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Das ist bei uns los

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Eine saubere Sache:
Brot für Welt unterstützt Partner in Vietnam

Der Gang auf die Toilette kann gefährlich sein – nämlich dann, wenn nur eine Latrine auf Stelzen zur Verfügung steht, so wie die hinter Huynh Thi Hues Haus. Etwa zwei Meter über einem Wasserloch steht das kleine „Häuschen“ auf vier dicken Bambusrohren. Eine abenteuerliche Konstruktion. Die Situation änderte sich, als das Vietnamesische Rote Kreuz mit einem Projekt in das Dorf von Huynh Thi Hue kam. Gegen einen Eigenbeitrag, der von der finanziellen Situation des Haushalts abhängt, bekommen arme Familien einen Regenwassertank oder eine Latrine.
Wasserlöcher und Flusswasser in der Region sind unsauber. Trotzdem nutzten es viele Menschen im Dorf als Trinkwasser – aus Mangel an Alternativen. Jetzt aber beherzigt Huynh Thi Hue die Ratschläge der Rotkreuz-Mitarbeitenden. Langsam lässt sie Chlorpulver in einen Tonkrug rieseln, der bis zum Rand mit Flusswasser gefüllt ist. Mit einem Stock rührt sie kräftig um. Zum Kochen und Trinken erhitzt Hue es allerdings nochmal über ihrer Feuerstelle. „Sicher ist sicher“, sagt die Großmutter bestimmt. „Seitdem ich diese Regel beachte, hat mein Enkel keinen Durchfall mehr.“

Mehr dazu finden sie auf
https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/vietnam-trinkwasser/
Spendenkonto:
Bank für Kirche und Diakonie
IBAN:
DE10 1006 1006 0500 5005 00
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Volkstrauertag - ein Tag zum Erinnern und zum Hinhören auf das, was uns von Gott gesagt ist, um uns auch heute für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen:

Gottesdienste feiern wir:
9.15 in Marxen
10.00 in Hanstedt
10.30 in Brackel
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Bild: Andreas Iber

Männerfrühstück zum Thema 'Umweltschutz rund ums Haus'

Am heutigen Samstag traf sich das Männerfrühstück der Kirchengemeinden Erichshagen und Holtorf zum Thema ‚Umweltschutz rund um das eigene Haus‘. Pastor Seivert aus Holtorf begrüßte die versammelte Männerrunde mit dem Hinweis auf die biblische Schöpfungsverantwortung des Menschen. Nach gemeinsamen Frühstück, das ein Team rund um Walter Plorin und Dieter Gottschalk vorbereitet hatte, stellte Anja Thijsen von der Nienburger NABU Gruppe einfache Gestaltungsmöglichkeiten und ökologische Handlungsweisen auf dem eigenen Grundstück vor. Statt Schnecken mit problematischen Giften zu bekämpfen könne man einfach auf Pflanzen ausweichen, die den Schnecken nicht schmecken. In ihrem Vortrag problematisierte sie den ohnehin verbotenen Einsatz von Unkrautvernichtern auf versiegelten Flächen des eigenen Grundstücks. Hier könne helfen, die eigenen Ordnungsvorstellungen zu überdenken. Zur gegenwärtig in Mode gekommenen Abdeckung großer Grundstücksflächen mit  Steinen oder Kieseln erläuterte sie, dass es hier für Vögel und Insekten nichts zu holen gäbe. Der ebenfalls der Nienburger NABU Gruppe angehörende Ehler Harms stellte mit Bildern und Tondokumenten die einheimische Vogelwelt vor und erläuterte Möglichkeiten zur vogelfreundlichen Grundstücksgestaltung. Siegried Tank-Bodermann ergänzte Informationen zu Gebäudebrütern und berichtete von der mit dem Landkreis durchgeführten Verteilaktion von Brutkästen für Mauersegler. Erichshagens Pastor Andreas Iber berichtete, dass die Kirchengemeinde gerade vier der Mauersegler-Kästen zur Montage an der Erichshagener Corvinuskirche erhalten habe. Interessierte Nachfragen der gut 30 Männer gehörten ebenfalls zu dem informativen und anregenden Vormittag, der mit Applaus und Dankesworten von Horst Seivert schloss.

