Suche Frieden und jage ihm nach.

Jahreslosung 2019, Psalm 34,15


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Das ist bei uns los

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Bild: Christian Dolle. Öffentlkichkeitsarbeit Kirchenkreis Harzer Land

Nichts anderes zählt

Konzert mit Feuerwerk zum Abschluss der Hochzeitswochen in Zellerfeld

„Was ist denn hier los?“, fragte ein junger Mann, der am Freitagabend in Zellerfeld an der St. Salvatoriskirche vorbei ging und dort viele Menschen versammelt fand, die einem Feuerwerk zusahen. „Es gab hier gerade ein tolles Konzert und zum Abschluss eben dieses Feuerwerk“, kam prompt die Antwort einer Zuschauerin. Der junge Mann zeigte sich beeindruckt und fragte, ob er denn bei der Gelegenheit gleich noch einen Blick in die bunt erleuchtete Kirche werfen dürfe.

„... aber die Liebe ist die größte unter ihnen“, schrieb schon der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Vielleicht aber daran, wie die Liebe zelebriert wird. In der St. Salvatoris-Kirche in Zellerfeld nämlich werden mit den Hochzeits-Wochen relativ neue Wege eingeschlagen. Das begeisterte die zahlreichen Besucher und machte nächtliche Passanten eben aufmerksam auf die wundersamen Aktionen dieser Kirchengemeinde.

Natürlich durfte der junge Mann noch einen Blick in die Kirche werfen, doch das Beste hatte er leider verpasst. Schon in den Wochen zuvor war in der Kirche die Hochzeitsausstellung zu sehen gewesen, es gab einen Gottesdienst für Liebende und mit dem Konzertabend fand die Aktion nun ihren Höhepunkt. Pastor André Dittmann freute sich über viele, die gekommen waren, begrüßte insbesondere zwei Paare, die an diesem Tag ihren Hochzeitstag feierten, hatte aber im Programm auch einiges zu bieten.

Den Anfang machte Tina Wahle, stimmgewaltig mit bekannten romantischen Lovesongs, die live gesungen und dazu in der besonderen Akustik der Kirche noch einmal ihren besonderen Zauber entfalten. Die Gefühle der Zuhörer sprach sie damit sofort an und schon jetzt schien es um einige Grad wärmer zu werden. Ebenso kraftvoll sang anschließend Martin Ksink begleitet von Michel Dreyer, unter anderem das in einer Kirche vielleicht eher unerwartete „Nothing else matters“ von Metallica. Doch seine reduzierte Version des Rock-Klassikers war vielleicht einer der Höhepunkte des Abends und zeigte, dass die Liebe eben unterschiedlichste Facetten hat.

Das machte zwischendurch auch Pastor Dittmann mit Texten von Herman Hesse, Eugen Roth und eben Paulus deutlich, die mal tiefgründig und nachdenklich, mal heiter und beflügelnd waren. Anschließend präsentierten Alexandra und Daniel Spieker Songs, die bei Hochzeiten des englischen und des schwedischen Königshauses gespielt worden waren. Und auch hier wurde deutlich, die Liebe als Gefühl macht keinen Unterschied zwischen gekrönten Häuptern und Kirchenbesuchern in Zellerfeld.

Bevor es dann gemeinsam nach draußen zum Feuerwerk von Michael Sauerwald ging. Spielte noch Martin Hampe einige Songs, unverstärkt, pur und so voller ehrlicher Emotion, dass alle noch einmal eng zusammenrückten und einfach nur genossen. Den Abschluss beim Feuerwerk machte dann noch einmal Tina Wahle, im Hintergrund ein großes Flammenherz und mit der Botschaft, dass die Liebe, egal in welcher Form eben wirklich Gottes größtes Geschenk an uns Menschen ist.

Text und Bilder: Christian Dolle. Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Harzer Land
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Bild: Claus-Ulrich Heinke

Aufbruch in der Neustadt auch in und mit der Pop-Up-Kirche

Gesprächsrunde führt von der Stadtteilplanung bis zu persönlichen Glaubensfragen

Hildesheim. Nach ungefähr einer Stunde wird aus der Diskussion über die Entwicklung der Hildesheimer Neustadt unversehens ein persönliches Gespräch über den Glauben. Das geschieht in einem Laden, der mitten im Neustadt-Quartier liegt. Dort ist die Kulturwissenschaftlerin Nele Gittermann kurz nach Ostern mit dem Projekt Pop-Up-Kirche in ein leeres Ladengeschäft eingezogen. „Wir wollen mitten im Alltag der Menschen einen Ort anbieten, an dem man sich treffen kann, Gesprächsreihen erlebt, Konzerte hört oder auch mal Sorgen los werden kann,“ sagt die engagierte Leiterin des Projektes, das vom Ev.-luth. Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt getragen wird.

Im gedanklichen Windschatten von Ostern bestimmt dabei das Thema „Aufbruch“ die Angebote dieses kirchlichen Kommunikationsprojektes. Dazu gehören auch vier thematische Stammtische. Am dritten Abend geht es nun um Aufbrüche und Neuanfänge in Hildesheims Neustadt. Dazu sitzen kompetente Akteure der lebendigen Entwicklung dieses besonderen Stadtquartiers am Tisch. Henner Lenfers, eine der treibenden Kräfte der seit 2012 arbeitenden Initiative Neustadt, berichtet umfassend von den Planungen, wie Schritt für Schritt aus Verkehrsräumen menschenfreundliche Lebensräume werden sollen. Marc Baumann stellt das christlich geprägte Kinder- und Jugendzentrum Go20 vor. Cihan Sögüt vom Café Black Apron ist ebenfalls dabei. „Ich habe ihn eingeladen, weil das gastronomische Konzept der Familie Sögüt der Neustadt ein besonderes offenes und globales Flair bringt“, erklärt Nele Gittermann.

