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Das ist bei uns los

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vor etwa 8 Stunden

Bild: Jens Rabenberg

Kirche und Digitalisierung

Im Rahmen der 1. Digitalen Woche des Landkreises Leer stand der heutige Abend in Leer unter der Überschrift "Kirche und Digitalisierung". Referenten waren Kay Oppermann und Gerhard Wegner. Es gab Zwei interessante Vorträge zu den Themen "Digitale Kirche - Gemeindlicher Alltag mit Smartphone und Facebook" und "Maschine bleibt Maschine - Mensch bleibt Mensch, Ethik der Digitalisierung".
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vor etwa 12 Stunden
Das Leben bringt zum Denken und die Lebensmittel bringen zum Danken!

Der ökumenische Gottesdienst zur Eröffnung des Kürbismarktes in Polle fand am 3. Sonntag im September statt. Der Nebel über der Weser lichtete sich gerade, während die Kirchturmglocken und die Klänge des regionalen Posaunenchores rund 100 Besucher zum Gottesdienst riefen. Mit Unterstützung der katholischen Gemeinde, hielt Pastor Dortmund aus Helen im Rahmen des Kanzeltausches auf der Poller - Oberburg die Predigt. Aus Sicht eines Brötchens, welches dekorativ am Lesepult hing, ging es um Erntedank, bzw. unsere Nahrungsmittel, das Glück eigentlich von Allem genug zu haben und die Schwierigkeit des Teilens mit fremden Personen.
Ein bunter und kurzweiliger Gottesdienst bei herrlichem Wetter - vielen Dank an die fleißigen Helfer!

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Bild: erntedankfest

Wann ist denn nun Erntedankfest 2018 ??

Das neue Karkenbladd hat etwas Verwirrung gestiftet, wann denn nun im Jhar 2018 das Erntedankfest gefeiert wird.
In nahezu jedem Kalender wird das Erntedankfest nahezu automatisch am ersten Sonntag im Oktober eingetragen - eine Gewohnheit, die aber nur fast richtig ist. 
Ursprünglich hat das Erntedankfest seinen Platz im Jahreslauf im Zusammenhang mit dem Michaelisfest, dem Fest, an dem zu früheren Zeiten die Land-Pachten gezahlt wurden, nachdem die Ernte abgeschlosen war. 
So wurde und wird das Erntedankfest am Sonntag nach Michaelis gefeiert. 
So werden wir es in diesem Jahr auch in Nortmoor tun - Der Michaelistag ist am 29. September und darum feiern wir am Sonntag, dem 30. September das Erntedankfest. 
Und da es wenig Sinn  macht am Wochenende danach die Erntegaben aus der Gemeinde zur Kirche zu bringen, bitten wir darum, dieses am Michaleistag, dem 29. September zu tun.

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vor etwa 14 Stunden
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Bild: Studio Lüdeking

Jubelkonfirmation

Beim Gottesdienst am 16.9. haben sieben Jubilare ihrer Konfirmation vor 60, 65, 70 und 75 Jahren gedacht. Nach einem festlichen Einzug haben sie aufs Neue den Segen für ihren Weg unter Gottes Geleit erhalten. Mit einer Klosterführung und gemeinsamen Essen wurde das Jubiläum abgerundet.
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vor etwa 18 Stunden
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Bild: CC0 @pixabay

Guten Morgen, kleine Schlafmütze

Sozialethiker warnt vor zu großem Tempo bei der Digitalisierung

"Wenn die Zeit für eine Gestaltung der digitalen Souveränität fehlt, überfordert das die Menschen" .. "Viele sagen, dass die eigentliche Digitalisierung der Gesellschaft noch gar nicht angefangen hat", erklärte der Sozialethiker dem epd.

Anm.: Kirche ohne erkennbaren Gestaltungswillen wird auch die nächsten Dekaden der Digitalisierung mit ziemlicher Sicherheit verschlafen. :)



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Bild: Hippolit-Kirche

Kinderbibeltage vom 10.-12. Oktober 2018

Mensch, Petrus!
Der Petrus: staunend, begeistert, sinkend, glaubend, zweifelnd, stark und schwach. Ein Mensch eben. Aber einer, der auf jeden Fall sehr spannende Dinge erlebt. Also seid dabei und erlebt mit ihm tolle Sachen.

