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Geschichten erzählen

Die Kapelle im knapp 2000-Seelen-Dorf Otze im Osten der Region Hannover ist ein Juwel. 
Sie ist nicht nur dessen ältestes Gotteshaus, sondern auch das schönste.

Der Fotograf Stefan Heinze hat Küsterin Doris Günther bei einer Kirchenführung
begleitet. Schauen Sie sich diese "sommerlich leichte" Kapellenführung
ebenso wie das "Making of" an. Das passende Werkzeug für so eine Geschichte
"stories-e" können auch Sie kostenlos nutzen. Hilfreiche Links finden Sie oben rechts.
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Das ist bei uns los

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Bild: S.Paetzold

Luther in der KinderKathedrale und Gerechtigkeit

Es reicht für alle, wenn wir achtsam miteinander umgehen.
Gerechtigkeit auf den Kopf gestellt - der alte Geldkasten erinnert an Ablassgeschäfte und eine neue Sozialordnung.
Mit einem Sprung in reformatorische Zeiten spielen und singen Kinder aus der Ev.Grundschule Eichelkamp Wolfsburg ihre Geschichte mit Martin Luther.
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Bild: Luther in Marcardsmoor!

Musik und Theater zu 500 Jahren Reformation auch in Marcardsmoor

Am 29.Oktober um 19.30 Uhr gastiert das Duo Mariegun in der Kreuzkirche

Handgemachte Lieder und Poesie von Marietta und Günther Meffert aus Warsingsfehn erwarten die Besucher an diesem Abend. „Von Himmelsmut und Erdenzweifel. Lieder, die mitten aus dem Leben von Gott und unserem Weg mit ihm erzählen“, sagt Günther Meffert (Gesang und Klavier) über die Lieder der beiden. Seit vielen Jahren schreiben und komponieren sie über das Leben, den Glauben, die Liebe, die Ohnmacht und die Hoffnung. Diakonin Marietta Meffert (Gesang) und ihr Mann Günther präsentieren an diesem besonderen Abend ein vielseitiges Programm, mal schwungvoll, mal leise. Der Eintritt ist frei.

 Am 31. Oktober um 15.00 Uhr wird das LUTHER-Musical der Gemeinde aufgeführt

500 Jahre Reformation - am 31.10.1517 schlug Martin Luther seine Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Dieser Tag ist so etwas wie die Geburtsstunde auch der lutherischen Kreuzkirche zu Marcardsmoor. Am 31.10.2017 wird in einem munteren Musical an diese Zeit erinnert UND  die Gegenwart gefeiert. Mit dabei sind Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde, der Chor Lebenslichter und der Posaunenchor! Moderne Lieder (Gegenwart) und Choräle von Martin Luther (Tradition) kommen vor. Die Szenen werden von Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde gespielt. Insgesamt wirken fast 40 Menschen mit. „Es ist ein ziemlich spontanes Projekt. Toll, dass so viele aus der Gemeinde mitmachen. Das darf man nicht verpassen!“ freut sich Seelsorger Martin Kaminski auf den Nachmittag. Der Eintritt ist frei.

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Bild: Mediendienst des KK Bramsche

Danke...

...sagen wir allen, die eine Idee Wirklichkeit werden ließen! Danke allen Spendern, Handwerkern und Mitdenkern, allen Jugendlichen und Erwachsenen. Danke an alle, die sich dieses Projekt zu Herzen genommen haben! Nun ist unser Jugendraum eingeweiht und wartet darauf, erobert zu werden!




https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/968661/neuer-jugendtreff-in-ueffeln-eingeweiht#gallery&0...


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Der Reformationstag 2017 ist ein Feiertag in ganz Deutschland.

