Suche Frieden und jage ihm nach.

Jahreslosung 2019, Psalm 34,15


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Das ist bei uns los

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Bild: Jochen Klepper

Ökumenischer Abend zu Jochen Klepper

 „Der du die Zeit in Händen hast“

Jochen Klepper – sein Name taucht im Evangelischen Gesangbuch und im katholischen „Gotteslob“ auf: Mit Liedtexten wie „Die Nacht ist vorgedrungen“, „Gott wohnt in einem Lichte“ oder „Der du die Zeit in Händen hast“ hat er sich einem Namen in schwersten Zeiten gemacht als christlich denkender und handelnder Journalist und Schriftsteller („Der Vater“, Roman über Preußens Friedrich Wilhelm IV.). 

Geboren im schlesischen Beuthen und aufgewachsen im väterlichen evangelischen Pfarrhaus, die Mutter katholisch, kommt er in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in die brodelnde Hauptstadt Berlin.

Mit seiner Heirat der jüdischen Witwe Hannah Stein macht er sich angreifbar für die regierenden NS-Verbrecher. Nachdem die Ausreise der jüngsten Tochter seiner Frau verweigert wird, entscheidet sich die kleine Familie im Advent 1942 für den Freitod – ein Schicksal, das damals zigtausende jüdische und halbjüdische Familien teilen.

Kleppers Vermächtnis lebt in seinen Liedern und seinem Tagebuch weiter, dessen Titel, der Psalmvers „Unter dem Schatten deiner Flügel“, Ausdruck bedingungslosen Gottvertrauens in schlimmen Zeiten ist.

Ein ökumenisches Gedenken und Bedenken seiner Texte bieten evangelische und katholische Kirchengemeinden Bodenwerder am Dienstag, 26.03. 2019 ab 19 Uhr im Haus der Kirche, Kälbertal an. Begleitet vom Blockflötenensemble St. Nicolai mit Christiane Klein am Klavier wird Martin Pfeffer an diesem Abend Jochen Klepper in Texten (Auszüge aus seinem Tagebuch) und Liedern (gemeinsam werden die Texte gesungen) vorstellen.

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vor etwa einer Stunde

Das war er: Der 2. Impulstag Popularmusik Regional.

Am 16.02.2019 trafen sich Musiker und Pastoren in Göttingen, um sich zu vernetzen und über Popularmusik in der Region zu sprechen, zu hören und zu planen. 

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Oase - Zaun

Heute beginnen die Arbeiten auf dem Gelände der Oase zur Gestaltung der Terrasse und Remise. Der Terrassenbereich wird eingezäunt. Der Remise-Eingang wird durch ein Holz-Tor geschlossen. Unsere Ideen für die Terrassengestaltung sind: Sitzgelegenheiten, (Pizza-)Backofen, Anpflanzungen.

In den vergangenen Monaten und Jahren hat es sich zunehmend gezeigt, dass wir einen Zaun brauchen, um Dinge wie z.B. Bänke schützen zu können, damit diese abends oder nachts nicht von Jugendlichen und Erwachsenen zerstört werden.

Was wir wollen: Unser Gelände soll mehr nach Begegnung aussehen. Der Bereich soll harmonischer, familiärer und sicherer werden. Wir wollen Jugendlichen Raum anbieten, die aktiv an unseren Angeboten teilnehmen wollen und sich momentan noch nicht trauen.
Der Terrassenbereich wird in Zukunft nur noch zu den Oase-Öffnungszeiten am Montag, Dienstag und Freitag zugänglich sein.