Mittwoch 10.10 bis Freitag 12.10. 2018
jeweils 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Beginn und Schluss in der Kirche
Für Kinder ab 4 Jahren!

Die Teilnahme ist auch an Einzelterminen möglich.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Team um Diakonin Dageförde freut sich auf die Kinder.
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Bild: pixelio/Wolfgang Dirscherl

Glocken läuten am Freitag, dem 21.09.2018 zum Weltfriedenstag

Zum Weltfriedenstag am Freitag, 21. September 2018, sollen erstmals europaweit kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam läuten. So soll von 18 Uhr bis 18.15 Uhr ein weithin hörbares Zeichen des Friedens gesetzt werden.

'Mit Überzeugung und Selbstverständlichkeit beteiligt sich auch unser Kirchenkreis Stolzenau-Loccum am Läuten für den Frieden', erklärt  Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller. 'Vom Stiftsbezirk über Stolzenau, Steyerberg, Uchte bis hin nach Lavelsloh und Essern wird der Südkreis unseres Landkreises Nienburg weitläufig von Glockengeläut erfüllt sein.

In Landesbergen läuten die Glocken. In Stolzenau lädt Pastor Gelshorn nach dem Friedensgeläut zu einer Andacht auch die Kirchengemeinden Leese und Schinna ein. In Steyerberg lädt Frau Deigmüller zu einer Friedensandacht ein. Pastorin Diestelkamp feiert mit Konfirmanden in der Stiftskirche zu Loccum eine besondere Hora, diese Einladung geht auch für Münchehagen. In Wiedensahl lädt Pastor Dr. Diestelkamp und in Warmsen Pastor Krause nach dem Friedensgeläut zu einem Friedensgebet ein

In der Landeskirche Hannovers beteiligen sich zahlreiche Kirchengemeinden an dem Glockenläuten und bieten begleitend dazu Andachten und Friedensgebete an. „Mit der Aktion wird ein starkes Zeichen des Friedens gesetzt,“ sagt Arend de Vries, geistlicher Vizepräsident im Landeskirchenamt der Landeskirche Hannovers.

Die Idee zu der besonderen Gestaltung des "Weltfriedenstages" der Vereinten Nationen kommt von den Koordinatoren des Europäischen Kulturerbejahres, das in Deutschland unter dem Motto "Sharing Heritage" vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalsschutz koordiniert werde.

Zu dem Glockenläuten rufen unter anderem auch der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das katholische Bonifatiuswerk und das Kulturbüro der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf. "Ein bundesweites Läuten, in dem sich kirchliche und weltliche Glocken verbinden, ist ein wunderbares Zeichen für den Frieden, sagte der Kulturbeauftragte des Rates der EKD, Johann Hinrich Claussen.

Das Anliegen des Weltfriedenstages ist, „die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken.“  Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) weltweit zu diesem Tag auf.


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Bild: Torsten Schoppe

Familiengottesdienst .... Spurensuche: Wo finden wir Gott?

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Aufgrund der vielfältigen (und meist sehr positiven) Resonanz auf die Predigt von Pastor Dr. Wolf-Dietrich Köhler im Zeltgottesdienst im Rahmen des Klein Escherder Oktoberfestes am 16.9.2018 zum Thema "Heimat" machen wir diese Predigt an dieser Stelle im Wortlaut zugänglich.
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Bild: D.Brill

Kinderkirchentag am 22.9. von 10-13 Uhr und Familiengottesdienst am 23.9. in Güntersen

Diesmal erkunden wir Güntersen und beschäftigen uns mit der Taufe. Bitte bringt dem Wetter angepasste Kleidung mit und ein Handtuch. Gern auch etwas zu Trinken im Rucksack. Wie immer wird es eine Knusterpause in der Mittagszeit geben. 
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Impressionen vom Kirch- und Markttag

Rund um die Kirche war viel los am Kirch- und Markttag. Wir freuen uns als Gemeinde, dass viel kamen und es sich an Leib und Seele gut gehen ließen.
Nach dem Gottesdienst konnten die über 90 gespendeten Kuchen und Torten sowie die zahlreichen Salate probiert werden.
Ein buntes Programm auf der Bühne, zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder und hier und da ein gutes Gespräch lockten viele Menschen auf den Kirchberg. Aber nicht nur da, ganz Salzhausen schien bei strahlendem Wetter auf den Beinen zu sein. Anbei ein paar Eindrücke.