Das war bisher anders. Ein gesetzlicher Feiertag war dieser Tag seit der deutschen Wiedervereinigung nur in Bundesländern mit einem größeren evangelischen Bevölkerungsanteil - in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 2017 allerdings ist die große Ausnahme. Da ist der Reformationstag am 31. Oktober ein bundesweiter Feiertag. Aus Anlass des 500jährigen Jubiläums feiern wir am Dienstag, den 31. Oktober 2017, um 18 Uhr einen festlichen Gottesdienst in unserer St. Martini-Kirche.
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Bild: A. Carl

Neue Kindergartenleiterin offiziell begrüßt

Der Kirchenvorstand freut sich, Katharina Schreiber aus Schwiegershausen als neue Leiterin unseres Kindergartens begrüßen zu können. Im Gottesdienst am 08. September 2017 wurde sie offiziell eingeführt und ihr persönliche Segenswünsche mit auf den Weg gegeben. Beim anschließenden Empfang gab es die Möglichkeit, Frau Schreiber näher kennen zu lernen.

Der Kirchenvorstand wünscht Frau Schreiber Gottes Segen für ihre neue Aufgabe.

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Bild: Daniela Selberg

500 Jahre Reformation - Wir feiern in unserer Gemeinde dieses Ereignis mit dem Pflanzen eines Apfelbaumes, den die Stiftung Dietrich Bonhoeffer uns gespendet hat.
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Fünf Gemeinden feiern fünfhundert Jahre Reformation

Die fünf Gemeinden der Region West laden ein zum gemeinsamen Gottesdienst
am  Reformationstag, 31. Oktober 2017, um 18:00 Uhr in der Christuskirche
mit anschließendem Essen im Gemeindehaus in der Zierenbergstraße.
Wegen des Essens bitten wir um Anmeldung in den jeweiligen Pfarrbüros, bei uns 05069 2660


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Bild: Björn Scheffler

Was?     Vikar geht spazieren...zum Kiessee und zurück...

                    Und wir nehmen den Bibeltext des nächsten Sonntags mit auf den Weg.

Wann?  Jeden Samstag 14:00 - 15:00 Uhr

Wo?      Treffpunkt: Kreuzkirche

Bitte jeweils kurzfristige Anmeldung: 0551-25027343 oder bjoern.scheffler@posteo.de
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vor etwa 19 Stunden
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Bild: Pasewark

Gekauftes Zeitgeschenk

 

Von Zeit zu Zeit auf leisen Sohlen,

schleichen Diebe unverhohlen,

wollen sich die Zeit vertreiben,

stehlen sie, ein Schlag und tot.

 

Hört man ein Jammern oder Klagen ?

 

Es ist Zeit. Oh, Mensch, willst Du es wissen?

 

Reich bist Du nicht durch Hab und Gut,

wenn morgen schon der Tod Dich ruft.

Reich macht die Zeit, die Du zum Leben.

Ein wahrer Schatz, der Dir gegeben.

 

Kannst sie nicht kaufen, zerrinnt in der Hand.

Schau in den Spiegel an der Wand.


So nutze die Zeit, trau Dich zu leben,

lebe die Träume und träume die Zeit,

die Dir zum Leben bleibt.

 




(Friedhof Engesohde in Hannover)
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Bild: Janina Martens

Mehr Ruhe für die Welt von morgen

Die 14-jährige Clara Gockel gewinnt den Redewettbewerb „Sprich-Worte“ im Literaturhaus St. Jakobi

Hildesheim. Eine Gesellschaft, die die Idee von Geschlecht aufgegeben hat, mehr Gemeinschaft, mehr Ruhe – und die Schuhstraße als Einbahnstraße. Diese und andere Visionen für die Welt von morgen präsentierten die FinalistInnen des Redewettbewerbs „Sprich Worte!“ am Freitagabend im Literaturhaus St. Jakobi.

Auf die Beine gestellt haben das Projekt der Intendant des Literaturhauses, Dirk Brall, und Peter Noß-Kolbe, der evangelische Schulbeauftragte in der Region. Er führt als Moderator durch den Abend. Ausgehend von Luthers Ausspruch „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders“, haben die Initiatoren anlässlich des Reformationsjubiläums SchülerInnen ab der neunten Klasse dazu aufgerufen, in etwa fünfminütigen Reden zu formulieren, wofür sie selbst stehen. In was für einer Welt möchten sie leben? Was ist ihnen in ihrer Stadt wichtig?

