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Das ist bei uns los

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Vetretungsregelung im Studiensemester von Pastor Hauschild

Bis Ende Juli absolviert Pastor Hauschild ein Studiensemester an der Universität Heidelberg. Die pfarramtliche Vertretung haben Pastorin Anke Well (Telefon 56687 oder 017657748587) und Diakon Ziehe (Telefon 5313911) übernommen.

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Bild: privat

Kurrende-Frühstück

Am Sonntag Cantate, 14. Mai geht es um das Singen und die Musik. Die Kurrende feiert den Gottesdienst mit und hat einen kleinen Schütz-Satz dabei: Singet dem Herrn ein neues Lied.

Im Anschluß an den Gottesdienst treffen sich die Kurrende-Familien zum Frühstücken im Gemeindesaal. Dort wird auch das Probenwochenende in Suderburg für das Musical »Der falsche Ritter« geplant.
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Bild: KK Stolzenau-Loccum

‚Geht und verkündigt, dass Jesus lebt!‘

Mit dem österlichen Jubelruf beauftragte Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller im gut besuchten Gottesdienst am Ostersonntag, gleich drei neue Lektorinnen und Lektoren mit dem Predigtdienst in Stolzenau und im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Alle haben die Lektorenausbildung von Pastor Dr. Joachim Diestelkamp und Pastor Edzard Siuts in 2016 absolviert.

Nach den ersten Erfahrungen, selbstständig Gottesdienste zu halten, wurden Hanna Siemann, Inge Branding und Reinhard Krüger in Stolzenau sowie Kurt Konrad Posselt in Loccum offiziell verpflichtet und in ihr Amt eingeführt. Dirk Bruns wurde schon am 26. März in Uchte und Heinz-Wilhelm Meyer am 27. November 2016 in Rehburg, offiziell in diesen ehrenamtlichen Dienst gestellt.

Kurt Konrad Posselt und Dirk Bruns werden demnächst die Ausbildung zum Prädikanten beginnen und stärken dann den Prädikantenkreis um Ute und Hans-Hermann Brakmann und Caren Braun. Prädikanten erarbeiten Predigten eigenständig und werden mit der Austeilung des Abendmahls beauftragt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller/E. Wiegmann

Foto: H.-W. Müller
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vor etwa 6 Stunden
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Bild: Lindenberg

Konfirmation in Barbis

Alles Gute und Gottes reichen Segen!
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Beiträge für das Mittagessen werden angehoben

zu Ihrer Information:
Zum 01.08.2017 wird unser Essenslieferant den Betrag pro Mahlzeit von 2,95€ auf 3,-€ anheben.
Wir werden diese Erhöhung an die Eltern weitergeben.
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vor etwa 7 Stunden
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Bild: OneVoice

Eine gute halbe Stunde dem Alltag entfliehen:

Abendmusik mit dem Chor One Voice


am Freitag, 28.4. um 19:30 in der Kirche in St.Dionys!

Im Anschluss gibt es Getränke, Snacks und Zeit für Gespräche - herzliche Einladung!
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Bild: pixabay

Herzliche Einladung zum

GOTTESDIENST

am Sonntag Misericordias Domini

30. April 2017 um 9.30 Uhr

mit Lektorin Koch


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Kantorei St. Sixti singt mit ECHO-Preisträgern

Konzert mit Musik Martin Luthers und seiner Zeitgenossen am 1. Mai in Northeim

Zum 500-jährigen Reformationsjubiläum machen die Kantorei St. Sixti und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers allen Musikinteressierten in Northeim und Umgebung am Montag, 1. Mai, um 18 Uhr ein besonderes Konzertgeschenk: Das Ensemble „Capella de la Torre“ (ECHO-Klassik-Preisträger 2016) unter der Leitung von Katharina Bäuml musiziert gemeinsam mit der Kantorei St. Sixti unter der Leitung von Benjamin Dippel in der St. Sixti-Kirche in Northeim.

Unter dem Titel „Ein Fest für Martin Luther“ erklingt textgebundene und freie Instrumentalmusik aus der Renaissance. Neben Stücken von Martin Luther stehen auch Werke seiner Zeitgenossen, wie beispielsweise Tielman Susato, Heinrich Isaac, Johann Crüger und Adrian Willaert auf dem Programm. 

