Suche Frieden und jage ihm nach.

Jahreslosung 2019, Psalm 34,15


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Das ist bei uns los

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Wem vertraue ich?

"Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt."


(Jeremia17,7+8)

Noch nie wurde so viel um unser Vertrauen geworben. Alle wollen unser Vertrauen:

die Medien, Politiker, Parteien, Firmen, Geschäfte mit ihren Warenprodukten, Fußballvereine, Onlineportale. Bei genauerem Hinsehen stellen wir dann fest, dass hinter den Bemühungen ein rationales Kalkül steht mein Vertrauen zu gewinnen, damit ich dann entsprechend, positiv auf das mir Angebotene reagiere. So entsteht eine Spannung zwischen einem Vertrauensbegriff, der auf dem Teilen von nicht materiellen Gütern beruht, und einem Vertrauensbegriff, der benutzt wird, um Dienstleistungen zu vermarkten.
Was heißt eigentlich Vertrauen? Es gibt eine Definition aus dem 18. Jahrhundert, die ich hier zitiere: "Vertrauen besteht, wenn ich davon ausgehe, dass dem anderen an meiner Sicherheit und Wohlfahrt gelegen ist."
Wem soll, kann ich also Vertrauen? Ein Vertrauen, das mich an all meinen Lebensprozessen und Umwerbungen nicht betört, allein mein gelingendes Leben im Blick hat, mein Leben segnet, mit Hoffnung erfüllt, in mir jenes Ur- Vertrauen hineinlegt, das mir Sicherheit und Urteilskraft gibt, die Geister, die um mein Vertrauen werben zu unterscheiden.

Das Vertrauen wächst, je mehr ich aus Gott heraus mein Leben gestalte.
Es ist der innere Weg, der erwächst, wenn ich mir bewusst werde, täglich neu, dass Gottes Gegenwart mich umgibt, mit jedem Atemzug. Denn in jedem Atemzug ereignet sich das Geschenk des Lebens immer neu. Gott atmet in allem, was lebt (Hildegard von Bingen).
Überall, wo ich bin, kann ich mich bewusst an das Urvertrauen der Gegenwart Gottes erinnern, wenn ich einen Moment inne halte, tief und bewusst durchatme, um dabei das Verbindende mit der ganzen Schöpfung wahrzunehmen, von der ich ein Teil bin.

Impulse

  • Wem Vertrauen Sie in Ihrem Leben?.
  • Lassen Sie sich inspirieren zu der kleinen beschriebenen spirituellen Alltagsübung.

Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Heinz Lenhart


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Auch das geht …
Selbstverständlich!(?)

Am Sonntag, 24. Februar 2019 ist es wieder so weit: Predigtgottesdienst „Beten und Essen“. Auch das geht unter den neuen Bedingungen. Der Gottesdienst mit Pastor Gerhard Schridde beginnt um 11 Uhr im Altarraum der Rats- und Marktkirche St. Johannis. Man kann schon fast sagen: „wie gewohnt“. Die Gemeinde hat sich sehr schnell mit den veränderten räumlichen Bedingungen zurechtgefunden. Selbstverständlich.

Nicht neu zurechtfinden muss sie sich mit dem diakonischen Angebot „Beten und Essen“. Das Team um Ulrike Schmidt-Glawatz sorgt mit viel Umsicht für den reibungslosen Ablauf für das gemeinsame Beisammensein beim Essen nach dem Gottesdienst. Auch selbstverständlich? Ja, würde das Team sicher sagen. Aber dennoch ist das fast allmonatliche Wahrnehmen dieser ehrenamtlichen Aufgabe durchaus nicht selbstverständlich. Dank an das Team!

Seien Sie herzlich eingeladen, miteinander das Gemeindeleben in St. Johannis in Gottesdienst und Gemeinschaft im Anschluss am kommenden Sonntag wahrzunehmen.