Sehr bald kommen die Experten mit den Zuhörenden zu einem intensiven Gedankenaustausch. Dabei kommt es auch zu neuen Begegnungen. So denkt eine Vertreterin des Kunstvereins gemeinsam mit Henner Lenfers darüber nach, wie man das früher beliebte Familienfrühstück am Kehrwiederturm wieder beleben könnte. Geschickt moderierend fragt Nele Gittermann, ob ein Projekt wie die Pop-Up-Kirche für den Entwicklungsprozess des Neustadt-Quartiers sinnvoll sein kann. Schnell entwickelt sich eine intensive Aussprache über die gesellschaftliche Relevanz von Kirche für die Gesellschaft, aber auch für das persönliche Leben.

Dabei kommen höchst unterschiedliche Einstellungen zur Sprache. „Mir bedeutet Kirche als Institution heute gar nichts mehr. Sie hat mir aber in der Kindheit wesentliche Werte vermittelt, die mich bis heute leiten“, ist eine der Meinungen am Tisch. „Je älter wir werden, desto klarer wird meiner Frau und mir die Bedeutung mancher Bibelworte. Die Lambertikirche und das Quartier drum herum sind für uns zur Heimat geworden“, ist eine andere Sicht. Einhellig ist man der Meinung, dass Räume, wie die Pop-Up-Kirche erfolgreich für das Gemeinwesen sein können, wenn es für die Menschen wichtige Angebote gibt. „Relevanz geht über menschliche Beziehung“, ist sich Henner Lenfers sicher. Das Gespräch ist von Respekt und Wertschätzung der unterschiedlichen Meinungen geprägt. So entsteht eine dichte und freie Gesprächsatmosphäre, in der auch Raum für persönliche Erzählungen über den eigenen Glauben ist.

Wenn das Projekt Pop-Up-Kirche in der Neustadt endet, sollen andere neue Formate für Kirche inmitten der Gesellschaft folgen, kündigt Nele Gittermann an. Dieser Stammtisch ist dafür schon ein gelungenes Beispiel.

Der letzte Gesprächsabend dieser Reihe ist am Donnerstag, dem 23. Mai, um 19 Uhr. Da heißt es „Aufbrüche in Umwelt und Landwirtschaft“. Gäste sind Ottmar von Holtz (Bundestagsabgeordneter Grüne), Detlef Ramisch (Greenpeace), Professor Christian Visscher (TiHo Hannover). Die Moderation hat die Bildungskoordinatorin Michaela Grön.  

Text und Fotos: Claus-Ulrich Heinke

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Bild: Europawahl-Logo

Brief an die christlichen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen 

UNSERE GEMEINSAME VERANTWORTUNG IN EUROPA 
„Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden“ 
(Matthäus 5,9) 

Liebe Schwestern und Brüder, 

wir senden Ihnen diesen Brief in schwierigen Zeiten. Was vor drei Jahren nur wenige Menschen für möglich gehalten hätten: Großbritannien wird aller Voraussicht nach die Europäische Union verlassen. Der Brexit bleibt ein alarmierendes Beispiel einer sich ausbreitenden politischen Agenda, die Nationalismus und Isolationismus vorantreibt. Einer Agenda, die einen dunklen Schatten wirft auf verantwortliches politisches Handeln. 

Es geht beim Brexit nicht nur um einen Austritt aus der Europäischen Union, sondern um einen Ausstieg aus einem gemeinsamen Friedensprojekt, an dem nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Fall der Mauer Generationen von Menschen erfolgreich gearbeitet haben: Es handelt sich um die Vision eines gerechten und friedlichen Miteinanders aller europäischen Länder. 

Vor 18 Jahren haben alle europäischen Kirchen ein starkes Zeichen der Verbundenheit gegeben: Die Charta Oecumenica. In der Einsicht, dass Europa mit dem Hinzukommen von Ländern in Osteuropa vor neuen gemeinsamen Aufgaben stand, formulierten die Kirchen Grundlagen des Zusammenlebens, denen sie verpflichtet sind. Sie bekannten sich dazu, dass sie „mit dem Evangelium für die Würde der menschlichen Person als Gottes Ebenbild eintreten und als Kirchen gemeinsam dazu beitragen, Völker und Kulturen zu versöhnen“. 

Offen und selbstkritisch sprachen die Kirchen ihre Verpflichtung für Europa aus: „Unser Glaube hilft uns, aus der Vergangenheit zu lernen und uns dafür einzusetzen, dass der christliche Glaube und die Nächstenliebe Hoffnung ausstrahlen für Moral und Ethik, für Bildung und Kultur, für Politik und Wirtschaft in Europa und in der ganzen Welt. Die Kirchen fördern eine Einigung des europäischen Kontinents. Ohne gemeinsame Werte ist die Einheit dauerhaft nicht zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass das spirituelle Erbe des Christentums eine inspirierende Kraft zur Bereicherung Europas darstellt.“ 

Uns erscheint dieser Appell drängender denn je. Am 26. Mai wird ein neues Europäisches Parlament gewählt. Wir sind davon überzeugt, dass eine starke pro-europäische Mehrheit im Parlament ein wichtiges und notwendiges Zeichen für die Zukunft der Europäischen Union sein wird. 

So bitten wir Sie, die Wahl am 26. Mai zu nutzen, Ihre Stimme abzugeben und ein Zeichen zu setzen, dass Ihnen die Zukunft eines geeinten Europas am Herzen liegt. 

Zugleich bitten wir Sie: Werben Sie in Ihren Gemeinden, am Arbeitsplatz, in Ihrer Familie dafür, dass Europa als Projekt des Friedens und der Gerechtigkeit eine Zukunft hat. Sicherlich ist vieles in Europa verbesserungsbedürftig. Aber die Europäische Union bietet den Ländern Europas auch die Chance, auf die Herausforderungen der Gegenwart gemeinsam zu reagieren. Diese Chance dürfen wir nicht verspielen. Es gilt, das Erreichte in einem gemeinsamen Geist weiter zu entwickeln. 