Aus 68 eingereichten Beiträgen wurden die sieben stärksten ausgewählt und im Finale vor einem begeisterten Publikum präsentiert – und vor der Jury, bestehend aus Superintendent Mirko Peisert, TfN-Chefdramaturgin Astrid Reibstein, Literaturhaus-Projektmanagerin Sarah Patzak und Universitätsprofessor Dr. Christian Schärf, an diesem Abend krankheitsbedibgt vertreten durch seinen Kollegen Dr. Volker Wortmann.

Mit Leidenschaft legen die SchülerInnen zwischen 13 und 27 Jahren vor 150 ZuhörerInnen ihre Gedanken dar. Die Themen sind vielfältig, reichen von konkreten Verbesserungsvorschlägen bis hin zu philosophischen Denkanstößen. „Wir sind dafür, dass in der Schule das Fach „Lebenskunde“ eingeführt wird“, erklären Alina Schulz (14), Hannah Götze (16) und Johanna Fänger (14) vom Josephinum und liefern Argumente für mehr Praxis im Schulunterricht.

Inspiration für eine umweltfreundlichere Verkehrspolitik in Hildesheim gibt die 13-jährige Lenya Kitter-Ohlms, die in ihrem gemeinsam mit Svenja Meyer (14) verfassten Beitrag die Umwandlung der Schuhstraße in eine Einbahnstraße und eine autofreie Innenstadt fordert.

Doch die Jugendlichen denken auch über Hildesheim und den Schulkosmos hinaus: So ruft Luc Wömpner (19) von der Friedrich-List-Schule zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung auf. Johanna Lies (18) vom Andreanum schildert in einer sehr persönlichen Rede, warum „Gemeinschaft“ das wichtigste für sie ist. Und Fanny Sommerfeld tritt ausdrucksstark für mehr „Selbstverständlichkeit“ in der Gleichberechtigung der Frau ein. Mit ihrem engagierten Vortrag sichert die 16-Jährige sich den dritten Platz und fährt damit für ihre Klasse am Andreanum ein Preisgeld von 500 Euro ein. Den zweiten Platz und damit 750 Euro ergattert Inga Obersheimer (27) von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit ihrem rasanten netzkritischen Beitrag „#freiheitgefiltert“.

Für die stärkste Rede des Abends sorgt die 14-jährige Clara Gockel. Die Schülerin vom Andreanum plädiert eindringlich für eine gesellschaftliche Entschleunigung. „Einfach mal dasitzen und nichts tun. Darf ich das?“, fragt sie – und kann sich schließlich über den ersten, mit 1000 Euro dotierten Platz freuen. Ihre Rede sei „einfach rund“ gewesen, erklärt Sarah Patzak. Überzeugt hätten die lebensnahen Beispiele und vor allem, dass „das was gedacht wurde, auch auf der Bühne gelebt wurde“. Das Publikum klatscht begeistert.

Zum Schluss geht an diesem Abend aber niemand mit leeren Händen nach Hause. Auch die vier Viertplatzierten erhalten je 200 Euro für die Klassenkasse. Und TfN-Chefdramaturgin Astrid Reibstein freut sich: „Wir können hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Denn wir haben in diesem Wettbewerb gesehen, dass es viele tolle junge Menschen gibt, die sich mit Verve für eine Sache einsetzen.“ Unterdessen zeichnet sich ab, dass „Sprich-Worte“ Nachfolger finden wird. Mehrere Kirchenkreise haben bereits angefragt, ob sie das Format kopieren können. Janina Martens

Bild:

Zum Abschluss durfte Gewinnerin Clara Gockel, umgeben von Jurymitgliedern und den anderen TeilnehmerInnen des Finales ihre Rede über die Entschleunigung des Alltags noch einmal halten. 

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Neue Termine werden eingestellt.