 

Auf dem Foto am Podium von links: Ehler Harms, Anija Thissen und Siegried Tank-Bodermann vom NABU Nienburg, Pastor Horst Seivert

, zweites Foto : das Bewirtungsteam
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Bild: advent-e.de

Was macht die Adventszeit für Sie besonders? 
Für mich ist es dieses Jahr der advent-e!
Sie können jeden Tag eine neue Tür öffnen. Ich und meine Vikar-Kollegen erzählen dort in kurzen Audiobeiträgen von unseren Adventserlebnissen.
Sie können sich sogar anmelden und bekommen sie dann jeden Tag als Email zugeschickt.
Freuen Sie sich auf die Andachten von uns angehenden Pastorinnen und Pastoren!
Ich wünsche eine gesegnete Adventszeit,
Ihr Vikar Björn Scheffler

www.advent-e.de
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„Eine andere Flughöhe …“

1. Platz beim Gemeindebriefpreis der Landeskirche für „Kirche für die Stadt“

Unverhofft kommt nicht oft, aber wenn, dann kann es das Herz so richtig erwärmen. Und so ging es der Redaktion von „Kirche für die Stadt“, dem Gemeindebrief der lutherischen Innenstadtkirchen St. Albani, Corvinus, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas in Göttingen. Am 17.11.2017 wurde „Kirche für die Stadt“ auf der feierlichen Verleihung des erstmals vergebenen Gemeindebriefpreises mit Platz 1 unter 188 Einsendungen für den Wettbewerb ausgezeichnet, den die Landeskirche im Sommer 2017 für alle Gemeinden ihres Bereichs ausgeschrieben hatte. Platz 1! Welch eine Überraschung! Damit hatte bei allem grundsätzlichen Stolz auf das vierteljährlich erstellte Produkt „Kirche für die Stadt“ niemand der an der Erstellung des Magazins Beteiligten gerechnet. Ein Sonderpreis ... ja, vielleicht ..., aber Platz 1??!!

Gegen Mittag hatte sich die Delegation aus Göttingen auf den Weg zum Forum des Madsack Mediencenters in Hannover gemacht, das Gastgeber für die Verleihungszeremonie war. Landesbischof Ralf Meister begrüßte die aus allen Teilen der Landeskirche angereisten Vertreterinnen und Vertreter der zehn ausgewählten Gemeindebrief-Preisträger. Sieben Sonderpreise (u. a. für Andacht, Themen, Format, Fotos, Jugend) wurden vorab vergeben, ehe die drei Hauptpreise verliehen wurden. Das muss man einmal im Leben miterlebt haben! Auch wenn es hier beileibe nicht um den Adolf-Grimme-Preis, den Deutschen Buchpreis oder um einen der anderen im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Preise ging: Die aufsteigende Spannung bis hin zur Vergabe des 2. Platzes – denn dann war klar, was für uns vorgesehen war – ist ein fast unteilbares Ereignis. 

Hendrik Brandt, Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, die im Madsack Mediencenter hergestellt wird, hatte in seiner Laudatio hervorgehoben, dass „Kirche für die Stadt“ grundsolide sei, nicht antiquiert, aber auch nicht überkandidelt, klar im Layout, die Texte würden gut präsentiert. „Kirche für die Stadt“ sei „wunderbar gemacht“, im buchstäblichen Sinne „ausgezeichnet“.

 „Eine andere Flughöhe“ als anderen Magazinen bescheinigte Hendrik Brandt dem Gemeindebrief „Kirche für die Stadt“. Vielen Dank! Eingedenk des tragischen Schicksals des Ikarus will die Redaktion von „Kirche für die Stadt“ aber auch künftig fein ordentlich am Boden bleiben, bei den Leserinnen und Lesern, für die dies alles gemacht wird und die sich schon jetzt auf die nächste Ausgabe freuen können. 