Wir freuen uns auf Euren Besuch und hoffen auf Unterstützung.
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Freue Dich! Der Bischof kommt!
Gottesdienst mit Landesbischof Meister am 31.03.2019 in Dransfeld
Am 31. März feiern wir den Sonntag Lätare. Das heißt: Freue Dich! Und dazu gibt es an diesem Sonntag tatsächlich allen Grund: Unser Landesbischof Ralf Meister aus Hannover kommt zu uns zu Besuch. „Der Bischof kommt? Was haben wir denn zu feiern?“ fragen sich nun vielleicht einige.
Nein, Sie haben kein Kirchenjubiläum verpasst! Unser Bischof kommt einfach so, in einen ganz normalen Sonntagsgottesdienst. Er findet nämlich, dass es keinen besonderen Anlass braucht, damit er mit uns zusammen Gottesdienst feiert. Er kommt auch so gern zu uns. Einfach so. Darüber freuen wir uns sehr und laden alle ganz herzlich zu diesem „normalen“ Gottesdienst mit Bischofsbesuch ein. Er beginnt um 10.45 Uhr in der St. Martini-Kirche in Dransfeld. Im Anschluss an den Gottesdienst bleibt Landesbischof Meister noch zum Kirchenkaffee, sodass alle Gelegenheit haben, sich noch mit ihm auszutauschen. Also, kommen Sie zahlreich! Wir freuen uns auf Sie!

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Digitalisierung in der Arbeitswelt

Fortsetzung alter Trends oder ist diesmal alles anders?

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeit ist in aller Munde. Begriffe wie Wirtschaft 4.0 und Arbeit 4.0 suggerieren einen zukünftigen strukturellen Umbruch der Arbeitswelt, dessen Auswirkungen tiefgreifender sein werden als die Automatisierungswellen der Vergangenheit. Während damit auf der einen Seite Hoffnungen auf eine Digitalisierungsdividende in Form hoher Produktivitätszuwächse und qualitativ besserer Arbeitsplätze verbunden werden, warnen andere vor technologischer Arbeitslosigkeit, gläsernen Arbeitnehmern und einer Polarisierung der Arbeitswelt in gute Jobs für Hochqualifizierte und lausige Jobs für jene, die mit der Geschwindigkeit des technischen Fortschritts nicht mithalten. Was ist von diesen Erwartungen und Befürchtungen zu halten? Ist der technische Fortschritt tatsächlich so rasant? Welche Auswirkungen der Digitalisierung lassen sich bereits heute beobachten. Welche Berufe könnten künftig überflüssig werden und wo wird neue Beschäftigung entstehen? Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat längst begonnen und es wird Zeit, über die Gestaltung einer Arbeitswelt 4.0 nachzudenken, die niemanden zurücklässt.

Zeit: Mittwoch, 20. Februar 2019, 18:30 Uhr

Ort: Ev. Johannisgemeinde Göttingen,
Johanniskirchhof 2, 37073 Göttingen

Referent: Dr. Andreas Mayert
Sozialwissenschaftliches Institut der EKD

Der Eintritt ist frei - es wird um eine Spende gebeten.


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vor etwa 18 Stunden

Kreuz&Quer im Frühjahr 2019

Der neue Gemeindebrief thematisiert "Wunder". Außerdem enthält das Magazin wie immer Veranstaltungstipps und Nachrichten aus den drei Gemeinden der Region. Viel Freude beim Lesen!
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Bild: Weltgebetstag

Slowenien lädt ein. 

Kommt, alles ist bereit! Weltgebetstag in Kirchwistedt

Beim Weltgebetstag (WGT), der traditionell am ersten Freitag im März stattfindet, wandert ein Gebet über 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet in mehr als 120 Ländern über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg miteinander. In diesem Jahr wurde der WGT von Frauen aus Slowenien vorbereitet. Die Slowenen gelten als Musterschüler in der Europäischen Union. 

Protestanten sind in dem kleinen Land zwischen Adria und Alpen eine winzige Minderheit. Eine weitere Besonderheit Sloweniens ist, obwohl nicht einmal ein Prozent der Slowenen protestantisch ist, dass Slowenien der einzige Staat in Europa ist, in dem der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag ist. ,, Kommt, alles ist bereit“. 

Ein Team ehrenamtlich Engagierter lädt am Freitag, 1. März um 19 Uhr in das Gemeindehaus der Johannes-der-Täufer Kirchengemeinde ein. Es werden biblische Texte vorgelesen, sowie Lichtbildvortrag zur Landeskunde und Spezialitäten aus Slowenien. Musikalisch wird der Abend von Maren und Norbert begleitet. 