Online-Kurse zu Themens des Glaubens

Jede Woche gibt es per Mail Material zu zentralen Themen des christlichen Glaubens (Gott, Spiritualität, Glaube und Zweifel, Leid begegnen, Bibel und Wort Gottes, Jesus, Kirche...). Insgesamt werden zehn Themenbriefe verschickt.
Wer möchte, kann sich in einem geschützten Online-Forum austauschen und an gemeinsamen Chat-Terminen und anderen Online-Angeboten teilnehmen.
Anmeldungen sind jederzeit möglich. Der Kurs ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen!
Anmeldung an Birgit.Berg@evlka.de


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Bild: KG Gyhum

Unser Schaukasten

Monatsspruch Oktober 2017  &  aktueller Wochenspruch
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Reformation in drei Minuten



P.S. Am 31.10. feiern wir die Reformation!
Um 9:15 Uhr pflanzt die Kirchengemeinde als lebendiges Denkmal zum 500jährigen Jubiläum eine Luthereiche am Yachthafen.
Der Festgottesdienst beginnt im Anschluss um ca. 10 Uhr,

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"Frieden in einer unfriedlichen Umgebung"

Kein Land hat in Relation zur eigenen Bevölkerung mehr syrische Flüchtlinge aufgenommen als der Libanon; 1,8 Millionen sollen sich im Land aufhalten. Am zweiten Tag seiner Reise hat Landesbischof Meister in der evangelischen Schule in Zahle am Rande der Bekaa-Ebene einen syrisch-orthodoxen Christen getroffen, der vor vier Jahren aus der Region Rakka in Syrien geflohen ist, die bis jetzt vom IS kontrolliert wurde. Sein ältester Sohn lebt mittlerweile in Deutschland. Sein jüngerer Sohn wurde von IS-Kämpfern getötet – eine lebenslange, traumatische Erfahrung. Arbeiten darf der Syrer als Flüchtling im Libanon nicht. In der evangelischen Schule übernimmt er jedoch kleine Arbeiten, um wenigstens zu einem kleinen Teil für seinen Lebensunterhalt aufkommen zu können. In der nächsten Zeit wird er den Libanon Richtung Europa verlassen. Im Rahmen einer Familienzusammenführung darf er zu seinem Sohn nach Deutschland reisen.

"Die Reformation als Bildungsbewegung ist hier im Libanon lebendig"
Die evangelischen Schulen im Libanon bemühen sich, die Situation der vielen syrischen Flüchtlinge zu verbessern und setzen sich dafür ein, dass die geflohenen Kinder zumindest Lesen und Schreiben lernen können. Landesbischof Meister verschaffte sich bei einem Rundgang durch die Schule einen Eindruck vom Leben und Lernen der Kinder. "Die Schulen sind ein lebendiges Zeugnis reformatorischen Glaubens. Die Reformation war immer auch eine Bildungsbewegung - das ist hier im Libanon lebendig", zeigt sich Landesbischof Meister beeindruckt von dem Engagement der Schulen. In Beirut traf er die Schulleiter der evangelischen Schulen. Sie berichteten von der engen Vernetzung der Schulen untereinander und mit den christlichen Gemeinden, sprachen aber auch über die Motivation für ihre Arbeit. "Wir sind in dieses Land gestellt, um mit unserem Glauben und den uns von Gott geschenkten Möglichkeiten Zeugnis für unseren Glauben zu geben", sagt Professor Johnny Awwad, pädagogischer Koordinator für die sieben Schulen der National Evangelical Synod of Syria and Lebanon (NESSL). „Wir stehen zu unseren Werten und wollen die Freiheit des Denkens und des eigenen Gewissens stärken. Damit leisten wir einen Beitrag zur Vielfalt in der libanesischen Gesellschaft und zum Frieden in einer unfriedlichen Umgebung."

Am Abend stand ein Konzertbesuch des Lebanese National Symphony Orchestra auf dem Besuchsprogramm: Aus Anlass des 500-jährigen Reformationsjubiläum spielte das 1998 gegründete Orchester Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Op. 107, "Reformation") und Ludwig van Beethoven.  

Text: Enno Haaks/Pressestelle der Landeskirche





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Bild: Flyer Reformationstag

Ein feste Burg ist unser Gott!

