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Das ist bei uns los

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HNA Frankenberger Allgemeine vom 4.8.2015


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vor etwa einer Stunde
Soo... Tag 2 ist jetzt auch fertig... wir bemühen uns Tag 3 heute abend noch hochzuladen... 

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                         Herzliche Einladung

               zum Sommergottesdienst am Sonntag,

       09.08.2015 um 17.00 Uhr auf der Kirchwiese an der                                                            Weser 


Nach dem Gottesdienst bieten die Altherren-Fußballer aus Hemeln Getränke und Bratwürstchen an - die Gelegenheit  ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen ergibt sich hierbei wie von selbst!
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Friedenscamp 06. - 18.07.2015

Frieden lernen und erleben steht auch in der Antikriegswerkstatt in Sievershausen immer wieder im Mittelpunkt. Zur Zeit wird gerade das alljährliche Sommer-Workcamp mit 20 Jugendlichen aus diesmal 13 Ländern durchgeführt, das den gewohnten Alltag hier kräftig durcheinanderwirbelt.

Schon im Juli gab es ein anderes "Begegnungscamp" mit insgesamt 30 Jugendlichen aus Ost- und Westeuropa, der Anlass war der Konflikt in der Ukraine. Auf der blog-seite finden Sie den Bericht einer Teamerin.




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Bild: Jürgen Woscholski

Schulabschlussgottesdienst der Grundschule Duingen


Am letzten Schultag vor den Sommerferien feierten die Schüler der vierten Klassen der Grundschule Duingen bei strahlendem Sonnenschein das Ende ihrer Grundschulzeit mit einem Schulentlassungsgottesdienst. An der Vorbereitung waren u.a. auch etliche Schüler beteiligt, die dann den Gottesdienst mit gestalteten. So spielten sie auf ihrem Akkordeon und auf ihrer Querflöte zur Einstimmung auf den Gottesdienst. Auch einige Gebete und ein Anspiel übernahmen die Schüler mit großem Engagement.

Mit den Worten aus Psalm 91,1 "Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt" gab Pastor Lothar Podszus den Schülern die Botschaft mit auf ihren weiteren Schul- und Lebensweg, dass Gott immer an ihrer Seite ist und sie nie alleine sind.

Die Lieder und den Gesang im Abschlussgottesdienst begleiteten Ulrike Grebe und Dörthe Fricke, zwei Lehrerinnen des Kollegiums, auf ihren Gitarren. Am Ende des Gottesdienstes verabschiedete sich die Klassenlehrerinnen Katja Löffelsend und Michaela Eggers-Röhring, die die Kinder in den letzten Jahren schulisch begleiteten, mit dem Gedicht "Ich wünsche dir Zeit" von den Kindern.

Nach dem Segen freuten sich die Schüler schon, draußen vor der Kirche durch einen Abschiedstunnel laufen zu können, den Schüler aus den anderen Klassen für sie gebildet hatten.

Die Kirchengemeinden Duingen und Coppengrave wünschen allen Schülern alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg.





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Bild: Web

Wie jedes Jahr wurden unsere großen Krippenkinder mit einem Gottesdienst verabschiedet, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Wir haben in der Krippenzeit Vieles gemeinsam erlebt, manchmal die ersten Schritte und Worte, das erste Mal ohne-Schnuller-schlafen und erste Freundschaften.
Nun geht der Weg für "unsere" Kinder weiter...
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vor etwa 20 Stunden

Herbst-Gottesdienst
für Menschen mit Demenz,
ihre Angehörigen
und die ganze Gemeinde

