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Das ist bei uns los

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Neuer Flyer zum Reformationsjubiläum

Alle aktuellen Veranstaltungen aus dem Kirchenkreis Hameln-Pyrmont
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vor etwa 2 Stunden

Trödeltreff - ein voller Erfolg 

Am Samstag, den 18. Februar veranstaltete die Gemeinde zum 7. Mal den „Trödel-Treff“ - und wieder kamen riesige Mengen von Sachspenden zusammen. Fleißige Helfende haben alles sortiert und ansprechend präsentiert, so dass die zahlreichen Besucher eine schöne und große Auswahl vorfanden.

Die Jugend der Gemeinde betreute die Kaffeestube, wo es viele leckere Kuchen und Torten gab. Für die nette Atmosphäre sorgte auch wieder die flotte Musik von „Uncle George’s Jazzband“: die Gruppe bringt den richtigen Schwung ins Haus!

So lädt der „Trödeltreff“ immer auch zum Verweilen ein: die Menschen treffen sich hier zu netten Gesprächen und können dabei günstige Schätze erwerben.

Der stolze Erlös von 2.753 € geht in die Renovierung der Zehntscheune.

Ein ganz großer Dank gilt all den vielen Helfenden: toll, dass Ihr wieder mitgemacht habt!





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vor etwa 3 Stunden

Er öffne euch die Augen



These 60

"Wohlüberlegt sagen wir: Die Schlüsselgewalt der Kirche, durch Christi Verdienst geschenkt, ist dieser Schatz"

 

Das Bild

Zwei Hände die jeweils einen Schlüssel halten. Die Hände kommen von oben. Fügt man die beiden Schlüssel zusammen, hält sie also in der eigenen Fantasie mit dem jeweiligen Schlüsselbart aneinander, ergeben die Aussparungen ein Kreuz. Die Schlüssel rahmen eine Kirche ein. Das Gebäude steht auf der Spitze eines Felsen und hat eine gut erkennbare Tür. Ein genauerer Blick auf die Kirche lässt ein Fundament erkennen das sich zum einen im Felsen befindet und zum anderen den in den Felsen hinein gemalten Menschen berührt. Im Felsen lässt sich eine menschliche Kreatur erkennen. Sie ist komplett vom Stein umschlossen, hat jedoch Berührung mit dem Fundament der Kirche."

 

Die Bedeutung

Die Hände, die Schlüssel, die Kirche und der Fels erklären sich aus den Worten Jesu, die wir bei Matthäus im 16. Kapitel, in den Versen 18 und 19 finden: "Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein."

Das dies hier auch die Rechtfertigungsverse für das Papstamt als Stellvertreter Christi sind, sei hier zum besseren Verständnis dieser These und der damaligen Denkweise genannt.

Wir müssen auch wissen das Schlüssel seinerzeit eine gewisse Macht bedeuteten. Mit einem Schlüssel hat man Zugang zu etwas. Beziehungsweise war der Träger der Schlüssel derjenige der im Namen des Schlüsselbesitzers handeln durfte. Er hatte somit also die Schlüsselgewalt. Der Schlüsselträger war infolge dessen rechtmäßiger Stellvertreter des Besitzers.

Christus, der Sohn Gottes, übergibt zwei Schlüssel an den Menschen Petrus. Damit übergibt er (Jesus) einem Menschen (Petrus) die Macht, um Vergebung oder Verdammnis auszusprechen. Theologisch spricht man auch von der Binde- und Lösegewalt.

Christus überträgt seinen Jüngern, also denen die ihm folgen, das Amt die Versöhnung zu predigen. Es ist also unser Job dafür zu sorgen das andere Menschen von der befreienden Botschaft Christi hören.

Der Mensch in dem Felsen wird durch den Stein begrenzt. Er scheint in dem Felsen gefangen zu sein. Doch ist das so? Das Fundament der Kirche berührt ihn. Die Kirche Christi sind wir, die die seinen Worten Glauben schenken, die die ihm nachfolgen. Wir haben die gute Botschaft das niemand in seinen Sünden gefangen bleiben muss; es gibt einen Ausweg: Jesus Christus. 