Text Käte Heins

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Bild: pixabay

"Suche Frieden und jage ihm nach"
Zu diesem Thema haben die Lerbacher und Lasfelder Hauptkonfirmand*innen
einen Gottesdienst erarbeitet - mit Anspiel, selbst geschriebenem Lied
und einer Traumreise -
und laden herzlich ein zum

Vorstellungs-

GOTTESDIENST

am 24. Februar 2019 um 11 Uhr in LASFELDE

mit Unterstützung von Pastorin Dobers


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Sommerfreizeiten

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer, wann geht´s endlich wieder auf Kinderfreizeit…?“

Diese Frage wurde in letzter Zeit schon oft gestellt. Natürlich finden auch in den diesjährigen Sommerferien wieder die begehrten sowie lang ersehnten Kinder-und Jugendfreizeiten statt.

Viele Anmeldungen sind bereits eingegangen, die ersten Freizeiten schon ausgebucht. Für folgende Freizeiten stehen noch freie Plätze zur Verfügung:
  • Kinderfreizeit nach Kirchheim 05.07. - 12.07.2019
  • Schweden 13.07.-27.07.19 für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren
  • Italien 23.07. – 05.08.19 für Jugendliche ab 15 Jahren
  • Kroatien 05.07-18.07.19 für Jugendliche ab 15 Jahren

Euch erwartet eine ebenso spannende wie aufregende Zeit, die viel Raum für Spaß, Action, Gemeinschaft, Entspannung, Kreativität und unvergessene Momente bereithält. Gemeinsam wollen wir Ausflüge unternehmen, das Land und die Leute kennenlernen, kochen, die lauten, aber auch leisen Momente feiern…, also einfach die besondere Atmosphäre genießen.

Die Flyer und Anmeldungen sind u.a. über die Seite www.ej.leine-solling.de abrufbar. Die ausgefüllten Anmeldungen anschließend bitte an die Dienststelle nach Northeim schicken (Kontakt: Evangelische Jugend Leine-Solling, Kirchplatz 7, 37154 Northeim sowie Telefon: 05551 - 3910)




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Bild: MA

NEU - Spielstunde für 4- bis 7jährige

Herzliche Einaldung an alle vier- bis siebenjährigen zu spielen, zu basteln, zu malen, sich vorlesen zu lassen und in gemütlicher Atmosphäre den Nachmittag zu verbringen.

Jeden Freitag 15 Uhr findet ab sofort die "Spielstunde" im Salzhäuser Gemeindehaus (Hauptstr. 3a) statt. Sie wird geleitet von der Grundschullehrerin Swantje Frahm. 
Kommt gern vorbei, schaut Euch um und sagt es weiter.


Infos und Kontakt: Swantje Frahm (04172 987098)
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vor etwa 22 Stunden
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Bild: Romy Lauter

Die Hauptkonfirmand*innen haben es geschafft: Ihr Vorstellungsgottesdienst liegt hinter ihnen. Lieder, Gebete, Abendmahl, Anspiel - alles von und mit ihnen geplant und gemacht. Unter dem Thema "Voll unfair" machten wir uns Gedanken, wann wir unfair sind und warum - und warum es gut ist, dass Gott unfair ist.
Nach dem Gottesdienst wurde wie immer am leckeren Buffet geschlemmt - die Eltern haben sich mal wieder selbst übertroffen, so dass die Tische mit leckeren Snacks gefüllt waren. Danach konnten viele Fragen zum Thema Konfirmation angesprochen werden.
Es war mal wieder ein wunderbarer Abend!

P.S.: Wenn Konfis den Gottesdienst planen, kann er mal locker 80 Minuten dauern ;)
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Heimat?“

Vortrag von Pastor i. R. Konrad Creutz, Hinterhermsdorf

Freitag, 22. Februar, 19. 00 Uhr

Als ich in den frühen Neunzigerjahren das Museum für sächsische Volkskunst in Dresden besuchte, entdeckte ich dort den Kalender „Sächsische Heimat“. Seitdem hängt er jedes Jahr in unserer Wohnung, sehr zur Freude des sächsischen Teils unserer Familie. Herausgegeben wird er vom Landesverein Sächsischer Heimatschutz.