Nicholas Baines, Bischof in Leeds und Mitglied im House of Lords, dem Oberhaus in England, sagte in einer Rede im letzten Jahr: „Wir werden eine junge Generation brauchen, die eine neue Geschichte erzählt. Und diese neue Leitung wird Menschen wieder zusammenbringen und zeigen, Europa ist nicht nur Handel und Wirtschaft.“ 

Bei dieser Wahl sind wir dazu aufgerufen, an dieser Geschichte mitzuschreiben. 

Gott behüte Sie! 

Ihre 

Thomas Adomeit, Bischof, Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 
Propst i.R. Matthias Blümel, Vorsitzender der ACK in Niedersachsen
Dr. Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück 
Renke Brahms, Schriftführer Bremische Evangelische Kirche 
Dr. Martin Heimbucher, Kirchenpräsident Evangelisch-reformierte Kirche 
Dr. Karl-Hinrich Manzke, Landesbischof, Ev.-luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe 
Ralf Meister, Landesbischof, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers 
Dr. Christoph Meyns, Landesbischof, Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig 
Wilfried Theising, Bischöflicher Offizial und Weihbischof Bischöflich Münstersches Offizialat 
Dr. Heiner Wilmer SCJ, Bischof von Hildesheim
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Bild: KG

Brief an die christlichen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen

UNSERE GEMEINSAME VERANTWORTUNG IN EUROPA

“Selig, die Frieden stiften,
denn sie werden Kinder Gottes genannt werden”
(Matthäus 5, 9)

Liebe Schwestern und Brüder,
wir senden Ihnen diesen Brief in schwierigen Zeiten.
Was vor drei Jahren nur wenige Menschen für möglich gehalten hätten:
Großbritannien wird aller Voraussicht nach die Europäische Union verlassen.
Der Brexit bleibt ein alarmierendes Beispiel einer sich ausbreitenden
politischen Agenda, die Nationalismus und Isolationismus vorantreibt.
Einer Agenda, die einen dunklen Schatten wirft auf verantwortliches
politisches Handeln.
Es geht beim Brexit nicht nur um einen Austritt aus der Europäischen
Union, sondern um einen Ausstieg aus einem gemeinsamen Friedensprojekt,
an dem nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Fall der Mauer
Generationen von Menschen erfolgreich gearbeitet haben: Es handelt sich
um die Vision eines gerechten und friedlichen Miteinanders aller europäischen
Länder.
Vor 18 Jahren haben alle europäischen Kirchen ein starkes Zeichen der
Verbundenheit gegeben: Die Charta Oecumenica. In der Einsicht, dass
Europa mit dem Hinzukommen von Ländern in Osteuropa vor neuen gemeinsamen
Aufgaben stand, formulierten die Kirchen Grundlagen des
Zusammenlebens, denen sie verpflichtet sind. Sie bekannten sich dazu,
dass sie „mit dem Evangelium für die Würde der menschlichen Person als
Gottes Ebenbild eintreten und als Kirchen gemeinsam dazu beitragen
Völker und Kulturen zu versöhnen“.
Offen und selbstkritisch sprachen die Kirchen ihre Verpflichtung für Europa
aus: „Unser Glaube hilft uns, aus der Vergangenheit zu lernen und uns
dafür einzusetzen, dass der christliche Glaube und die Nächstenliebe
Hoffnung ausstrahlen für Moral und Ethik, für Bildung und Kultur, für Politik
und Wirtschaft in Europa und in der ganzen Welt. Die Kirchen fördern
eine Einigung des europäischen Kontinents. Ohne gemeinsame Werte ist
die Einheit dauerhaft nicht zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass das
spirituelle Erbe des Christentums eine inspirierende Kraft zur Bereicherung
Europas darstellt.“
Uns erscheint dieser Appell drängender denn je. Am 26. Mai wird ein
neues Europäisches Parlament gewählt. Wir sind davon überzeugt, dass
eine starke pro-europäische Mehrheit im Parlament ein wichtiges und
notwendiges Zeichen für die Zukunft der Europäischen Union sein wird.
So bitten wir Sie, die Wahl am 26. Mai zu nutzen, Ihre Stimme abzugeben
und ein Zeichen zu setzen, dass Ihnen die Zukunft eines geeinten Europas
am Herzen liegt.
Zugleich bitten wir Sie: Werben Sie in Ihren Gemeinden, am Arbeitsplatz,
in Ihrer Familie dafür, dass Europa als Projekt des Friedens und der
Gerechtigkeit eine Zukunft hat. Sicherlich ist vieles in Europa verbesserungsbedürftig.
Aber die Europäische Union bietet den Ländern Europas
auch die Chance, auf die Herausforderungen der Gegenwart gemeinsam
zu reagieren. Diese Chance dürfen wir nicht verspielen. Es gilt, das
Erreichte in einem gemeinsamen Geist weiter zu entwickeln.
Nicholas Baines, Bischof in Leeds und Mitglied im House of Lords, dem
Oberhaus in England, sagte in einer Rede im letzten Jahr: „Wir werden
eine junge Generation brauchen, die eine neue Geschichte erzählt. Und
diese neue Leitung wird Menschen wieder zusammenbringen und zeigen,
Europa ist nicht nur Handel und Wirtschaft.“
Bei dieser Wahl sind wir dazu aufgerufen, an dieser Geschichte
mitzuschreiben.
Gott behüte Sie!
Ihre