Zur Freiheit hat uns Christus befreit, lesen wir in Galater 5, 1. Das gilt auch für die Gestalt in dem Felsen. Der Klassiker unter den Bibelversen bringt es auf den Punkt: "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben" (Joh. 3, 16). Etwas ausführlich finden wir es in Epheser 1, 3-14. Jesus bietet uns Erlösung, Vergebung der Sünden, bedingungslose Liebe und das ewige Leben an! Gnade pur! Und wir, die wir dieses erfahren haben, wir die wir Christus nachfolgen dürfen dies weitersagen. Die gute Botschaft gilt allen Menschen. 

Niemand muss in Sünde, Not, Verdammnis gefangen bleiben. Es gibt einen Ausweg: Jesus Christus. 

Ich beende die heutigen Thesenbildbetrachtung mit einem Gruß und einem Wunsch an euch. Die Worte stammen aus Epheser 1, 18-20:

"Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welch unvorstellbar reiches Erbe auf alle wartet, die zu Gott gehören. Ihr sollt erfahren, mit welch unermesslich großer Kraft Gott in uns, den Glaubenden, wirkt. Ist es doch dieselbe Kraft, mit der er Christus von den Toten auferweckte und ihm den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab!"


PS: Bitte betet weiter für diese Aktion! Wir brauchen euer Gebet!!

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Luther-Jahr 2017- Hier gibt´s alle Informationen rund um Veranstaltungen im Celler Raum. Schauen Sie doch mal rein, vielleicht ist etwas für Sie dabei.


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Der neue Gemeindebrief ist da!

Anliegend kann der Gemeindebrief Nr. 1 - 2017 (März - Mai) heruntergeladen werden. Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß bei der Lektüre.
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Von Gemeinschaft zu Gemeinschaft

Am Sonntag, 19.02.2017 hatte eine gut besuchte und interessiert die Berichte verfolgende Gemeinschaft die diesjährige Gemeindeversammlung wahrgenommen. Die Perspektiven für St. Johannis sind gut:

  • Die Finanzierung des gewaltigen Vorhabens „Umbau St. Johannis“ (s. https://johannis-goettingen.wir-e.de/umbau ) steht weitestgehend.
  • Die nächsten sichtbaren Schritte (neues Fenster über dem Nordportal, Hauptstücke im Altarraum) stehen unmittelbar an.
  • Der Weg zur Bürger- und Kulturkirche auf der Basis des „Drei-Säulen-Modells“ (vgl. https://johannis-goettingen.wir-e.de/aufbruch ) wird weiter beschritten.
  • Die Kirchenmusik bzw. die Musik in der Kirche setzt im Reformationsjahr besondere Akzente.

Die nächste Gemeindeversammlung, in der über den Fortgang in diesen Angelegenheiten wieder Rechenschaft abgelegt wird, ist für Sonntag, 18.02.2018 angekündigt.

In der Diskussion nahm auch die Frage des Gemeindelebens klassischer Art einigen Raum ein. Wie steht es um Gesprächskreise, Unternehmungen, Besuchsdienste? Nicht alles ist jederzeit leistbar. Aber was wäre eine Gemeinde, nicht nur eine kirchliche, ohne Verbesserungspotentiale? 

St. Johannis müht sich auch diesbezüglich nach Kräften und eilt auch in dieser Woche in der Vorpassionszeit von Gemeinschaft zu Gemeinschaft: Heute (19.02.) noch „normaler“ Gottesdienst und Gemeindeversammlung, „morgen“ (Sonntag, 26.02.2017 um 12.00 Uhr im Gemeindesaal von St. Johannis) die nächste nahe am Gemeindeleben angesiedelte Veranstaltung, der Gottesdienst mit Tischrede beim traditionellen „Beten&Essen“ am letzten Sonntag im Monat.