Mit Martin Luther veränderte sich im 16. Jahrhundert auch die Kirchenmusik grundlegend. Luther gelang es, den muttersprachlichen Gemeindegesang im Gottesdienst neu zu verankern und damit die Menschen seiner Zeit aktiv am reformatorischen Geschehen zu beteiligen. Durch das Singen wurde Luthers Lehre den Menschen so auf besonders eindrückliche Weise vermittelt. Im Reformationsjahr 2017 stellt die Hannoversche Landeskirche den Aspekt der singenden Gemeinde in einer landeskirchenweiten Konzertreihe in besonderer Weise in den Vordergrund: An 13 Orten präsentiert das Ensemble „Capella de la Torre“ im März und April sowie im Dezember gemeinsam mit den örtlichen Kirchenchören Musik aus Luthers Zeit. Gefördert wird die Konzertreihe von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Das Projekt funktioniert als Mischung aus Fortbildung und Konzert. Für jeden teilnehmenden Chor findet die Zusammenarbeit mit Capella de la Torre als Tagesformat mit ausführlicher gemeinsamer Probe und moderiertem Abendkonzert statt. Im Konzert musizieren die beiden Gruppen jeweils allein und bei dreiWerken gemeinsam. Das Programm variiert je nach Niveau und Repertoire des Chores - die inhaltliche Ausrichtung bleibt aber immer ähnlich. Die Kantorei St. Sixti wurde 1934 gegründet. Eine Vielzahl an Frauen- und Männerstimmen bringen Mu-sik aller Epochen zu Gehör. Die Kantorei arbeitet eng mit zahlreichen professionellen Orchestern Nord- und Westdeutschlands zusammen. So stehen regelmäßige Aufführungen großer oratorischer Werke inZusammenarbeit mit Sinfonie- oder auch mit Barockorchestern auf dem Probenplan. Ebenso wird die a-cappella-Musik intensiv gepflegt. Neben den Konzerten gehört die gottesdienstliche Musik zu den Auf-gaben der Kantorei St. Sixti. Ein Schwerpunkt liegt auf chorischer Stimmbildung

Der Konzertablauf folgt der Idee eines Festes wie es zur Zeit Luthers üblich war mit beschwingter Musik zum Ankommen, liturgischer Musik im Gottesdienst und Tanzmusik bei der Feier danach. Er bietet damit auch einem kirchenfernen Publikum Anknüpfungspunkte und leichte Zugänge zu den mitunter fremden Inhalten. Die musikalischen Beiträge werden durch eine Moderation begleitet. Vermittelt werden Hintergründe zu den Werken, ihren Komponisten und dem Entstehungskontext. Dabei werden von Capella de la Torre auch das historische Instrumentarium vorgestellt und spieltechnische Besonderheiten vorgeführt.

Karten im Wert von 10 bis 15 Euro sind im Vorverkauf in der Buchhandlung Papierus (Breite Straße 7, Northeim, Tel.: 05551 / 3375) erhältlich. An der Abendkasse gibt es alle Karten mit 2 Euro Zuschlag, Kinder und Schüler haben freien Eintritt.

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Leben in Russland


Elf Jahre lang hat Pastorin Stefanie Fendler mit ihrer Familie in Sibirien gelebt und gearbeitet. Von Ihren Erfahrungen und Erlebnissen erzählt sie am Mittwoch, 26. April 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Herzliche Einladung!
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Eine persönliche Bitte an Sie, liebe Gemeindemitglieder und Mitbürger aus Kirchrode:


Haben Sie noch Fotos von Bücherei, Gemeindehaus, Kirche, Festen, pp., aus den Anfängen der Bücherei und aus den letzten 30 Jahren?
Kennen Sie die eine oder andere nette Geschichte zum Foto?

Wenn ja, würde ich mich riesig freuen, wenn Sie uns Ihre Schätze für die Veröffentlichung  auf unserer Homepage zur Verfügung stellten!


Papierfotos können direkt in der Bücherei abgegeben werden, digitale Fotos bitte an:
jakobi-buecherei@gmx.de


Ihre Originale erhalten Sie nach der Digitalisierung umgehend zurück. Bitte nicht Ihren Namen und die Anschrift für die Rücksendung vergessen!.