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Bild: Posaunenwerk Hannover

Landesjugendposaunenchöre musizieren gemeinsam


In diesem Jahr haben die Landesjugendposaunenchöre aus Hannover, Kurhessen-Waldeck und der Nordkirche ein besonderes Konzertprojekt vor. Vom 30.05.-01.06.2019 findet eine Konzertreihe mit Konzerten in Verden, Kassel und Osnabrück unter dem Thema „Venezianische Mehrchörigkeit“ statt. Unter der musikalischen Gesamtleitung von KMD Tillmann Benfer und gemeinsam mit den Landesposaunenwarten Christian Fuchs (Hannover), Daniel Rau (Nordkirche) und Andreas Jahn (Kurhessen-Waldeck) haben die über 60 Blechbläserinnen und Bläser des Posaunenwerks, im Alter von 14 bis 25 Jahren, mehrchörige bzw. vielstimmige Werke aus verschiedenen Epochen von unter anderem Gabrieli, Schütz und Nicolai erprobt, darunter außergewöhnliche Stücke wie das Magnificat a 33 von Gabrieli mit 33 Stimmen, verteilt auf 7 Chöre.
Die Konzerte sind am 30.05.2019 um 19 Uhr im Dom zu Verden, am 31.05.2019 um 20 Uhr in der Martinskirche Kassel und am 01.06.2019 um 15 Uhr in St. Marien Osnabrück. Der Auftritt in Osnabrück findet im Rahmen des Deutschen Musikfestes statt, eines der größten musikalischen Ereignisse in der Bundesrepublik Deutschland und eines der bedeutendsten Musikfestivals für die Blas- und Spielleutemusik.

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Am 26. Mai 2019 wird ein neues Europäisches Parlament gewählt.

Die Leitenden Geistlichen in Niedersachsen und Bremen haben zu dieser Wahl einen gemeinsamen Brief an alle christlichen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen geschrieben:


UNSERE GEMEINSAME VERANTWORTUNG IN EUROPA “Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden” (Matthäus 5, 9)

Liebe Schwestern und Brüder, wir senden Ihnen diesen Brief in schwierigen Zeiten. Was vor drei Jahren nur wenige Menschen für möglich gehalten hätten: Großbritannien wird aller Voraussicht nach die Europäische Union verlassen. Der Brexit bleibt ein alarmierendes Beispiel einer sich ausbreitenden politischen Agenda, die Nationalismus und Isolationismus vorantreibt. Einer Agenda, die einen dunklen Schatten wirft auf verantwortliches politisches Handeln. Es geht beim Brexit nicht nur um einen Austritt aus der Europäischen Union, sondern um einen Ausstieg aus einem gemeinsamen Friedensprojekt, an dem nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Fall der Mauer Generationen von Menschen erfolgreich gearbeitet haben: Es handelt sich um die Vision eines gerechten und friedlichen Miteinanders aller europäischen Länder. Vor 18 Jahren haben alle europäischen Kirchen ein starkes Zeichen der Verbundenheit gegeben: Die Charta Oecumenica. In der Einsicht, dass Europa mit dem Hinzukommen von Ländern in Osteuropa vor neuen gemeinsamen Aufgaben stand, formulierten die Kirchen Grundlagen des Zusammenlebens, denen sie verpflichtet sind. Sie bekannten sich dazu, dass sie „mit dem Evangelium für die Würde der menschlichen Person als Gottes Ebenbild eintreten und als Kirchen gemeinsam dazu beitragen Völker und Kulturen zu versöhnen“. Offen und selbstkritisch sprachen die Kirchen ihre Verpflichtung für Europa aus: „Unser Glaube hilft uns, aus der Vergangenheit zu lernen und uns dafür einzusetzen, dass der christliche Glaube und die Nächstenliebe Hoffnung ausstrahlen für Moral und Ethik, für Bildung und Kultur, für Politik und Wirtschaft in Europa und in der ganzen Welt. Die Kirchen fördern eine Einigung des europäischen Kontinents. Ohne gemeinsame Werte ist die Einheit dauerhaft nicht zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass das spirituelle Erbe des Christentums eine inspirierende Kraft zur Bereicherung Europas darstellt.“ Uns erscheint dieser Appell drängender denn je. Am 26. Mai wird ein neues Europäisches Parlament gewählt. Wir sind davon überzeugt, dass eine starke pro-europäische Mehrheit im Parlament ein wichtiges und notwendiges Zeichen für die Zukunft der Europäischen Union sein wird. So bitten wir Sie, die Wahl am 26. Mai zu nutzen, Ihre Stimme abzugeben und ein Zeichen zu setzen, dass Ihnen die Zukunft eines geeinten Europas am Herzen liegt.

Zugleich bitten wir Sie: Werben Sie in Ihren Gemeinden, am Arbeitsplatz, in Ihrer Familie dafür, dass Europa als Projekt des Friedens und der Gerechtigkeit eine Zukunft hat. Sicherlich ist vieles in Europa verbesserungsbedürftig. Aber die Europäische Union bietet den Ländern Europas auch die Chance, auf die Herausforderungen der Gegenwart gemeinsam zu reagieren. Diese Chance dürfen wir nicht verspielen. Es gilt, das Erreichte in einem gemeinsamen Geist weiter zu entwickeln. Nicholas Baines, Bischof in Leeds und Mitglied im House of Lords, dem Oberhaus in England, sagte in einer Rede im letzten Jahr: „Wir werden eine junge Generation brauchen, die eine neue Geschichte erzählt. Und diese neue Leitung wird Menschen wieder zusammenbringen und zeigen, Europa ist nicht nur Handel und Wirtschaft.“ Bei dieser Wahl sind wir dazu aufgerufen, an dieser Geschichte mitzuschreiben.

Gott behüte Sie!

gez.