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Jeden zweiten Montag im Monat treffen sich ab September 2013 um 15:00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus Menschen der

Generation 65 Plus

zu einem Nachmittag mit Kaffee, Tee und Kuchen, der abwechselnd von Pastorin Aleena Toplak, Pastor Uwe Völker und Diakon Wolfgang Ziehe gestaltet wird. Die Nachmittage sind nicht kostenpflichtig, eine Spendendose steht bereit.


Der nächste Nachmittag ist ausnahmsweise erst

am 15. Oktober um 15 Uhr,

um nicht mit den Veranstaltungen des Kirmes zu konkurrieren.
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Bild: Ralph Meyer

Herzlich Willkommen in Oese

Pastor Marco Müller eingeführt

Nun ist es soweit: Mit einem Auftakt nach Maß – in Form eines sehr schönen Gottesdienstes - wurde Marco Müller in unsere „kleine aber feine“ Gemeinde eingeführt. Am Sonntag d. 26. August wurde ihm im Rahmen des Einführungsgottesdienstes gleichzeitig die Leitung der Freizeit- und Begegnungsstätte (FUB) übertragen.

Der Besucherstrom für die Einführung von Pastor Marco Müller war so groß, dass sogar eine Liveübertragung in den Neubau der FUB organisiert wurde. Weitere 50 Personen fanden dort Platz um an diesem besonderen Gottesdienst teilnehmen zu können.

Besucher von nah und fern

Der anschließende Empfang in der FUB wurde ebenfalls sehr gut von Gemeindegliedern, den Vertretern der pol. Gemeinde, der Feuerwehr und Vereine sowie einigen Weggefährten Marco Müllers besucht. Die obligatorischen Begrüßungsreden und die anschließende Kaffeetafel durften nicht fehlen.

Die St. Christophorus Kirchengemeinde Oese bedankt sich bei allen Mitwirkenden, sei es im Gottesdienst oder beim Empfang.

Wir freuen uns riesig auf die gemeinsame Zeit.

Näheres hierzu: http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/wir-ueber-uns/sprengel-kirchenkreise/sprengel-stade/nachrichten-subhome/pressemitteilungen/2018/August/20-8-18

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Glocken läuten am Freitag (21.9.2018) zum Weltfriedenstag

Zum Weltfriedenstag am Freitag, 21. September 2018, sollen erstmals europaweit kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam läuten. So soll von 18 Uhr bis 18.15 Uhr ein weithin hörbares Zeichen des Friedens gesetzt werden.

Auch St. Pankratius wird läuten. Mit der 2. Gruppe unserer Hauptkonfirmanden findet ein Gebet zu dieser Zeit statt.

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Bild: Free-Photos/pixabay.com

Andachten zum Weltfriedenstag in Elbingerode und Hörden
 
Am Freitag, dem 21. September, dem Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, läuten um 18 Uhr für eine Viertelstunde überall in Deutschland und in Europa Glocken für den Frieden - so auch in Elbingerode und in Hörden. In beiden Kirchen findet im Anschluss daran jeweils ein kurzes Friedensgebet statt. Die Gemeinden sind dazu herzlich eingeladen.
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Bild: Christian Meyer

Kleines Update zur Jugendwoche

Heute wurde schon einmal fleißig aufgebaut, damit es morgen losgehen kann. Wir freuen uns auf viele Besucher. Mehr Infos zur Jugendwoche gibt es hier.
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Pray and Breakfast 2018 

Morgen ist es endlich soweit! Pray and Breakfast 2018 startet und dazu laden wir euch alle ganz herzlich ein.
Schnappt euch eine Freundin/ einen Freund und kommt zusammen zu uns in die Gertrudenkapelle. Gemeinsam wollen wir eine kurze Andacht feiern und danach einige nette Minuten beim Frühstück verbringen.