(03.08.2015) Am Sonntag, dem 13. September 2015, findet um 15.30 Uhr in der geschmückten St. Marien-Kirche in Göttingen ein besonderer Gottesdienst statt. Die Waaker Harmonika-Freunde begleiten die bekannten Volks- und Kirchenlieder. Das kräftige Gelb der Sonnenblume, ihr rauer Stängel und der herbe Geruch der Kerne erinnern die Hände, Herzen und Sinne an die wärmende Kraft der Sonne, an die Freude und Mühsal des Säens, Pflanzens und Erntens und an die Früchte unseres Lebens.
Der Gottesdienst dauert eine gute halbe Stunde. Im Anschluss daran gibt es Kaffee und Kuchen in den Gemeinderäumen. Geschulte Helferinnen stehen im Gottesdienst und während des Beisammenseins zur Verfügung. Kirche und Gemeindehaus sind rollstuhlgerecht.
Die St. Marien-Kirche ist mit dem Auto über die Goetheallee und Neustadt zu erreichen. Vor der Kirche gibt es einen Parkplatz. Auf Wunsch werden Interessierte von zu Hause abgeholt. Hierfür ist eine vorherige Kontaktaufnahme bis Montag, dem 7. September 2015 mit Renate Kirchner, Demenzhilfe Göttingen, Tel.: (0551) 37073970 nötig.
Die Gestaltung haben in diesem Jahr Renate Kirchner und Gudrun Oldenburg von der Demenzhilfe Göttingen, Pastorin Charlotte Scheller, das Herbst-Gottesdienst-Team und die Harmonika-Freunde Waake übernommen.
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Konfi-Sommer 2015 - St. Dionys


Viele Konfi-Gruppen aus unserem Kirchenkreis sind aktuell auf Sommerfreizeit. Wie Konferunterricht auf einer Sommerfreizeit aussehen kann? Schaut euch das Tagebuch der KG St. Dionys an:

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Links zu den weiteren Tagen findet ihr HIER




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vor etwa 22 Stunden

Bild: Armin Ziesmann

Nanu, zwei neue Gesichter im Kirchenamt?

Seit dem 01.08.2015 hat sich der Kreis der Mitarbeitenden vergrößert. Neu dabei sind Frau Anne-Marie Prüser als Auszubildende und Herr Tobias Herrmann als Kircheninspektoranwärter. Beiden ein herzliches Willkommen im bunten Kreis der Beschäftigten des Kirchenamtes.
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vor etwa 22 Stunden

Neuerscheinung:

Jens Reiche / Christian Scholl (Hg.), Göttinger Kirchen des Mittelalters
Universitätsverlag Göttingen, 2015
http://www.univerlag.uni-goettingen.de/handle/3/isbn-978-3-86395-192-4
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Auf Reisen gehen – mit Sicherheit! 

Abendgottesdienst in der Pauluskirche
am 9. August um 18 Uhr


»Von allen Seiten umgibst du mich« – Die Gedanken des 139. Psalms bilden den Ausgangspunkt für den meditativen Abendgottesdienst mit Lektorin Barbara Paschke. Sie erinnern an das, worauf du dich verlassen kannst – ob zuhause oder unterwegs.

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Bild: Elke Reichardt

Herzliche Einladung zur Sommerkirche 
am Sonntag, 09.08.2015 um 10.30 Uhr in Christophorus
in der Reihe "Bete und jäte" 
"Und setzte ihn in den Garten" (1. Mose 2) mit Pastorin Charlotte Scheller
bei gutem Wetter im Garten hinter der Kirche
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Bild: Chantal Diaz ©HkD, Objekt aus der Wanderausstellung ReFORMation 2015/2016

Monatsbild August

Das Arbeitsfeld Kunst und Kultur stellt im Themenjahr Reformation und Bild monatlich ein Bild aus der Wanderausstellung "ReFORMation" vor. Ab heute ist es ein Objekt von Chantal Diaz INNERE HANDABDRÜCKE.

Natürliche Skulpturen aus Gips, geformt von betenden Händen. Also im doppelten Sinne INNERE ABDRÜCKE, präsentiert in aufgeschlagenen Büchern, die das Weiß zwischen den Buchstaben aus sich herauszupressen scheinen, während die Druckerschwärze verläuft und den Kontrast bildet für neue Worte. Weiß auf Schwarz, ein neues Format Gebete auszudrücken.