500 Jahre Reformationstag

31. Oktober 2017 in der Burg Coppenbrügge

Wir laden Sie ganz herzlich zu diesem besonderen Fest auf unsere Burg in Coppenbrügge ein!
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Bild: 22.10.2017

Sonntag, 22. Oktober 2017

An diesem Sontag feiern ein letztes Mal in der Sommerzeit um 9.30 Uhr Gottesdienst in der Logabirumer Kirche, bevor wir dann nächste Woche unsere verborgte Stunde wieder zurück bekommen.


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

'Baustelle Reformation'

Großer Zentralgottesdienst des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum im Kloster Loccum

'Mit Sicherheit wird es wieder ein unvergesslicher Gottesdienst', verrät Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller. 'Auch wenn es diesmal am Abend des Reformationstages 2017 kein Pastorentheater gibt'. Wohl aber ist eine szenische Darstellung zum Thema 'Baustelle Reformation'  durch Pastor Jens Mahlmann (als Malermeister) geplant und einige bekannte Songs aus dem bekannten Luther-Pop-Oratorium werden  durch den Gospelprojektchor Rehburg-Loccum, Solisten und eine Band zur Aufführung gebracht. In kurzen persönlichen Statements berichten Abt Horst Hirschler, Superintendentin Goldhahn-Müller, die Pastoren Andreas Dreyer, Ingo Krause, Sönke von Stemm, Joachim Diestelkamp, Karsten Gelshorn und Kreisjugendwart Marc-André Kölling davon, was für sie im Jubiläumsjahr besonders prägend und zukunftsweisend geworden ist.

Neben dem Gospelprojektchor wird besondere Musik durch die Kreisbläser und die Loccumer Orgel erklingen. Die musikalische Leitung des Abends liegt bei Stiftskantor Michael Merkel und Kirchenkreiskantor André Hummel.

Der Zentralgottesdienst beginnt in der Loccumer Stiftskirche am  31.10.2017 um 19.00 Uhr.

Text: Dr. Goldhahn-Müller

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Besuch bei der Feuerwehr

Die Kinderkonferenz- Kinder wurden eingeladen, sich die Freiwillige Feuerwehr in Benzen anzusehen.
Es war ein toller und lehrreicher Tag.
Nach einem Marsch durch den Benzer Sunder nach Benzen haben wir das Feuerwehrgerätehaus in Beschlag genommen und das Feuerwehrauto erobert. Jedes Kind durfte die Sirene inklusive Blaulicht anstellen.
Wir wurden über die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes/Frau informiert und uns wurde gezeigt, wie man den Hydrantenschlüssel benutzt.
Im Anschluss tobten wir noch auf dem Spielplatz,bevor wir zum Mittagessen in den Kindergarten zurück gefahren wurden.
Wir bedanken uns herzlich bei der Mutter eines Kindes für die Führung
und bei allen Eltern, die für den reibunglosen Abholservice gesorgt haben.

Das Team der Kinderkonferenz
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Bild: pinterest

Herzliche Einladung zum 59. Büchermarkt in Himmelpforten!

4. November 2017 von 11 bis 17 Uhr
5. November 2017 von 14 bis 16.30 Uhr


Im evangelischen Gemeindehaus in Himmelpforten (gegenüber der Kirche) wird ein riesiges, gut sortiertes Bücherangebot präsentiert - auf drei Etagen plus Bücherzelt auf dem Parkplatz. Fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Kommen Sie vorbei zum Stöbern, Klönen und Kaufen!
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Bild: Beate Poldermann

Kunstgottesdienst

In der St. Andreas-Kirche wird am kommenden Sonntag, 22.10., um 11 Uhr ein Kunstgottesdienst gefeiert. Die Künstlerin Beate Poldermann ist zu Gast im Gottesdienst und hat ihr Werk „Begeisterung“ dabei, das die Künstlerin aus Scherben gestaltet hat. Die über einen Meter große, dreiteilige Skulptur wird durch Lichttechnik und eigens von Poldermann verfasster Texte zusätzlich in Szene gesetzt. Pastor Klaus Fröhlich ist vor allem von der Farbigkeit und der Ausdrucksstärke des Werkes beeindruckt. Er möchte die Besucherinnen und Besucher einladen, sich mit in die Auseinandersetzung über das Werk der Künstlerin einzubringen. „Der Gottesdienst wird sicherlich ein besonderes Erlebnis werden“, ist sich Fröhlich sicher. „Das liegt an den meditativen Texte von Beate Poldermann selbst und an der besonderen musikalischen Ausgestaltung durch Stadtkantor Johannes Schnabel.“