Ulrike Schmidt-Glawatz steht dankenswerterweise wieder mit ihrem Team bereit, um die Gemeinde bei „Beten&Essen“ mit dem zweiten Teil besonders zu verwöhnen. Ob das Foto irgendetwas verrät? Für den ersteren Teil sorgt am kommenden Sonntag freundlicherweise P. i. R. Wolfgang Petrak, der das geistliche Wort bei der Tischrede halten wird.

Gemeinschaft an St. Johannis erleben! Herzliche Einladung!

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Sonntag, 19.02. 18 Uhr in Michaelis

HAGIOS – musikalische Andacht

„Wer singt, betet doppelt“ soll der Kirchenvater Augustinus gesagt haben und wenn man Helge Burggrabes gesungene Gebete hört, kann man verstehen, was damit gemeint ist. Gesang als doppelt inniges Gebet erfährt man in jedem dieser Gebetslieder. Vielleicht das größte Geschenk daran ist, dass nicht nur das Singen, sondern auch das Hinhören zum Gebet wird.

Ausführende: Singkreis St. Elisabeth und Gäste, am Klavier Niklas Tim Braun, Flöte Ingrid Rollinger, Leitung Gerlind Meyer
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VIVA la Reformation!

Kirchenkabarett mit Ingmar Maybach

Dass Kirche und Kabarett eine gelingende Einheit bilden können, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kabarettist und Pfarrer Ingmar Maybach in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am

24.2.2017 in der Christophoruskirche gastiert.

Auch im dritten Programm „VIVA la Reformation!“ wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt.





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Luther to go - Wanderausstellung

Lutherbilder aus sechs Jahrhunderten bis zur Gegenwart

500 Jahre nach der Reformation ist es an der Zeit, Martin Luther in seinem leidenschaftlichen Ringen um die christliche Wahrheit neu zu begegnen. Seine bohrenden Fragen nach dem Zustand der Welt und der Kirche, sein kritischer Umgang mit der Tradition, seine Zuversicht im Hier und Jetzt, geben dem Lutherbild sehr lebendige Konturen. Die Dynamik seiner Persönlichkeit hat die Vergangenheit mitgestaltet und kann noch heute zu gesellschaftlichem Engagement ermuntern.

Diese Ausstellung greift diese Thematik auf und wird am Freitag, dem 10. März um 19.00 h in St. Andreas eröffnet und ist dann bis zum Sonntag, dem 9. April zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Über Spenden (am Ausgang der Kirche) freuen wir uns jedoch sehr.

Unser Begleitprogramm zu dieser Ausstellung finden Sie hier etwas weiter unten und in der Rubrik Gemeindebrief in der aktuellen Ausgabe des "Doppelpunkt" auf Seite 7: https://d2r0d2z5r2gp3t.cloudfront.net/page_assets/files/111272/1486422661-4f39b6a49ad79c9a47e64834dc...

Alle haben wir vermutlich eine Vorstellung von Martin Luther. Inspiriert durch die Ausstellung in der St. Andreaskirche, sehend und betrachtend, hörend und erzählend, kann sich ein ebenso intensiver wie spannender Austausch entwicken. Alle Interessierte sind eingeladen zum Mitmachen und auch zum Feiern. Denn mit vielen Veranstaltungen während der Ausstellungszeit möchte die St. Andreas-Kirchengemeinde Sie ermuntern, sich mit Ihrem persönlichen Lutherbild auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung beziehungsweise das Gesamtprojekt findet statt in Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium Springe und der landeskirchlichen Gemeinschaft Springe.