Wo? Gertrudenkapelle Gudesstraße in Uelzen
Wann? 18.-21. September (Dienstag-Freitag) von 7:00- 7:25 Uhr


Wir freuen uns auf euch!
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Bienen - Schafe - Blasmusik - Chansons ...
Buntes Programm beim Matthäifest am 23. September

Ein buntes Programm erwartet Jung und Alt beim Matthäifest der Gronauer Kirchengemeinde, das in diesem Jahr bereits eine Woche früher als sonst, nämlich schon am Sonntag, 23. September ab 10 Uhr gefeiert wird.
Das Staunen über die Bienen spielt eine große Rolle in einem phantasievollen Familiengottesdienst, mit dem das Fest um 10 Uhr in der St. Matthäikrche beginnt. Der Gottesdienst wird von den Kindenr und Mitarbeiterinnen des Ev. Kindergartens gemeinsam mit Vikar Christopher Schlicht gestaltet.
Danach empfängt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Gronau die Besucher ab 11 Uhr auf dem Festgelände in der Junkernstraße 5 mit Blasmusik vom Feinsten, der Grillstand ist geöffnet, ebenso der Büchertisch, der Malawistand bitete Information und Marmelade an und für Kinder gibt es eine Reihe an Bastelangeboten, so stellt sich im Jugendhaus das neue Kinderangebot "Gottes Herde" vor, dort können Schafe gegossen werden und auch die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" wird schon kreativ vorbereitet.
Um 14 Uhr singen der Kinderchor und der Gospelchor - erstmals auch gemeinsam, es wird Kirchenführungen geben und wegen des großen Erfolges im vergangenen jahr werden um 16 Uhr wieder auf der "Offenen Bühne" Gemeindeglieder ihre Talente präsentieren, u.a. werden Chansons verschiedener Stilrichtungen zu hören sein.
Den Abschluss bildet der Abendmahlsgottesdienst zum Erntedankfest, der um 18 Uhr in der St. Matthäikirche gefeiert wird. Hier wird die St. Matthäikantorei unter Leitung von Gerlinde Lauckner zu hören sein.
Kirchenvorstand und Vorbereitungskreis hoffen nicht nur auf gutes Wetter und auf rege Beteiligung,  sondern auch noch auf Kuchenspenden fürs Kuchenbüffet - diese können am Samstag ab 16 Uhr im Gemeindesaal abgegeben werden (die Kuchen sollen möglichst ebreits egschnitten sein). Außerdem sind für den Erntedanktisch in de rKirche Erntegaben willkommen. Sie können ebenfalls am Samstag ab 16 Uhr abgegeben werden - direkt in der Kirche.
Der Erlös ist wieder sowohl für die Kirchengemeinde als auch - zum größeren Teil - für die Partnergemeinde Balaka in Malawi / Afrika bestimmt, wo u.a. die Speisungszentren für Kinder unterstützt werden. Die Erntegaben aus der Kirche werden nach dem Fest dem "Guten Hirten" in hildesheim zur Unterstützung Bedürftiger zur Verfügung gestellt.


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Es ist wieder so weit...

... die neue Glocke ist ab sofort auch elektronisch in unserem Download Center verfügbar.
Sie gelangen über die Menüleiste dorthin oder über den nachfolgenden Link: http://kircheosterwald.wir-e.de/Download-Center
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Bild: M.St.-Coordes

Lasst uns aufeinander acht haben und uns zur Liebe und zu guten Werken anspornen! Hebräer 10,24

Jan-Ludwig und Karina Lümken geb. Grüßing aus Bühren stellen ihre Ehe unter ein gutes Motto.
Mit ihren Familien, Freunden und Vereinen feierten Sie den Beginn Ihrer Ehe mit einem schönen Gottesdienst.  Gott möge die beiden und ihre kleine Tochter Kea - Marie begleiten und  behüten!
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Bild: Musical "Nach uns die Sintflut"

Die Ev. Singschule lädt ein ins Haus der Kirche:
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Frieden – Jazz – Predigt

Ein Dreiklang besonderer Art erwartet die Gemeinde am vorletzten Wochenende im September in der Rats- und Marktkirche St. Johannis:

Andacht zum Weltfriedenstag
Freitag, 21. September 2018

Die Vereinten Nationen haben 1981 den 21. September zum „Weltfriedenstag“ ernannt. In diesem Jahr werden zu diesem Anlass erstmals von 18 bis 18.15 Uhr europaweit die Glocken läuten. Auch in der Göttinger Innenstadt werden sich viele Kirchen daran beteiligen und mit ihrem Geläut einladen zur Friedensandacht der ACK mit Superintendent Friedrich Selter, Dechant Wigbert Schwarze, Pastor Gerhard Schridde und Dr. Sven Mönkemeyer von der Neuapostolischen Gemeinde um 18.15 Uhr in der St. Johanniskirche.