Beate Poldermann sagt über ihre Arbeit: „Ich baue Glasobjekte aus den Scherben unserer Gesellschaft, aus Fragmenten, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden.“ Die Künstlerin gibt den Bruchteilen ein neues Thema, und so würden sie mit vielen anderen Scherben zu einem Kunstwerk. „Manche waren vielleicht Teil einer kostbaren Kristallschale, andere gehörten zu einem Marmeladenglas. Die meisten Menschen sehen in ihnen etwas Zerstörtes, sie ärgern sich über die zerschlagene Telefonzelle, die eine Sprache der Gewalt spricht, oder auch über die Unachtsamkeit ihrer Mitmenschen“, so die Künstlerin. Sie erkenne in ihnen ein Material, aus dem sie Neues schaffen kann. Die Objekte sind mit transparenter Farbe bemalt, die ihnen Leuchtkraft verleiht. So bildet die Kunst von Beate Poldermann ab, was Menschen im Leben ständig tun. Menschen sind Lebenskünstler, wenn sie die Scherben Ihrer Misserfolge und ihres Scheiterns dadurch in neues Leben verwandeln, dass sie die Brüche ihres Lebens aufnehmen und neu arrangieren. So entsteht oft neues Leben.

Schon am Samstagabend, 21. Oktober, wird Beate Poldermann, ein anderes Objekt präsentieren. Im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen wird sie in der St. Andreas Kirche sein und auch weitere Exponate anbieten. Daneben gibt es im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen um 19 Uhr ein „Tischdeckengespräch“, um 20 Uhr wird Stadtkantor Johannes Schnabel „glasklar und durchsichtig“ spielen. Die Anspielung an die folgende Veranstaltung mit Beate Poldermann, die um 21 Uhr beginnt ist natürlich beabsichtig. Um 22 Uhr kommen die Simpsons in die Kirche. Beschlossen wird der Abend um 23 Uhr mit „tiefgang“ – einer Abendandacht

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Bild: 1: Gespräch mit dem deutschen Botschafter im Libanon Martin Huth. 2: Evangelische Schule in Sidon. Fotos: Haaks

Besuch evangelischer Schulen im Südlibanon

Zum Auftakt seiner Reise in den Libanon und nach Syrien hat Landesbischof Ralf Meister am Donnerstag die evangelische Schule in Nabatieh im Süden des Libanon besucht. Die große Mehrheit der 1.300 Schülerinnen und Schüler dort sind Schiiten. "Die Eltern schicken ihre Kinder in unsere Schule, weil sie uns vertrauen, weil unsere Ausbildung einen hohen Standard hat und weil sie hier geschützt sind vor dem Versuch der Indoktrinierung durch Islamisten", sagt der Generalsekretär der National Evangelical synod of Syria and Lebnaon (NESSL) Pfarrer Joseph Kassab. "Wir selbst verstehen unser Engagement als ein Zeugnis unseres christlichen Glaubens. Mit unseren christlichen Werten versuchen wir Beispiel zu geben für gegenseitigen Respekt und Toleranz."

Neben der Schule in Nabatieh gibt es noch sechs andere Schulen im Libanon in Trägerschaft der syrischen evangelischen Kirche; eine Schule liegt im syrischen Aleppo. Drei weitere Schulen in Syrien werden von evangelischen Gemeinden betrieben. Eine große Herausforderung ist für die evangelische Kirche die Finanzierung ihrer Schulen, denn private Schulträger erhalten im Libanon keinerlei staatliche Unterstützung. „Fakt ist, dass der Libanon ohne die Schulen in kirchlicher Trägerschaft den relativ guten Bildungsstand nicht halten kann“, sagt Enno Haaks, Generalsekretär des evangelischen Gustav-Adolf-Werks, der Landesbischof Meister auf seiner Reise begleitet.