Martin Luther als Thema protestantischer Bilddarstellung hat das Bildbewusstsein evangelischer Kreise und seit dem 19. Jahrhundert das der Deutschen insgesamt wie kaum ein anderes Thema geprägt. Luther-Darstellungen finden sich bis heute im öffentlichen, kirchlichen und häuslichen Raum. Die Grundtypen fast aller Lutherbilder gehen auf die Reformationszeit zurück und verbinden sich mit der Werkstatt des älteren und jüngeren Lucas Cranach. Daher spannt sich der Bogen der präsentierten Lutherbilder in der Ausstellung vom 16. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart.
Doch jede Zeit schafft sich ihr eigenes Lutherbild.

Als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten deutscher Geistes- und Kulturgeschichte war Luther dabei auch der Verherrlichung und der Instrumentalisierung ausgesetzt – je nach dem Leitbild einer gerade geltenden Denk- und Glaubensrichtung. Das Lutherbild einer Zeit ist mithin Spiegel des Geisteslebens, das sich auch in der Kunstgeschichte artikuliert.

Texte des Kulturhistorikers Andreas Kuhn erläutern die aufschlussreichen Zusammenhänge von Geistes-, Kunst- und Theologiegeschichte, wie sie insbesondere in Lutherbildern zum Ausdruck kommen.

Der Begleitband zur Ausstellung „Lutherbilder aus sechs Jahrhunderten“ ergänzt die 40 Porträts der Ausstellung um eine weitere Auswahl von 60 Porträts aus ganz Deutschland.
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vergnügt – erlöst – befreit

Die vier Grundgedanken der Reformation: elementar, konkret, zeitgemäß:

Allein die Gnade – Allein Jesus Christus – Allein der Glaube – Allein die Schrift

Seit zwei Wochen referiert Pastor Lothar Podszus anlässlich des Reformationsjubiläums an vier Abenden über die Grundgedanken der Reformation. Die Themen „Allein die Gnade“ und „Allein Jesus Christus“ wurden bereits behandelt. Viele Gemeindemitglieder – auch aus der katholischen Gemeinde – nutzten die Gelegenheit, im Gemeindezentrum etwas über die Themen zur Reformation zu hören, bei gemeinsamen Aktivitäten zu erfahren und sich thematisch hiermit zu beschäftigen.

Neben einer Powerpoint-Präsentation gab es methodisch auch kurze Rollenspiele bzw. ein Spiel mit dem langsamen Aufbau eines „Interesse-Netzes“ – wodurch klar wurde, dass nicht nur Mitmenschen sich für ihre Mitmenschen interessieren, sondern dies auch Gott tut – gedingungslos.

Da jeder Abend thematisch für sich alleine steht, sind interessierte (Gemeinde-)mitglieder auch weiterhin herzlichst eingeladen, an den noch folgenden zwei Terminen teilzunehmen:

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum: „Ich glaube an dich. Dein Gott.“ – Allein der Glaube.

Mittwoch, 1.  März 2017, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum: „Darauf kannst du dich verlassen.“ – Allein die Schrift

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Herzliche Grüße

Kirchengemeinde Duingen

Peter Seip

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Vorträge, Konzerte, Gottesdienste und mehr zum Lutherjahr 2017

Möchten Sie wissen, welche Veranstaltungen zum Luther-Jubiläum in der Region Celle stattfinden? Dann können Sie hier die Reformationsbroschüre einsehen oder downloaden.
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Bild: KK Celle


Veranstaltungsprogramm zum Jubiläumsjahr der Reformation

Das Lutherjahr ist in vollem Gange und der Kirchenkreis hat ein tolles Veranstaltungsprogramm erstellt für das Jahr 2017– ein Jahr, in dem Fragen neu gestellt, Antworten auf wesentliche Fragen des Lebens gefunden, der Glaube gestärkt und christliche Kirche vielleicht wieder neu entdeckt werden.