Gleichzeitig erinnert das offene Buch an eine Bibel, die das unausgesprochen, das Weiße zwischen den Worten und Zeilen offenbart. Stehen Bibel und persönliches Gebet etwa im Kontrast? Sind die Seiten blanko, weil an ihnen im Gebet weitergeschrieben wird? Geht es um Verinnerlichung der biblischen Überlieferung? Eine Reminiszenz an die Individualität des Gebets und die persönliche Gottesbeziehung, die der Reformation so wichtig ist?

Das Exponat regt zum Diskutieren und zum Meditieren an.

Die Monatsbilder entstammen der Wanderausstellung ReFORMation, die noch an folgenden Orten bis 2016 zu sehen sein wird.
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Bild: asfw2015

Stoffmalen in Werlte.

Es geschah am Mittwoch, den 29. Juli 2015
Es geschah im Wichernhaus in Werlte.
25 Kinder und 4 Teamer waren betroffen.
Spaß war im Spiel und viel bunte Farbe und Stofftaschen!
Danke an alle für die 2 Stunden konzentrierten Malspaß!
Froi* mich schon auf nächstes Jahr!
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Das war spitze!
Bericht von der Segelfreizeit


Als wir in Stavoren ankamen, regnete es. Der Regen begleitete uns 3 Tage lang. Zudem kam Wind dazu, bis zu Stärke 8. Aber das hielt uns nicht ab, auf unsere Route durch das Ijsselmeer zu Segeln. Die Skipper der „Overwinning“ und der „Hoop doet Leven“ erklärten uns jeden Morgen, wie die Fahrt verlaufen soll. Von Stavoren aus ging es quer über das Ijsselmeer nach Edam. Dort wurde früher der „Edamer“ hergestellt. Es war ein niedliches kleines Städtchen, 20 km von Amsterdam entfernt.
Jeder von uns durfte beim Segeln mithelfen, Taue ziehen, das Segel unter Anfeuerung der Anderen hochkurbeln (hier muss gesagt werden, dass dies echt nicht ganz einfach ist) oder auch das Segel vor jeder Hafen- und Schleuseneinfahrt zusammenlegen. 
Wir segelten, immer noch bei Regen und starkem Wind, nach Enkhuizen. Dort hatten wir etwas mehr Zeit die belebte Stadt zu sehen. 
Eigentlich segelten wir in den letzten Jahren auch zu den Inseln in der Nordsee, doch aufgrund des starken Windes war das diesmal nicht möglich. Dennoch haben wir die Nordsee gesehen, als wir hinter dem Damm im Hafen von Den Over anlegten. Am vorletzten Tag segelten wir nach Medenblik. 
Obwohl das Wasser ziemlich kalt war, es betrug vielleicht gerade mal 18°C , bestanden die Segler der“ Hoop  doet Leven“ darauf im Ijsselmeer zu schwimmen. Gesagt getan,wir legten vor Medemblik an und sprangen ins kalte Nass. 
Die Abende verbrachten wir immer alle zusammen. Mit gemütlichem Kartenspielen, fröhlichem Singen, begleitet von Gitarre und Keyboard.
Oder wir saßen einfach zusammen und erzählten uns was.
Es war alles dabei, Wind, Regen, Sonne, aufregende Fahrten mit Schieflage und hohen Wellen, sodass das Schiff ziemlich schaukelte, aber auch gemütliche Fahrten, wo es möglich war an Deck zu lesen und zu dösen.
Am Ende der Route stand Stavoren. Von dort aus  fuhren wir wieder nach Ueffeln.
Gesa Temmelmann
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Bild: JG

Wie sieht diese Kirche wohl von innen aus...?

Sie sind gerade auf einer Radtour am Mittellandkanal unterwegs und sind dort, wo das Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes die Fahrt direkt am Kanal unterbricht, abgebogen? Dann führt Ihre Route Sie wahrscheinlich durch die Mechthildstraße und die Lohnder Straße (oder umgekehrt) zurück zum Kanal.

Und Sie kommen an unserer Kirche vorbei.
Neugierig, wie es da drin wohl aussieht?