Thomas Adomeit Bischof Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Propst i.R. Matthias Blümel Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen

Dr. Franz-Josef Bode Bischof von Osnabrück

Renke Brahms Schriftführer Bremische Evangelische Kirche  

Dr. Martin Heimbucher Kirchenpräsident Evangelisch-reformierte Kirche

Dr. Karl-Hinrich Manzke Landesbischof Ev.-luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe

Ralf Meister Landesbischof Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Dr. Christoph Meyns Landesbischof Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig

+ Wilfried Theising Bischöflicher Offizial und Weihbischof Bischöflich Münstersches Offizialat

 




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19.05. - Sonntag Kantate - musikalischer Gottesdienst - an der Orgel Alina Fuhs ...

Die musikalische Predigt hält Martin Kaminski. Beginn 10.30 Uhr.
Kommt vorbei - vermutlich bekommt Ihr noch einen Platz ... oder zwei ... oder zehn ;D
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Wiederhören macht Freude

Der Heidechor Gifhorn-Neubokel: begeistert bei der Atempause am 18.Mai 2019

Jedes Jahr beteiligt sich der Chor an der Reihe Wort&Musik zur Marktzeit. Mit Dank und spürbarer Anerkennung wird das von den zahlreich gekommenen Besuchern registriert. Unter bewährter Leitung von Paul Schaban und den von Elke Hoffrichter einfühlsam vorgetragenen eindrucksvollen Texten „Ich wollt, ich wär´ Du“ (Irmela Brender) und „Mai“ (Rosa Ausländer) gelang es, dass der Funke übersprang auf alle Besucher. Bereits beim ersten von 7 Liedern mit der Zeile „Danke für die Lieder, danke für Spaß am Singen“ konnte man das nicht nur hören, auch sehen. Eine wahre Kunst beherrscht Paul Schaban: Mit Augen 40 Sängerinnen und Sänger zu dirigieren, während er gekonnt auf dem Keyboard begleitet. Ein vielseitiges Repertoire erfreute die Besucher sogar bis zum Ausgang. Denn singend und mitsummend zogen Chor und Besucher in die Sonne. Eine originelle Idee.

Bei der nächste Atempause am 25. Juni kann das große Flötenensemble St.Nicolai genossen werden.


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Konfirmation am 19.Mai

Im Gottesdienst am 19.Mai (um 10Uhr) werden 13 junge Erwachsene in unserer Gemeinde konfirmiert.
Zuvor laden wir zu einem Abendmahslgottesdienst am Sonnabend, den 18.Mai um 19Uhr ein.
Herzlichen Dank alle, die am Freitag/Sonnabend unsere Kirche festlich geschmückt haben und für Kaffee und Erfrischungen nach dem Gottesdienst sorgen werden!
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Bild: privat

Keine Tafel, keine Kreide.
Kein Beamer, keine Powerpoint-Präsentation.
Kein Test, keine Hausaufgaben.
Nur:
Die Bibel, Du, und nette Leute. Das genügt für ...

die "Christenlehre"

 Wir treffen uns mit interessierten konfirmierten Jugendlichen am Donnerstag, 23. Mai um 17 Uhr in der Junkernstraße 5 und lesen die Apostelgeschichte. Wenn's klappt: komplett. In drei Treffen, donnerstags, vierzehntägig von 17 bis 18 Uhr.
Anmelden hilft!
Welcome!



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vor 2 Tagen
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Bild: Anke Jakob

sozial braucht digital

Caritas-Präsident Neher im Interview bei RiffReporter

Hier das Interview zum Nachlesen: https://t.co/71tuu6wsa4
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Information zu unserer Homepage

Die Landeskirche stellt dieses Wochenende das System zur Erstellung unserer Gemeindehomepage um. Es kann daher bis voraussichtlich 22.5. zu Einschränkungen bei der Darstellung kommen. Auch wird es in dieser Zeit nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, aktuelle Meldungen online zu stellen.

Wir sind gespannt auf die Möglichkeiten des neuen Systems und halten Sie nach der Umstellung gerne wieder mit aktuellen Informationen über unsere Gemeinde auf dem Laufenden.
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Bild: foto-design-Arndt

 Emotionaler Konfirmationsgottesdienst in Lauenberg

Am zweiten Mai-Wochenende wurde in Lauenberg Konfirmation gefeiert. Mit Ronja Dehne, Amy Gorkowski, Julien Greve, André Nolte, Tobias Henning Koch und Birte-Emily Schamuhn waren es in diesem Jahr insgesamt sechs Konfirmandinnen und Konfirmanden, die im Mittelpunkt des Geschehens standen.
Nach intensiver Vorbereitung gerade in den letzten Tagen vor dem Wochenende wurde am Sonnabend das Abendmahl ganz klassisch gefeiert. Am darauf folgenden Sonntag folgte dann der Konfirmationsgottesdienst. Dieser wurde von den Konfirmanden mit einzelnen Wortbeiträge aktiv mitgestaltet. Vikar Felix Rinckhoff ging in seiner Predigt auf eine kürzlich veröffentlichte Studie zur Zukunft der Kirche im Jahr 2060 ein, wonach die Zahl der Kirchenmitglieder im Vergleich zu heute um die Hälfte zurück gehen würde. Gerade aber seine Erfahrungen und Erlebnisse mit den Lauenberger Konfirmanden ließen ihn aber hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Zudem rief er sie auf, sich aktiv im Kirchengemeindeleben zu beteiligen, wo sie nunmehr auch vollwertige Mitglieder sind. Ähnlich äußerte sich auch Norman Greve, der im Namen der Kirchengemeinde sprach. Dabei freute er sich, einmal in anderer Funktion in Lauenberg sprechen zu dürfen und ermunterte die Konfirmanden, sich auch weiterhin in und für Lauenberg zu engagieren. Möglichkeiten hierzu sind vielfältig vorhanden. Zugleich überbrachte er auch die besten Wünsche und Grüße des Kirchenvorstandes und der Kirchengemeinde.
Emotional, stimmungsvoll und auch Auslöser für die eine oder andere Träne war dann der Gesangsbeitrag von Melanie Rohmeier, die durch Vermittlung der Eltern der Konfirmanden den Gottesdienst mehr als "nur" bereicherte. Mit insgesamt drei Liedvorträgen verteilt im Laufe des Gottesdiensts schuf Melanie Rohmeier mit ihrer einzigartigen Stimme eine besondere Stimmung und erhielt zu Recht großen Applaus.
Zusammen mit den Teamern Lara Madeleine Herbst und Lara Rieseberg sprach Vikar Rinckhoff dann die jeweiligen Konfirmationssprüche und den Segen aus. Nach dem Lied "Amazing Grace", dem Segen und Auszug der Konfirmierten endete ein stimmungsvoller und warmherziger Gottesdienst.
Und so wird dieser Tag wie in der letzten Strophe von "Amazing Grace", den Melanie Rohmeier dann auf Deutsch und zielgerichtet mit Blick zu den Konfirmanden sang, diesen sechs sicherlich unvergesslich bleiben:

Uns was das Schicksal dir auch bringt,
was immer kommen mag,
es bleibt euch die Erinnerung
an einen schönen Tag.

Im Namen aller Konfirmanden und deren Eltern auch an dieser Stelle nochmals ein großer Dank, an alle Beteiligten, die zu diesem wunderschönen Wochenende beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt dabei auch Herrn Vikar Rinckhoff, der erstmalig einen Konfirmationsgottesdienst geleitet hat!

Dieser Beitrag wurde von St. Schamuhn, Vater einer Konfirmandin, verfasst - Vielen Dank! 

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Am nächsten Sonntag feiern wir Konfirmationswochenende in Weenzen:


Samstag, 18. Mai 2019:
18.00 Uhr - Abendmahlsgottesdienst in der St. Maternuskapelle zu Weenzen
Sonntag, 19. Mai 2019:
10.00 Uhr - Konfirmation in der St. Maternuskapelle zu Weenzen

Seien Sie herzlich willkommen.

Ihnen allen eine schöne Woche!

Kirchengemeinde Duingen
Peter Seip
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Bild: Angelika Päsler

Konfirmation in Kirchgellersen

Alle waren sie gekommen – Eltern, Paten, Verwandte und Freunde. Die Kirchenbänke waren an diesen beiden Tagen voll besetzt. Am 05. und am 12. Mai wurde in Kirchgellersen Konfirmation gefeiert. Insgesamt 31 junge Menschen bekräftigten ihren Glauben und ihre Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft.

Vorangegangen waren etwa 1 ½  Jahre intensiver Konfirmandenzeit. Etwa alle zwei Wochen trafen sich die Jugendlichen in zwei Gruppen zum Unterricht. Eine Gruppe leitete Pastor Andreas Zachmann an, die andere Diakonin Maren Fedtke; regelmäßig unterstützt und begleitet von den Teamern der Evangelischen Jugend.

Während dieser Zeit wurden viele Gespräche geführt; Gespräche über Themen, die Gott, die Welt und die Jugendlichen selbst betrafen. Aber auch "Pauken"  war angesagt. Texte aus der Bibel und dem Katechismus mussten gelernt werden. Darüber hinaus besuchten die Konfirmandinnen und Konfirmanden regelmäßig Gottesdienste und beteiligten sich an Projekten aus der Kirchengemeinde, wie zum Beispiel dem Basar "Rund ums Kind".

Ein Höhepunkt war die Konfirmandenfreizeit in Plön.

Und nun, im Mai, war es soweit: Die Konfirmanden trafen sich vor dem Gemeindehaus, um gemeinsam mit dem Kirchenvorstand und Pastor Zachmann bzw. Diakonin Fedtke in die Kirche einzuziehen. Pastor Zachmann konfirmierte seine Gruppe am 05. Mai, Die Gruppe von Diakonin Fedtke wurde eine Woche später eingesegnet. Das Abendmahl hatten alle Jugendlichen bereits in einem Gottesdienst am Samstag, dem "Vorabend der Konfirmation" erhalten.

Die Kirche war von den Eltern der Konfirmierten geschmückt worden. An den Bänken hingen kleine Sträuße, und rechts und links des Mittelganges rankten Buchsbaumzweige am Boden entlang.

In den beiden Gottesdiensten kam die Hoffnung zum Ausdruck,  dass für die Jugendlichen mit ihrer Konfirmation nicht alles "vorbei" ist, sondern dass ihr Glaube stetig wächst und Gott ihr Leben "bunt" macht. Die Patinnen und Paten wurden von ihrem Amt entpflichtet. "Ihre" Kinder sind nun alt genug, um selbst Verantwortung zu übernehmen. Mit ihrem "Ja" bekannten die Konfirmanden "ich habe Vertrauen in Gott". Grußworte kamen von der Evangelischen Jugend und dem Kirchenvorstand.

Ein großer Dank geht an alle Musiker und Musikgruppen, die sämtliche Gottesdienste in unterschiedlichster Besetzung bereichert haben. Mit dabei waren der Kirchen- und der Gospelchor, der Posaunenchor, Maren Fedtke und Judith Jessen.

(Angelika Päsler)


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Bild: Eckhard Backhausen

„Vorsicht, Falle im Alter - der „Enkeltrick u.a.“

Am 15.05.2019 traf sich in unserem Gemeindehaus eine Schar sehr interessierter Gäste, um den Vortrag von Frau Silke Hitschfeld, Verkehrssicherheitsberaterin der Polizeiinspektion Wolfsburg-Wittingen, zu hören. Sehr anschaulich mit Beispielen aus dem Leben schilderte sie, wie gerade Ältere durch Trickbetrüger um ihr Hab und Gut gebracht werden. Rührende Geschichten von angeblichen Enkeln oder Enkelinnen, aufdringliche „Handwerker“ oder falsche Polizisten mit forschem Auftreten sind Beispiele für das dreiste Vorgehen von Betrügern. Auch im Internet tummeln sich so manche kriminelle Zeitgenossen. Die Zuhörer berichteten gleich noch über eigene Erfahrungen. Alle gingen zum Schluss mit vielen Informationen nach Hause. Sie werden ihren Freunden und Bekannten berichten.  