Ihre Ursula Schubert
und das Büchereiteam
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Bild: stellenausschreibung

STELLENAUSSCHREIBUNG
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Bitte anmelden zum Familientag am 13. Mai (mit Gottesdienst)

Ort:Michomoz Lodge in Mapinga-Kerege
auf dem Weg nach Bagamoyo (30 km ab Mwengekreuzung)
Beginn:9.30 Uhr
Vormittagsthema: Die Reformation und wir – 500 Jahre danach
Kinderprogramm, Gelegenheit zum Baden im Pool
Gottesdienst: um 15 Uhr zum Abschluss
Bitte anmelden – Sie erhalten dann weitere Informationen zu Anfahrt, Essen, und Übernachtung für Interessierte
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Anmeldung zum Konfirmandenkurs 2017/2019

Jugendliche, die nach den Sommerferien die 7. Klasse besuchen oder 12 Jahre alt sind, können am Donnerstag, den 1. Juni, von 16 -18 Uhr im Pfarrhaus zum Konfirmandenunterricht angemeldet werden. Dazu sollten sie mit einem Elternteil und - wenn vorhanden - dem Stammbuch oder einer Taufbescheinigung erscheinen. Am Unterricht können auch Jugendliche teilnehmen, die noch nicht getauft sind.
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vor etwa 22 Stunden
Jetzt anmelden!
Unten findet ihr das Anmeldeformular zum Download. Schnell runterladen, ausfüllen und abschicken!

Wir sehen uns!
Euer Zeltlagerpastor Ulli Hirndorf
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Bild: Barth

Singende Reformation will geistliche und weltliche Chöre zusammenbringen

Birgit Krauß und Michaela Grön bieten Lieder, Workshop und Kontakte

Hildesheim. Die „Singende Reformation“ soll das Jubiläumsjahr der Reformation in der Region Hildesheim auch in den kleinsten Dörfern und Kirchen hörbar und erlebbar machen. Birgit Krauß, Leiterin des Kulturbüros im Landkreis Hildesheim, hat sich für ihre Idee mit Michaela Grön von der Evangelischen Bildung im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt zusammengetan. Die beiden Frauen wollen geistliche und weltliche Chöre der Region zu mehr gemeinsamen Veranstaltungen und Auftritten animieren. Das Reformationsjubiläum wäre ein guter Anlass, so die Überlegung, auch dauerhaft mehr Gemeinsamkeit zu erreichen.

Zur Feier der Reformation finden in den Kirchenkreisen sehr viele, auch musikalische Veranstaltungen statt – die meisten Angebote gibt es dabei in den Städten und großen Gemeinden, die nicht für alle MusikfreundInnen leicht erreichbar sind. Wenn sich aber evangelische und katholische Kirchenmusik und weltliche Chöre verabreden, die Kindergärten und andere Sangesbegeisterte mitmachen, so könnte es auch in den kleinen Ortschaften mehr Konzerte und Veranstaltungen geben, meinen Birgit Krauß und Michaela Grön. Sie hören schon das sommerliche Singen in den Pfarrgärten oder den vollen Klang in einer vollen Kirche am Reformationstag und wollen bei der Vermittlung von Kontakten zwischen den Singgemeinschaften helfen.

Die KirchenkreiskantorInnen aus Hildesheim-Sarstedt und Hildesheimer Land-Alfeld, Helge Metzner, Christina Kothen und Christoph Pannek waren sofort von der Idee begeistert. Auch den Kreischorverband Hildesheim, den Niedersächsischen Chorverband und den Evangelischen Chorverband Niedersachsen-Bremen holten die Initiatorinnen ins Boot und haben sämtliche Chöre und Kirchengemeinden im Kirchenkreisverband Hildesheim angeschrieben. Für die „Singende Reformation“ haben sie eine Sammlung von Liedvorschlägen ganz unterschiedlicher Natur zusammengestellt, die das gemeinsame Thema Freiheit eint.

Das reicht vom Trinklied aus dem 16. Jahrhundert über den Gospel „Freedom is coming“, das Volkslied „Die Gedanken sind frei“ oder das Kinderlied „Einfach nur so“ bis zum Lied zum Reformationsjubiläum „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“, zu dem Superintendent Mirko Peisert den Text geschrieben hat. Die Sammlung beinhaltet leicht singbare Lieder, in die jede Gemeinde laut einstimmen kann, aber auch mehrstimmige Kompositionen, die das Können der Chöre herausfordert.