Superintendent Friedrich Selter gehörte zu den ersten Gratulanten. Er beglückwünschte das Redaktionsteam zu dieser Anerkennung. Sie sei Bestätigung dafür, dass sich sorgfältige Redaktionsarbeit und gekonnte Aufmachung lohne. „Ich selbst habe schon viele positive Rückmeldungen auf Artikel und Themen des Magazins erhalten. Mein Eindruck ist, dass Veranstaltungen, die in 'Kirche für die Stadt' beworben werden, besser besucht sind als andere.“ Siehe hierzu auch den Beitrag von Andreas Overdick: https://kirchenkreis-goettingen.wir-e.de/aktuelles

Und die freudigen Mailbotschaften der Redaktionsmitglieder, die nicht zur Preisverleihung mitfahren konnten, häuften sich ob der überraschenden Botschaft aus Hannover schon während der Rückfahrt und bis tief in die Nacht hinein.

Im Folgenden finden Sie Fotos von der Preisverleihung und außerdem einen Link auf einen Artikel über den Besuch einer Redakteurin der Landeskirche während der Redaktionssitzung von „Kirche für die Stadt“ vom 8. November 2017, mittels dessen Sie sich einen Eindruck von der Arbeit des Redaktionsteams um die Chefredakteure Martin Hauschild und Harald Storz machen können.

http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2017/11/17 

Über die Preisverleihung in Hannover am 17.11.2017 berichteten auch das Göttinger Tageblatt:

http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Gemeindebrief-Kirche-fuer-die-Stadt-Goettingen-ausgezeichnet

und die Hannoversche Allgemeine Zeitung:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Die-Landeskirche-Hannover-hat-die-besten-Gemeindebriefe-ausgezeichnet

Beide Artikel sind im Internet allerdings nur für Abonnenten vollständig lesbar.

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Bild: Lebendiger Adventskalender

Lebendiger Adventskalender

Eine halbe Stunde mit einer Tasse Tee oder Punsch, einer Geschichte, Liedern, Rätseln. Täglich außer Sonntags ab 18:15 Uhr. Herzlich willkommen!

1.12. Familie Körtge, Tannenweg 62
2.12. Wohngruppe Stephanstift, Am Mühlenweg 2
3.12. 1. Advent
4.12. Marlies Wegner, Geschw. Scholl Str. 2A
5.12. MediClin Klinikum, Pastorin Drude, Oeninger Weg 59
6.12. Spielmuseum, Fliegendes Klassenzimmer, Poststr. 7
7.12. Dorfgemeinschaft Hötzigen, FFW-Gerätehaus
8.12. Anke Jäger, Nottorfweg 10A
9.12. Familie Conrad, Seilerstraße 1B
10.12. 2. Advent
11.12. Familie Bockelmann, Harber, An der Bundesstraße 6
12.12. Familie Menke, Willingen 6
13.12. Mehrgenerationenhaus, Eduard-Wendebourg-Weg 1
14.12. Kita St. Johannis, Georg-Droste-Weg 3
15.12. Hausgemeinschaft Achtergang 3
16.12. Familie Goldbeck, Louis-Harms-Straße 5
17.12. 3. Advent
18.12. Felto-Filzwelt, Markstraße 19
19.12. Seniorenzentrum Haus im Park, Friedr.-Einhoff-Ring 3
20.12. Familie Struckmann, Tetendorf, Bgm. Schulz-Str. 25
21.12. Familie Zschätzsch, Adolf-Reichwein-Str. 7
22.12. Familie Greiner, Böningweg 13c
23.12. Stiftung Kinder seid Kinder, Unter den Linden 21
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"Wenn wir ein Kind darin unterstützen, dass es sich sicher und angenommen fühlt, dass sich jemand wirklich tief für es interessiert, beeinflussen wir die ganze Persönlichkeit des Kindes und die Art und Weise, wie es das Leben sieht."
Magda Gerber
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vor etwa 22 Stunden