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Bild: Andreas Mayen

„Viele junge Menschen motiviert“

Pastor Karl Hesse nach 36 Jahren Amtszeit in der Gerzer Michaeliskirche verabschiedet

Gerzen. Pastor Karl Hesse ist mit einem Gottesdienst in der St. Michaeliskirche in Gerzen aus seinem Amt als Pastor der Kirchengemeinde Am Reuberg in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Gemeinde umfasst die Ortschaften Gerzen, Warzen und Hohenbüchen. Zudem war Hesse Pastor der Gemeinden St. Andreas und St. Urbani in Föhrste, Imsen und Wispenstein.

Superintendentin Katharina Henking überreichte Karl Hesse während des Gottesdienstes seine Entpflichtungsurkunde. „Sie haben das Evangelium gelebt“, sagte sie in dem vollen Gotteshaus, „wir danken Ihnen für Ihren Einsatz.“ Sie verwies auf das Besondere an der Arbeit von Karl Hesse: „Ihr Engagement hat nachhaltig gewirkt im Leben vieler Menschen.“ Viele Teilnehmer der Ferienfreizeiten von Pastor Hesse haben den Weg in den kirchlichen Beruf gefunden. Henking: „Ich finde es wunderbar, wie vielejunge Menschen Sie motiviert haben. Viele sind Pastoren, Religionspädagogen und Religionslehrer geworden.“ Das werde immer wichtiger. „Der Fachkräftemangel ist auch in der evangelischen Kirche angekommen“, so Katharina Henking. 

Pastor Karl Hesse sprach in seiner Predigt über das Gleichnis vom Weinberg. Alle Arbeiter bekommen dort das gleiche Geld, unabhängig davon, wie lange sie gearbeitet haben. „Der Besitzer des Weinbergs verstört damit die Menschen, wenn er allen das Gleiche zahlt.“ Doch Jesu Botschaft, so Hesse, ist eine Welt voller Gottvertrauen darin, dass es für alle reicht. Hesse stellte dieses Bild gegen eine moderne Welt, in der es um immer mehr und mehr geht. Hesse: „Viele Menschen kommen mir heute vor wie Langstreckenläufer, die das Rennen zu schnell angegangen sind.“

Hesse sprach seinen Dank an die Gemeinde aus: „Ihr habt mir meine Arbeit leicht gemacht. Es war schön mit Euch zusammenzuarbeiten.“ Höhepunkt eines jeden Sommers waren die Ferienfreizeiten, die die Jugendlichen der Gemeinde nach Schweden, Frankreich oder Spanien führten. Über 34 Jahre lang wurden Ferienfreizeiten angeboten. „Ohne meine Familie wäre dies nicht möglich gewesen“, sagte er mit Blick zu seiner Frau Angelika. Pastor Karl Hesse, während seiner Predigt sehr gefasst, musste kurz innehalten: „Jetzt habe ich Probleme mit meiner Stimme. Das habe ich sonst nicht.“

Besonders freute sich Hesse, dass bei der Verabschiedung auch Tanja und Ingo Heumann dabei waren. Die beiden haben 20 Jahre lang an Ferienfreizeiten teilgenommen, erst als Teilnehmer, später als Betreuer. „Dort habe ich meine jetzige Frau auch kennengelernt“, sagte Ingo Heumann. Inzwischen lebt er mit ihr in Bad Oeynhausen und war extra zu der Verabschiedung angereist.

Die Kirchengemeinde Am Reuberg wird zukünftig von Pastor Herwart Argow aus Grünenplan pfarramtlich mitbetreut. Die St.-Andreas- und St.-Urbani-Kirchengemeinde in Föhrste, Imsen und Wispenstein wird von Pastoren aus der Region Alfeld mitversorgt. Andreas Mayen

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Bild: Mwaka Nasekwa

Schulbesuch für 10 weitere Kinder in der DR Kongo möglich!