Übrigens plant auch die Arche Noah noch etwas Besonderes zum Lutherjahr. 
Das erste Stichwort dazu ist "Bier"- lassen Sie sich überraschen!


http://www.kirche-celle.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Luther12_web_Broschuere.pdf
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Aus Hameln in Verbundenheit mit evangelischen Christen auf der ganzen Welt

Christa Walz nach 17 Jahren Tätigkeit als Geschäftsführerin des Evangelischen Bundes - Landesverband Hannover verabschiedet

Amelungsborn, 14. Februar. Auch wenn im Jahr des Reformationsjubiläums in Deutschland allerorten von Martin Luther die Rede ist, leben doch eine Mehrzahl evangelischer Christen nicht in Europa, sondern verstreut in Ländern überall auf der Welt. Mit den evangelischen Kirchen, die in der Diaspora (Griechisch für „Zerstreuung“) liegen, Kontakt zu halten und den Dialog mit den anderen christlichen Konfessionen zu führen, ist Aufgabe des Evangelischen Bundes (EB). Neben Gustav-Adolf-Werk und Martin-Luther-Bund ist der EB eines der drei Diasporawerke der evangelischen Kirche. Gegliedert in Landesverbände gibt es so auch in der hannoverschen Landeskirche den EB, in dem sich Menschen zusammengefunden haben, um Ökumene und Diasporaarbeit voran zu bringen. Der EB verbindet dabei Menschen aus unterschiedlichen Berufen und unterschiedlichen Alters. Sie alle teilen die Begeisterung für evangelisches Leben und ökumenische Zusammenarbeit weltweit.

Der Landesverband Hannover des EB traf sich am 14. Februar zu seiner Mitgliederversammlung im evangelischen Zisterzienserkloster Amelungsborn im Weserbergland. Neben einem Rückblick auf die Tätigkeiten im vergangenen Jahr, in dem u.a. die finanzielle Unterstützung für evangelische Gemeinden in Lettland und Ägypten sowie die Förderung einer ökumenischen Flüchtlingsinitiative in der Türkei im Mittelpunkt standen, wurde Christa Walz aus ihrer Aufgabe als Geschäftsführerin des EB  Hannover verabschiedet. Mehr als 17 Jahre leitete die Hamelnerin die Geschicke des EB Hannover, während ihr Ehemann Horst Walz als in seiner Zeit als Superintendent und später im Ruhestand Vorsitzender war. Nachdem Pastorin Tina Meyn aus Banteln im Jahr 2015 die Leitung übernommen hatte, blieb Christa Walz Geschäftsführerin und unterstützte den neuen, jungen Vorstand mit voller Kraft. Landessuperintendent Eckhard Gorka, selbst Mitglied im Evangelischen Bund, verabschiedete Christa Walz für den Landesverband des EB und für die hannoversche Landeskirche aus ihren Aufgaben mit einem herzlichen Dank: „Neben den vielen Studienreisen, ist es vor allem die Unterstützung der Theologischen Fakultät der Universität Klaipeda (Memel) in Litauen, die ihnen am Herzen gelegen hat. Daneben waren sie immer die verlässliche und zuverlässige Ansprechpartnerin für alle Mitglieder des EB. Was sie geleistet haben und neben dem EB auch in anderen evangelischen Werken an verantwortlicher Stelle an Aufgaben übernommen haben, das verdient höchste Anerkennung.“

Die Vorsitzende des EB Hannover Tina Meyn unterstrich die gute Zusammenarbeit: „Ich bedauere sehr, dass sie ihr Amt als Geschäftsführerin nun niederlegen. Umso größer ist meine Freude, dass sie eine ihrer Aufgaben weiter führen werden.“ Den gespannten Mitgliedern zugewandt fuhr Pastorin Meyn fort: „Auch in Zukunft wird es vielseitige und informative Fahrten für unsere Mitglieder geben, denn Christa Walz wird die erste Reiseleiterin eines Landesverbandes!“ Als Nachfolger von Christa Walz in der Geschäftsführung des EB Hannover begrüßte Tina Meyn Pastor Ulrich Noetzel. Ulrich Noetzel liegt die ökumenische Arbeit am Herzen, er hat seit Studienzeiten zahlreiche Kontakte zu Kirchen auf den britischen Inseln. Vor zwei Jahren übernahm er im jungen Vorstand des EB Hannover bereits die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dass nun auch die Geschäftsführung in den Händen von Pastor Noetzel liegt, zeigt dass der Generationenwechsel im EB Hannover gelungen ist.