Jazzgottesdienst – Bernd Nawothnig Quartett
Samstag, 22. September 2018, 20 Uhr

Holger Werner: Saxophone, Klarinetten
Maximilian Mäckel: Klavier
Martin Tschoepe: Bass
Bernd Nawothnig: Schlagzeug
Friedrich Selter: Texte, Gedanken

Das Bernd Nawothnig Quartett verspricht ein besonderes Erlebnis: Geistliche Lieder, die ursprünglich nicht für den Jazz geschrieben wurden, werden durch die Arrangements und Ausdrucksweise der Musiker zu echtem Jazz.

In Gesängen fand christlicher Glaube von Beginn an eine Ausdrucksform. In den ersten tausend Jahren wurden diese nicht schriftlich festgehalten. Erst ab dem 13. Jahrhundert formte sich die Notenschrift. Die ersten Lieder des Jazz haben ihren Ursprung in der afrikanischen Musiktradition. Mit dem Sklavenhandel wanderte diese nach Nordamerika und entwickelte sich dort zum Blues. Diese ebenfalls mündlich tradierten Melodien bildeten die Grundlage für den Gospelgesang der afroamerikanischen Gemeinden. Die spätere Vermischung mit europäischer Musik bildet schließlich eine wichtige Wurzel des Jazz.

Die vier Musiker sind fest in der deutschen Jazzszene verankert und verstehen es durch ihre internationale Erfahrung, die spirituelle Wirkung dieser Musik zu entfalten. Aus Liedern, die viele aus dem Gesangbuch kennen, gestaltet sich ein Jazzgottesdienst, in dem Musik, Texte und Gedanken sich gegenseitig ergänzen.

Der Eintritt ist frei. Um eine angemessene Spende wird gebeten.

Predigt(en)

Predigtgottesdienst am Sonntag, 23. September um 10 Uhr mit Superintendent Friedrich Selter und Gildegottesdienst am Montag, 24. September 2018 um 8 Uhr mit Superintendent Friedrich Selter

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Als evangelische(r) Christ(in) gehören Sie automatisch zu der Kirchengemeinde, wo Sie wohnen. Und meist ist das ja auch sinnvoll - denn Kirche passiert ja "am Ort". Vielleicht gehört aber Ihre innere Verbundenheit der Kirchengemeinde Barum-Natendorf, obwohl Sie eigentlich woanders hingehören: weil Sie vorher zu uns gehört haben, aber weggezogen sind. Oder weil Sie sowieso Richtung Barum-Natendorf orientiert sind und die kirchlichen Grenzen für Sie nicht passen. Oder weil Sie sich einfach wohlfühlen bei uns.

Dann können Sie sich "umpfarren" lassen: Sie stellen den Antrag, dass Sie gerne Gemeindeglied der evangelischen Kirchengemeinde Barum-Natendorf werden wollen. Unser Kirchenvorstand wird darüber in Rücksprache mit Ihrer bisherigen Kirchengemeinde entscheiden - schnell und unbürokratisch.

Weitere Informationen und ein Antragsformular finden sich auf der Seite Umpfarrung.

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Kirchengemeinde Zellerfeld vor großen finanziellen Herausforderungen

Zellerfeld. Christa Eulert, Leiterin des Kirchenkreisamtes Osterode, und Volkmar Keil, Superintendent des Kirchenkreises Harz Land, hatten am letzten Freitag eine herausfordernde Aufgabe: Zusammen mit dem neugewählten Kirchenvorstand und Pastor André Dittmann informierten sie die Gemeindeversammlung der St. Salvatoris-Gemeinde Zellerfeld über die Haushaltslage  der Kirchengemeinde und des Friedhofs.

