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Das ist bei uns los

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Bild: Eigene Bilder

Passionsandacht


Wieder laden wir alle herzlich ein, am Freitagabend (24.03.17) eine kleine Auszeit zu nehmen.
"Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort" ...

.. welch spannendes Thema: „Nicht sofort lospoltern“

Hui, das ist ja eine ganz schöne Herausforderung: „Nicht sofort lospoltern“!

Ganz ehrlich? Das fällt mir total schwer. Erst denken, dann handeln! Wie soll das gehen? Oft fühlt man sich doch wie ein Dampfdrucktopf: Wenn der Druck erst raus ist, geht es wieder.

Wirklich? Geht es mir dann wirklich besser? Und wie geht es meinem Gegenüber, das gerade alles abgekommen hat? Schlimmstenfalls zerbricht eine Freundschaft oder mein Gegenüber verliert sein Vertrauen zu mir.

Wieder einmal kommt die innere Stimme hoch, die mir sagt: „Hol erst mal Luft, überlege und dann klärst du das Problem in aller Ruhe.“

Auch in der dieser Woche möchte ich versuchen, das SOFORT ein paar mal in die Ecke zu stellen. Druck ablassen ohne dass es zischt! Ob es mir gelingt?


Unsere nächste kleine Auszeit findet am Freitag, dem 24. März 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Wechold statt – Bist du dabei?


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Bild: passionsandacht

Freitag, 24. März 2017,

auf dem Weg zum Karfreitag halten wir in der dritten Passionsadacht des Jahres am heutigen Abend um 19.30 Uhr in der Logabirumer Kirche inne und schauen auf den Weg Jesu zum Keuz.

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vor etwa einer Stunde
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Bild: Einbecker Morgenpost

»Ephatha«, »Trinitas« und Jan von Lingen spielten in St. Laurentius in Dassel DASSEL. Die Bands »Trinitas« aus Vogelbeck und »Ephatha«, die Band des Kirchenkreises Leine-Solling, traten auf, dazu – sozusagen als special guest – Superintendent Jan von Lingen. »Mit drei Acts ist es ja schon fast wie auf 'nem Kirchentag«, stellte Bandleader Wolfgang Teichmann zwischendurch fest und beschrieb die Stimmung des Abends damit durchaus treffend. Mal poppig, mal mit einer guten Prise Jazz, auf jeden Fall immer ins Ohr gehend war die Musik, bei der es sich selbstverständlich auch lohnte, auf die Texte zu achten. »Komm zu mir, wenn du müde und beladen bist; zu mir, zu mir, ich helfe dir beim Tragen«, sangen »Trinitas«, die seit etwa drei Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen. Die Band »Epha­tha« gibt es schon deutlich länger, Wolfgang Teichmann selbst macht seit 1972 Musik, seit 1983 mit dieser Band, erzählte er, und ist dem Förderkreis Kirchenmusik nach wie vor sehr dankbar für die Möglichkeit, die auch auf einer Bühne und mit passendem Licht und Ton in der wunderschönen Kirche präsentieren zu können. »Du trocknest meine Tränen, du teilst meine Freude, du siehst mich, du meine Liebe, du mein Leben, du mein Gott«, sangen er und seine Mitstreiter. »Wir machen Frieden, reißen alle Mauern ein. Der Fluss will fließen, niemand sperrt den Himmel ein. Über Grenzen hinaus zieht der Frieden ins Land«, kam es wenig später von Jan von Lingen, der ebenfalls seit vielen Jahren eigene Songs schreibt und die Kanzel auch mal mit der Bühne tauscht. »Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, doch bei mir stellt sich gerade ein Gefühl der Entschleunigung ein«, sagte Pastor Martin Possner zwischen zwei Songs. Livemusik habe die Kraft dazu, erst Recht mit Texten, die größer sind als der eigene Lebensalltag und die somit Horizonte öffnen. Dass moderne Musik in die Kirche gehört geht ja auch auf niemand anderen zurück als Martin Luther, der seinerzeit ebenfalls populäre Melodien für seine neuen Texte verwendete und der damals schon wusste, dass Menschen oft über die Musik leichter zu erreichen sind als nur über das Wort. So wunderte es auch nicht, dass »Ephatha« einen Titel von Stevie Wonder im Programm hatte und »Trinitas« einen Hit von Sarah Connor. Ebenso gehörte eine Version von Luthers »Ein feste Burg« zu diesem Abend, der mit zwei gemeinsamen Songs der beiden Bands als großartigem Abschluss dann doch viel zu schnell endete. In St. Laurentius in Dassel geht es musikalisch weiter, am Sonntag, 14. April, ab 19 Uhr mit virtuosen und klangprächtigen Orgel-Faszinationen mit Dr. Friedhelm Flamme, am Sonntag, 4. Juni, um 10.30 Uhr mit einem Pfingst-Gospel-Gottesdienst mit Rebecca Klu­kas, Silvia Marienfeld, großem Projektchor und Band und am Sonntag, 20. August, mit Samba und Bossa Nova als Reise durch die kulturelle Vielfalt der brasilianischen Musik mit dem Denise Kramer-Trio ab 19 Uhr. Mehr dazu gibt es unter www.kirchenmusik-dassel.de Quelle: Einbecker Morgenpost
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Kinderbibeltag am 25. März