Leider können wir die Kirche außerhalb unserer Veranstaltungen nicht geöffnet halten. Sonst hätten Sie kurz Station machen können und, wer weiß, einen Augenblick an jemanden gedacht und vielleicht in ein Buch ein Gebet geschrieben.

Vielleicht sind Sie ja so interessiert, dass Sie nachschauen, ob es über die Kirche etwas im Internet zu lesen gibt.

Gibt es! Und damit Sie einen kleinen Eindruck bekommen, wie der Raum aus den 1960er Jahren innen aussieht: Hier finden Sie ein paar Bilder.

Und wenn Sie jetzt denken:Schade, nun habe ich keinen Ort für mein Gebet gefunden - dann versuchen Sie doch einmal ein Gebet auf dem Fahrrad. Beim Radeln am Kanal entlang. Bleiben Sie behütet und kommen Sie gut an Ihr Ziel!

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Pilgern durch den Kirchenkreis Rhauderfehn

Die 13. Etappe ging heute von Detern nach Hollen. Mit 26 Mitgliedern unseres Kirchenkreises ging es nach einer Stärkung mit Tee und Kuchen um 12 Uhr los. Die Pilgerstrecke wurde vorher von Lea Kloppenburg durch gekennzeichnete Holzscheite markiert und so kam auch keiner vom rechten Weg ab. Zwischendurch gab es einige Pausen mit einigen Worten zum Nachdenke, zum Singen und sich zu stärken. In Hollen wurden wir dann gegen 15 Uhr von Georg Collmann herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Abschluss in der Christus-Kirche gab es dann bei Tee noch leckeren Kuchen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten und insbesondere an Lea für die tolle Durchführung. 
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Betreuungsgeld

Von Stefan Korinth

Das Betreuungsgeld ist Geschichte. Einstimmig hat das Bundesverfassungsgericht die Zahlung für verfassungswidrig erklärt – aus formalen Gründen wohlgemerkt. Der Bund sei zu dem Gesetz gar nicht befugt gewesen, sondern nur die Länder, urteilten die Richter. Um das inhaltliche Für und Wider ging es bei der Entscheidung nicht.

Eine richterliche Ohrfeige mit Ansage sowohl für die juristische Abteilung des Bundesfamilienministeriums als auch für den Bundespräsidenten, der das Gesetz unterschrieben hatte. Am härtesten trifft das Urteil jedoch die CSU. Die bayrische Unionspartei hatte die Zahlung erst vor drei Jahren gegen viele Widerstände durchgesetzt.

Eltern, die ihr Kleinkind nicht in eine Krippe gaben, sondern zu Hause betreuten, erhielten monatlich 150 Euro für bis zu 22 Monate. Eltern müssten Wahlfreiheit haben, argumentierten Befürworter. Die Gegner verspotteten die Zahlung als „Herdprämie“, die Kinder von Entwicklungschancen fernhalte.

Tatsächlich war die Zahlung sachlich kaum nachvollziehbar. Echte Wahlfreiheit ermöglichte das kleine Zubrot gar nicht. Das Betreuungsgeld war letztlich nur ein Bonbon für die konservative Wählerschaft. Denn sinnvoll war die Prämie nur für diejenigen, die ihre Kinder aus Überzeugung sowieso nicht in eine Krippe geben wollten und sich dies gleichzeitig auch leisten konnten.

Ein echtes Berufsgehalt konnte die Prämie nicht mal annähernd ersetzen. Eltern mit knapper Kasse mussten beide zwingend weiterarbeiten. Und Hartz-IV-Bezieher hatten genau wie beim Elterngeld nichts von der Zahlung. Ihnen wurde das Geld gleich wieder vom Regelsatz abgezogen. Hätte die CSU es ernst mit der Wahlfreiheit gemeint, hätte sie ein wirtschaftlich konkurrenzfähiges Elterngehalt für die Erziehungs- und Hausarbeit mit 14-Stunden-Tag und 7-Tage-Woche durchsetzen müssen. Als Wahlkampfthema wäre so etwas sehr kostspielig. So sind nun bald rund 900 Millionen Euro frei, die sinnvoller in der Familienförderung eingesetzt werden können, etwa als zusätzliche Bundesmittel im Krippenausbau.