Förderer und Förderinnen aus Bad Fallingbostel ermöglichen 10 weiteren Kindern den Besuch einer von drei Grundschulen in Bugamba / Nyiragongo. Sieben der sieben Mädchen und drei Jungen sind Voll- oder Halbwaisen, für die nun Schulmaterial, Schuluniformen und das Schulgeld bezahlt werden können. Somit hat sich die Zahl der betreuten Schülerinnen und Schüler auf 45 erhöht.
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Dokument: Regeln.pdf (PDF)

37. sortierte Kinderkleiderbörse

 Am 23.03.2019 findet wieder eine sortierte Kleiderbörse statt.

Von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr sind die Türen des Gemeindehauses für alle geöffnet.

Für Schwangere und Behinderte sind die Türen bereits ab 13.00 Uhr geöffnet.

 Organisiert wird die Veranstaltung von den „Fixen Froolü“.

 

Angeboten werden:

Kinderwagen und-Buggys und versch. Fahrzeuge für Kinder,

Kleidung bis Größe 176

Kinderspielzeug

Babyausstattung.

 

Tee, Kaffee + Kuchen werden in der Cafeteria angeboten.



Hier finden alle die, die eine Nummer haben und Dinge anliefern wollen, die Regeln, die dazu zu beachen sind.
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Gemeindebrief März - Mai


Der neue Gemeindebrief ist da! Mit allen Neuigkeiten rund um unsere Kirchengemeinde.

Laden Sie sich hier den aktuellen Gemeindebrief herunter

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Bild: Albert Schütze

Himmlisches Vergnügen trifft irdische Wirklichkeit

Fotoausstellung von Albert Schütze im Gemeindehaus Suhlendorf

Eine fotografische Panoramareise durch dörfliche Kirchenräume ist derzeit im Gemeindehaus Suhlendorf zu sehen. Gezeigt werden 360°-Panoramen von Dorfkirchen der südöstlichen Lüneburger Heide und darüber hinaus. Sie sind das Ergebnis der Arbeiten des Diplom- und Fotopädagogen Albert Schütze. Besucher können die Ausstellung dienstags zwischen 8 und 11 Uhr, zu den Gottesdiensten und nach Vereinbarung mit der Kirchengemeinde ansehen. (Tel. 05820/247 oder 05820/1548).

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Pastorin Elke Reichardt wird verabschiedet

Sonntag, dem 24. Februar, um 14 Uhr,
in der Christophoruskirche.

Eine Berufsära geht zu Ende: Nach über dreißig Dienstjahren geht die beliebte Weender Pastorin, Elke Reichardt, in den Ruhestand. In den zurückliegenden zwanzig Jahren hat sie in der Christophorus-Gemeinde Dienst getan. Davor war sie einschließlich ihres Probedienstes fast elf Jahre Pastorin in Dransfeld. Ihr Vikariat hat sie im März 1986 in der St. Marienkirche bei Pastor Rudolf Schmidt begonnen.

Die 1964 geweihte Christophoruskirche hatte es der in Wilhelmshaven geborenen Pastorin gleich angetan. Sie mag das Bergende der kargen Mauern. Und zugleich mag sie die offene Gemeinde. Menschen verschiedener Nationalitäten, Altersgruppen, Lebensweisen treffen sich hier und feiern Gottesdienste – immer wieder auch international. Mit ihrer Kreativität und ihrem Humor – Stichwort „Frau Blaschke“ – gewinnt sie die Herzen der Menschen, denen sie auch in schweren Zeiten als Seelsorgerin zur Seite steht. Ein besonderes Talent hat sie für die Gestaltung von Gottesdiensten, in die sie gerne Ehrenamtliche oder auch gleich die ganze Gemeinde mit einbezieht. Dies gelingt ihr auch bei den regelmäßigen Andachten in der benachbarten Diakonie Christophorus, wo sie ganz enge Beziehungen zu den Bewohnern aufbaut.

Auch die Kindergartenarbeit liegt ihr besonders am Herzen. Achtzehn Jahre hatte sie den Vorsitz im KiTa-Ausschuss des Kirchenkreises und hob den KiTa-Verband ihrer Region mit aus der Taufe. Auch sonst engagierte sie sich im Kirchenkreis: Sechs Jahre gehört sie dem Kirchenkreisvorstand an.