“Kirche für die Stadt“ ausgezeichnet

(18.11.2017) Das Kirchenmagazin "Kirche für die Stadt", der Gemeindebrief der sechs Göttinger Innenstadtgemeinden Corvinus, St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas hat den ersten Gemeindebriefpreis der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gewonnen. Dieser mit 1500 Euro dotierte Preis wurde gestern vom Jurymitglied Hendrik Brandt, Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) überreicht. "'Kirche für die Stadt' hat eine andere 'Flughöhe'. Man blickt über Kirchengrenzen hinaus, auch auf weltliche Dinge, lässt mal örtliche Bundestagsabgeordnete zu Wort kommen und beteiligt sich an der Stadtdiskussion. Der Gemeindebrief ist grundsolide, nicht antiquiert, aber auch nicht überkandidelt.", so Brandt in seiner Laudatio und überreichte Preis und Urkunde an Hildgund Broda (St. Johannis), Pastor Martin Hauschild (St. Albani), Michaela Schaefer (Corvinusgemeinde), Christian Schräder (St. Johannis) und Pastor Harald Storz (St. Jacobi). Superintendent Friedrich Selter gehörte zu den ersten Gratulanten. Er beglückwünschte das Redaktionsteam zu dieser Anerkennung. Sie sei Bestätigung dafür, dass sich sorgfältige Redaktionsarbeit und gekonnte Aufmachung lohne. "Ich selbst habe schon viele positive Rückmeldungen auf Artikel und Themen des Magazins erhalten. Mein Eindruck ist, dass Veranstaltungen, die in 'Kirche für die Stadt' beworben werden, besser besucht sind als andere. Dass mit diesem besonderen Gemeindebrief kirchliche Themen Stadtgespräch werden, freut mich besonders! Für mich ist 'Kirche für die Stadt' ein Beispiel dafür, wie sich gemeinsames Engagement von Kirchengemeinden einer Region in Zusammenarbeit mit Einrichtungen unseres Kirchenkreises lohnt." Selter bezieht sich in seinem letzten Satz auf die Entstehungsgeschichte des Magazins, bei der der Öffentlichkeitsarbeitsreferent und Freiwilligenmanager Andreas Overdick entscheidend mitgewirkt hat. Mitgemacht haben bei dem Wettbewerb insgesamt 188 Gemeindebriefe der Landeskirche. Der zweite und dritte Preis gingen an Gemeindebriefe in Osnabrück. Weiter gab es sieben Sonderpreise für Beiträge zum Thema "Reformation", Fotoauswahl, geistliches Wort oder Andacht besonderes inhaltliches Format wie Lyrik, Witz, Glosse, etc., Reportage, Kinderseite und Jugendseite.
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Bild: 19.11.2017

Sonntag, 19. November 2017

An diesem vorletzten Sonntag im Kirchenjahr feiern wir um 11 Uhr Gottesdienst in der Logabirumer Kirche.
Im Anchluß an den Gottesdienst werden wir am Ehrenmal zur Mahnung für den Frieden einen Kranz niederlegen und es wird der Opfer von Kriegen und Gewalt gedacht werden.
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Liebe Leseratten und Bücherwürmer,


der Familien-Flohmarkt fällt leider, krankheitsbedingt, aus.


Einen neuen Termin geben wir frühzeitig bekannnt.

Ein schönes Wochenende wünschen wir...

bis bald
Euer Büchereiteam
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Bild: chr.eisbr.

Team im Kirchenkreisjugenddienst ist wieder komplett!


Das Team des Kirchenkreisjugenddienstes Lüneburg ist wieder komplett. Diakon Christian Eisbrenner hat Mitte November seinen Dienst angetreten und wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg! Herzlich Willkommen und Gottes reichen Segen für deinen Start in unserem schönen Kirchenkreis.
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vor einem Tag
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Bild: RaumZeit

Die WohnzimmerGespräche bieten Raum und Zeit, um bei einem kleinen Imbiss über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen.
Welche Fragen bestimmen unser Leben? Auf was suchen wir Antworten? Was macht unser Leben in Riensförde aus? Was macht uns zu dem, wer wir sind?

Näheres findet Ihr unter "Termine"!



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Bild: Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Freitag, 17. November, 19 Uhr, Altes Rathaus

Akzent

Landesbischof Ralf Meister:
Auf dem Weg in eine Gesellschaft ohne Religion?  - Persönliche Anmerkungen eines Protestanten
Moderation: Wilfried Bergau-Braune

Kirchliche Stellungnahmen gibt es reichlich zu Fragen der Zukunft der Religion – klug ausgearbeitet, vorsichtig und abgewogen formuliert. Darum geht es jedoch hier nicht. Das können allenfalls Anregungen sein, wenn man sich persönlich der Frage nach der Bedeutung des protestantischen Glaubens in einer anscheinend weltanschaulich neutralen Gesellschaft stellt. Wird es Religion bald nur noch in Form der steinernen Kirchen geben und – vielleicht – in Konzerten und in Events der Kunstszene?