Am 25. März von 10:00 bis 12:30 Uhr ist Kinderbibeltag im Gemeindehaus an der Lutherkirche. Diesmal gehen Kinder, die jugendlichen Teamer und Pastorin Kathrin Burgwal gemeinsam einen Kreuzweg auf dem Gelände der Lutherkirche. Die Jugendlichen werden den Kindern an vier Stationen Geschichten aus der Leidensgeschichte Jesu vorspielen. Manche Menschen meinen dieLeidensgeschichte Jesu ist nichts für Kinder. Die Jugendlichen vom Kibita-Team und Pastorin Burgwal sind anderer Meinung.  Auch Kinder fühlen sich mal allein. Jeder ist gerne unschuldig. Jeder freut sich über Hilfe. Jeder hat schon einmal einem anderen geholfen. Viele kennen es, erschöpft zu sein, zu fallen und wieder aufzustehen. Viele brauchten schon einmal Trost. Viele Kinder haben selbst schon einmal jemanden getröstet.Die Leidensgeschichte Jesu ist eine Geschichte, die schöne, aber auch schwierige Themen im Leben erzählt, Trauriges und Verletzendes anspricht und dabei immer den Glauben, die Liebe und vor allem die Hoffnung im Blick behält. 

An den einzelnen stationen tauschen sich die Jugendlichen und Kinder gemeinsam mit Pastorin Burgwal über die Geschichten aus. Selber kreieren sie Salböl, basteln sich ein Kreuz  und säen sich ein Kreuz aus Kressesamen aus, das sie am Ende mit nach Hause nehmen dürfen.  Der Kinderbibeltag ist eine Aktion der evangelischen Jugend in Soltau. Um Anmeldung wird gebeten bei Pastorin Kathrin Burgwal, Tel.: 05191 / 979407 oder Kathrin Burgwal@gmx.de.


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Terminkalender März 2017

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Vorträge für Jedermann – Einführungen zu Themen der Reformationsgeschichte

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther – der Überlieferung nach – an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. 2017 feiern wir nicht einfach nur 500 Jahre Reformation. Wir erinnern auch daran, welche Rolle die Reformation bei der Entstehung der Moderne gespielt hat. Denn das, was von Wittenberg im 16. Jahrhundert ausging, veränderte Deutschland, Europa und die Welt. Luther nahm sich die Freiheit die gängigen Vorstellungen von Gott, Glaube und Kirche seiner Zeit zu hinterfragen. Diesen Impuls möchte ich gerne aufnehmen und mit  3 Vorträgen in die Reformationsgeschichte einführen. Ich lade sie ganz herzlich am

Montag, den 3. April (Terminänderung!)

zu „Luther und sein Weg“ und am 9. Mai zu „die dunkle Seite der Reformation-das Verhältnis der Reformatoren zu Bauernkrieg, Täufer und Juden“ und am 13. Juni zu „die Reformation in den Plessedörfern“ ein. Die Veranstaltungen finden jeweils um 19. 00 Uhr im Dietrich Bonhoeffer Haus statt. 

Pastor Uwe Völker

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Sonntag: Vorstellungsgottesdienst der Hauptkonfirmanden 

Am kommenden Sonntag, den 26.März, feiern wir den Vorstellungsgottesdienst der Hauptkonfirmanden, den die Jugendlichen selbst vorbereitet haben.
Das Thema "Festmachen und Anker werfen" blickt schon mal voraus auf die Konfirmation Ende April / Anfang Mai. Denn Konfirmation heißt  "Festmachen", auch sich festlegen im Glauben.

Der Gottesdienst beginnt - wie üblich - um 10 Uhr in der St. Johannis Kirche (Werftstr. 22).



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Das Pfarrbüro ist am Dienstag, den 28. März 2017 leider geschlossen.

Am Donnerstag, den 30. März bin ich zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.
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Statt „ein Dorf“, „mein Dorf“

Superintendenten, Synodale und Kirchenkreisvorstände diskutierten beim Gesprächsabend „Der Süden blüht auf“ über Bleibefaktoren im ländlichen Raum. Karin Beckmann, Landesbeauftragte Leine-Weser, war zu Gast

Hildesheim, 17. März. Mit den Worten, dass man auf dem Weg sei „zu einer Kirche, die wir noch nicht kennen. Sie wird kleiner sein, sie wird ärmer sein, aber sie wird immer noch Kirche sein“, begrüßte Landessuperintendent Eckhard Gorka im Hildesheimer Michaeliskloster die Superintendentinnen und Superintendenten der Kirchenkreise, einige Vorstände der Kirchenkreistage und etliche Mitglieder der Landessynode aus dem südlichsten Sprengel der hannoverschen Landeskirche. Eingeladen waren sie zu einem Gesprächsabend unter der Überschrift „Der Süden blüht auf“. Diese konstitutiv nicht gefasste Runde steht in der Nachfolge des ehemaligen „Sprengelbeirats“ und wurzelt in der Erkenntnis, dass es neben den regelmäßigen Treffen der Superinten-denten auch eine Form des Kennenlernens und des Gedankenaustauschs zwischen all denen Personen bedürfe, die auf Ebene der Landeskirche den Sprengel Hildesheim-Göttingen in Synoden und Konferenzen vertreten.

