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Das ist bei uns los

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Bild: Studio 25 – Corina Behr & Raphael Pietsch GbR

Auslegebrief des Landesbischofs Ralf Meister


Lightfall – Fallendes Licht
Es muss dunkel sein, damit man sie sehen kann. Die Lampen in der Johanneskirche
in Freiburg sind gelöscht. Nur im Altarraum brennen Kerzen. Plötzlich
erscheinen Buchstaben an den Wänden. In unterschiedlichen Geschwindigkeiten
sinken sie von der Decke herab, gleiten an den Mauern des Chorraumes
nach unten. Es braucht eine Weile. Doch dann werden aus Buchstaben Worte:
„Mut“ – „Hoffen“ – „Träumen“ – „Wunder“. Große Worte. Deutungsoffen, damit
jeder und jede anderes damit verbinden kann. Eine Installation des Schweizer
Lichtkünstlers André Bless. „Lightfall“ (Fallendes Licht). Leuchtende Wortfäden,
die die Besuchenden der Kirche mit ihren Blicken zum Altar ziehen.
Worte, die Licht ins Dunkel bringen. Heute Abend hören wir sie wieder. Worte,
die uns in vergangene Zeiten zurückführen: „Krippe“, „Herberge“, „Hirten“,
„Engel“. Wir hören die Worte, und schon steht die ganze Weihnachtsgeschichte
vor unseren Augen. Es sind alte Worte, aber sie werfen ihr Licht bis heute in
unsere Welt und führen unseren Blick in eine bestimmte Richtung. Wir lernen
nicht nur aus unseren eigenen Irrtümern, Niederlagen und Erfolgen. Wir lernen
auch aus den Ängsten und Hoffnungen der Menschen aus anderen Zeiten. Und
so gibt es Worte, Bilder und Erzählungen, die uns unsere Welt aufschließen.
Unser eigenes Herz ist zu klein, um unsere Hoffnung und unsere Träume auf
Dauer zu bergen.
Die Weihnachtsgeschichte ist eine alte und zugleich aktuelle Trost-Erzählung, alle
Jahre wieder. Sie malt für uns aus, was wir selbst noch nicht leben und manchmal
auch nicht glauben können. Sie wirft leuchtende Wortfäden, die sich durch unseren
Alltag ziehen. Sie erzählt uns von einem hilflosen Kind, einer unerfahrenen
Mutter, von furchtsamen Hirten. Damit heiligt sie das Kleine und achtet Geringes,
das in uns lebt. Sie nimmt unsere Ängste auf und stellt sie unter das Wort der
Engel: „Fürchtet euch nicht“. Sie weist uns hin auf den Blick der Güte, der seit
dieser Nacht auf unserem Leben ruht. Die Erzählung von der Geburt des Gotteskindes
gibt all den Worten einen Ort, die für unser Leben wichtig sind: Gerechtigkeit,
Mitleid, Barmherzigkeit, Trost. Sie ermutigt uns, diese Worte in den Mund zu
nehmen für die Stummen und für die Sache derer, die verloren sind.
„Mutter, sag was, es ist so dunkel“, fleht das ängstliche Kind im finsteren Zimmer
in der Nacht. „Warum soll ich denn etwas sagen?“ fragt die Mutter. „Wenn Du
redest, wird es hell“. Auch durch unsere Worte kommt Licht in die Welt.
„Träumen“ – „Hoffen“ – „Wunder“ – „Mut“ – die Worte, die in der Freiburger
Johanneskirche an den Wänden hinabsanken, bleiben keine leeren Verheißungen.
Es sind Worte, die in dieser Weihnachtsnacht erfüllt werden. Gott wirkt in unseren
Herzen und in dieser Welt.
Mögen diese Worte auch in Ihrem Leben leuchten.
Friede sei in Ihren Häusern.
Ihr
LANDESBISCHOF RALF MEISTER