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Luther to go - Bilder des Reformators aus sechs Jahrhunderten

Führen Sie Interessierte durch diese Ausstellung

Wir suchen Martin und Katharina… und Helmut, Kathrin, Angelika und Michael. Und am besten noch mehr! Können Sie sich vorstellen, als BegleiterIn Interessierte durch die Ausstellung "Luther to go" in der St. Andreas Kirche zu führen? Mögen Sie sich dafür Zeit nehmen, eine Stunde, oder einen Tag, um da zu sein, und die Ausstellung anderen zugänglich zu machen? Halten Sie sich gerne in der Kirche auf, erst recht wenn diese geheizt ist? Dann seien Sie dabei: gestalten, zeigen und kommentieren Sie von März bis Anfang April in der St. Andreas Kirche Springe die Ausstellung „Luther to go“.

Interessiert? Noch Fragen? Dann rufen Sie uns an: 05041/7489947. Oder kommen Sie doch einfach vorbei: Am 22. Februar um 18 Uhr ins Gemeindehaus St. Andreas.

Katharina von Bora, Martin Luthers Gattin, sorgt für das leibliche Wohl. Lassen Sie sich überraschen!


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Elternabend für die Eltern der Huaptkonfis

... am Dienstag, den 21.Februar um 19:30Uhr im Gemeindehaus.
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Bild: 19.2.2017 Logabirum

Sonntag,19. Februar 2017

Mit dem winterlichen Februar Bild aus dem Logabirum-Kalender 2017 laden wir sehr herzlich zum Gottesdienst an diesem Sonntag mit dem Namen Sexagesimä um 11 Uhr in die Logabirumer Kirche ein, in dem wir uns mit den Gaben des Heiligen Abendmahles stärken lassen dürfen.

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Ehemalige Bovenderin als Pastorin im Kirchenkreis Leine-Solling ordiniert

Am Sonntag, 12. Februar, wurde Elsa Höffker, geb. Stickan, in einem Festgottesdienst durch Landessuperintendent Eckhard Gorka, Hildesheim, ordiniert und in ihr neues Pfarramt der verbundenen Kirchengemeinden Iber-Odagsen und Dassensen-Wellersen in der St. Johannis-Kirche Iber im Kirchenkreis Leine-Solling eingeführt. Elsa Höffker wurde 1986 geboren und studierte an der Georg-August Universität in Göttingen Evangelische Theologie. Nach ihrem Vikariat in der Christophorus-Gemeinde Göttingen und dem 2. Theologischen Examen tritt sie nun ihre erste Pfarrstelle an. In ihrer Jugend war sie in der Jugendarbeit in Bovenden sehr aktiv.

Wir wünschen der neuen Pastorin einen guten Start und Gottes reichen Segen.

Diakon Wolfgang Ziehe

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Bild: pixabay

Kinder-Gottesdienst am 18.02.2017
von 10 bis 12 Uhr in der Winterkirche
für alle Kinder von 4 - 14 Jahre

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Chorleiter gesucht

Der Gospelchor "St. Nikolai Gospel Singers" aus Altenau im Harz sucht eine/n neuen Chorleiter/in für wöchentliche Probenarbeit.
Kontakt: Martina Ast / Email: mamueba@arcor.de
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Bild: KK Nienburg

Die neue Landessuperintendentin mit ihrem ‚Zwölferkreis‘

Zwei ausgefüllte Tage in Loccum mit ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen boten einen guten Rahmen für ein erstes intensiveres Kennenlernen und Arbeitstreffen zwischen der neuen Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr und den Superintendentinnen und Superintendenten des Sprengels Hannover.  In unserem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum wird Frau Dr. Bahr übrigens spätestens am 23. und 24. Oktober zu einem Besuch in den Gemeinden wieder zu Gast sein.