Zur Vorbereitung für die ChorleiterInnen bietet Kantor Christoph Pannek in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Hildesheim an zwei Terminen einen Chor-Workshop an: Am Samstag, 20. Mai, oder 9. September, jeweils von 11 bis 13.15 Uhr, im Riedelsaal der Volkshochschule. Anmeldungen nimmt die VHS unter 05121/9361-111 entgegen.

Geplante Chorkonzerte in der Region können als Veranstaltungstermine auch auf www.kulturium.de eingetragen werden. Für weitere Informationen sind Birgit Krauß unter Tel.: 05121/309-3411 oder birgit.krauss@landkreishildesheim.de und Michaela Grön unter Tel. 05121/91874-71 oder michaela.groen@evlka.de erreichbar.

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Wir haben noch freie Plätze in folgenden Fortbildugen:

12. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr
Tagungshaus St. Clemens
Leibnizufer 17 B, 30169 Hannover
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ (Martin Buber)
– Praxisbeispiele für die Integration in das Alltagsleben
Integration heißt Begegnung im Alltag und Raum für
Gespräch und gemeinsames Erleben schaffen. Nach
einem Impuls über die Chancen und Möglichkeiten
für die Integration von geflüchteten Menschen in
unseren Alltag, werden in verschiedenen Workshops
gelungene Beispiele aus Kirchengemeinden und
kirchlichen Einrichtungen vorgestellt, die Mut machen
sollen, Ähnliches auszuprobieren bzw. Neues
gemeinsam weiterzuentwickeln.
Moderation: Angela Biegler, EEB Region Hannover/
Niedersachsen Mitte; Anne Panter, Netzwerk katholische
Flüchtlingsarbeit c/o Caritasverband e.V.
Kosten: 10 € Verpflegungspauschale
Teilnehmende: bis zu 50

 9. Juni 2017, 10.00 – 16.00 Uhr (mit Mittagspause)
Annastift, Pastoralklinikum im Marahrenshaus
Anna-von-Borries-Straße 6, 30625 Hannover
Offener Austausch: Umgang mit belastenden
Erfahrungen
Die ehrenamtliche Arbeit mit und für geflüchtete
Menschen ist nicht immer einfach. Wir stellen uns gegenseitig
Situationen, Gespräche oder Begegnungen
vor, die schwierig oder bedenkenswert waren. Die
Gruppe ist dabei ein guter Ort, gemeinsam Erlebtes
besser zu verstehen und Belastendes und Erfreuliches
zu teilen und dann auch neue Perspektiven und Impulse
für das eigene Handeln zu bekommen.
Referent: Michael Thon, Pastoralpsychologischer Dienst
Kosten: 10 € Verpflegungspauschale
Teilnehmende: bis zu 12

Für jede Veranstaltung ist eine Anmeldung unter Fon 0511 1241 - 663 oder eeb.hannover@evlka.de erforderlich!


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Die Evangelischen Frauen in Bremen e.V. trauern um

Gudrun Noack.

Sie ist am Sonntag, 23.04.2017 verstorben.

Wir sind traurig und können noch nicht fassen, dass sie nicht mehr lebt.


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www.kinderkathedrale.de

Die neue Homepage ist life!
Termine und Informationen schon jetzt auf der neuen Seite!
Viel Spaß beim Klicken!
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Kirchentags-Workshop
mit Miriam Buthmann

(24.04.2017) Miriam Buthmann ist eine junge Künstlerin aus Hamburg, die neben einer ganzen Reihe moderner Kirchenlieder auch das aktuelle Lied für den diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag, der im Mai in Berlin und Wittenberg stattfindet, komponiert hat.
Buthmann ist am Donnerstag, dem 27. April 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der St. Johannisgemeinde in Göttingen zu Gast. Mit dem Mitsinge-Konzert "Du bist ein Gott, der mich anschaut" stimmt sie auf den Kirchentag ein. Begleitet wird Buthmann am Klavier von Malte Müller. Veranstaltet wird dieser Wokshop, bei dem die neuen Kirchentagslieder kennengelernt werden können, von der Evangelischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (ESG) und der St. Johannisgemeinde Göttingen.
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Das Sauna-Konzil