Zudem stehen die Schulen auch vor der Aufgabe, syrische Flüchtlingskinder in den Schulen unterzubringen. „Es ist zu spüren, dass die Frage der Integration von Flüchtlingskindern drängend ist. Derzeit sollen ca. 200.000 syrische Kinder und Jugendliche im Libanon ohne Schulausbildung sein. Ändert sich hier nichts, dann wächst eine hoffnungslose Generation heran mit entsprechenden Folgen“, so Haaks weiter.

Von Nabatieh reiste Landesbischof Meister zu einer weiteren evangelischen Schule in Sidon, der viertgrößten Stadt im Libanon. 1.700 Schüler und Schülerinnen werden hier unterrichtet. 95% sind muslimischen Glaubens sunnitischer Prägung. Knapp über 200 palästinensische Kinder des nahen Flüchtlingscamps besuchen die Schule.

"Gesellschaftliche Versöhnung"

"Mich beeindruckt, dass die Kirche mit ihren Schulen einen Beitrag zur Versöhnung in der libanesischen Gesellschaft leistet - und das auch im Blick auf den langen Bürgerkrieg von 1974-1990", zeigte sich Landesbischof Meister beeindruckt von dem hohen Engagement der evangelischen Christinnen und Christen in der Region.

Am Abend traf Landesbischof Meister in Beirut dann weitere Vertreterinnen und Vertretern der National Evangelical Synod of Syria and Lebanon sowie den Deutschen Botschafter im Libanon, Martin Huth. (Text: Enno Haaks, GAW)

Erwartungen des Landesbischofs an diese Reise

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Lektoren und Lektorinnen gestalten Gottesdienste zwischen Leine und Solling

Ehrenamtliche predigen im Reformationsjahr

Am Sonntag, 22. Oktober, werden sich auf fast allen Kanzeln des Kirchenkreises Leine-Solling Ehrenamtliche zu Wort melden. Der gemeinsame Lektorensonntag in Kirchenkreis Leine-Solling wurde im Rahmen des Festjahres "500 Jahre Reformation" verabredet. Im Kirchenkreis Leine-Solling gestalten 49 Lektorinnen und Lektoren regelmäßig Gottesdienste in den rund 100 Kirchen und Kapellen. Außerdem sind 10 Prädikantinnen und Prädikanten zusätzlich ausgebildet. Sie kommen aus verschiedenen Berufen und Ausbildungen und bringen eine eigene Sichtweise in die Predigt ein. Mit ihrer Arbeit gewährleisten sie außerdem, dass Gottesdienste in den Gemeinden auch dann stattfinden können, wenn kein ordinierter Theologe zur Verfügung steht. In jedem Kirchenjahr gibt es in der Regel einen Lektorensonntag.

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

'Baustelle Reformation'

Großer Zentralgottesdienst des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum im Kloster Loccum

 'Mit Sicherheit wird es wieder ein unvergesslicher Gottesdienst', verrät Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller. 'Auch wenn es diesmal am Abend des Reformationstages 2017 kein Pastorentheater gibt'. Wohl aber ist eine szenische Darstellung zum Thema 'Baustelle Reformation'  durch Pastor Jens Mahlmann (als Malermeister) geplant und einige bekannte Songs aus dem bekannten Luther-Pop-Oratorium werden  durch den Gospelprojektchor Rehburg-Loccum, Solisten und eine Band zur Aufführung gebracht. In kurzen persönlichen Statements berichten Abt Horst Hirschler, Superintendentin Goldhahn-Müller, die Pastoren Andreas Dreyer, Ingo Krause, Sönke von Stemm, Joachim Diestelkamp, Karsten Gelshorn und Kreisjugendwart Marc-André Kölling davon, was für sie im Jubiläumsjahr besonders prägend und zukunftsweisend geworden ist.

Neben dem Gospelprojektchor wird besondere Musik durch die Kreisbläser und die Loccumer Orgel erklingen. Die musikalische Leitung des Abends liegt bei Stiftskantor Michael Merkel und Kirchenkreiskantor André Hummel.