Die Entwicklung von Regionen innerhalb des großen fusionierten Kirchenkreises Göttingen trieb sie in ihrem Bereich voran und prägte das vertrauensvolle und verlässliche Miteinander der Region der „Fünf Kirchen im Nord-Osten“, kurz und liebevoll „5 KiNO“ genannt.

Als man im Advent 2006 im Kirchenkreis überlegte, die Christophoruskirche zu schließen, nachdem dort das Dach einzustürzen drohte, war sie es, die sich zusammen mit anderen für den Erhalt einsetze. So wird die Kirche und Gemeinde noch lange nach ihrer Verabschiedung am kommenden Sonntag dankbar mit der Persönlichkeit ihrer langjährigen Pastorin Elke Reichardt verbunden bleiben.

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Gemeindebrief März 2019

Der Frühling hält Einzug im Isenhagener Land - dazu kommt die Lektüre des März-Gemeindebriefes gerade recht. Hier finden Sie ihn bereits in der elektronischen Version.
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Im Internet veröffentlichen wir keine persönlichen Nachrichten.
Wenn Sie nicht im Bereich unserer Kirchengemeinde wohnen und einen Gemeindebrief zugeschickt bekommen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Gemeindebüro auf.



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Der aktuelle Gemeindebrief ist online!


Der Gemeindebrief März 2019 bis Mai 2019 kann nun auf unserer 
Internetseite angesehen und heruntergeladen werden.
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Bild: Jens Rabenberg

Familiengottesdienst am 17.02.2019

Heute fand zum Thema "Die Speisung der 5000" unser Familiengottesdienst statt. Neben Liedern der Kindergottesdienste und einem Anspiel gab es auch eine Taufe. Im Anschluss haben sich noch über 50 Gemeindemitglieder im Gemeindehaus eingefunden und zusammen Mittag gegessen. Den Abschluss bildete ein kurzer Vortrag von Henning und Wilhelm zu ihren vergangenen Indien Reisen.
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Pastorin Musolf erkrankt

Pastorin Musolf ist krankgeschrieben. In dieser Zeit gilt folgende Vertretungsregelung:
Das Pfarrbüro ist nicht besetzt und deshalb wird der Anrufbeantworter nicht abgehört.

Patenscheine und andere Bescheinigungen erhalten Sie in der Ev.-lt. Superintendent Aurich bei Frau Karin Wessels, TEl. 04941 2628.

Die Vertretung bei Kausalien (Bestattungen) hat Pn. Susanne Schneider, Tel. 04941 71580.

Terminabsprachen für Trauungen und Taufen bitte per Mail an heikemusolf@yahoo.de.
Ebenso wichtige Fragen, die sofortiger Klärung bedürfen.

Anmeldungen für den Kirchentee bitte an Frau Aalte Schröder-de Vries Tel. 04941 61342
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Bild: KG Gyhum

Unser Schaukasten

Monatsspruch Februar 2019 & aktueller Wochenspruch
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Bild: KG Haren / Vorlage Interkulturelle Woche

Internationaler Gottesdienst 24. Februar

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Vorstellungsgottesdienst unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden

In der evangelischen Kirche steht das Wort Gottes im Mittelpunkt. Nun ist aber die Bibel ein recht umfangreiches Buch, das man nicht in seiner Gänze parat haben kann. So hat sich in der evangelischen Kirche eine Spruchkultur entwickelt:
Durch jedes Kalenderjahr begleitet uns eine Jahreslosung (die diesjährige zur Erinnerung: „Suche Frieden und jage ihm nach“ aus Psalm 34,15), durch jeden Monat ein Monatsspruch, den Sie regelmäßig im HÄMI-Kurier abgedruckt finden. Den Kerngedanken des jeweiligen Sonntags fasst zum leichteren Merken der Wochenspruch zusammen.
Und schließlich gibt es für jeden Tag eine „Herrnhuter Losung“ und das in ununterbrochener Folge seit 1731.
In diesem Jahr haben alle KonfirmandInnen unserer Gemeinde eine Ausgabe der „Losungen für junge Leute“ geschenkt bekommen und sammeln damit ihre Erfahrungen. Daneben gibt es individuell ausgewählte Bibelworte zu Taufe, Trauung und Konfirmation, die die Menschen ihr Leben lang begleiten.
In ihrem Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, den 15. März, um 10 Uhr im Martin-Luther-Haus, werden unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden sowohl die Entstehung und Wirkungsgeschichte der Herrnhuter Losungen als auch ihre selbst ausgewählten Konfirmationssprüche vorstellen.
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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - diesen Sonntag die Konfirmation. Denn im Februar findet immer der Vorstellungsgottesdienst der Hauptkonfirmand*innen statt. Wer sehen möchte, wen wir im April konfirmieren werden, der ist herzlich eingeladen, diesen Sonntag um 18:00 in die Martinskirche zu kommen. Der ganze Gottesdienst wird von den Konfis gestaltet!
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Bild: Eike Formella/Karsten Willemer

50 Jahre Pauluskirche: Gospelgottesdienst!

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Bild: Rike / pixelio.de

Eigentlich herrscht noch der Winter ....

"Hallo Frühling!"
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Alexander Krichel am 15.02.2019
in der Aula der Universität

Die Stiftung Internationale Händel-Festspiele Göttingen präsentiert in Kooperation mit der Universität Göttingen den Echoklassik-Preisträger Alexander Krichel am 15.02.2019 um 20:00 Uhr in der Aula der Universität Göttingen am Wilhelmsplatz mit seinem neuen Album-Programm "An die ferne Geliebte". Alexander Krichel spielt Klavierwerke von Beethoven, Schumann, Wagner, Liszt und Kreisler. Göttinger und Gäste haben damit die Chance, Alexander Krichel zu hören, noch bevor er sein Programm am 22.02.2019 in der Hamburger Elbphilharmonie präsentiert. Der Erlös des Konzerts fließt an die Stiftung, um das 100jährige Jubiläum der Händel-Festspiele im Jahr 2020 zu unterstützen.

Seit vielen Jahren erfreuen wir uns als Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Göttingen eine gute Zusammenarbeit mit den Internationalen Händelfestspielen. Am Pfingstmontag feiern wir alljährlich einen Festgottesdienst der von Festivalteilnehmern gerne besucht wird. Darum freue ich mich, dass bereits jetzt Veranstaltungen zur Förderung des Jubiläumsfestivals im kommenden Jahr laufen, auf die ich auch gerne hinweise.

Konzertkarten sind erhältlich bei Tonkost (Jüdenstr. 31) und an der Abendkasse.

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Ab sofort ist die Anmeldung bei der Familienfreizeit möglich.
Bitte einfach dem Link folgen, ausdrucken, ausfüllen und Andreas Zachmann zukommen lassen!
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Bild: DEKT 2019

Kirchentag in Dortmund 18. - 23. Juni

Als Helfer erleben wir den Kirchentag backstage. Während eure Klassenkameraden in der Schule sitzen, erlebt ihr Künstler und Politiker aus der ersten Reihe. 6 Tage Dortmund für 10,00 €. Weitere Infos und die Anmeldung unter "Freizeiten".
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Besuch. Ganz besonderer Besuch sogar! Schon lange steht eine geheimnisvolle Truhe in unserem Forum, keiner hat sie dahin gestellt, keiner wusste, wozu sie da ist oder gar, was sich darin befindet. Manchmal hörte man ein leises Ticken, wenn man sein Ohr an die Truhe hielt. Es war sehr geheimnisvoll und rätselhaft.

Eines Tages stand sie offen. In ihr waren fünf Eier und ein rosa Brief. Querk-Eltern (was sind Querks????) haben ausgerechnet die Matthäus-Kinder ausgewählt, ihre Kinder zu behüten, sie zu versorgen und sie auf das eigene Leben in der Welt vorzubereiten. Mit Spannung warteten die Kinder und Erwachsenen auf das Erscheinen der Kleinen. Nun sind sie da!!