Auf der Suche nach Deutungen für Wort „Heimat“ können wir uns Orientierung auch bei diesem Interessenvertreter der sächsischen Naturschützer und Landschaftspfleger holen, der auch für die Denkmalpfleger, Ortschronisten und Volkskundler. spricht. Seine Geschichte reicht zurück in das Jahr 1908. In der NS-Zeit wurde er gleichgeschaltet. In der DDR.wurde er nicht verboten, aber durch Enteignungen und politischen Druck praktisch wirkungslos gemacht. Viele erfahrene Fachleute des Landesvereins engagierten sich in der Natur- und Heimatfreunde Bewegung des „Kulturbundes zu demokratischen Erneuerung Deutschland“. Hier gelang es ihnen immerhin, am Naturschutzgesetz der DDR mitzuwirken, am Landeskulturgesetz und am Denkmalpflegegesetz.

Gegründet wurde die Gesellschaft für Denkmalpflege, die Gesellschaft für Heimatgeschichte , die Gesellschaft für Natur und Umwelt. Durch Eingaben und Beratungen konnte manches erreicht oder doch verhindert werden.

Bereits im Frühjahr 1990 fand wieder eine Hauptversammlung statt. Musste man sich zuvor mit Kräften auseinandersetzen, die den Heimatbegriff als rückschrittlich verunglimpften, geht es heute auch um Abwehr einer nationalistischen Blut- und Bodentheorie. Dagen wehrt sich der Verein mit einem weltoffenen Heimatverständnis. „Rechtsextreme Aktvitäten sind eine Schande für unser Land“ heißt es in seinem Leitbild. Der Verein wirkte u. a. beim Grünen Band Bayern - Sachsen mit und bei der Umwandlung von Truppenübungsplätzen in Naturschutzgebiete.

Wunderschönes Sachsen mit seinem Reichtum an Natur- und Kulturschätzen, an Menschen die sich mit Liebe und Sachverstand für ihre Heimat einsetzen! Ihnen sollten wir zuhören.

Unser Referent ist Vorsitzender des Arbeitskreises Sächsische Schweiz im Vorstand des Vereins.

Der Partnerschaftskreis hat ihn eingeladen und hofft auf Ihr Interesse.

- „Heimat“- wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.-

 

Sonntag; 24. Februar, 10.00 Uhr

Kirchentagssonntag „Was für ein Vertrauen?“

Was hält unsere auseinanderdriftende, von Gerüchten und Verdächtigungen bedrängte Gesellschaft zusammen? Vielleicht Vertrauen? Aber "was für ein Vertrauen?" So lautet die Losung des Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 19. - 23. Juni in Dortmund stattfindet. 

Wenn es doch mehr Kirchentag gäbe, mehr Mut zu den Auseinandersetzungen mit den Herausforderungen unserer Zeit, Mut der auch in die Gemeinden hereingetragen würde, mehr Vertrauen, die Bibel zu befragen und auf sie zu hören!

Das würde uns ausrüsten zum Hören aufeinander, uns stärken und ermutigen und wäre gut für unsere ganze Gesellschaft.

Fahren Sie doch auch mal zum Kirchentag. Es gibt viele Bibelarbeiten, Gottesdienste, Konzerte, Foren, auch für Kinder, Jugendliche, in diesem Jahr zum ersten Mal auch für Konfirmanden. 

Unser Gottesdienst am 24.02.19 ist als Verbundenheit der Ortsgemeinden mit dem Kirchentag gemeint, nicht nur für Kirchentagsbesucher!

Wir wollen uns mit der alttestamentlichen Geschichte befassen, aus der die Losung stammt. Sie steht im 2. Buch der Könige 18, 19 und enthält die Frage eines assyrischen Feldherrn an die belagerten Menschen in Jerusalem: Was für ein Vertrauen bewegt euch, der Belagerung zu widerstehen? Ist es Leichtsinn oder Hochmut? Hat es einen Grund? Habt ihr einen Gott, der euch rettet?

Dazu wollen wir Kirchentagslieder singen, wie sie vom Kirchentag für Kirchentagssonntage empfohlen werden.

