und die ersten Bilder findet ihr unter unserer Rubrik Berichte!
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Herzlich Willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Musik in St. Petri und im Kirchenkreis Buxtehude, die in nächster Zeit vervollständigt und jeweils aktualisiert werden.

Der Förderkreis Kirchenmusik "Musica Viva" informiert auf einer eigenen Präsenz:
https://musicavivabuxtehude.wir-e.de/aktuelles

Viel Freude mit unserer Musik!

"Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster." M.Luther



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Dokument: Flyer.docx (OCX)

Luther-Lego-Nacht

Beginn: Am 17.03.17 um 18.00 Uhr
Ende: Am 18.03.17 um 9.00 Uhr
Wo? Im Calvinhaus, Wilhelmstraße 42, 49808 Lingen (Ems)

Auf dem beigefügten Flyer sind noch weitere Informationen sowie die Anmeldung zu finden:
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