Als Vortragende hatte Gorka Karin Beckmann, Landesbeauftragte Leine-Weser gewonnen, die als Leiterin des Amts für regionale Landesentwicklung Leine-Weser die Herausforderungen aber auch Chancen Südniedersachsens vorstellte. Nach Studium der Volkswirtschaftslehre und leitender Tätigkeit in der NBank ist Beckmann seit Anfang 2014 für das südwestliche Gebiet Niedersachsens zuständig, das in größten Teilen deckungsgleich mit dem Sprengel Hildesheim-Göttingen ist. Aus Sicht der Landesbeauftragten gelinge es immer besser, die regionalen Landesämter als „Kümmerer für die Region“ zu positionieren. Laufen bei ihnen doch die Informations- und Entscheidungsfäden zusammen, beispielsweise was EU-Förderprogramme angeht. Mit den regionalen Landesbeauftragten habe die Landesregierung auf die besonderen Herausforderungen im Bundesland Niedersachsen reagieren wollen, von denen auch der Landessuperintendent in seiner Einführung sprach: Vor allem Strukturschwäche und demographischer Wandel brächten größte Probleme mit sich. Veralterung und Abwanderung seien überall zu beobachten und beträfen nicht nur die Dörfer, sondern auch Mittelstädte wie Holzminden, Northeim, Alfeld oder Einbeck. Eine Vorgabe aus Landessicht dahingehend aber, welche Regionen und Städte eventuell weniger und welche demgegenüber stärker gefördert werden sollten, sehe sie kritisch, so die Landesbeauftragte. Regionen wie der Weser-Ems-Raum, der lange als besonders problematisch gegolten habe, nun aber wirtschaftlich und demographisch prosperiere, zeigten, dass es positive Entwicklungen auch dort geben könne, wo Voraussetzungen und Umfeld solches nicht unbedingt vermuten ließen. Wichtig sei es, der Abwanderung etwas entgegenzusetzen. Notwendig sei, ein auch für jüngere Menschen und junge Familien attraktives Lebensumfeld in den Städten zu erhalten oder neu zu schaffen. Nur dort, wo jüngere Menschen die Chance hätten, Gleichaltrige zu treffen und ein ihre Bedürfnisse nach Kultur, Kinderbetreuung und Lebensqualität entsprechendes Umfeld zu finden, gebe es Zuzug. Nur dieses sichere die Vielfalt der städtischen und dörflichen Altersstrukturen.

Dass es Möglichkeiten gebe, auch für Kirchengemeinden in EU-Förderprogrammen Anträge zu stellen, unterstrich dann Barbara Siebert, EU-Fördermittelreferentin der Landeskirche aus Hannover. Bisher seien es vor allem aber bauliche Maßnahmen wie Dachsanierungen oder auch Orgelrestaurierungen gewesen, mit denen Kirchengemeinden europäische Fördergelder hätten akquirieren können. Hier gelte es zukünftig, stärker in Vernetzungen zu denken. Sei es die gemeinsame Nutzung von kirchlichen Gebäude für die Dorfgemeinschaft oder eine Initiative für mehr Teilhabe in einer Region, die es zu entwickeln gelte. Aus solchen Projekten ergäben sich vielfältige Einbindungsmöglichkeiten für Kirchengemeinden. Immer müsse aber ein Prozess der klaren Identifizierung der Bedarfe und der Ziele in Stadt oder Dorf vorangehen. Für die teilweise recht bürokratisch daherkommenden Antragsformulare und Projektabwicklungen empfahl sie den Kontakt zu den Experten im kirchlichen MedienServiceZentrum. Auch die Ämter für regionale Landesentwicklung erlebe sie als sehr unterstützend.

Ralph-Ruprecht Bartels, Pastor und Projektleiter des Projekts „Das vernetzte Dorf“ unterstrich die Bedeutung, in einem Dorf wirklich alle Einwohner mitzunehmen und einzubeziehen bei Projekten. Er sehe die Wichtigkeit, vor allem auch älteren Menschen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Seien es Absprachen zu gemeinsamen Einkaufsfahrten oder auch Nachbarschaftspflege durch digitale Vernetzung, überall gebe es Potentiale im Netz, die die Kirchengemeinden stärker nutzen sollten. Für ihn sei das Dorf im Idealfall eine „sorgende Gemeinschaft“. In solcher dörflichen Gemeinschaft gebe es ein ausgewogenes Verhältnis von „Wir-Bewusstsein“ und „Ich-Respekt“. Gerade dafür könne Kirche Vorbild sein und das gemeinschaftliche Miteinander stärken. Ziel sei, dass Menschen auf dem Dorf nicht mehr nur sagten, es sei „nur ein Dorf“, sondern selbstbewusst bekennen, das ist „mein Dorf, in dem ich lebe“, so Bartels.