Superintendent i. R. Jaeger und Team



Blickpunkt Polen

Osteuropasonntag

10. März 2019

in der Corvinusgemeinde       

Gottesdienst und Informationscafé

Herzlich lädt Sie der Partnerschaftkreis wieder zu unserem jährlichen Osteuropasonntag ein, vorbereitet vom Team Pastor i. R. Ludger Gaillard, Ilse und Bischof a.D. Rolf Koppe,

Christine Reh.

Vielleicht wird es uns im Jahr der Europawahl wieder bewusst, wie wichtig es ist, die Entwicklungin Osteuropa mit Interesse und Verständnis zu begleiten und zu fördern. Was wir von kirchlicher Seite dazu beisteuern können, sollte geschehen.

In diesem Jahr konnte uns das Gustav- Adolf-Werk einen jungen polnischen Theologen vermitteln:

Filipp Lipinski. Er stammt aus der Wojewodschaft Lodz, hat zunächst Ethnologie und Kulturanthropologie studiert, danach Theologie an der Christlichen Theologischen Akademie Warschau, der Hochschule der Minderheitskirchen. Zur Zeit arbeitet er an seiner Doktorarbeit und ist Stipendiat der Gustav-Adolf-Werks an der Theologischen Fakultät der Universität in Leipzig.

Die kleine evangelische Kirche A. B. (Augsburgischen Bekenntnisses) hat nur etwa 70.000 Mitglieder und hat es schwer, in der katholische Mehrheitsgesellschaft gehört zu werden.

Wir bemühen uns um weitere Gesprächspartner zur Situation in Polen.

Im Moment ist die Stimmung politisiert und aufgeladen, gerade auch nach der Ermordung des Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz. Aber der Polnische Ökumenische Rat,

dem alle Kirchen außer der römisch- katholischen angehören, hat auf seinem Neujahrsempfang appelliert: „Wir rufen alle auf, die Spirale des Hasses zu stoppen. Denn wir sind nicht so gespalten, dass wir nicht miteinander reden oder einander vergeben könnten.“

Ein Wort für Polen - vielleicht auch für uns?

Am Osteuropa - Sonntag wollen wir u. a. für Polen und Osteuropa beten.

Die Predigt im Gottesdienst (10.00 Uhr) hält Pastor Gaillard.

Das Informationscafé beginnt um 11 Uhr nach dem Gottesdienst.

 

 



 


Vorankündigung

Der Kirchenvorstand der Corvinusgemeinde hat unsere Partnergemeinde St. Markus in Chemnitz zu einem Besuch am 27. - 29. September eingeladen.





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Hebräische Lieder in der St. Andreas-Kirche

Am Freitag, 22. März um 20.00 Uhr laden wir ein zu einem besonders hörenswerten Konzert "Hebräische Lieder". Esther Lorenz präsentiert israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Peter Kuhz. Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach („V'yiten l'cha“), erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gott, als er sich in der Wüste Juda befand (Psalm 63), zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den „Abend der Rosen“ in „Erev shel shoshanim“ - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.

 

Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.

 

Auch moderne Vertonungen von Naomi Shemer, Sara Levy Tanai, Josef Hadar sowie vertonte Gedichte von Nathan Jonathan und dem Gelehrten Solomon Ibn Gabirol gehören zu ihrem Repertoire.

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Bild: B.Wortmann

Am Samstag, den 16. Februar fand im Gemeindehaus Zehntscheune zum 8. Mal der „Trödel-Treff“ statt. Gewaltige Mengen von Sachspenden wurden vorher gebracht. Fleißige Helfende haben alles mühevoll sortiert und ansprechend präsentiert, so dass die zahlreichen Besucher eine schöne und große Auswahl vorfanden.

Die Jugend der Gemeinde betreute die Kaffeestube, wo es viele leckere Kuchen und Torten gab. Für die nette Atmosphäre sorgte auch wieder die flotte Musik von „Uncle George’s Jazzband“: die Gruppe bringt den richtigen Schwung ins Haus!

Der „Trödeltreff“ hat sich zu einem Ort der Begegnung entwickelt: bei netten Gesprächen trifft man viele Bekannte und kann dabei günstige Schätze erwerben.