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Wegen Umzug geschlossen

Das Büro der Ev.-luth. Kirchengemeinde Fallersleben-Sandkamp und Mörse zieht auf dem Gelände Schloßplatz 2 in die neuen Räumen des Thing; deshalb bleibt in der Zeit vom 20.05.2019 bis 31.05.2019 das Büro geschlossen. Die Pastoren erreichen Sie wie bisher telefonisch unter Tel. 05362-4502 (Pastor Heidrich und Pastorin Pusch-Heidrich) und Pastorin Charlotte Kalthoff unter Tel. 05361-89 08 603.




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Änderung offene Sprechzeit Migrationsberatung Bremervörde

Am Mittwoch den, 22.05.2019 findet keine offene Sprechzeit der Migrationsbeartung statt.
Die offene Sprechzeit findet in dieser Woche am Donnerstag, den 23.05.2019 von 9 bis 12 Uhr statt.

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Bild: Nele Harms

Schnupperkurs in Blasinstrumenten

Am 2.5. und 16.5. besuchten Lennart, Uwe, Nina, Kirsten und Nele die 5. Und 6. Klassen des Gymnasium Bleckede. Die Schüler und Schülerinnen erhielten für jeweils eine Doppelstunde pro Klasse einen Einblick in unterschiedliche Blasinstrumente. Dies geschah jedoch nicht auf theoretische, sondern vor allem auf praktische Weise. Somit hatten die Schüler und Schülerinnnen die Möglichkeit verschiedene Instrumente auszuprobieren. Bei Uwe konnten die Kinder Tuba und Euphonium, bei Nele die Klarinette ausprobieren. Nina und Kirsten stellten das Saxophon und die Querflöte vor. Bei Lennart erfuhren die Kinder, wie es sich anfühlt auf einer Trompete oder einem Tenorhorn zu spielen. Nach 90 Minuten neuer Erfahrung und Musik, hatte fast jeder ein Instrument favorisiert. Wer nun ein Instrument lernen will, kann dies bei uns kostenlos tun. Am 24.5. findet ein Infotreffen für alle statt, die diesen Wunsch zur Realität machen wollen. Wenn du auch am Erlernen eines Instrumentes interessiert bist, bist du natürlich herzlich eingeladen! Schlussendlich können wir sagen, dass es sowohl uns, als auch den Kindern eine Menge Spaß gemacht hat. Wir hoffen sehr, dass wir einige Kinder für Blasinstrumente und unser Orchester begeistern konnten. Wir kommen gerne wieder!


Von Nele Harms

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die ADK (Arbeits- und Dienstrechtliche Kommision) hat am 09. Mai getagt. Die Infos von dieser Sitzung, insbesondere zum Tarifabschluss für Beschäftigte nach TV-L, haben wir wieder auf der Seite MAV-INFO zum Nachlesen eingestellt.

Eure/Ihre
MAV

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Gottesdienst am 26. 5. ist ausserhalb am Changani Beach

Unseren kommenden Gottesdienst am Sonntag, 26. Mai feiern wir im Rahmen des Familienwochenendes gegen 11 Uhr im Changani Beach Resort, Kigamboni.
Anfahrt: von Kigamboni ca 25km auf der Uferstrasse nach Südosten, vorbei an den Neubauruinen des "Dege Eco Village". Sobald im Ort Somangira der Asphalt aufhört, ca 300 m danach den Abzweig links nehmen. 
Zielkoordinaten: -6.931833, 39.500259
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Kulinarischen Kinoin Liebenau

Wie gelingt es, als stark Sehbehinderter eine Ausbildung zum Hotelfachmann in einem bayrischen Nobelhotel zu ergattern und und in der „sehenden Gesellschaft“ durchzuziehen?

Am Freitag, dem 24. Mai 2019 um 19:30 Uhr heißt es wieder: „Film ab! Einlass 19 Uhr!“ im evangelischen Gemeindehaus in der Kirchstraße.

Ein Film, temporeich, humorvoll, romantisch und ohne moralischen Zeigefinger, zeigt die ungewöhnliche und wahre Geschichte eines Deutsch-Singhalesen, der mit 15 Jahren fast seine gesamte Sehfähigkeit verliert.

Das hält unseren sympathischen Held allerdings nicht davon ab, unbeirrt seine Ziele und Träume - Abitur, Hotelfachmann, große Liebe - zu verfolgen.

Er ergattert einen Ausbildungsplatz als Hotelfachmann in einem bayrischen Nobelhotel, wobei er seiner Umwelt die starke Sehschwäche verschweigt. Seine Fastblindheit kompensiert er mit seinen anderen Sinnen, die extrem geschärft sind.

Doch dann droht die mühsam aufrechterhaltene Fassade einzustürzen...

Seien wir gespannt auf den überraschenden Schluss dieser wahren Geschichte.

Wie üblich werden passend zum Film köstliche Leckereien gereicht.





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Bild: Kinder der Flüchtlingsschule in Zahlé im Libanon (Foto: Projekt Begegnen.Stärken.Lernen)

Hoffnung für zwei Flüchtlingsschulen im Libanon

Hannover (epd). Die hannoversche Landeskirche will mit weiteren rund 100.000 Euro Schulen für syrische Flüchtlingskinder im Libanon unterstützen. "Immer noch leben 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge im Libanon", sagte Landesbischof Ralf Meister am Donnerstag vor der evangelischen Landessynode in Hannover. "Manchmal habe ich den Eindruck, das Schicksal dieser Menschen gerät in Vergessenheit."