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Konzert am Donnerstag, 6. April, 18.45

Elena Chekanova (Klavier, Live Elektronik) und Robert Kusiolek (Akkordeon, Bandoneon)
spielen klassische und zeitgenössische Musik mit Werken
von J.S. Bach, E. Grieg, A. Piazolla und eigene Kompositionen
- Eintritt frei, Spenden willkommen -

Diese Veranstaltung ist ein Teil des ökumenisch veranworteten Kulturprogramms. An ca. zehn Terminen pro Jahr treten Künstlerinnen und Künstler in der Kapelle der MHH auf, um Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Menschen aus der Stadt zu erfreuen.
Anschließend erwarten Sie Teammitglieder der Seelsorge, um mit Ihnen bei Gebäck und Getränken ins Gespräch zu kommen.


Herzlich willkommen

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vor etwa 20 Stunden

Es gibt was Neues bei uns!

Furiose Freitage
Ein Angebot für 6-12 Jährige. Wir werden spielen, rätseln, basteln und auch mal draußen unterwegs sein.

7. April: Krimispiel - das Kreuz ist weg
5. Mai: Spiel und Spaß in der Villa Kunterbunt (Latüchte, Hauptstraße 58)
12. Mai: Trolle gibt es überall - wir finden sie
2. Juni: Die Schlümpfe sind los

jeweils 16:00 bis 18:00 Uhr

Infos und Anmeldung bei Lisa Schnute
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Bild: Johannes Meyer

Fahrradprojekt mit den Sprintklassen

Die Schüler der Klasse FW 26a der Berufsbildenden Schule 14 in Hannover haben ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit an ihrer Schule geplant. Dabei verhalfen sie einer Flüchtlingsklasse zu mehr Mobilität in und um Hannover, indem sie den Flüchtlingen, gemeinsam mit freiwilligen Spendern und dem evangelischen Flüchtlingsnetzwerk der Diakonie Hannover, Fahrräder zur Verfügung gestellt und ihnen die deutschen Verkehrsregeln näher gebracht haben.

Hannover. Im Rahmen eines Schulprojektes, welches jedes Jahr in den zwölften Klassen der BBS 14 durchgeführt wird, haben sich 6 Schüler der Klasse FW 26a etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Nicht nur die Nachhaltigkeit stand im Vordergrund, sondern auch die Integration der Flüchtlingsschüler der BBS14. Denn Integration ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Thema unserer Gesellschaft. So entstand das Projekt „ Fahrradprojekt mit den Sprintklassen“. Die Schüler wollten es ermöglichen, dass jedem Schüler der Sprintklassen ein Fahrrad zur Verfügung steht und dass sie sich an der Schule integriert fühlen.

Die Projektgruppe hat sich darum gekümmert, Fahrräder zu organisieren, welche zum Teil gespendet und zum anderen Teil von der Diakonie Hannover ausgeliehen wurden. Das Ziel bestand darin, gemeinsam mit dem Fahrrad zum Maschsee zu fahren. Verpflegung durfte bei dem Ausflug natürlich auch nicht fehlen. Die finanziellen Mittel für die Lunchpakete wurden von der BBS 14 gestellt.

Doch dieses Event wäre ohne das evangelische Flüchtlingswerk der Diakonie Hannover wahrscheinlich kaum zu realisieren gewesen. Deswegen gilt besonderer Dank nicht nur den Spendern der Fahrräder und der BBS 14, sondern in erster Linie dem Flüchtlingsnetzwerk. Gemeinsam mit der Projektgruppe hat sich ein Team um Herrn Hahn von dem Flüchtlingsnetzwerk, bestehend aus freiwilligen Helfern an einem Samstag-Vormittag getroffen, um die Räder voll funktionsfähig und verkehrssicher zu machen.

Die dort vorhandenen Fachkenntnisse in Sachen Zweiradmechanik waren unerlässlich für die gesamte Durchführung der Fahrt zum Maschsee.

Zudem war Herr Hahn mit der mobilen Fahrradwerkstatt jederzeit erreichbar, um der Gruppe auf der Abschlussfahrt Hilfe zu leisten, falls ein Fahrrad eine Panne gehabt hätte.

Die Abschlussfahrt am Freitag, den 03. März 2017, war ein voller Erfolg.

Alles verlief reibungslos und sogar das Wetter spielte mit.

Einige Schüler der Flüchtlingsklassen konnten sich über ein neues Fahrrad freuen, welches ihnen im Nachhinein geschenkt wurde.





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vor etwa 22 Stunden

Radioandacht vom 23.03.2017

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Anteilnahme

Zum Anschlag in London schrieb der Co-Vorsitzende der Meissen-Kommission, Landesbischof Ralf Meister, an den Co-Vorsitzenden The Rt Revd Nick Baines, Bishop of Leeds:

In schmerzlicher Anteilnahme sind wir mit Eurem Land verbunden. Das Gedenken für die Opfer des feigen Terroranschlags in London und die Bitte um Tröstung für die Angehörigen verbinden uns eng mit der Church of England. In der Fürbitte beten wir für die Genesung der Verletzten.
Es bleibt eine gemeinsame Herausforderung, als freie demokratische Gesellschaften den terroristischen Angreifern zu widerstehen, die sich in schändlicher Weise auf die Religion des Islam berufen. Die errungenen Freiheitsrechte unserer Länder sind in Jahrhunderten geformt worden und tragen die lange Geschichte konfessioneller und religiöser Auseinandersetzungen in sich. Wir sind als Kirchen gefordert, aus der Freiheit in Christus die Ermutigung zu empfangen, für unsere demokratischen Gemeinwesen zu kämpfen. Nicht die Rache regiert unser Handeln, nicht der Hass darf unsere Antwort sein. Wir verweigern den Tätern unsere Angst und leben aus der Gnade Gottes für eine versöhnte Gesellschaft.
In Christus verbinden grüsse ich von Herzen.
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Bild: TS

Das Leben ist stärker als der Tod - Krokusse in Wolterdingen

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Bild: Diakoniestation Hesel Jümme Uplengen

Wir suchen für den Bereich ambulante Kranken- und Altenpflege:


Eine Pflegefachkraft in Voll- oder Teilzeit 
Für die Behandlungspflegen im ambulanten Bereich.