Eine Veranstaltung der Göttinger Stadtkantorei innerhalb der Reihe "Reformation gestern und heute" in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Göttingen


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Bild: Kirchengemeinde

Blues- und Bet-Tag in Dassel

Das bedeutet immer unter die Haut gehende Musik
von der Kirchenkreisband Ephatha
und einen guten Gedanken zum Mitnehmen.

Dieses Mal wird es im Gottesdienst einen weiteren Special Guest geben. Constan Tilmann Schott, Holzminden, Schüler an der Paul-Gerhardt-Schule hat mit seinem Kurzfilm großen Einfallsreichtum bewiesen. Seine Kreativität wurde beim Luther Wettbwerb der Alexandri Stiftung, Einbeck,  mit dem 1. Preis und einem Geldgeschenk belohnt. In St. Laurentius Dassel wird an Buß-und Bettag sein scharfsinninger Film im Gottesdiesnt nochmal zu sehen sein und Pastor Martin Possner wird ihn dazu interviewen, denn Constantin ist zugleich Hauptdarsteller und Regisseur seines Filmes. In einer Nebenrolle tritt der Teufel auf .

Lassen Sie sich einladen zu diesem etwas anderen Gottesdiesnt mit anschließendem Zusammensein unter der Empore. Hier nochmal Termin und Uhrzeit:

Mittwoch, den 22.11.  - 19 Uhr - St. Laurentus Dassel

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Human Flow - Bündnisunterstützer eingeladen

Landesbischof Meister hat 150 Unterstützerinnen und Unterstützer des Bündnisses "Niedersachsen packt an" zum neuen Film von Ai Weiwei "Human Flow" eingeladen.

 Seine persönlichen Eindrücke zum Film:

Die zwei Faktoren, die das 21. Jahrhundert prägen und verändern werden, sind der Klimawandel und die Migration. Am Umgang mit beiden Phänomenen wird sich die Zukunft der Menschheit und die Lebensfähigkeit unseres Planeten Erde entscheiden. Zum Thema der Migration hat einer der berühmtesten Künstler der Gegenwart, Ai Weiwei,  mit dem Film HUMAN FLOW ein eindrückliches Statement abgegeben.

Wer in 140 Minuten die Reise Ai Weiweis durch Flüchtlingslager in Wüstenlandschaft oder auf Schlammfeldern verfolgt, wer das unwürdige Leben von Greisen, hochschwangeren Frauen und Kindern in Zelten, Containern oder im Flugzeughangar gesehen hat, der hält die in europäischen Ländern heftig diskutierte Frage nach einer „Obergrenze“ für eine marginale Entscheidung, die im Angesicht der Dimension dieser Menschheitsherausforderung wie eine politische Posse erscheint.

Ai Weiwei dreht einen Dokumentationsfilm und setzt sich als Betrachter zeitweilig mit ins Bild. Man sieht ihn mit dem Handy filmen, man sieht ihn in der stillen Betrachtung einer Szene oder an der Route der Flüchtlinge. Diese Ereignisse, so zeigt er, erlauben nicht eine distanzierte Wahrnehmung, sondern sind immer beteiligte Beobachtung. Und die entscheidende Frage ist, ob die Weltgesellschaft bereit ist, sich zu beteiligen. Auf der Pressekonferenz während der Filmfestspiele in Venedig beschreibt er sich nicht als Erklärer. Er habe keine Antwort, er selbst bleibe nur Zuschauer. Doch zugleich dokumentiert er in Bildern die Dimension dieser Migrationsbewegung als eine Tragödie, die nicht die Menschheit, sondern den einzelnen Menschen trifft. Es ist nicht „die Flüchtlingswelle“ oder der „Strom der Menschen“, sondern das Bild von Abermillionen einzelnen Personen, die aufbrachen, um eine andere, sichere, bessere Welt zu finden.