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Bild: Renate Pape Ingelmann

Vielen Dank für die schönen Abende beim Lebendigen Adventskalender. Unser Dank geht an die Gastgeberinnen und Gastgeber, die uns an besondere Orte einladen. Was haben wir in diesem Advent schon alles gesehen und erlebt.
Wir starten in die letzte Woche, seien Sie (wieder) dabei.
  • Montag, 18. Dezember in der Preußischen Straße 25 bei Hormann/Dahlke
  • Dienstag, 19. Dezember, Feuerwehrhaus bei den Feuerwehr-Damen
  • Mittwoch, 20. Dezember, Kampstraße 4 bei Familie Koors
  • Donnerstag, 21. Dezember, Jugendhaus (Schulstraße) bei den Deutschkurs-Leitungen
  • Freitag, 22. Dezember, Abschluss auf dem Hof Kallendorf bei den Bibelentdeckern.
Einen gesegneten Dritten Advent!
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vor etwa 4 Stunden
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Bild: Unser Hof in der dunklen Jahreszeit

Schön bei uns

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Advent – die Zeit der Sehnsucht

Nun brennt schon die dritte Kerze am Adventskranz. Das neue Kirchenjahr gar nicht mehr so neu. Mit Spannung gehen wir auf Weihnachten zu. In einer Zeit voller Sehnsucht braucht es eine Zeit der Stille, des Hörens und auch des Schauens - und nicht nur die Zeit des Tuns und Machens. Das Licht im Advent will die Sehnsucht wecken, sich auf den Weg zu machen.

Voll Vorfreude auf das, was da kommen mag, lese ich den Wochenspruch für die dritte Adventswoche:

„Bereitet dem Herrn den Weg, denn siehe der Herr kommt gewaltig.“ (Jes 40, 3.10)

Haben Sie auch eine „To-Do-Liste“ für die letzten Tage vor Weihnachten? Gibt es doch noch so viel zu tun: Weihnachtspost schreiben, Adventsfeiern besuchen, das Haus putzen, Geschenke organisieren, hier und da noch etwas dekorieren...

Ist DAS gemeint, wenn wir dem Herrn den Weg bereiten sollen?

Wohl eher nicht. Schließlich ist die Adventszeit nicht nur dafür da, Glühwein zu trinken und Plätzchen zu backen. Advent will mehr: Den Weg bereiten – innerlich. Einfach das zur Seite und aus dem Weg zu räumen, was Jesus daran hindern könnte zu uns und auch zu anderen zu kommen. Oft fällt es uns gar nicht so leicht, mal Inne zu halten. Hat uns doch der alltägliche Weihnachtswahnsinn voll im Griff. „Besinnliche Adventszeit“ – so nennt man die allzu hektische Zeit vor Weihnachten. Es gibt so viel zu tun, obwohl wir uns doch immer wieder vornehmen, alles etwas ruhiger anzugehen. Maria und Josef hatten sicherlich auch keine besinnliche Zeit, sich auf die Geburt vorzubereiten, waren sie doch auf dem Weg nach Bethlehem. „Bereitet dem Herrn den Weg, denn siehe der Herr kommt gewaltig.“ Es war keine Nobelunterkunft, die die beiden erwartete. Nein ein Stall, einfach nur ein Stall. Vielleicht ist aber gerade das das Gewaltige. Ließen doch die Hirten ihre Schafe auf den Feldern, um das Kind zu sehen. Strahlte doch der helle Stern am Himmel und verriet uns: „Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr.“ Also gehört wohl der Stress in der Adventszeit dazu. Wir scheuen keine Mühe, um Geschenke zu kaufen oder das Haus auf die Feiertage vorzubereiten. Der Herr kommt gewaltig – wollen wir es uns und unserer Familie deshalb so feierlich und besinnlich wie möglich machen? Nur wenn wir auf die Ankunft vorbereitet sind, kann der Herr gewaltig kommen. Dann sind wir bereit, ihn in uns aufzunehmen und seine Liebe zu spüren. Bereitet dem Herrn den Weg, bedeutet das nicht einfach, für die vielen kleinen Begegnungen mit Gott bereit zu sein? Bei Maria und Josef und bestimmt bei vielen anderen Menschen hat die Begegnung mit Gott den Lebensweg verändert. „Denn siehe, der Herr kommt gewaltig“ – gewaltig mit seiner großen Liebe zu uns – zu Dir und mir.