Dank der tollen Arbeit von vielen Helfenden gelangen 3.837 € auf das Konto der Stiftung Diakonie – ich mache mit.


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Gestärkt in den Gottesdienst - Frühstück am Sonntag mit der KiTa St. Johannis

Am Sonntag, den 24.02.2019 feiern wir in der St. Johanniskirche einen Familiengottesdienst mit dem Team und den Kindern der KiTa St. Johannis. Kantorin Bettina Hevendehl und Pastorin Elke Conrad werden den Gottesdienst mitgestalten.
Bitte beachten: Der Gottesdienst beginnt erst um 10:30 Uhr!
Weil das Team der KiTa vorher, so gegen 09:15 Uhr, zu einem gemeinsamen Frühstück im Gemeindesaal einlädt.
Sie brauchen nichts mitzubringen. Die Brötchen sind dann schon geschmiert und lecker belegt. Kaffee, Tee und kalte Getränke gibt es natürlich dazu.
So können sich alle stärken und gemeinsam auf den folgenden Gottesdienst einstimmen.

Sie sind und Du bist herzlich eingeladen!

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Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden


Am 17.2.19 habe sich unsere diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde in einem selbst gestalteten Gottesdienst vorgestellt. Hier sind einige Bilder ...
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Bild: Sonja Jander

Wir suchen Sie / Euch !

In unsere Einrichtung sind zwei Erzieherstellen zu besetzen.
Interesse sich jeden Tag neuen Herausforderungen zustellen, dann gerne per Mail bei uns bewerben.
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Bild: Kita Kamera

Zeit zum Experimentieren...

das aktuelle Vorschulprojekt dreht sich rund um das Thema Experimente. Dies ist das Ergebnis aus dem Versuch weiße Rosen bunt zu färben.
Ein voller Erfolg und nur der Erste von weiteren, tollen Versuchen.

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Bild: privat

"Suche den Frieden" - ein Taizé-Gottesdienst


Am Sonntag, den 24. Februar um 18 Uhr, lädt die Johannesgemeinde zu einem Taizé-Gottesdienst in das Gemeindehaus Constantia, Möwensteert 19, herzlich ein.
Der Taizéabend steht unter der Jahreslosung " Suche den Frieden und gehe ihm nach",
die aufgrund der Weltlage aktuell ist.
Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu einem geselligen Miteinander bei Wein, Wasser und ... .

Morgens findet daher kein Gottesdienst in der Johanneskirche in der Schlesierstraße statt.



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Gedanken zur Bedeutung von Kirche

Von Andreas Flug

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Bild: Rüdiger Brunkhorst, Foto: Julia Dittrich

Im Einsatz für gute Gottesdienste

16 neue Gottesdienstberater haben ihre Ausbildung abgeschlossen

Gottesdienst ist nicht gleich Gottesdienst: Manche sind besonders kreativ, manche musikalisch anspruchsvoll oder emotional bewegend. Damit möglichst viele Gemeinden ihre Ideen umsetzen und besondere Gottesdienste feiern können, gibt es seit einigen Jahren Gottesdienstberater. Pastoren und professionelle Kirchenmusiker besuchen Kirchengemeinden und beraten Haupt- und Ehrenamtliche zur Gestaltung von Kirche und Gottesdienst. 16 dieser Berater haben gerade im Evangelischen Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik am Michaeliskloster in Hildesheim ihre Ausbildung abgeschlossen.

Für Landessuperintendent Eckhard Gorka steht fest, dass die Beratungstätigkeit Früchte trägt. Der leitende Geistliche des Sprengels Hildesheim-Göttingen unterstützt die Tätigkeit in Südniedersachsen. „In den vielen kleinen und großen Kirchen zwischen Hann. Münden und Peine braucht es ehrenamtliches und hauptamtliches Engagement. Das machen wir mit dem Projekt „einfach.Gottesdienst.feiern“, unsere Gottesdienstberatung nimmt dazu auch den Gottesdienst als Großes und Ganzes in den Blick.“

Unter den Absolventen ist auch Rüdiger Brunkhorst, Kirchenmusiker für Popularmusik aus Rosdorf. „Für mich war besonders interessant, andere Gottesdienste kennenzulernen und zu reflektieren", zieht er Bilanz. „So konnte man sich gut an seine neue Rolle als Gottesdienstberater herantasten."