Stefan Korinth, Redakteur


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Bild: Pasewark

Sonnabend, 1. August 2015

Christo in Misburg ?

Der Künstler Christo verschönt seit Jahrzehnten die Welt mit Stoffbahnen. Sein größtes Projekt war die Verhüllung des Reichstages. Wirft man einen Blick in unsere St. Johanniskirche, dann glaubt man auch hier Christo am Werke. Doch unter der schwebenden Verhüllung ist nur unsere Kanzel. Da der Fussboden alsbald abgetragen wird, ist sie in luftiger Höhe gut aufgehoben.
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Tipp von Randy Carmichael - EC Jugendreferent...

Ich empfehle z. B. die „BasisBibel“ oder die „Neue Genfer Übersetzung“ (NgÜ). Auch wenn diese beiden Varianten momentan leider nur vom Neuen Testament zu erhalten sind, lohnt es sich, diese zu lesen. Eine gut verständliche Übersetzung vom Alten und Neuen Testament bietet die „Neues Leben Bibel“.

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Bild: privat

Start der Ökumenischen Jugendgemeinde Göttingen

Am 1. September startet die Ökumenische Jugendgemeinde Göttingen in den Räumen der Evangelisch-reformierten Gemeinde Göttingen, Untere Karspüle 11. Jugendliche aus Göttingen und Umgebung feiern zusammen Jugendgottesdienste, gestalten ihre Räume und erleben christliche Gemeinschaft. „Ich finde es wichtig, dass Jugendliche die Möglichkeit haben, unter sich den Glauben an Gott zu entdecken und ihren eigenen Weg finden, ihn auszuleben. Ich hoffe, dass das in der Jugendgemeinde und in den Jugendgottesdiensten möglich ist!“ sagt Katharina Bodmann, 17 Jahre. Sie gehört zu einem Kreis von Jugendlichen, die sich seit Ostern getroffen haben, um den Start der Jugendgemeinde vorzubereiten.

Die Ökumenische Jugendgemeinde wird vom CVJM gemeinsam mit neun kooperierenden Gemeinden verschiedener Konfessionen getragen. Jugendreferent Christian Schernus wird sie leiten. Der Großteil der Kosten wird von den Kooperationspartnern sowie in der Anfangsphase von dem Förderprogramm ehrenWERT. der Klosterkammer Hannover und der AKB Stiftung Einbeck getragen. Darüber hinaus ist die Jugendgemeinde auf finanzielle Unterstützung von Privatpersonen angewiesen.

Möchten Sie mithelfen, christliche Jugendarbeit in Göttingen dauerhaft zu stärken? Dann werden Sie Mitglied im Förderkreis! Mit einem Dauerauftrag an Ihre Sparkasse oder Bank tragen Sie bei zur Kontinuität der Jugendgemeinde.

CVJM Göttingen e.V., Baurat-Gerber-Straße 2, 37073 Göttingen

Tel.: 0551/ 59582, schernus@cvjm-goettingen.de

IBAN DE73 5206 0410 0000 0036 38

BIC GENODEF1EK1

Evangelische Bank

Verwendungszweck: Jugendgemeinde

Aktuelle Informationen finden Sie unter

www.jugendgemeinde-goettingen.de

„Ich bin Christian Schernus, 88er Baujahr und gebürtiger Paderborner. Nach einigen Jahren im Beruf als ausgebildeter Elektroniker habe ich eine theologisch-pädagogische Ausbildung an der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal absolviert.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der christliche Glaube eine neue Perspektive für das Leben schafft und es bereichert. Deshalb ist es mir ein Anliegen, mit der Jugendgemeinde einen Ort zu schaffen, an dem Jugendliche ein Zuhause finden können. Ich möchte sie ermutigen, ihre Stärken und Vorlieben einzubringen. Mich begeistert an diesem Projekt, dass Jugendliche nicht nur Teilnehmer, sondern Akteure sind und wir einen Beitrag zur Ökumene leisten können. Ich wünsche mir, dass wir eine für die Stadt und die Menschen relevante Jugendgemeinde sind.“