Die Landeskirche Hannovers und die Evangelische Nationalsynode von Syrien und Libanon (NESSL) sind Partner im Projekt "Begegnen. Stärken. Lernen". Aus der Landeskirche sind nach Angaben des Landeskirchenamtes bislang rund 110.000 Euro Unterstützung für sechs Schulen mit über 600 Kindern geflossen. Von den mit großem Engagement eingerichteten Schulen mussten jedoch zwei wieder schließen, berichtete Meister. "Der große Anspruch, der dort steckt, ist Flüchtlingskindern Bildung und Zukunft zu geben."

Im Herbst entscheide sich das Schicksal der übrigen vier Schulen. "Wir dürfen nicht zulassen, dass dort Flüchtlingsschulen geschlossen werden", mahnte der Bischof. Deswegen wolle die Landeskirche für ein Jahr den Betrieb von zwei Schulen sichern. Möglich sei dies durch viele kleine Spenden und Kollekten aus den Kirchengemeinden. "Das ist ein starkes Signal, mit diesen Kollektenmitteln dort zu wirken, wo wir schon jetzt menschliche Kontakte haben."

15 Studierende aus Göttingen, Hildesheim und Osnabrück hatten im März zwei Wochen lang auch vor Ort die Schulen unterstützt. Nach Möglichkeit solle dieses Engagement weitergehen, sagte der Bischof. Zudem besuche im September eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern aus der syrischen Nationalsynode evangelische Schulen der Landeskirche. (epd)

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Trickbetrug am Telefon „Hier spricht die Polizei!"

Unter diesem Motto bietet Marko Otte, Beauftragter für Kriminalprävention des Präventionsteams der Polizeiinspektion Göttingen, am 22.05.2019, 18.00 Uhr, einen öffentlichen Vortrag zum Thema „falsche Polizeibeamte" an. Zielgruppe des Vortrages sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch deren Angehörige. Denn gerade ein Gespräch zwischen Senioren und Ihren Kindern kann zielführend sein und fördert das Vertrauen untereinander für dieses sensible und hochbrisante Thema.

Im vergangenen Jahr sensibilisierte das Präventionsteam ca. 1.000 Senioren, Bankangestellte und Pflegekräfte. Die Nachfrage nach diesem Thema ist auch in diesem Jahr sehr groß. So belaufen sich die Teilnehmerzahlen aus Seniorenkreisen schon bis April auf über 500 Teilnehmer. Marko Otte: „Leider sind noch immer sehr viele Menschen der Meinung, dass sie niemals Opfer einer solchen Straftat werden könnten. So wird die Gefahr unterschätzt. Sensibilisierung ist wichtig und ein probates Mittel, um Menschen wirksam zu schützen!" Bei den Tätern handelt es sich um äußerst professionelle Banden, die aus dem Ausland agieren und immer wieder Geldsummen erbeuten, die sich zum Teil im Bereich von mehreren Hunderttausend Euro bewegen. Hinzu kommt, dass das Dunkelfeld dieser Taten entsprechend hoch eingeschätzt wird, da sich Opfer häufig schämen, sich ihren Angehörigen zu offenbaren. Während sich 2013 die Schadenssumme in Niedersachsen auf ca. 35.000 Euro belief, betrug Sie nach Angaben des Landeskriminalamtes Niedersachsen im Jahr 2018 bereits ca. 4.700.000 Euro.

Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Göttingen, Otto-Hahn-Straße 2, 37077 Göttingen.

Interessierte Menschen können sich unter der Telefonnummer (0551) 491-2306 anmelden.

Die Veranstaltung ist kostenlos.


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Der neue Gemeindebrief 02/19 ist online!
Seit heute Abend steht der neue Gemeindebrief Juni-August 2019 zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird auch die gedruckte Version verteilt.
Viel Spaß beim lesen!
Liebe Grüße, Gottes Segen!
  Ihr Christoph Kleimeier
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Europa als Friedensprojekt

Am 26. Mai 2019 wird ein neues Europäisches Parlament gewählt.

Die Leitenden Geistlichen in Niedersachsen und Bremen haben zu dieser Wahl einen gemeinsamen Brief an alle christlichen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen geschrieben.
Sie finden den Brief unten angehängt.


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Bild: Foto des Gemäldes "Einzug Christi" von Felix Possart, aufgenommen in der Himmelfahrtskirche zu Jerusalem (Foto: Müller)

"Was sagen denn die Leute…!?"

Einladung zum Abschlussgottesdienst am 19. Mai

„Für wen halten Sie Jesus?“. Über zwei Monate lang bewegte diese Frage Oeser Gemeindeglieder. Im März stand sie im Mittelpunkt einer Aktion, die seitdem manche Email und manchen Brief im Pfarrhaus ankommen ließ. „Wer wollte, konnte seine eigene Antwort schreiben – ganz egal, ob man nun etwas mit dem Mann aus Nazareth anfangen kann oder nicht“, erzählt Marco Müller, Pastor in Oese. „Da waren Menschen, die haben die Gelegenheit genutzt und sind richtig in sich gegangen; haben überlegt, wo ihr Weg mit Glaube, Kirche und Jesus Christus sie langgeführt hat.“ Jesus selbst hatte nach dem Markusevangelium einst seine Jünger gefragt: „Was sagen die Leute, wer ich bin?“, weiß Müller zu berichten. „Die meisten Oeser Antworten waren sehr persönlich; manche lesen sich wie Bekenntnisse. Aber in unseren Antworten waren wir ebenso bunt, wie die Menschen vor 2000 Jahren.“ Am kommenden Sonntag soll die Aktion im Oeser Gottesdienst nun einen Abschluss finden. „Der bunte Strauß soll zusammengebunden werden“, sagt Müller. Um 10 Uhr sind dann die Zweifler ebenso eingeladen wie die Neugierigen und die, die sich ganz gewiss sind in ihrem Glauben.


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