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Bild: eigene Dateien

Plattdüütsche Familienfreetied 2018!

Nu is dat so wiet! Ji köönt Jo anmellen!
Wi freut uns!

Jo Imke Schwarz, Reinhard Stolz un Anita Christians-Albrecht
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Vom 11. Januar 2018 bis zum  bis22. März 2018 findet die nächste Vortragsreihe des Ökumenischen Seminars, Göttingen, statt.
Die Termine finden Sie hier: ÖKUMENISCHES_SEMINAR_Frühjahr_2018_._
Programm_neu_Tied..pdf
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vor etwa 12 Stunden
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Bild: KG Luene

Weihnachten kann kommen!

Am Samstag vor dem Dritten Advent, morgens um kurz vor Elf war es geschafft: der diesjährige Weihnachtsbaum steht in voller Pracht geschmückt in der Klosterkirche Lüne.
Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, vor allem an Tim Lühr für die Überführung im Traktor. UNd an Famioie Warstat aus dem Claudiusweg für die edle Baumspende!
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Weihnachtsgottesdienste in unserer Kirchengemeinde



Heilig Abend        15.00 Uhr        Christvesper in Heiligenloh
                                                     mit Krippenspiel
                             16.30 Uhr        Christvesper in Colnrade
                                                     mit Krippenspiel
                              22.00 Uhr       Christnacht in Heiligenloh

1. Weihnachtstag  10.00 Uhr        Festgottesdienst mit Abendmahl in Colnrade

2. Weihnachtstag  10.00 Uhr        Festgottesdienst in Heiligenloh
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Himmlische Heere jauchzen Dir Ehre!

Der Kinderliedermacher Rolf Zuckowski sagte im Interview:" Wenn mir jemand schreibt, er könne sich den Heiligabend nicht mehr ohne dieses Lied (gemeint ist das bekannte Lied "In der Weihnachtsbäckerei" ) vorstellen, macht mich das traurig. Denn mit Heiligabend hat dieses Lied überhaupt nichts zu tun." - Darum laden wir Sie ein, an Heilig Abend vertraute Lieder zu  singen, wie das Lied "O du fröhliche", das einmal für Waisen- und Straßenkinder geschrieben wurde. Oder das Lied "Vom Himmel hoch, da komm ich her",  in dem Martin Luther die Bedeutung der Menschwerdung Gottes in dem Kind von Bethlehem, Jesus,  singend nacherzählt.

Unsere Gottesdienste an Hl Abend:
16.00 h Christvesper mit Krippenspiel der Kinder
17.30 h Christvesper
23.00 h Christmette

Herzlich willkommen!

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Bild: KG Uplengen

Theo Janssen,

aus Neukamperfehn ist der glückliche Gewinner vom 1. Dezember mit dem 150€ Gutschein von der AZA Pollmann & Reuther.
Herzlichen Glückwunsch nach Neukamperfehn
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vor etwa 16 Stunden

3. Advent   10:15 Uhr Gottesdienst
Gesang, Gebet, Hören auf Gottes Wort
                         Segen!

19:30 Uhr    Großes Advents- und Weihnachtskonzert mit den Posaunenchören Osteel, Leezdorf, Marienhafe
mit Jubilate Deo
mit MGV Concordia
mit der Orgel
mit Gesang
Willkommen! 



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Bild: 16.12.2017

Samstag, 16. Dezember

In diesem Jahr laden wir schon am Samstag vor dem dritten Advent um 19.30 Uhr zum Adventsssingen in die Kirche ein.
Der gemischte Chor Harmonie aus Moormerland, der Frauenchor Liederspaß aus Leer und der Junger Chor Logabirum gestalten die musikalisch adventlichen Teile des Abends.
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Bild: Wilko Burgwal

Martin Luther in der Lutherkirche ... 
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Bild: KG Gyhum

Unser Schaukasten

Monatsspruch Dezember 2017  &  aktueller Wochenspruch
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vor einem Tag