Voraussetzung ist : 

Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich 

Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege

Bei Interesse senden Sie die Bewerbung an: 

Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen
Frau Alma Janßen 
Lindenallee 2
26670 Uplengen

E-mail: info@diakonie-hju.de                       Tel: 04956-928410

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Bild: Ehlers

Kindergottesdienst Samstag 25. März 2017 

von 10.00-12.30 Uhr 
Diesmal gehen wir auf Pilgerreise!!! Also Schuhe an, Hüte auf und los geht es!

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Chorleiter/Chorleiterin gesucht

Der Posaunenchor der ev.-luth. St.-Andreas-Kirchengemeinde Hollenstedt sucht ab Frühjahr 2017 einen Chorleiter/eine Chorleiterin.

1997 musste der Chor nach über 100-jährigem Bestehen seine Arbeit einstellen und hat nun, Anfang dieses Jahres, eine Neugründung erfahren. 

Der Chor umfasst 15 engagierte Bläserinnen und Bläser. Die Probe findet derzeit wöchentlich freitags von 19.00 Uhr ‒ 20.30 Uhr in Hollenstedt statt.

Wir wünschen uns einen Chorleiter/eine Chorleiterin, der/die unseren Chor mit einem breit gefächerten musikalischen Spektrum, das alle Stilrichtungen der geistlichen Bläsermusik umfasst, weiterentwickelt, neue musikalische Impulse setzt und Freude an der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen hat. Außerdem sollte ihm/ihr die Förderung unserer Jungbläser/innen ein Herzensanliegen sein.

Voraussetzung sind die Mitgliedschaft in einer evangelisch-lutherischen Landeskirche und ein Befähigungsnachweis für die Bläserchorleitung.

Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis.

Bewerbungen (gerne per Mail) bitte bis Ende April an:

Antje Subey-Cramer | Tel.: (04165) 2214901 | eMail: subey-cramer(at)web.de

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Bild: Spieltisch der Haupt-Orgel in St. Johannis (Selter)

Samstag, 01. April, 18.00 bis ca. 23.00 Uhr

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Eine Orgelnacht in der Göttinger Rats- und Marktkirche St. Johannis Göttingen

Studierende im Fach Kirchenmusik und Orgel musizieren jeweils 20 Minuten an der großen Ott-Janke-Orgel

Es gibt Musik, Gespräche, Fingerfood und eine Orgel-Lounge

Eintritt frei (Kostenbeitrag erbeten!)
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Bild: Julia Dittrich

Kreuzweg mit App und Stencil Art

St. Michaeliskirche lädt zur Ökumenischen Jugendaktion ein

Hildesheim "Wer sich wirklich darauf einlässt, wird die Welt danach mit etwas anderen Augen sehen", ist Pastor Peter Noß-Kolbe überzeugt. Gerade hat der Beauftragte für Kirche und Schule im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt die Andacht zur Eröffnung des Ökumenischen Jugendkreuzweges gehalten und sich dann mit Mitwirkenden und Gästen durch die sieben Stationen führen lassen. Die interaktiven Installationen, die verschiedene Jugendgruppen aus Hildesheim erarbeitet haben, haben ihn schwer beeindruckt: "Die Jugendlichen waren wahnsinnig kreativ. Hinter den Umsetzungen stecken tiefe Ideen.“

Jährlich gibt die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland Arbeitsmaterialien zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend heraus. Mit Hilfe von Bildern, Texten und Liedern werden in ganz Deutschland Jugendkreuzwege gestaltet. In diesem Jahr steht das Projekt unter dem Titel "Jesus Art". Zu jeder Station des Kreuzweges hat der Osnabrücker Künstler Mika Springwald ein Bild in Stencil Art gestaltet. Bei dieser Technik aus der Street Art entstehen Bilder mit Hilfe von Schablonen und Sprühdose - eine Kunstform, die man normalerweise eher auf der Straße als in einer Kirche findet. Ganz neu in diesem Jahr: Erstmals gibt es zu den Stationen auch kurze Videoclips und eine App, die durch den Kreuzweg begleiten soll.

In Hildesheim wird der Ökumenische Jugendkreuzweg vom Team des evangelischen Kirchenkreisjugenddienstes organisiert. Hier wird der Kreuzweg auf ganz besondere Weise gestaltet. Verschiedene Jugendgruppen übernehmen die Konzeption und Umsetzung der sieben Stationen. In diesem Jahr beteiligten sich die KonfirmandInnengruppen der Katharina von Bora Gemeinde und der evangelischen Kirchengemeinden Diekholzen und Barienrode, SchülerInnen des Gymnasiums Andreanum, Kirchenkreisjugenddienst, Mitarbeiterkreis Harsum, Jugendliche der Neuapostolischen Kirche und Messdiener der Katholischen Jugend des Bistums Hildesheim.