Text: Supn. Dr. Goldhahn-Müller
Foto: KK Nienburg
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Bild: DW

Claus-Dieter Döscher neu im Diakonischen Werk

Seit dem 01. Februar 2017 unterstützt Claus-Dieter Döscher das Diakonische Werk des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven. Herr Döscher ist der erste Kontakt im Hause, wenn es darum geht, telefonisch einen Termin oder einen Berater der verschiedenen Fachdienste anzufragen. Herr Döscher wirkt zudem in der Koordination der allgemeinen Verwaltungsabläufe im Hause mit und entlastet damit die Fachdienste, die sich nunmehr verstärkt ihren Aufgaben zuwenden können. 

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Bild: Petra Bordfeld

Die Kindergarten-T-Shirts warten auf Abnehmer!
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Bild: (c) Weltgebetstag der Frauen

„Was ist denn fair?“

Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen

„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus. Am 3. März 2017 um 19.00 Uhr feiern wir Gottesdienst im Trebeler Gemeinderaum. Unser Vorbereitungsteam wird auch etwas zu Essen nach philippinischen Rezepten anbieten. Nicht nur Frauen sind herzlich willkommen!

Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen.

Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen. In den Philippinen engagieren sich die Projektpartnerinnen des Weltgebetstags Deutschland u.a. für das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Empowerment von Frauen, für ökologischen Landbau und den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern.

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vor 3 Tagen

Konfirmandenunterricht 2017-18

Durch die bevorstehende Vakanz wird sich einiges verändern. Dazu mehr beim Elternabend am 21. Februar. Die Konfirmationstermine 2018 bleiben aber fest!
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Die zweite Aufführung der `Perlen des Glaubens´. Lasst sie Euch nicht entgehen!
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Bild: C. Ricker

Aktion 500 Briefe des Luther-Melanchton-Gymnnasiums in Wittenberg. Ein Brief und seine Antwort

Kurz nach dem Reformationsfest 2016 kam ein Brief der Klasse 10c aus dem Wittenberger  Luther-Melanchon-Gymnasium ins Altenceller Pfarrbüro. Einer von 500 Briefen.
Eine interessante Aktion: Frieden und Toleranz im Namen Luthers. Ich habe den Schülerinnen und Schülern folgendermaßen geantwortet.