          Gottesdienste zu Weihnachten und Sylvester                           in unserem Kirchspiel Osten

             24.12.         15.00 Uhr           Andacht zum Heiligen Abend im Seniorenheim

                                17.00 Uhr            Christvesper mit Krippenspiel

                                 23.00 Uhr           Christmette

             25.12.        10.00 Uhr           Christfestgottesdienst in Hüll  (DGH)

             26.12.        10.00 Uhr           besonders musischer Regionalgottesdienst

                                               (Nachwuchskünstlerinnen aus Osten, Gospel-

                                               Sängerinnen und vielen Pastorinnen)

             31.12. 19.00 Uhr       Gottesdienst am Altjahrsabend

 





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Bild: Thorsten Lange

Weihnachtsgottesdienste in St. Dionys

Herzlich einladen möchten wir zu den Weihnachtsgottesdiensten in diesem Jahr:

Heilig Abend, 24. Dezember:

15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorendomizil,

15.30 Uhr Gottesdienst in der Seniorenresidenz, P.i. R. Dr. Ahlborn,

15.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel, KiGo-Team und Prädikantin Andrea Maiwald

17.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel in Braak, Pastorin Kattner und Yvonne Schrader

18.00 Uhr Christvesper, Pastorin Kattner

22.30 Uhr Christmette mit dem Musik- und Kulturverein, Pastorin Kattner


1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember:

10.30 Uhr Pfarrverbundsgottesdienst, Pastorin Kattner


2 Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember:

10.30 Uhr Pfarrverbundsgottesdienst in Wangelnstedt, Pastorin Bolte-Wittchen



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vor einem Tag
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Bild: Torsten Schoppe

Das neue Halbjahresprogramm ist da und online.

Schauen Sie bitte nach unter Halbjahresprogramm (oben im Menue)

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Winterreise 2018: CREDO - Ich glaube!?


In fast jedem Gottesdienst wird bei uns das sogenannte apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Leicht mitgesprochen – aber auch leicht geglaubt?
Wie ist das mit der Allmacht Gottes? Oder der Jungfrauengeburt? Oder mit dem Gericht am Ende der Tage?
Manch einer und manch eine kommt beim Sprechen des Glaubensbekenntnisses ins Stocken.
Darum soll es gehen in den Predigten der Winterreise 2018, wenn wir im Januar und im Februar jeweils in einer anderen Kirche unserer Nordregion zu Gast sind. Um Hilfen und Hindernisse beim zentralen Bekenntnis der Christen.
Immer um 10:30 Uhr kann man entweder selbst zu der entsprechenden Kirche kommen (und möglichst noch Freunde und Bekannte zum Mitfahren einladen) oder um 10:00 Uhr zur "eigenen " Kirche gehen, wo ist dann eine Mitfahrgelegenheit gibt.
Hier ein Flyer mit allen Terminen und Themen:

Flyer 2018
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Bild: gemeindebrief.de

Die Weihnachtsgottesdienste in Johannes


24.Dezember 2017
- Heiligabend-

15 Uhr, Krippenspielgottesdienst im Gemeindehaus Constantia, Möwensteert 19
             Pastorin Koch mit den Vorkonfirmanden

15 Uhr, Krippenspielgottesdienst im Gemeindezentrum Johannes, Schlesierstraße 6
             Pastor Dorkowski-Cramer mit Konfirmanden und Kids-Treff Kindern

17 Uhr, Christvesper, Gemeindezentrum Johannes, Schlesierstraße 6
            Pastor Dorkowski-Cramer

26. Dezember. 2017
- 2. Weihnachtsfeiertag -

10 Uhr, Feiertagsgottesdienst mit dem Posaunenchor unserer Gemeinde
             Pastorin Koch


Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns, Sie in unserer Kirche begrüßen zu dürfen.