Die Kirchengemeinde ist mit rund 51.000 € verschuldet, der Friedhof mit rund 35.000 €. In beiden Bereichen sind ohne grundlegende strukturelle Veränderungen jährlich weitere Defizite zu erwarten. Seit 2012 gebe es im Haushalt der Kirchengemeinde ein strukturelles Defizit, führte Christa Eulert aus. Auf Nachfrage begründete sie das strukturelle Defizit mit dem Wegfall bestimmter Sonderzulagen aufgrund von veränderten Zuweisungen von Finanzmitteln durch die Landeskirche. Dieses führte für die Kirchengemeinde Zellerfeld zu einem Rückgang der Zuweisung um ein Drittel. Allerdings erfolgte in den vergangenen rund 8 Jahren keine ausreichende Reduzierung der Ausgaben, um auf die verminderten Einnahmen zu reagieren. Im Jahr 2018 beträgt das aktuelle Minus rund 18.000 €, die noch zum Gesamtdefizit von 51.000 € hinzukommen. Einen ähnlichen Verlust erwarten die Verantwortlichen auch für kommende Jahre, wenn es keine grundlegend veränderte Ausgabenpraxis der Kirchengemeinde gibt.

Getrennt vom Haushalt der Kirchengemeinde ist das Defizit des kirchlichen Friedhofs zu sehen, der einen eigenen Haushalt hat. Grund für das Defizit von rund 35.000 € ist hier die seit 2012 kontinuierlich gesunkene Zahl der Beisetzungen. Zudem gibt es zunehmend mehr preiswerte Urnenbestattungen als Erdbestattungen.

Haushaltssperre durch den Kirchenkreivorstand

Als Reaktion auf die Haushaltslage verhängte der Kirchenkreisvorstand im März 2018 eine Haushaltssperre. Nur noch zwingend notwendige Ausgaben konnten bewilligt und getätigt werden. Im gleichen Zuge forderte der Kirchenkreisvorstand die Kirchengemeinden auf, ein Sanierungskonzept zu entwickeln.

Das Rechnungsprüfungsamt der Landeskirche hat turnusmäßig den Haushalt der Kirchengemeinde angesehen. „Hier gibt es keine unverhältnismäßigen Ausgaben. Die Ausgaben für die Sachkosten  entsprechen den durchschnittlichen Ausgaben für eine Kirchengemeinde von der Größe Zellerfelds!“, sagte Christa Eulert. Die Verantwortlichen von Seiten des Kirchenkreises wie auch von Seiten der Kirchengemeinde machten deutlich, dass es nun zunächst das Ziel sei, den Haushalt der Kirchengemeinde Zellerfeld möglichst schnell ausgeglichen zu gestalten. Die Tilgung der aufgelaufenen Schulden sei eine mittelfristige Aufgabe, die Kirchenkreisvorstand und Kirchenvorstand gemeinsam lösen müssten.

Erste Maßnahmen

Aktuell hat der Kirchenvorstand bereits erste Maßnahmen beschlossen, um die Ausgaben der Kirchengemeinde zu verringern:

Künftig wird es weniger Gottesdienste in der Zellerfelder Kirche geben. Statt aktuell 60 Gottesdiensten wird es nur 34 im Jahr geben. Zusätzlich zu zwei Gottesdiensten im Monat wird es ca. zehn besondere Gottesdienste im Jahr geben, etwa in der Karwoche, zur Einschulung, am Ewigkeitssonntag oder am 2. Weihnachtsfeiertag. „Auch wenn es schmerzlich ist: Ich glaube, dass diese Reduzierung der Gottesdienste aufgefangen werden kann durch die engere Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden der Region Oberharz, die in den letzten Jahren gewachsen ist. Es gibt an jedem Sonntag in den Kirchen in der Nähe zumindest einen Gottesdienst, den man besuchen kann, wenn in der Zellerfelder Kirche kein Gottesdienst stattfindet,“ sagt Pastor André Dittmann.

Damit ist ist vor allem auch eine Reduzierung der Personalkosten verbunden, die aus dem Haushalt der Kirchengemeinde. „Und ist bewusst, dass das für alle Betroffenen eine besondere Härte darstellt. Doch letztlich gibt es aufgrund der Zahlen keine andere Lösung.“, sagte Corinna Schlüter-Dech vom Kirchenvorstand Zellerfeld. Dabei ist es gelungen, Stundenkürzungen für die Küsterin durch eine auf 4 Jahre befristete Hilfe aus dem Strukturanpassungsfonds auf einen anderen Kostenträger zu verlagern.

Dem Friedhofgärtner sind zwei Stellen auf Friedhöfen im Kirchenkreis angeboten worden. „Auch hier haben wir getan, was uns angesichts dieser schwierigen Situation möglich ist!“, stellte Corinna Schlüter-Dech fest.