Sie beschäftigten sich einerseits mit dem Leidensweg Jesu, andererseits aber auch mit aktuellen Themen, die mit Leid und Hoffnung in Verbindung stehen. Cybermobbing, Vorurteile, Flucht und Vertreibung - die Jugendlichen verarbeiteten aktuelle Themen aus ihrer Lebenswelt in interaktiven, begehbaren Kreuzwegstationen. Die Jugendlichen der Neuapostolischen Kirche bauten gleich einen Gerichtssaal im Miniaturformat nach, in dem die Besucher aufgefordert werden, über einen Menschen zu urteilen.

"Wir wollten zeigen, dass niemand von uns vorurteilsfrei ist und wir es uns oft viel zu leicht machen, wenn wir über andere urteilen", erklärt Heimke Eggers-Richter, die die Jugendgruppe bei dem Projekt betreute. Die KonfirmandInnen aus Diekholzen und Barienrode gestalteten zwei große Schlauchboote, von denen eins mit einem Kreuz aus Schwimmwesten gefüllt ist. Hier werden die Besucher aufgefordert, über ihre Ängste nachzudenken und was ihnen wieder Hoffnung gibt.

"Beim Ökumenischen Jugendkreuzweg werden Themen angesprochen, die für Jugendliche sehr wichtig sind. Besonders das Thema Leben und Tod beschäftigt Menschen in diesem Alter sehr", erklärt Katrin Bode vom Team des Kirchenkreisjugenddienstes. Für viele sei der Kreuzweg darum eine ganz besondere Erfahrung. Der Ökumenische Jugendkreuzweg in der Michaeliskirche kann bis zum 5. April besucht werden. Der Kirchenkreisjugenddienst bietet Gruppenführungen für Jugendliche und Erwachsene an. Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 05121/167530 möglich. Julia Dittrich

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Verabschiedung von Elisabeth und Pastor Martin Kruse am 19. März

Selten ist die Wietzener Kirche mal so voll, wie sie es bei Kruses Verabschiedung war. Mit Gottesdienst, Kaffeetrinken und festlichem Abschluss wurde Martin Kruse nach 21 Jahren in unserer Kirchengemeinde in den Ruhestand verabschiedet.

Mit einem Klick auf die Bilder gibt es noch einmal Eindrücke und schöne Erinnerungen an den Tag.
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Bild: Denise Ball / Susanne Wendler-Düssmann / Monika Klück / Carmen Mitlehner

1 Konzert - 4 Chöre: 2 1/2 Stunden fröhlich-klangvolles Erlebnis vor gefüllter Kirche

Nach begeisterten Rückmeldungen etlicher der zahlreichen Besucher wie auch nach eigenen Aussagen der Syker Kreiszeitung gelang dem Chorleiter Svavar Sigurdsson am 17. März 2017 zusammen mit „seinen“ vier Chören - Soul Inside aus Wiefelstede, Living Voices aus Heiligenfelde, dem Gospel- sowie Kirchenchor aus Syke - ein ganz besonderer musikalischer Abend in der Christuskirche. Und diese war erfreulicherweise fast bis auf den letzten Platz besetzt.

Und einmalig war vor allem das diese vier Chöre, die in dieser Form und mit einem recht umfangreichen Programm noch nie zusammen gesungen bzw. geprobt hatten, unter dem Dach der Christuskirche einen tollen Hörgenuss und ein einmaliges Klangerlebnis boten. Einige Stücke des vielfältigen wie auch abwechslungsreichen Programmes hat übrigens Micha Keding arrangiert.

Svavar Sigurdsson feierte an diesem Tag zudem seinen 50. Geburtstag - spontan sangen die Chöre daher während der Veranstaltung für ihn „Happy Birthday“.

Mit Mozarts „Ave Verum“, „Gospel Train“ und dem fröhlichen „Somebody is knocking“ wurden die Besucher schon gleich zu Beginn in Stimmung gebracht. Es folgten afrikanische Lieder wie „Sijakubonga“, „Siyahamba“ und „Freedom is coming“. An die Hitze in Louisiana sowie die Sklaven die während ihrer schweren Arbeit sangen, erinnerte das „Baumwollpflückerlied“ – ein sehr langsam beginnendes, aber immer schneller werdendes Stück, mit dem die Sklaven einst Gott singend um Hilfe baten.

In der Pause wurden dann seitens des Veranstalters, der Christuskirchengemeinde in Syke, Wein, Kaltgetränke, Brezel und Käse-Laugen-Stangen gegen eine Spende serviert – was dankend angenommen wurde.