Die Johannesgemeinde wünscht Ihnen und Ihren Familien eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit.
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Bild: Nicole Braunert

Die Krippe vor St. Urbanus strahlt - Dank an die ganze Familie Heering-Marahrens-Braunert!
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Strahlkraft für die Stadt und den ganzen Kirchenkreis

„Forum Kirche und Diakonie“ soll ab Sommer 2018 an der Marienkirche Göttingen entstehen

Spätherbstwetter über Göttingen, Regen, ein unbefestigter Parkplatz hinter der Marienkirche. Südrand der Innenstadt, beste Citylage eigentlich, aber eine wenig ansehnliche Fläche. Das will der Kirchenkreis Göttingen ändern. Entstehen soll hier, fußläufig zum Bahnhof, Busbahnhof und der City ab Sommer 2018 das „Forum Kirche und Diakonie“. In ihm sollen viele der kirchlich-diakonischen Einrichtungen, die sich bisher über das Stadtgebiet verteilen, zusammengefasst werden. Superintendent Friedrich Selter verspricht sich davon eine größere Sichtbarkeit und eine bessere Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie. Die Investitionssumme beträgt ca. 7,2 Millionen Euro. Nachdem der Kirchenkreistag Göttingen Ende November seine Zustimmung gegeben hat, soll der Bau nächstes Jahr beginnen. Das ca. 2700 Quadratmeter große Grundstück, eingerahmt von der traditionsreichen St. Marienkirche, der „Kommende“, dem historischen Sitz des Deutschen Ordens, und einem Parkhaus, gehört der Kirche. Richtung Innenstadt grenzt das Gemeindehaus der Marienkirche an. Dorthin ist auch kürzlich die Drogenberatungsstelle umgezogen. Damit ist sie als erste Beratungsstelle des Diakonieverbandes vor Ort. Für Markus Wackernagel, Pastor an der Marienkirche, ist dieser kleine Schritt richtungsweisend. Seine Gemeinde wolle ihr diakonisches Profil stärken, das passe gut zu den Forumsplanungen. Dass zudem mit der Drogenberatung der von der Mariengemeinde nicht mehr benötigte Platz nun der sozialen Arbeit in der Stadt zu Gute komme, sei ein gutes Zeichen. Das sei, nicht zuletzt im Sinne eines effektiven Gebäudemanagements, auch finanziell sinnvoll. Das unterstreichen Superintendent Friedrich Selter und die Leiterin des Kirchenkreisamts, Christina Klett, für noch größere Zusammenhänge. So seien bisher für sämtliche diakonischen Einrichtungen Mieten auf dem freien Markt zu entrichten. Diese Kosten würden durch den Bau eines kircheneigenen Gebäudes wegfallen. Damit würden sich langfristig die Investitionskosten amortisieren und das Gebäude in der weiteren Zukunft Geld erwirtschaften.

Angeordnet werden soll es u-förmig auf der bisherigen Parkplatzfläche. Die Möglichkeit von Westen aus über das Grundstück Richtung Innenstadt zu gelangen wird weiterbestehen. Beste Voraussetzung für einen einladenden Begegnungscharakter. Dort wird dann auch die Evangelische Familienbildungsstätte zu finden sein. Der Diakonieverband Göttingen zieht das Migrationszentrum, die Kirchenkreissozialarbeit mit der Demenzhilfe, die Evangelische Lebensberatung Göttingen, die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention und die Verwaltungsstelle des Verbandes hierhin um. Die Diakonie Christophorus will acht Wohnräume einrichten, in denen Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf selbständig wohnen können. „Viele unserer Einrichtungen sind bislang in der Stadt verstreut", meint Superintendent Selter, „an diesem zentralen Standort werden wir als diakonische Kirche im Herzen der Stadt sichtbar.“ Räume des Gebäudes auch an private Nutzer, beispielsweise an einen Gastronomiebetrieb, zu vermieten, ermögliche es, zukünftig flexibel auf den kirchlichen und diakonischen Bedarf zu reagieren. Karin Wendelborn, die als Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte mit ihrer Einrichtung einziehen wird, freut sich, bestehende Synergien, wie im Fall Migrationszentrum schon gegeben, künftig noch effektiver und ortsnäher zu entwickeln. Sie betont, dass das Forum ein idealer Ort sei, um miteinander und voneinander zu lernen und neue, bedarfsorientierte Projekte zu entwickeln.