An einem Punkt der Einsparungen entspann sich bei der Gemeindeversammlung eine intensivere Diskussion: Um gerade in den kalten Wintermonaten Heizkosten zu sparen, hat der Kirchenvorstand eine Verlegung der Gottesdienste vom Spätherbst bis zum Frühjahr in das Pfarrgemeindehaus beschlossen. Einige Anwesenden machten deutlich, dass es für Sie und andere wichtig wäre, den Gottesdienst in den Wintermonaten in der Winterkirche zu feiern. Die HeizKkosten pro Gottesdienst in der Winterkirche belaufen sich auf ca. 50 Eur.

Der Kirchenvorstand kam direkt im Anschluss an die Gemeindeversammlung noch einmal zusammen und sagte eine erste Spende über 50 € zu, sodass nun mindestens ein weiterer Gottesdienst in der Winterkirche stattfinden kann. „Wenn anderen gleiches Tun, sind Gottesdienste auch in Zukunft möglich.“, wirbt Corinna Schlüter-Dech.

Zweckgebundene Spenden sind sicher

Auf eine Sache wies Pastor André Dittmann noch einmal gesondert hin: Spenden für besonderen Zwecke, z. B. für die Orgelsanierung oder für die Verbesserung der Akustikanlage, die diakonischen Hilfen und weitere zweckgebundenen Spenden seien durch das bestehende Defizit und die anstehende Tilgung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht angegriffen. „Diese Gelder sind durch den Spendenzweck geschützt“ bestätigt Christa Eulert.

Eine gemeinsame Aufgabe

Alle Beteiligten machten am Ende des Abends deutlich, dass die Lösung der Finanzkrise der Kirchengemeinde eine Gemeinschaftsaufgabe zwischen Kirchenvorstand, Kirchengemeinden und Kirchenkreis ist. „Wir möchten alle, dass die Kirchengemeinde Zellerfeld auch in Zukunft eine lebendige Kirchengemeinde ist“, sagt Superintendent Volkmar Keil. „Mein Dank gilt all denen, die jetzt hier Verantwortung übernehmen und den Mut haben. unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Auch wenn das jetzt ein schwieriger Weg wird, bin ich überzeugt, dass wir das alle gemeinsam schaffen.“

Bei Fragen und Anmerkungen zu diesem Thema wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an den Kirchenvorstand, das Pfarramt oder auch an den Superintendenten.

Ansprechpartner:

Volkmar Keil, Superintendent des Kirchenkreises Harzer Land, Telefon 05522-9019-32, sup.harzer-land@evlka.de

Corinna Schlüter-Dech, Vorsitzende des Kirchenvorstandes, 0160 – 110 64 05, corinnaschlueter@gmx.de

André Dittmann, Pastor in Zellerfeld und Lautenthal, andre.dittmann@evlka.de, 0151-50354425


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Bild: Siegfried Hartmann

Erntegabensammlung in Sieboldshausen und Volkerode

                               am 28. und 29.09.2018

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Bild: Gemeindebrief.de, pexels.com

FRIEDE SEI IHR ERSTES GELÄUT

Am 21. September ist der Weltfriedenstag und viele kirchliche und weltliche Institutionen rufen zum „bundesweiten Läuten“.

Unsere Kirchengemeinde beteiligt sich an diesem Aufruf und lässt ihre Glocken von 18.00 bis 18.15 Uhr für den Frieden erklingen.

Lassen Sie uns gemeinsam an das Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und den gescheiterten Versuch, Frieden zu schließen, denken sowie an den Ausbruch und das Ende des 30-jährigen Krieges. Auch die aktuelle Lage Europas und der Welt braucht unser Gebet für den Frieden.

Unsere St. Marienkirche ist am 21.09.2018 während des Läutens offen. Kommen Sie vorbei und setzen ein Zeichen für Frieden.

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Bild: Barth

Ein großes Gebiet – und überall präsent

Ute Schneider-Smietana als neue Regionalgeschäftsführerin Niedersachsen Süd der Diakonie Himmelsthür vorgestellt

Burgstemmen. Sie ist schon seit einem Jahr bei der Arbeit – jetzt wurde Ute Schneider-Smietana mit einem Zeltgottesdienst während des Sommerfestes auf der Poppenburg in Burgstemmen feierlich in ihr Amt als neue Regionalgeschäftsführerin der Region Niedersachsen Süd der Diakonie Himmelsthür eingeführt. Als sie im Juli 2017 ihre Stelle antrat, musste sie sich kopfüber in ihre neuen Aufgaben stürzen, da ihr Vorgänger schon nicht mehr da war, berichtet Ute Schneider-Smietana. Da musste die Amtseinführung erst einmal warten.