Im zweiten Teil des Konzertes standen dann ein wenig die Solisten im Mittelpunkt. Heiko Tietjen aus Wiefelstede mit dem weltbekannten Lied „What a wonderful world“ mit sehr tiefer Stimme, die zum Teil an Louis Armstrong erinnerte. Später begeisterte die Solistin Birgit Fellermann mit „Good Day“ ebenso wie der gesamte Chor - es gab Bravorufe seitens der Besucher. Bei Harry Belafontes „Turn the world around“ fand die immer wieder auftauchende karibische Leichtigkeit verbunden mit Calypso-Rhythmen Anklang beim Publikum. Das „Halleluja“ des kürzlich verstorbenen Leonard Cohen, ein außergewöhnliches Liebeslied, folgte neben weiteren Liedern. In „Ain’t no mountain high enough“ präsentierte sich das Ehepaar Anke und Jörg Hespenheide als gesangliches Duo. Am Ende wurden vom Publikum Zugaben gefordert - und gerne dargeboten. Nach über 2 ½ Stunden endete eine kurzweilige, fröhliche und rundum gelungene Veranstaltung.

Fazit: Viele Besucher, aber auch die vielen Sängerinnen und Sänger, waren persönlich berührt. Ein langer Abend - der eindeutig hör- und erlebenswert war. Und erste Ideen „das müssen wir wiederholen“ wurden geäußert. Es hat daher allen Beteiligten Freude bereitet - und insofern Spaß auf mehr und eine Wiederholung!




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Plastiken und Skulpturen
in der Friedenskirche

(21.03.2017) Bis zum 25. April 2017 ist in der Friedenskirche Göttingen, Auf dem Hagen 21, die Wanderausstellung "Bernward und Michael" zu sehen, die Werke von dem Künstler und Pastor Hans-Jürgen Kutzner zeigt. Sie wird in einem Gottesdienst am Sonntag, dem 26. März 2017 um 11 Uhr eröffnet. Beim anschließenden Empfang ist der Künstler anwesend.
Kutzner, geboren 1951, hat nach einer Ausbildung zum Holzbildhauer Theologie, Kunstgeschichte und Kunstwissenschaften studiert und ist künstlerisch seit Ende der 1960er Jahre tätig. Seit 2014 arbeitet er im "Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst" im Michaeliskloster in Hildesheim.
Die Ausstellung zeigt Plastiken und Skulpturen in Anlehnung an Bischof Bernward von Hildesheim, der zur Zeit der Ottonen eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik spielte. Er vereinigte in sich außerdem die Spiritualität benediktinischen Mönchtums mit einem vitalen und schöpferischen Interesse an Baukunst, Plastik und Malerei.
Bernward mochte die Engel. Als seinen besonderen Schutzpatron hatte er sich den Erzengel Michael erwählt, den er auch zum Namensgeber der Michaeliskirche in Hildesheim erwählte.
Von Hildesheim über Rom nach Hannover kommend, macht die Ausstellung nun auf dem Gelände der ehemaligen Pfalz Grona in Göttingen Station. Dort verbrachte der junge Bernward Jahre einer ersten Unterweisung durch seinen Onkel.
Bernwards Erbe verpflichtet, bildet Kutzners Bemühen um einen zeitgemäßen Beitrag zur lkonografie dieses Themas den Kern dieser Ausstellung. Kutzner über Kutzer: "Ich bin ein Augenmensch. Die Augen offen zu halten für alles: Dieser Grundgedanke bestimmte von Anfang an auch meine Auseinandersetzung mit dem Material Holz."
Geöffnet ist die Ausstellung werktags von 9 bis 15 Uhr. Gruppen und Führungen können im Gemeindebüro unter der Telefonnummer (0551) 61175 angemeldet werden.
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Bild: KL/AZ

Eine neue Veranstaltung bei uns! Los geht es nach den Osterferien.
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Gospelgottesdienst am 26.3. in Hildesheim

... zum Thema "Bei Licht betrachtet" mit dem Gospelchor "Out of Soul", Oberlandeskirchenrat Helmut Aßmann (Predigt) und Pn. Marianne Gorka (Moderation)
Beginn ist um 17.30 Uhr mit einem Kurzkonzert (Gottesdienstbeginn 18.00 Uhr) in der Gospelkirche (Markuskirche) Hildesheim.
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Bild: evjucelle

Neuer Vorstand im Kirchenkreisjugendkonvent

Am 17.3. haben wir den ersten Konvent in diesem Jahr veranstaltet, der Wahlkonvent, denn der Vorstand des Kirchenkreisjugendkonventes wird alle zwei Jahre neu gewählt. Doch am Anfang mussten wir uns kennenlernen, da 29 Personen aus 13 unterschiedlichen Gemeinden unseres Kirchenkreises anwesend waren. Wir hatten viel Spaß mit den Eigenschaften zu den Namen, beim Landkarte stellen und bei der Vorstellung mit Gegenständen aus dem Jugenddienst, die wir mit Evangelischer Jugend verbinden.

Dann berichteten die alten Vorstandsmitglieder in sprichwörtlichen 2 Minuten über die letzten 2 Jahre. 5 Gewählte aus dem Jahr 2015 waren zwischenzeitlich ausbildungsbedingt durch neue Personen ersetzt worden. Der alte Vorstand hatte jedoch von 40 Sitzungen, zwei Klausuren und diversen Veranstaltungen viel zu erzählen.