Ein heiterer Abend in Sachen Ökumene am 28. April um 19 Uhr in Ashausen


Was denkt sich eigentlich eine evangelische Pastorin, wenn sie sich auf einen entspannten Saunaabend freut und dort einen katholischen Priester trifft. Aus einer zufälligen Begegnung wird ein theologisches Gespräch, zu dem auch der Pastor der evangelisch freikirchlichen Gemeinde eingeladen wird. Vorurteile und Fragen, die man immer schon mal den anderen Konfessionen stellen wollte, kommen auf den Tisch. Doch damit nicht genug, die drei Geistlichen müssen sich auch die kritischen Fragen einer Atheistin gefallen lassen.

Der Northeimer Schriftsteller und Theologe Albrecht Gralle hat das Saunakonzil als  erfrischende Konfessionskunde verfasst. Auf die Bühne gebracht wird es in Ashausen von der evangelischen Pastorin Anja Kleinschmidt, dem Pastor der evangelisch freikirchlichen Gemeinde in Stelle, Raphael Stein, dem Northeimer Pastoralreferenten Johannes Honert, sowie Christiane Sölter und Katharina Ertl.

Und falls nach deren Gesprächen über Heiligenverehrung, Abendmahl, Taufe oder Prädestination noch Themen offen sind, sind alle herzlich eingeladen, weiter zu fragen und zu diskutieren. Alle, die gerne mehr über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Konfessionen und Kirchlichen Gemeinschaften erfahren möchten, sind eingeladen zu diesem heiteren Abend in Sachen Ökumene, der um 19 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Andreas in Ashausen beginnt und Teil des Veranstaltungsprogramm im Rahmen des Reformationsgedenkens ist.


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Bild: Gropengießer

Konfirmation am 23.04.2017 in der St. Nicolai Kirche Hörden

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Wir sind viele. Wir sind eins.

Gottesdienst mit „Beten und Essen“ zum Maifeiertag 

„Wir sind viele. Wir sind eins.“ So lautet das Motto des DGB für den Tag der Arbeit am 1. Mai 2017.

„Ora et labora“ (Bete und arbeite), so sah ich es noch vor wenigen Tagen in großen Lettern über dem Eingangstor des Christian-Gymnasiums in Hermannsburg bei Celle geschrieben. Eine gute Verkündung, die ihren spätmittelalterlichen Ursprung in der klösterlichen Arbeit der Benediktiner hat.
„Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“, heißt in einem zwar auch auf biblische Zusammenhänge (2. Thess 3,10) zurückzuführenden Postulat, das aber häufig in unchristlicher Weise zu einer Waffe gegen Arbeitslose gekehrt wurde. 

Was macht St. Johannis aus diesen Begriffspaaren? St. Johannis verbindet Beten, Arbeit und Essen zu einer Einheit! Und zwar so:

In der Rats- und Marktkirche Göttingens wird am
                            Sonntag, 30. April 2017 um 11.00 Uhr
der Gottesdienst zum Tag der Arbeit am 1. Mai gefeiert. Die Predigt wird Superintendent Friedrich Selter halten. Unterstützt wird er von Pastor Stephan Eimterbäumer vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und von Lothar Hanisch, Regionsgeschäftsführer des DGB. An der Orgel musiziert Martin Kulle. 

Im Anschluss an den Gottesdienst findet das traditionelle gemeinsame Essen zum Monatsschluss im großen Gemeindesaal von St. Johannis statt. Ulrike Schmidt-Glawatz und ihr Team erwarten gern die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes.

Herzliche Einladung!

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Bild: GL

Familien-Gottesdienst zum Abschluss der

Kinder-Bibel-Woche

Über 70 Kinder sind mit ihren Eltern und Verwandten der Einladung zum Abschluß der diesjährigen KiBiWo gefolgt. Es wurde miteinander gesungen, geklatscht, getanzt.....
Die Stimmung in der Kirche war mitreißend und hielt fast keinen auf den Bänken.
Es gab einen kurzen Rückblick über die Geschichten von Petrus, die in der KiBiWo von  Samuel Wischmeyer sehr anschaulich erzählt wurden und so gab es auch heute eine letzte Geschichte von Petrus.
Die Kids und Mitarbeiter erlebten eine bewegte, tolle Woche....
          .... doch auch im nächsten Jahr heißt es wieder: KiBiWo 2018
                                                     Bist DU dabei???