Pastorin Schneider-Smietana hat mehrere Jahre als Gemeindepfarrerin in Neustadt am Rübenberge und danach in Lehrte sowie als Hochschulpastorin in Osnabrück gewirkt. Die diakonische Arbeit lernte sie durch ein Ehrenamt kennen. Sie entschloss sich zu einer Qualifizierung in diesem Bereich, die sie während einer zweijährigen Tätigkeit bei den Rothenburger Werken der Inneren Mission – ebenfalls ein Träger der Behindertenhilfe - erlangte. Ute Schneider-Smietana ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Lehrte. Die 52-Jährige hat zwei erwachsene Söhne und seit einigen Monaten auch ein Enkelkind.

Im südlichen Niedersachsen ist die Diakonie Himmelsthür mit verschiedenen Wohnangeboten, Assistenzleistungen und Tagesstätten präsent. Darunter sind das Haus Poppenburg, die Hausgemeinschaft am Welfenring in Nordstemmen sowie Haus Micha in Emmerke, ein Angebot für Kinder und Jugendliche. Zudem verzeichnet die Region in Silixen ein weiteres Wohnangebot in Nordrhein-Westfalen, das dem Standort Bad Pyrmont im Südwesten der Region zugeordnet ist.

Insgesamt sind es zwölf Standorte, die sich bis nach Salzgitter-Lebenstedt als südöstlichstem Ort erstrecken. Ein großes Gebiet: „Ich bin im ersten Jahr schon 40.000 Kilometer gefahren, um überall präsent zu sein“, sagt Ute Schneider-Smietana. Ihr Büro befindet sich in Sorsum. Die Häuser in Burgstemmen, Nordstemmen und Emmerke bilden nun zusammen einen neuen Fachbereich, als deren Leiterin Pia Schlee während des Gottesdienstes vorgestellt wurde.

Die Diakonie Himmelsthür wolle Wohnangebote in der Stadt ebenso wie in ländlichen Orten vorhalten, erklärte Pastor Ulrich Stoebe, Direktor der Diakonie Himmelsthür. Zurzeit werde das Wohnen in der Stadt immer teurer, auf dem Land das Angebot an Geschäften und anderer Infrastruktur immer schlechter. Hier müsse ein besserer Ausgleich geschaffen werden, zu dem die Diakonie Himmelsthür beitragen wolle.

Sowohl Ulrich Stoebe als auch Ute Schneider-Smietana dankten Beate Schubert: Die Wohnbereichsleiterin der Poppenburg war 2011 mit 23 Frauen und Männern aus dem Haus Fliedner in Sorsum nach Burgstemmen gekommen. Einfühlsam und verständnisvoll, als Führungskraft kooperativ und mit natürlicher Autorität ausgestattet, sei es Beate Schubert gelungen, gute Kontakte innerhalb des Hauses sowie zu den Einwohnern und Einwohnerinnen Burgstemmens herzustellen. Hier gehörten die Bewohner und Bewohnerinnen der Poppenburg als Teil der Ortsgemeinschaft dazu, sagte Schneider-Smietana. Beate Schubert geht im Dezember in den Ruhestand, ihren Nachfolger Ole Kelkert lernten die Gäste des Sommerfestes auch gleich kennen.

Gelegenheit zu Gesprächen gab es im Anschluss an den Gottesdienst bei einem Grillabend vor der Kulisse der Burg.  Wiebke Barth


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Einladung:  offener frauentreff für alle altersklassen


jeden 3. mittwoch im monat im gemeindehaus
von 15 - 17 uhr
bei anregungen &  fragen:
frauentreff.assel@gmail.com


Die nächsten Termine sind der 19. September und der 24. Oktober 2018

Am 19. September stellt sich Frau Britta Suhr mit Arbeitsproben aus ihrer Werkstatt vor. Wir freuen uns über ihr Angebot, mit uns dort nach Absprache gemeinsam schöne kleine Dinge zu töpfern.

Am 24. Oktober bekommen wir Besuch aus Drochtersen und treffen uns zwanglos mit der dortigen Frauengruppe.
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