Die Kritik auf diesen Film, als er in Venedig auf der Filmbiennale gezeigt wurde, war vom Publikum und den Journalisten scharf: „Kennen wir“, „Nichts Neues“, „Zu lang“.
Dieser Film hat kein gutes Ende. Aber er stellt in seiner Totalität, mit der er dieses Drama der Menschheitsgeschichte erzählt, die Frage, ob die Weltgemeinschaft diese Herausforderung des 21. Jahrhunderts annimmt oder scheitern wird. (Ralf Meister)


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Gemeindebrief Dezember und Januar

Im Umfang von erstmals 28 (!) Seiten legt die Redaktion den neuen Gemeindebrief vor. Wie gewohnt ist es eine Doppelausgabe für Dezember und Januar - wir hoffen, es ist für alle genug zum Lesen drin.
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Im Internet veröffentlichen wir keine persönlichen Nachrichten.
Wenn Sie nicht im Bereich unserer Kirchengemeinde wohnen und einen Gemeindebrief zugeschickt bekommen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Gemeindebüro auf.

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Bild: Thorsten Rohloff

Konfis backen Brote für "Brot für die Welt"

Auch in diesem Jahr beteiligen sich Weender Konfirmandinnen und Konfirmanden an der Aktion "5000 Brote". Unter fachkundiger Anleitung von Bäcker Thorsten Alberti haben viele fleißige Hände heute früh Brote von Hand geformt. Anschließend gab Inhaberin Katja Thiele-Hann eine Führung durch den Betrieb und beantwortete bei einem ausgiebigen Frühstück in der Weender Filiale Fragen der Konfis. Die Brote werden heute bis etwa 12 Uhr, solange der Vorrat reicht, gegen Spende für ein Hilfsprojekt von "Brot für die Welt" im Gemeindehaus an der Petrikirche abgegeben. Vielen Dank an den "gastlichen Bäcker Thiele" für die tolle Unterstützung. (tr)
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Bild: eigene Bilder

Es gibt wieder Weihnachtskugeln mit dem Magelser Taufengel!
Zum Preis von 5 € erhalten Sie sie im Kirchenbüro oder sprechen Sie die Kirchenvorstände an.
Leider erst ab Mitte Dezember gibt es auch Weihnachtskugeln zum Eitzendorfer Kirchenjubiläum mit der St. Georgs-Kirche und dem St. Georg.
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Bild: Jennifer Kampani

"Glanz & Glockenklang" kehren zurück. Die ev. Kirche Lengede wird seit viereinhalb Jahren renoviert. Nun ist das Ende in Sicht. Am 3. Advent wird Wiedereröffnung gefeiert. Bereits am 1. Advent pflanzen wir die Süntelbuche wieder vor die Kirche - um 13.30 Uhr - herzliche Einladung!
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Gottesdienst mit Popmusik und Schattenspiel

Jugendkirche Corvinus mit 150 Gästen in Northeim eröffnet

 Popmusik, Schattenspiel und Knicklichter: Am Sonntag gab es in der Corvinuskirche in Northeim manches, was in Kirchen sonst eher unüblich ist. Ungewöhnlich jung war auch der Durchschnitt der Gottesdienstbesucher, denn an diesem Abend wurde „die Jugendkirche“ mit rund 150 Gästen eröffnet. Gastgeberin ist die Corvinuskirche, in der nun in der Regel einmal im Monat Jugendgottesdienste für die Region Northeim stattfinden werden.

Lange hatte es gedauert, Umbaumaßnahmen, eine neue Licht- und eine neue Tonanlage und einiges mehr waren nötig und wurden dank vielerlei Unterstützung dann doch ermöglicht. Auch wurden die alten Kirchenbänke durch bewegliche Stühle ersetzt. Von etwa 20.000 Euro Spenden sprach Diakon Jan Mönnich, der sich an diesem Abend ansonsten jedoch im Hintergrund hielt. Denn die Jugendgottesdienste werden von den Jugendlichen mit beachtlicher Professionalität gestaltet. Viele von ihnen sind seit dem Konfirmandenunterricht dabei, andere nur sporadisch, wann immer sie Zeit und Lust haben. Doch es gibt ein Kernteam, das den Überblick behält. 

Dass eine solch lockere Organisation funktioniert, zeigte sich dann im Gottesdienst, bei dem es dunkel wurde, wenn es dunkel werden sollte, die Liedtexte per Beamer an die Wand geworfen wurden und die Band keinen Einsatz verpasste. Allerdings war es nicht nur die straffe Durchführung, die beeindruckte, sondern vor allem auch die Vielfalt der Mittel, mit der die Jugendlichen arbeiteten. Sie setzten visuelle Akzente, die im Gedächtnis bleiben und sie sorgten mit mehreren Stationen für Bewegung in der Kirche.