Im Michaeliskloster in Hildesheim werden seit 2010 die ersten Gottesdienstberater und -beraterinnen der Landeskirche Hannovers ausgebildet. Den aktuellen Kurs haben Pastorin Christine Tergau-Harms und Landeskirchenmusikdirektor Hans-Joachim Rolf gemeinsam geleitet. Die Doppelleitung ergibt sich aus einem Novum: Die aktuelle Ausbildung zum Gottesdienstberater war die erste, die paritätisch von je acht Kirchenmusikern und Pastoren belegt wurde. Bisher habe es solche Kurse nur für Theologen gegeben, sagt Hans-Joachim Rolf. Diese Erweiterung des Spektrums hin zur Musik ist neu und einzigartig in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

„Wir haben damit angefangen, weil es in den Gemeinden immer wieder nachgefragt wurde", berichtet Christine Tergau-Harms. Besonders neue Kirchenvorstände hätten immer wieder Fragen zu Gottesdiensten gehabt: Dürfen Kinder am Abendmahl teilnehmen? Welche Musik darf bei Beerdigungen gespielt werden? Dürfen Haustiere gesegnet werden? Auch bei der räumlichen Gestaltung von Kirchen gebe es oft Beratungsbedarf. 

Von Hildesheim aus fuhren die ersten Berater zu den Gemeinden und entwickelten gemeinsam mit Pastoren, Musikern und Kirchenvorständen Konzepte für Gottesdienste. Wegen der großen Nachfrage begann schließlich die Ausbildung von weiteren Beratern für die einzelnen Regionen der Landeskirche. Drei Weiterbildungskurse haben bereits stattgefunden.

Die 16 neuen Gottesdienstberater und Gottesdienstberaterinnen gehören damit zu einem großen Team, das in allen Sprengeln der Landeskirche vertreten ist. Über eineinhalb Jahre haben sie sich dafür regelmäßig in Hildesheim getroffen und Themen wie „Gebet und Musik", „Taufe und Abendmahl" und „Sendung und Segen" bearbeitet. Zu dem Langzeitkurs gehörte außerdem das Trainieren von Beratungssituationen und der gegenseitige Besuch in den Gemeinden. „Das bietet eine gute Möglichkeit zur Reflexion", beschreibt Oliver Friedrich, Teilnehmer des Kurses und Pastor in Loccum. „Ich habe daraufhin viel mit Gottesdiensten experimentiert und andere Orte oder Uhrzeiten ausprobiert."

Um einen Platz in dem Kurs zu ergattern, mussten sich die Teilnehmenden mit einem Motivationsschreiben bewerben und ein Auswahlgespräch bestehen. „Wir machen ein ausführliches Casting und schauen, welche Personen wirklich für die Weiterbildung geeignet sind", erklärt Jochen Arnold, Direktor des Michaelisklosters. Die Gottesdienstberatung sei Teil einer Qualitätsoffensive der Evangelischen Kirche. „Wir möchten gute, schöne und relevante Gottesdienste feiern."

Nach ihrer Einführung als Gottesdienstberater können die Pastoren und Musiker jeweils als Tandems Gemeinden besuchen. Diese gemischten Teams sollen auch noch eine weitere Botschaft vermitteln, berichtet Arnold. „Wir wollen weg von der Pastorenkirche und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Gaben besser fördern." Darum sollten die Berater und Beraterinnen vor allem auch Ideen und Potenziale aus der Gemeinde aufgreifen. „Zuhören ist besonders wichtig."

Text: Julia Dittrich, Kultur und Kommunikation (Hildesheim)





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Bild: Kirchengemeinde

Konfirmandenfreizeit in Wittenberg

Auf die Spuren Martin Luthers begaben sich die Konfirmanden des verbundenen Pfarramts am vergangenen Wochenende in Wittenberg.
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Vertretung im Pfarramt

Pastorin Frydetzki fällt in den nächsten Tagen aus gesundheitlichen Gründen aus. Die pfarramtliche Vertretung übernimmt bis Ende Februar/ Anfang März 
Diakon Klaus Bendig. Seine Kontaktdaten finden Sie unter "Kontakt". 
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Am Samstag treffen wir uns zum 2. Konfirmandenprojekttag. 