Natürlich verfolgen die Pädagogen mit der spannenden Geschichte, zu der noch reichlich Überraschungen und Spielmaterial gehören, ein erzieherisches Ziel:

In der Geschichte geht es um fünf kleine Wesen, die in die Welt ziehen und versuchen, wie andere zu sein. Sie passen sich an und machen alles genauso wie ihr Gegenüber! In verschiedenste Rollen schlüpfen sie, haben durchaus auch kurz Spaß an der Sache, merken jedoch schnell, dass sie nicht zufrieden sind. So ganz ein anderer sein kann man eben nicht! Und Freunde gefunden haben sie auch nicht, stellen sie fest. Warum nur? „Weil wir immer versucht haben jemand anders zu sein, waren wir nie wir selbst. Keiner konnte uns richtig kennen lernen.“, stellen sie traurig fest. Wie sie am Ende (vielleicht am Ende des Kita-Jahres?) doch noch glücklich werden, werden wir gemeinsam mit Ihren Kindern erleben.

In der Geschichte, es gibt sie als Buch, geht es um Selbstwahrnehmung, Autonomie, Eigenverantwortung, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialverhalten.






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Warum soll man sonntags nicht am Computer sitzen und shoppen, Herr Landesbischof?

Interview mit dem Politikjournal "Rundblick" zum neuen Ladenschlussgesetz in Niedersachsen

Das neue Ladenschlussgesetz, das demnächst vom Landtag verabschiedet werden soll, sieht bis zu vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr vor. Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen, die sich um den Schutz des freien Sonntags sorgen, begrüßen im Wesentlichen den Entwurf der Großen Koalition. Im Interview äußert sich der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen,
Landesbischof Ralf Meister.

Rundblick: Gibt es in der zunehmend digitalisierten Welt noch einen tieferen Sinn des arbeitsfreien Sonntags?
Meister: Auf jeden Fall. Mir kommt das Kinderbuch „Jesus macht Urlaub“ in den Sinn. Die Geschichte geht so: Jesus muss zum ersten Mal in Urlaub gehen, und er weiß spontan gar nicht, wie er das machen soll – soll er keine Kranken heilen, keinen Schwachen helfen und keine Predigten halten?
Jesus muss in diesem Buch mühsam lernen, was es heißt, mit der freien Zeit etwas anzufangen und sie als Muße zu begreifen. Das ist der Sinn des arbeitsfreien Sonntags, der im mittleren Osten vor Jahrtausenden entstanden ist und durch die christlich-jüdische Tradition zu uns kam: Der Mensch soll seine gewohnte Arbeitsweise unterbrechen, zur Besinnung kommen und sich zumindest kurzzeitig aus der ökonomischen Sklaverei befreien.

Rundblick: Finden Sie mit solchen Argumenten in der Politik Gehör?
Meister: Ja, durchaus. Es freut mich, eine relativ gesicherte breite Mehrheit in Politik und Gesellschaft in Niedersachsen zu finden, die den Sonntag als arbeitsfreien Tag schützen und ihn vor einem Ausverkauf bewahren will. Die Regel mit den bis zu vier Sonntagen im Jahr, an denen Geschäfte geöffnet haben dürfen, finde ich gut – die evangelischen Kirchen in Niedersachsen können das gut mittragen. Wenn ich daran denke, wie noch vor wenigen Jahren in anderen Bundesländern über dieses Thema diskutiert wurde…

Rundblick: Was meinen Sie?
Meister: In Berlin zum Beispiel ist vor zehn Jahren die Debatte heftig entfacht worden, weil dort zur Adventszeit alle vier Sonntage vor Heiligabend verkaufsoffen waren. Das hat das Bundesverfassungsgericht dann unterbunden, sehr zu unserer Zufriedenheit. Und wir begrüßen sehr, dass die Adventssonntage in Niedersachsen nach dem Gesetzentwurf auch in Zukunft nicht verkaufsoffen sein werden.