Inhaltlich drehte sich alles um das Thema „Licht“ bzw. um Christus als Licht unseres Lebens. In den einzelnen Texten wurde es zum Teil sehr persönlich, Jugendliche berichteten übers Angenommen werden in diesem Kreis und machten damit sehr deutlich, was Gemeinde eigentlich bedeutet. Die Wahl der Mittel ging hier also keinesfalls zu Lasten der Ernsthaftigkeit, sondern es wurde gezeigt, wie zeitgemäß Kirche und Gottesdienst sein kann. 

Wer sich selbst einmal ein Bild von der Arbeit in der Jugendkirche machen möchte, hat jeden ersten Sonntag im Monat um 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Da bei Jugendlichen aber jede Regel von Ausnahmen lebt, gibt es diese gleich im Dezember, denn dann findet der Jugendgottesdienst in Corvinus am 10. Dezember statt.

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Bild: Grundmann

In Gottes guter Schöpfung leben
Konfirmandenfahrt nach Schillighörn

Mit mehr als 100 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus anderen Kirchengemeinden der Region haben unsere Vorkonfirmandengruppen ein verlängertes Wochenende in Schillighörn verbracht. Neben der Arbeit am Thema "Schöpfung" in verschiedenen Workshops kamen auch Spiel, Spaß und Gemeinschaft nicht zu kurz.

BU: Alle Konfirmandengruppen vor der Jugendherberge Schillighörn


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vor 3 Tagen

Liebe "Thesisten",


die Aktion ist vorbei...
...die Reformation nicht!!

Vielen Dank für eure Begleitung.

Gottes Segen!!
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Die Friedhofsverwaltung ist am 16. und 17. November geschlossen. Ab Montag, 20. November finden Sie die Friedhofsverwaltung direkt an der Friedhofskapelle, Eschenhäuser Str. 2a.
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Bild: Stadt Göttingen

Mit Gospel Grenzen überwinden - unser Gospelchor CrossSing ist dabei.
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November 2017

Monatsspruch:

Gott spricht: "Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein." Hesekiel 37,27


Termine und Veranstaltungen in unserer Gemeinde

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vor 3 Tagen

Digitales Armutszeugnis

EKD-Medienbischof Volker Jung berichtet in seinem Bericht über den Prozess der Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft. Es gebe bisher keine Koordination oder gar eine strategische Gesamtausrichtung: „Eine solche ist aber dringend erforderlich angesichts der Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung vollziehen“, mahnt Jung auf der EKD-Synode in Bonn. Es sei höchste Zeit, dass sich die EKD intensiver mit den Fragen der Digitalisierung beschäftige: „Das ist keine Entwicklung, die sich aufhalten lässt. Sie hat längst unser Leben verändert und sie wird weiter unser Leben verändern.“




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Bild: Chor

Verabschiedung von Christa Schlichtung

Mehr als elf Jahre hat Christa Schlichting die "Aegidien Singers" geleitet. Auch die Idee für die Gründung eines Gospelchores kam von ihr. Dabei war sie sich zunächst nicht sicher, ob sich so ein Projekt auch in einer kleinen Kirchengemeinde wie Wulften umsetzen lassen könnte. Doch das Interesse an dieser Musikrichtung war groß und dank der ausgebildeten Chorleiterin wurde die Qualität des Chores ständig besser und das Repertoire immer größer.

So gab es schöne Auftritte in der Wulftener Kirche, aber auch bei vielen anderen Gelegenheiten.

Besonders bemüht hatte sich die selbst leidenschaftliche Sängerin darum, dass zwei Wochenend-Workshops mit dem Dipl.-Jazzmusiker Micha Keding stattfinden konnten.

Nun wird Christa Schlichting die Chorleitung abgeben und zum Abschied werden in einem Konzert noch einmal Lieder aus den vergangenen elf Jahren zu hören sein.

Die "Aegidien Singers" würden sich freuen, wenn viele Gäste bei der Verabschiedung am 19.11.2017 um 18.00 Uhr in der Wulftener Kirche mit dabei sind.



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