Der Beginn ist in der Kirche. Bitte, kommt pünktlich! Die Kirche ist ab 8.45 Uhr geöffnet. Bringt bitte Eure Bibel mit. Wer sich schon einen Konfirmationsspruch ausgesucht hat muss den am Samstag mitbringen (Bibelstelle und Spruch).
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Bild: S. Schimpfhauser

Kirchenuhr wird wieder ticken

Um ihre Bedürftigkeit zu unterstreichen, hat bei der Uhranlage auch das Schlagwerk „schlapp gemacht“.

Damit die Eisdorfer Kirchturm-Uhr wieder die richtige Zeit anzeigt und die Stunde schlägt, haben einige Eisdorfer und auch Auswärtige gespendet.

Zusätzlich war nach dem Neujahrsempfang ein beachtlicher Betrag in der „Uhren-Spardose“.

Wir sagen DANKE für diese Spenden!

Die Reparatur wurde in Auftrag gegeben.

Weitere Informationen aus unserer Kirchengemeinde gibt es im Gemeindebrief, der in Kürze an alle Haushalte verteilt wird.

Auch Küsterin Karin Eisler - hier mit der Uhren-Spardose - freut sich über eine demnächst funktionierende Kirchturm-Uhr.

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Bild: RBrouwer/Steimbke

Zeit für Freiräume 2019. Kirchenkreis Nienburg beteiligt sich an Aktion der ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Die ev.-luth. Landeskirche Hannovers stellt das Jahr 2019 unter den Titel „Zeit für Freiräume“- Anlass und Gelegenheit für Unterbrechungen im Alltag.

Auch der Kirchenkreis Nienburg will diese Zeit für Neues und Ruhe, für Stille und Gedanken, für`s So-Sein und Da-Sein vor Gott aufnehmen. Vier Sonntage im März, immer an einem anderen Ort - zwei Stunden, um gemeinsam neue Freiräume zu entdecken und Gemeinschaft zu erleben: Mit Zeit für ein Bibelwort, das mit durch den Abend geht. Mit Zeit, um einen anderen Ort zu entdecken – seinen Klang, seine Stille, seine Leere, seine Betriebsamkeit. Zeit für kleine Impulse, aber auch für ein einfaches gemeinsames Essen.

Die Moderation haben Pastorin Dr. Rebekka Brouwer und Andrea Franko-Ruprecht inne, ihnen treten Impulsgeber*innen an den einzelnen Abenden zur Seite.

Termine:

  • 03. März 2019, 17-19 Uhr – Grenzenlose Freiheit. Ein Abend auf dem Flugplatz Nienburg / Holzbalge. In Begleitung von Hobbyflieger Dr. Holger Spreen (Unkostenbeitrag: 5€)
  • 10. März 2019, 17-19 Uhr – Künstlerische Freiheit. Ein Abend im Theater auf dem Hornwerk / Nienburg. In Begleitung von Theaterleiter Jörg Meyer (Unkostenbeitrag: 5€)
  • 17. März 2019, 17-19 Uhr – Gestalterische Freiheit. Ein Abend in der Kunstwerkstatt Artenreich / Asendorf. In Begleitung von Malerin Katja Sturhan (Unkostenbeitrag: 10€)
  • 24. März 2019, 17-19 Uhr – Freier Forst. Ein Abend im Steimbker Wald. (Unkostenbeitrag: 5€)

Jeder Sonntag steht für sich – kann aber auch als Reihe verstanden werden. „Eingeladen sind alle, die sich nach Freiräumen sehnen“ berichtet Brouwer weiter. „Wir bitten um einen kleinen Unkostenbeitrag und eine Anmeldung, damit wir besser planen können.“

Anmeldungen bitte bis zum 26.02.2019 an: bildungsarbeit.kknienburg@evlka.de oder auch telefonisch an Pastorin Dr. Rebekka Brouwer: 01520 28 555 21.

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