Rundblick: Damals wurde auch über die vielen Bahnhöfe gesprochen, in denen rund um die Uhr auch an Wochenenden alle möglichen Waren erhältlich waren.
Meister: Das war damals das Argument derer, die wirtschaftliche Chancengleichheit forderten und die Zeiten unbedingt ausweiten wollten. Heute indes, das müssen wir erkennen, ist die Diskussionslage eine völlig andere. Auf der einen Seite haben wir den Ladenschluss an fast allen Sonntagen, auf der anderen den immer stärker werdenden Trend, Waren auch am Sonntag zuhause bequem per Knopfdruck im Internet zu bestellen. Damit wird die Grundfrage des Sonntagsschutzes neu gestellt.

Rundblick: Und wie lautet die Antwort?
Meister: Das kann ich noch nicht sagen. Aber die Frage müssen wir auf jeden Fall stellen. Was schafft die automatisierte Ökonomisierung an Schaden für unsere Gesellschaft? Welche Widrigkeiten schafft sie, die wir womöglich nicht einfach so hinnehmen können? Zu überlegen wäre, ob man dann einschreiten sollte, wenn die Sonntagsbestellung am Computer dazu führen sollte, dass an diesem Sonntag auch irgendwo ein Mitarbeiter die Ware heraussuchen, verpacken und versandfertig machen muss. Dann hätte der Internethandel Sonntagsarbeit zur Folge, das wäre nicht zu tolerieren.

Rundblick: Was die Ausnahmen für die Sonntagsöffnung angeht, worauf legen Sie wert?
Meister: Im Gesetzentwurf gibt es eine schöne Formulierung, die auf „die Belebung der Gemeinde oder eines Ortsbereichs“ abzielt. Also: Wenn es der Belebung des Stadtlebens dient, kann die Sonntagsöffnung erlaubt werden. Das halte ich für einen guten Ansatz, wenn der Sinn der Geschäftsöffnung an den wenigen vorgesehenen Sonntagen in einer Art Gemeinschaftsstiftung gesehen wird. Das darf natürlich nicht dazu führen, dass die Öffnung sämtlicher Läden an sich schon für eine Belebung gehalten wird. Dafür sind auch immer kulturelle Ereignisse wie Konzerte, Theateraufführungen oder Lesungen notwendig. Dann wird hier der Unterschied deutlich: Wer zuhause bei einem Online-Händler seine Ware bestellt, agiert isoliert und für sich allein, da ist beim Kaufvorgang nichts Gemeinschaftsstiftendes dabei.

Rundblick: Was wollen Sie dagegen tun?
Meister: Die Möglichkeiten von Politik, Kirche und Medien, die Bedürfnisse der Menschen zu steuern und zu stärken, sind sehr begrenzt. Die Kirche achtet aus theologischen Gründen den Freiheitswert des einzelnen und hält ihn für ein wichtiges Rechtsgut. Aber wir weisen schon auf Entwicklungen hin, die problematisch werden können. Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe der Kirche.


Interview: Klaus Wallbaum


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Bild: Plakat Weltgebetstag

Gottesdienst zum Weltgebetstag

am 01.03.2019 um 19.00 Uhr in der St. Nicolai-Kirche zu Alferde
anschließend Vesper

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Bild: Petra Dreyer

Kinderbuchlesung im Pauluskindergarten

Am Freitag, den 15.Februar 2019 war Nicole Maass bei uns zu Gast und stellte Ihr Buch  "Der Drache liest" vor.

Anschließend hatten die Kinder die Möglichkeit Özlem Aygun Drachenkekse zu verzieren und mit Eddie Scott Seifenblasen herzustellen.

Die Kinder waren begeistert. Beim Malwettbewerb wurden 2 Kinderbücher verlost. Die beiden glücklichen Gewinner strahlten um die Wette.