(Weitere Bilder in der Bildergalerie)
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Ihr seid einmalig und einzigartig

Andacht von Pastor Horst Seivert, Holtorf

 

Nun werden wieder viele Mädchen und Jungen in unseren Kirchen konfirmiert. Es werden feierliche, gut besuchte Gottesdienste sein. Die Konfirmation ist ein wichtiger Punkt in der Biographie vieler junger  Menschen, die auf dem Weg sind, erwachsen zu werden.

Ich habe meinen Konfirmandinnen und Konfirmanden folgenden Brief geschrieben:

 

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden!

 

Nun habt Ihr es  geschafft!  Ihr werdet  konfirmiert. Ich  freue  mich, dass Ihr durchgehalten habt und fast eineinhalb Jahre diesen Weg in unserer Kirchengemeinde gegangen seid!                         

Ich hoffe, dass Ihr dabei viele gute Erfahrungen sammeln konntet und  ich wünsche mir sehr, dass Ihr auch weiterhin  nicht vergesst, wo Eure Kirche steht.

Ich freue mich natürlich auch sehr über die  vielen Glückwünsche und die Geschenke, die Ihr bekommen werdet.

Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch die Schule kommt, Eure Freizeit und Ferien genießt, aber Euch zwischendurch auch schon mal Gedanken macht über einen Beruf, den Ihr später ausüben werdet, etwas, was Euren Gaben und Talenten entspricht.

Ich wünsche Euch, dass Ihr niemals in einen Krieg ziehen müsst und dass Ihr nie nach der Pfeife von irgendwelchen Führern  tanzen und Angst vor Menschen haben müsst. Dass die, die an Eure Türe klopfen, Euch immer wohl gesonnen sind.

Ich wünsche Euch, dass Ihr stets mit Euch selbst einverstanden seid.  Dass Ihr nicht immer andere nachahmen müsst, um Euch zu gefallen. Gott hat es dann auf der Suche nach Euch leichter und gerät nicht an eine Kopie, sondern an ein Original. Denn Ihr seid, wie jeder von uns, einzigartig und einmalig, ein genialer Gedanke Gottes.

Überhaupt wünsche ich Euch, dass Gott  nicht  nur  Unterrichtsstoff war, den Ihr jetzt abhakt, sondern  Euer Wegbegleiter bleibt und dass Ihr in die Kirchengemeinde hineinwachst als ein wichtiges Organ. Die Kirche braucht junge Leute wie Euch.

Schließlich wünsche ich Euch, dass Ihr später, wenn Ihr vielleicht  mal wie viele andere  auf  die Kirchensteuer schimpft, daran denkt, dass auch die Pastoren  und  die anderen Mitarbeiter der Kirche bezahlt sein wollen.

Also, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, das waren viele Wünsche auf einmal.  Nichts für ungut.

Ich kann für mich sagen: Wir haben miteinander  eine gute Zeit gehabt.

Bleibt Gott befohlen!

                                                                                     Euer Pastor Seivert

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vor 2 Tagen
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Bild: Bildausschnitt These 69

Reformation in unserer Zeit...

...könnte das wieder ein Thema für die Kirche sein?
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Bild: Konfirmation 2017 J. Berwing

Konfirmation 2017: sieben Jugendliche haben sich getraut "Ja!" zum Glauben und zur Gemeinde zu sagen. Mit dabei waren dieses Jahr ein munterer Bläserchor aus der Nachbargemeinde Johannes, eine junge Sängerin, der Organist Anthes und einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Gemeinde. Es ging inhaltlich um das neue Herz, das Gott schenkt. Alle Konfirmanden bekamen denn auch ein Lebkuchenherz mit der Kurzfassung ihres Konfirmationsspruches mit auf den Weg. Traditionellerweise treffen sich die Konfirmanden dann am Montagmorgen mit Pastorin Wiemann zum gemeinsamen Frühstück, um die Ereignisse der letzten Tage nach zu besprechen.