Vorbeugen will Superintendent Selter dem Eindruck, die Kirche investiere lediglich in der Stadt, vergesse darüber aber das Land. So zeige die Nachfrage nach den Angeboten der Familienbildungsstätte, dass rund 1/3 der Besucher aus dem Landkreis und nicht aus dem Göttinger Stadtgebiet kämen, macht der leitende Geistliche klar. Auch die Angebote der Diakonie richteten sich in etwa gleichem Proporz an Bewohner aus dem ganzen Landkreis, egal ob mit oder ohne kirchliche Bindung. Dies entspreche ziemlich exakt der Verteilung der Kirchengemeinden im Kirchenkreis. Peter Friele, Leiter der Bauabteilung im Kirchenkreisamt, hob dazu die großen Investitionsvolumina in vielen Dorfkirchen hervor. Dort, wo restauriert und renoviert werde, gingen die Investitionen schnell in die mehrfachen 100-Tsd. Euro. In den zurückliegenden Jahren und auch im kommenden Jahr seien jeweils deutlich über 1. Mio. € in die Sanierung von Sakralgebäuden geflossen, bzw. würden fließen. Er hoffe, dass der Baugrund einen schnellen Baufortschritt ermögliche, dann könne 2020 Einzug gefeiert werden, formulierte der Baufachmann des Kirchenkreises bei der Vorstellung des Modells.

Foto: Modell des Forums „Diakonie und Kirche“ in Göttingen (v.l.): Wolfgang Stoffel (Aufsichtsratsvorsitzender Diakonie Christophorus), Christina Klett (Leiterin Kirchenkreisamt), Superintendent Friedrich Selter, Peter Friele (Leiter der Liegenschaftsabteilung / Projektleitung) und Karin Wendelborn (Leiterin Ev. Familienbildungsstätte).

 

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Bild: privat

Weihnachts- und Silvestergottesdienste:

24.12.

14.00 Uhr       Krippenspiel von Kinderkirche und Kinderchor (Pn. v.d. Meer)

15:00 Uhr       Krippenspiel mit der „T-time“ (P. Dr. Kopp)

16:30 Uhr       Gottesdienst mit dem Gospelchor (P. Dr. Kopp)

18:30 Uhr       Gottesdienst mit dem Kirchenchor (Pn. v.d. Meer)

23:00 Uhr       Gottesdienst zur Christnacht (Sup. Dr. Schröder)

26.12.

11.00 Uhr       Festgottesdienst (Pn v.d.Meer)

31.12.

17.00 Uhr      Gottesdienst zum Jahreswechsel (P. Dr. Kopp)


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Bild: privat

Aktuelle Berichtserstattung in der Neuen Presse am 14.12.2017

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Bild: Heide-Kurier

15 Jahre Johannis Stiftung: Der neue Vorstand der Johannis Stiftung wurde eingeführt.
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Bild: Petri

Familienadvent am 17.12., 15.30 Uhr

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Bild: bilder-e

Am Samstag (16.12.) ist KinderKirche von 10-12 Uhr im Gemeindehaus Brietlingen! Natürlich ganz adventlich und wie immer mit viel Spaß und Gemeinschaft  :-)
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Helfen Sie uns mit Ihrem Freiwilligen Kirchenbeitrag 2017. Mit Ihrer Hilfe können wir im Kindergottesdienst das Wort Jesu verwirklichen: Lasst die Kinder zu mir kommen!

Immer mehr sind wir auf die freiwillige Unterstützung durch unsere Gemeindeglieder angewiesen, denen die kirchliche Arbeit wichtig ist.

Danke, dass Sie Mitglied unserer Kirchengemeinde sind. Sie helfen uns durch die Kirchensteuer, den freiwilligen Kirchenbeitrag und durch Spenden. Darüber freuen wir uns.

Bankverbindung:

Empfänger: Kirchenamt Wunstorf

IBAN: DE75 2565 0106 0060 0062 10

BIC: NOLADE21NIB

Verwendungszweck: Freiwilliger Kirchenbeitrag 2017 Uchte

 





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