Danach wurde es ernst und wir begannen mit der Wahl zum neuen Vorstand. Die verschiedenen Regionen setzten sich zusammen und haben sich über ihre Kandidaten beraten. Dann wurde es spannend.

Im darauf folgenden ersten Wahlgang der Regionen kamen folgende Ergebnisse heraus:

Stadt Mitte-Süd: Antonia Potempa (Blumlage)

Stadt Nord-West: Felix Schorling (Wietzenbruch)

Region West : Sonja Malik (Wietze)

Land Süd : Paula Seidensticker (Nienhagen)

Region Nord-Ost: Kein Kandidat gefunden – Platz bleibt frei bis jemand im Konvent nachnominiert werden kann

Im zweiten, regionenunabhängigen Wahlgang wurden Matthias Potempa (Blumlage) und Moritz Lutter (Wathlingen) gewählt.

Über die Berufungsplätze und den Vorsitz wird der neue Vorstand in seiner konstituierenden Sitzung am 23. März beraten.

Nach der Wahl feierten wir in der Kapelle des Kirchenamtes eine Andacht. Hierbei stand die Jahreslosung: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ aus Hesekiel 36, 26 im Fokus. Einige Vorstandmitglieder gingen der Frage nach, was dieses neue Herz und dieser neue Geist überhaupt für uns bedeuten, inwiefern dies uns verändert, oder ob es einfach eine neue Zeit ist, die Gott mit uns gehen will. Untermalt wurde das durch einen Song des EVJW zu der Jahreslosung.

In dieser Andacht wurde erstmals das Zeichen der evangelischen Jugend, ein kleines silbernes Kreuz auf einer Weltkugel als Auszeichnung für aktives Engagement in der Evangelischen Jugend in unserem Kirchenkreis verliehen. Damit drückt der Vorstand seine Hochachtung und seinen Respekt vor der getanen Arbeit aus und möchte den Jugendlichen einen Anreiz geben weiterhin für die Evangelische Jugend aktiv zu sein, da ihre Arbeit wertgeschätzt wird.

In dieser Andacht wurde das Silberne Kugelkreuz von Jugendpastor Michael Dierßen und Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk mit individuellen Segenssprüchen an Paula Seidensticker, Florian Wernicke, Felix Schorling, Moritz Lutter, Thomas Drechsel, Charlotte von Butler, Matthias Potempa, Nicolas Gulic-Schacht, Antonia Potempa, Alice Hohmann und Valeska Zenk verliehen. Außerdem wurde der alte Vorstand hiermit auch verabschiedet.

Vielen Dank für zwei tolle Jahre und ein herzliches Willkommen an den neuen Vorstand.

 Felix Schorling und Susanne Mauk

Weitere Eindrücke sind in der Galerie!

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Bild: Karsten Keding

Herzlich willkommen zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen im Martin-Luther-Haus, Limbergstraße 29




Wir wünschen ein erfülltes Jahr 2017 nach Christi Geburt unter der Jahreslosung:

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

Mit dem Sonntag nach Aschermittwoch begann die sogenannte Passionszeit. Die lateinischen Namen der Sonntage beziehen sich auf Psalmworte. Eine schöne Eselsbrücke aus Konfirmandenzeit: In rechter Ordnung lerne Jesu Passion  = Invokavit, Reminiszere, Okuli,tare, Judika, Palmarum.

Ein tiefsinniges Zitat von Martin Luther kann diese Zeit begleiten:

Nichts tröstet mächtiger als die Gewissheit, mitten im Elend von der Liebe Gottes umfangen zu werden.


Nächste Gottesdienste 11.00 Uhr


 26. März: Laetare: 18.00 Uhr (vormittags kein Gottesdienst)

Abschlussgottesdienst des Seminars: Im Zeichen der Rose


echt dufte - im Zeichen der Rose

der Gottesdienst lädt ein, mit allen Sinnen zu feiern:
durch Singen und Hören auf Musik von Orgel und Flötenensemble
im körperlichen Nachspüren von Gedanken
durch meditativen Tanz (Paulus-Gruppe, Kony Jasper)
durch Freundschaft mit dem Wort (Texte und Anspiel der Schreibwerkstatt)
durch Symbole, Stille und Sinneserfahrungen während einer offenen Phase

Leitung: Pastor Karsten Keding

mit anschließendem Beisammensein

Gemeindeseminar der 4 Stadtgemeinden:

"Im Zeichen der Rose"

vom 14. - 26. März siehe link St. Nicolai-Gemeinde

Fotos vom 3. Abend "dumm gelaufen" unter link: Region

neu: Einladung zu einem neuen Projekt der spirituellen Schreibwerkstatt 
ab Freitag, 9. Juni 17.30 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus für den "Sommergottesdienst" am  9. Juli in der Paulus und
siehe link Region


Bei besonderen übergemeindlichen Veranstaltungen verweisen wir in unserer
Homepage auf den Link "Kirchenkreis Gifhorn", dort auch zum Thema "Flüchtlingshilfe" und vieles mehr, um über den Tellerrand der eigenen Gemeinde hinaus zu schauen.

Surfen Sie auch unter den anderen Links unserer Gemeinde mit vielen Fotos und Erinnerungen.

Viel Freude dabei. Ihr Karsten Keding,
(Verantwortlicher Redakteur)
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