Bitte das Bild anklicken, dann vergrößert es sich. Oben rechts aufs "X" klicken, dann verkleinert es sich wieder!
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Bild: Pastor Herterich

Die neue Küche kommt!

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Hier ein Bild von unserer mittlerweile leergeräumten Küche
(1000 Dank an Udo und Helmut !!)

Und das sind die Proben für die Schrankfronten, die Arbeitsplatte und den Fußboden.
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Bild: Plakat KG Zellerfeld

Ein Wochenende mit Caspar Calvör in Zellerfeld

Das letzte April-Wochenende gehört in der Zellerfelder St. Salvatoris-Kirchengemeinde ganz Caspar Calvör, dem Zellerfelder Theologen und Universalgelehrten des Barock. „Wir wollen in diesem Jahr, im Jahr des 500jährigen Reformationsjubiläums, unter anderem die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Caspar Calvör und Martin Luther in den Blick nehmen.“, erläutert Pastor André Dittmann das Wochenende. Deswegen lautet die große Überschrift für das Wochenende: Caspar Calvör, die Zellerfelder und die Reformation.

Am Freitag, 28.04.2017 beginnt um 17 Uhr eine Kirchenführung, die speziell die Person Caspar Calvörs und intensive Beziehung zu Zellerfeld und zur St. Salvatoris-Kirche in den Blick nimmt. Kirchenführerin Monika Yaramanci freut sich darauf, mit Gästen in die Geschichte einzutauchen.

Am Samstag 29.04.2017 um 10 Uhr wird Helmut Cyntha in der Bibliothek der Technischen Universität (Leibnizstraße 2, Clausthal-Zellerfeld) als ihr ehemaliger Direktor Interessantes zur Calvörschen Bibliothek erzählen und besonders ausgewählte Exemplare der Privat-Sammlung Calvörs der Öffentlichkeit präsentieren. Unter anderem ein Original-Exemplar der bedeutenden lutherischen Bekenntnisschrift „Confessio Augustana“ - als eine von rund 4800 Bänden der Calvörschen Bibliothek, die in der Bibliothek der Technischen Universität Clausthal zur Pflege aufbewahrt wird.

Am gleichen Tag, also Samstag, den 29.04.2017 wird um 16 Uhr in der Winterkirche der St. Salvatoris-Kirche Frank Liesen Texte von Calvör, Luther und Telemann lesen. Es wird u.a. darum gehen, was Orgeln, Harfen und Menschen gemeinsam haben. Auch wird in den Blick kommen, wie unterschiedlich der Theologe Caspar Calvör und Reformator Martin Luther mit Fundamentalisten, sogenannten Schwärmern, umgegangen sind. Und natürlich wird auch die ein oder andere Zellerfelder Sage zu hören sein.

Musikalisch passend zum Telemann-Jahr wird eine Gitarrengruppe unter der Leitung von Cordula Müller-Hörseljau u.a. Gitarrenmusik von Georg Philipp Telemann zu Gehör bringen, der ja auch als Jugendlicher Oberharzer Luft an St. Salvatoris geschnuppert hat. Pastor Andre Dittmann moderiert diesen unterhaltsamen Nachmittag.

Am Sonntag wagt die Zellerfelder Kirchengemeinde wieder ein Experiment: Am 30.04.2017 beginnt um 11 Uhr ein Gottesdienst wie zu Calvörs Zeiten. Gemäß der Braunschweiger Gottesdienstordnung von 1569, die zu Calvörs Zeiten gültig war, gestaltet Pastor André Dittmann mit seinem Team  den Gottesdienst. Auch Caspar Calvör selbst wird zu Wort kommen. Musik von Georg Philipp Telemann wird erklingen.


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Bild: kkjd lbg

Juleica Kurs Teil 1 in Verden


Vom 18.04.-23.04. fand ein Grundkurs Teil 1 im Jugendhof Sachsenhain in Verden statt. 24 Jugendliche aus dem Kirchenkreis, 3 Teamer und 2 Hauptamtliche verbrachten intensive und bereichernde Tage. Jetzt wird das gelernte in die Praxis transportiert und im September sehen wir uns wieder.

Erste Fotos gibt es HIER
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