Liebe Schülerinnen und Schüler,
Eure Aktion ist eine großartige Sache! Ich habe mich über diesen Brief sehr gefreut.
Ihr habt völlig Recht: Toleranz und Liebe zum Frieden sind zentrale Botschaften, die von allen Religionen, also auch der „lutherischen“, ausgehen sollten.
Ich selbst bin Pfarrer einer evangelisch-lutherischen Gemeinde in Celle. Seitdem ich im Februar zum er­sten Mal in meinem Leben in eurer Stadt Wittenberg war (und viel Luther-Folklore erlebt habe), frage ich mich selbst, was das Erbe Martin Luthers für unsere Gegenwart austrägt. Da ist zum Beispiel die Frage, was wir mit Luthers Denken anfangen in Zeiten, in der der christliche Glaube (wie in euer Stadt) nur noch für eine Minderheit eine persönliche Rolle spielt.
Und dann: Die Reformation hat zwar das Glaubensmonopol einer einzigen Religion aufgebrochen, aber damit das Problem der Toleranz nicht gelöst, sondern allererst aufgeworfen. Aus Reformation und Gegenreformation erwuchs ein 30-Jähriger Krieg und eine Jahrhunderte dauernde Intoleranz zwischen den Konfessionen.
Luther selbst war nicht tolerant in Glaubensdingen – ganz im Gegenteil. Er konnte es auch nicht sein, weil er selbst Teil eines Epochenumbruches war. Einerseits hat er so etwas wie Gewissensfreiheit begründet (worauf er sich in Worms 1521 ja berief). Andererseits war er ein Teil der mittelalterlichen Ständegesellschaft, in der die individuelle Wahl der eigenen Glaubens unvorstellbar war. Und so hat der Protestantismus am Prinzip „cuius regio, eius religio“, also an der obrigkeitlichen Vorschrift, was die Menschen zu glauben haben, jahrhundertelang festgehalten. Schlimmer noch, im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Luthertum zu einer hochmütigen Nationalreligion der Deutschen, eine Entwicklung, die im Nationalsozialismus bis zu den „Deutschen Christen“ führte. (Wenn man sich heute manchmal über befremdliche nationalistische Töne in der russischen Orthodoxie oder auch in manchen Kreisen des polnischen Katholizismus wundert, darf man als Lutheraner diese eigene Geschichte der Irrlehren nicht ausblenden.)
Ich bin dennoch zutiefst davon überzeugt, dass das Anliegen, das Ihr mit dem „Projekt 500 Briefe“ verbindet, mit dem Kern von Martin Luthers Denken in Verbindung gebracht werden kann. Und der Grund liegt für mich darin, dass für Martin Luther anders, als ihr schreibt, nicht „Frieden … das wichtigste Gebot“ war, sondern das Erste Gebot: „Ich bin der HERR, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Das hört sich zwar nach absoluter Intoleranz an, doch ist das Gegenteil der Fall.
Luther wusste um die Versuchung, das, was Menschen selbst für Gott halten, an die Stelle Gottes zu stellen. Für Luther ist „kein andrer Gott“ (Ein feste Burg ist unser Gott, Strophe 3) als der, der sich als Christus kreuzigen ließ. Das ist ein Symbol allergrößter Toleranz Gottes. Wenn also Menschen im Namen Gottes intolerant sind, berufen sie sich im Grunde nur auf die eigenen Hirngespinste, auf Lutherdeutsch, Götzen.
Götzen gibt es natürlich auch in anderen Ausdrucksformen als in denen der traditionellen Religionen. Immer wenn Menschen eine Idee oder ein System zu einer unhinterfragbaren Größe ausbauen, riecht es nach Götzenopfer. Unsere Zeit ist voll davon. Gerade darum ist es so wichtig, sich für Meinungsvielfalt, für Meinungsstreit und Demokratie einzusetzen. Nicht, weil die Demokratie so „heilig“ wäre. (Dann wäre sie ja selbst eine Art „Götze“.) Sondern weil sie so unheilig ist. Sie ist das Beste, was Menschen hinkriegen, gerade, weil sie so unvollkommen ist (und immer wieder verbesserungsfähig). Und weil sie durch Gewaltenteilung die Versuchungen der Macht begrenzt. Luther wusste, dass wir Menschen unverbesserliche Sünder sind. Gerade darum sollten wir allen einfachen Lösungen und populistischen Versprechungen misstrauen.
Ich bin aus diesem Grund gerne und bewusst „Lutheraner“. Aber nur, weil ich im Erbe Martin Luthers eine Bekräftigung des Jesuswortes aus der Bergpredigt sehe. „Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.“ (Matthäus 7,5). Ich finde, jeder Dialog sollte dieses Wort eigentlich als „innere Überschrift“ mit sich führen.
Ich wünsche Euch für euer Projekt spannende Einsichten!
Mit besten Grüßen aus Celle,
Euer Christoph Ricker


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Der neue Gemeindebrief ist da. Lesen Sie ihn hier online, bevor er im Briefkasten landet.
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Hier können sie schon jetzt unseren neuen Gemeindespiegel lesen:

Ausgabe März - Mai 2017
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Gottesdienst mit dem Jungen Chor Celle

Sonntag, 19. Februar 2017, um 10.10 Uhr

mit Egon Ziesmann, Lisa Michaelis und Pastor Dirk Wagner.

Herzlich Willkommen!

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