Der Zentralgottesdienst beginnt in der Loccumer Stiftskirche am  31.10.2017 um 19.00 Uhr.

Text: Dr. GoldhahnMüller

Foto: Kirchenkreis Stolzenau-Loccum


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Gemeindebrief November 2017

Aufgrund der Herbstferien haben wir uns dieses Monat etwas mehr Zeit gelassen. Doch jetzt ist der neue Gemeindebrief fertig, und wie jeden Monat können Sie ihn zuallererst hier lesen. Mit besten Grüßen vom ganzen Redaktionsteam.
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Im Internet veröffentlichen wir keine persönlichen Nachrichten.
Wenn Sie nicht im Bereich unserer Kirchengemeinde wohnen und einen Gemeindebrief zugeschickt bekommen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Gemeindebüro auf.


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Jubiläumskonfirmation

Herbstzeit heißt auch Zeit der Jubiläumskonfirmation. Über 30 Damen und Herren kamen, um Goldene-, Diamantene-, Eiserne-, Gnaden-, Kronjuwelen- und Eichenkonfirmation zu feiern. Gemeinsam zog man in die Kirche Der Gottesdienst wurde musikalisch durch die Orgel und den Flötenkreis der Kirchengemeinde gestaltet.

Die einzelnen Jahrgänge kamen dann zum Altar, erhielten den Segen und bekamen Abendmahl und Urkunde.

Nach dem Gottesdienst wartete schon Herr Sterner, der mit der Kamera bereitstand damit jeder auch ein Foto bekommen konnte.

Nachmittags dann war im Gemeindehaus gedeckt, und 60 Gäste freuten sich über Kaffee und Kuchen. Und natürlich die Fotos. Ein abwechslungsreicher Tag mit einer kurzen Andacht in der Kirche ging zu Ende.





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„Schreib das auf!“


Im Jahr 2015 begann die große Flüchtlingsbewegung. In dieser Zeit hat die   Zivilgesellschaft durch vielfältiges individuelles Engagement Erstversorgung, Willkommenskultur und erste Schritte zur Integration von Geflüchteten geleistet. Da ist vieles erfolgreich gewesen. Manches hat sein positives Ende noch nicht gefunden. Es war und ist eine bewegte und bewegende Zeit. Den Schatz des Erlebten gilt es zu aufzubewahren.

Wir laden ein zu einer Schreibwerkstatt unter der Überschrift „Schreib das auf!“
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten hier die Möglichkeit, Beobachtungen, Erfahrungen und Erlebnisse eigenschriftstellerisch – oder wenn gewünscht – durch
professionelle Impulse zu verschriftlichen. Das Ergebnis bleibt entweder bei den VerfasserInnen, oder es entsteht eine Textsammlung, die auf Papier oder
elektronisch verbreitet werden kann. Gegebenenfalls können Lesungen organisiert werden.

„Schreib das auf!“ ist eine Schreibwerkstatt, initiiert vom Evangelischen
Flüchtlingsnetzwerk Hannover Garbsen Seelze. Um Anmeldung wird gebeten – Kosten entstehen nicht.

Einladung zur Kick-off-Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen am:
27. Oktober ab 19.00 Uhrin der Kreuzkirche
(Kreuzkirchhof 3, 30159 Hannover - Altstadt)

Bei der Auftaktveranstaltung werden
  • die beiden Gruppen (Garbsen/Hannover) eingeteilt,
  • die Arbeitsmodelle vorgestellt (Blockseminar/wöchentliche Einheiten)
  • und die jeweiligen Termine bekannt gegeben.
Alle weiteren Fragen können direkt mit den Journalistinnen Jutta Grätz (Garbsen) und Sabine Dörfel (Hannover), sowie den Koordinatoren Johannes Meyer und Rebekka Hinze angesprochen werden.

Kontakt/Anmeldung:
  • Johannes Meyer | johannes.meyer@evlka.de | 0511 3687-166 | Burgstraße 10 | 30159 Hannover
  • Rebekka Hinze | r.hinze@kirche-in-horst.de | 01523 1908304 | Böttcherstraße 10 | 30419 Hannover


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