In der nächsten Woche werden die Bücher von Frau Maass im Kindergarten ausgelegt und können hier bestellt werden.

Wir bedanken uns sehr bei Frau Maass, Frau Aygun und Herrn Scott für diesen schönen Vormittag für unsere Löwenkinder.






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Datum Uhrzeit Ort Veranstaltung Verantwortliche
So. 03.02. 10.00 Thomaskapelle Gottesdienst mit Hl. Abendmahl P. Siemens
Fr. 08.02. 19.00 Thomaskapelle Taizé-Andacht  
So. 10.02. 10.00 Gemeindehaus Kindergottesdienst Kigo-team 
11.00 Thomaskapelle Gottesdienst mit Taufe  P. Siemens
So 17.02. 10.00 Thomaskapelle Gottesdienst - Verabschiedung der Pfarrsekretärin P. Siemens
Fr. 22.02. 19.00 Thomaskapelle Taizé-Andacht  
So. 24.02. 14.00 Kirche Gottesdienst zur Verabschiedung von P. Siemens mit dem Posaunen- und Johannischor; Posaunenchor-Ehrungen
Sup. Hentschel
Fr. 01.03. 19.30 St. Johannis Gartenstadt Weltgebetstag Team
So 03.03 10.00 Gemeindehaus Kindergottesdienst Kigo-team 
10.00 Thomaskapelle Gottesdienst mit Hl. Abendmahl P. Siemens
Fr. 08.03. 19.00 Thomaskapelle Taizé-Andacht  
So 10.03. 11.00 Thomaskapelle Gottesdienst mit Taufe P. Kopp
Mi. 13.03. 16.00 Gemeindehaus Kleine-Kinder-Kirche Team
So. 17.03. 10.00 Thomaskapelle Gottesdienst P. Unterderweide
11.30* Thomaskapelle Taufgottesdienst  
Fr. 22.03. 19.00 Thomaskapelle Taizé-Andacht  
So 24.03. 10.00 Kirche Gottesdienst Prädikantin K. Seller
So 31.03. 18.30 Thomaskapelle Abend-Gottesdienst P. Kopp
Fr. 05.04/ Sa.06.04. 15.00 Gemeindehaus Kinderbibeltage Team
18.00 Kirche Schlussandacht Kinderbibeltage Team
01. - 17.04. 19.00 Thomaskapelle Spätschichtandachten von montags-freitags Team
So 07.04. 10.00 Kirche Gottesdienst  N.N.

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„Auf dem Pilgerweg an die Weser und über den Solling“:
Wanderfreizeit für Männer zwischen 30 und 60.

Reifenwechsel, Elternabend, Einkaufen, Rasenmähen, Kindergeburtstag, im Job funktionieren, Beziehung und Freundschaften pflegen, Karriere machen und gesund bleiben… In der „Rushhour des Lebens“ zwischen 30 und 60 passiert irgendwie alles gleichzeitig. Und trotzdem bleibt im „Hamsterrad des Alltags“ vieles auf der Strecke. Deshalb machen wir uns zusammen auf den Weg. Vom 1.-4. Mai folgen wir dem alten Pilgerweg Loccum-Volkenroda. Die erste Etappe führt von Göttingen nach Bursfelde. Am zweiten Tag geht es entlang der Weser nach Amelith. Am dritten Tag wandern wir durch den Solling ins Zisterzienserkloster Amelungsborn. Der vierte Tag führt nach Bodenwerder und wieder zurück nach Göttingen.   Vier Tage gemeinsam unterwegs, raus- und runterkommen, miteinander reden und schweigen, den eigenen Körper spüren und den Raps riechen, den Kopf frei bekommen und auftanken, mit der Bibel im Gepäck und Abendmahl in der Klosterkirche.

Veranstalter:     Kirchengemeinde St. Albani und CVJM Göttingen
Weitere Infos:   www.cvjm-goettingen.de/freizeit-erwachsene.html
Anmeldung:      martin_hauschild@web.de

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