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Bild: ELM, Regina Miller

Herzlich willkommen – wie gerne hören wir das! Doch weltweit sind nahezu 60 Mio. Menschen auf der Flucht.
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Unser Turm feiert sein 10-Jähriges

 Nachdem der Glockenturm in diesem Sommer durch einen Blitzeinschlag "geadelt" wurde, erinnert er weiterhin zuverlässig an Gebets- und Gottesdienstzeiten in unseren Stadtteil.

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Bild: Henning Mahnken

Spende für die Flüchtlingsarbeit

Zum Abschluss der Grundschulzeit wurde in der Klasse 4c der Grundschule Remels die Klassenkasse abgerechnet. Dabei ergab sich ein beträchtlicher Restbestand, den die Klasse gerne spenden wollte. Im Anschluss an den Gottesdienst zur Verabschiedung der vierten Klassen übergaben Vertreter der Klasse 4c der Kirchengemeinde eine Spende in Höhe von 100,00 EUR für die Flüchtlingsarbeit.



Dafür sagen wir herzlichen Dank!


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Jetzt schon vormerken! 

Am 20. Februar 2016 ist Internettag.
Unter dem Motto: "Erzähle deine Geschichte! Multimediales Storytelling mit stories-e" lädt die Internetabteilung des EMSZ alle Interessierten ein. 

Mehr Infos ab September hier.

Einen Vorgeschmack aufs Thema:  
Die  beeindruckende Multimedia Reportage Onkel Willi
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Die Unterseite "Nachrichten aus dem Sprengel" wird nicht mehr aktualisiert, weil ich April 2014 aus meinen Ämtern im Sprengel-Leitungsteam und beim Runden Tisch der Männerarbeit in Hannover ausgeschieden bin. 
Meine Nachfolger sind: 
- Thomas Garbers als Sprecher des Leitungsteams
- Hinrich Hornbostel Mitglied des Runden Tischs 

Über kurz oder lang werde ich die Unterseite gänzlich löschen. Oder in ein Archiv verschieben, wenn es das gibt.

Herzliche Grüße
Walter Zimdahl
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"Der Körper ist manchmal schneller als der Versand"
Gesundheitsfördernde Kita: Pilotprojekt in Langenhagen

Hier finden Sie die Pressemitteilung zum Pilotprojekt:
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Bild: Malte Kley

Der Gottesdienst am am 2. August wird nach Alt Garge verlegt!


Die Maler waren zwar fleißig und sind bereits fertig, die Bänke sind auch wieder aufgebaut und es erinnert fast nichts mehr an die Baustelle der letzten Montate.
Kleinigkeiten werden noch in den nächsten Wochen erledigt, deshalb ist die Empore auch noch nicht zugänglich!

Aber es hat sich doch noch überall einiges an Staub verteilt und es fehlen noch Dinge wie Gesangsbücher, Lampen, Lautsprecher, Polster, usw. die erst noch aus dem Gemeindehaus herrübergebracht werden müssen.

Deshalb findet der Gottesdienst am 2. August in Alt Garge statt!

Ab Montag wird die Kirche geputzt, wer mag darf sich gerne beteiligen! Schauen Sie einfach mit Putzlappen und Staubtuch in der Hand den ganzen Tag über rein es wird jemand da sein, der weiß welche Ecken noch nicht geputzt wurden und wo noch helfende Hände nötig sind!

Anbei ein paar Schnappschüsse von der Orgel ohne Spieltisch. Davor waren bis heute morgen noch Kirchenbänke gestapelt. Man kann auch noch staubige Ecken erkennen. Aber das Licht wird durch die weißen Wände wieder schön in den Raum geleitet. Es blendet geradezu duch die (noch) dreckigen Fenster.
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