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Neu: Kirchen-App

Ab sofort können Sie Ihre Kirche und Gemeinde
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Das ist bei uns los

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Bild: Ronja Laemmerhirt


Spielenachmittag erfreut sich guter Resonanz

Der Spielenachmittag des offenen Bassumer Spieltreffs war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Rund 40 Gäste jeden Alters nutzten im Gemeindehaus die Gelegenheit in geselliger Runde verschiedenste Gesellschaftsspiele auszuprobieren. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr lud das Organisationsteam nun erneut zu dieser besonderen Veranstaltung ein. Passend zum Nachmittagstermin und zum vierjährigen Bestehen des Spieletreffs gab es neben einer großen Auswahl an Gesellschaftsspielen auch ein üppiges Buffet mit selbstgebackenem Kuchen. "Wir danken allen die mit einer Kuchenspende uns so kräftig unterstütz haben", so Mitorganisator Alexander Grosser.  Auch wurde ein kleiner Spieleflohmarkt angeboten, der guten Anklang fand.

Jeden dritten Freitag im Monat trifft sich der Spieletreff von 19 bis 22 Uhr im Gemeindesaal. Nächster Termin ist der 19.02.2016. Es steht jeweils eine große Auswahl an Brett- und Kartenspielen zur Verfügung. Sowohl für Taktikfans als auch für Freunde lustiger oder kommunikativer Spiele ist etwas dabei. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Einfach hinkommen und mitspielen ist die Devise. 

Text: Alexander Grosser

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vor etwa 11 Stunden

Bild: Pastor Jörg Natho

Zweites Gruppentreffen zur 2. Einheit Abendmahl mit dem Thema: Bei Gott sind alle eingeladen

Am Dienstag, 2.2., trafen sich wieder die Kinder und Verantwortlichen der Dienstagsgruppe II vom Vorkonfirmandenunterrichtsmodell KU 4. Der Sitzungsraum im Gemeindehaus war nicht wieder zu erkennen. Welch festliche Tafel! Denn das Thema lautete: Bei Gott sind alle eingeladen. Und zu einer Einladung gehört neben der festlichen Tafel und den Leckereien auch eine entsprechende Kleidung. Die Mädchen erhielten Haarschleifen und die Jungen bekamen einen Schlips umgebunden.

Vielen, vielen Dank wieder dem Vorbereitungs- und Durchführungsteam!!!

Am Sonnabend, 5.3., findet übrigens der Abschluss der Abendmahlseinheit statt. Der Gottesdienst für alle (der Sonntagsgottesdienst entfällt!) beginnt um 17 Uhr in der Kirche und hat das Thema: Erinnerung an Jesus. Anschließend bleiben die Kinder vom KU 4 und deren Eltern noch zum gemeinsamen Essen zusammen.

Pastor Jörg Natho

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Zisterziensernadel schwebte über Amelungsborn

Bauarbeiten stehen mit der Turmbekrönung am 5. Februar 2016 vor der Vollendung

Amelungsborn. Vor etwa 250 Schaulustigen wurde die neue Zisterzieser-Nadel mit einem gewaltigen Autokran durch die Luft gehievt und auf das Turmfundament gesetzt. Zuvor hatte der Abt von Amelungsborn und Landessuperintendent des Sprengels Hildesheim-Göttingen Eckhard Gorka die Arbeiten mit einer Andacht und Gesang feierlich eröffnet. Alles ging reibungslos. So konnten die von weither angereisten Freunde von Amelungsborn den guten Abschluss der Turmkrönung mit Applaus quittieren.

Die Baufirma hatte Bedenken wegen heraufziehender starker Winde am Samstag, deshalb wurde das Aufsetzen der metallenen Nadel-Konstruktion auf den Freitag vorverlegt. Schon in den Morgenstunden war der Konvoi der Schwerlasttransporter im ehrwürdigen Amelungsborn eingetroffen. Rückwärts rangierend musste die aus Stahl bestehende Turmkonstruktion an die St. Marien-Kirche heran bugsiert werden. Dort gab es allerlei abschließende und sichernde Arbeiten zu erledigen, ehe die spontan herbeigeeilte Gemeinde mit Abt Gorka und dem Alt-Bischof der Landeskirche und Abt zu Loccum Horst Hirschler Gott für den neuen Turm Dank sagen konnte.

Abt Eckhard Gorka freute sich über den Turm: "Die sichtbare Wunde der Kirche wird hiermit geschlossen. Nun können die Hochzeitspaare die Glocken wieder hören, wenn sie in die Kirche einziehen."

Auch ein Film-Team des NDR hatte sich eingefunden. Auf der Seite ..
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Kloster-Amelungsborn-hat-ne...
.. wurde der Fortgang der Arbeiten dokumentiert.

INFO:

  • Der zweigeteilte Vierungsturm (Sockelkonstruktion und eigentliche Nadel) ist gestaltet nach dem Entwurf des Hamburger Architekten Bernhard Hirche, der damit einen Wettbewerb gewonnen hatte, und wiegt circa 15 Tonnen. 
  • Eine Sarstedter Stahlbaufirma fertigte den Turm aus besonderem Stahl, der rotbraun nachrostet. Das Material passt sich so optisch gut dem rötlichen Sandstein der Amelungsborner Klosterkirche an.

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Hier ist unser aktueller Gemeindebrief - viel Spaß beim Stöbern
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Die evangelische Fastenaktion „7 Wochen Ohne"

"Großes Herz! - Sieben Wochen ohne Enge“.
Millionen Menschen lassen sich jährlich mit „7 Wochen Ohne“, der Fastenaktion der evangelischen Kirche aus dem Trott bringen.

Sie verzichten nicht (nur) auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben.
(Quelle: http://www.7-wochen-ohne.de)






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Probenwochenende in RHADE

Ich bin gerade eben zurück gekommen und ich bin noch ganz erfüllt von der schönen Musik mit einer großen Gruppe fröhlicher Bläser aus unserem Kirchenkreis und aus dem Posaunenchor der SELK in Farven!

Unser Landesposaunenwart Reinhard Gramm und ich haben gestern den ganzen Tag mit den Bläsern aus dem neuen GLORIA 2016 geprobt. Viele interessante und auch ungewöhnliche Stücke haben wir kennengelernt. Nicht nur spielten wir oft 8 - 12 stimmig, wir mussten auch stampfen, Texte rufen und klatschen.

All das proben wir für den Deutschen Evangelischen Posaunentag in Dresden im Juni. Nähere Infos gibt es hier:  www.dept2016.de

Heute haben wir im Gottesdienst in Rhade gespielt und damit unser Probenwochenende abgeschlossen.

Ich würde mich freuen, wenn viele Bläser an den weiteren Proben teilnehmen würden.
Immerhin dürfen wir bei der Stafette in Dresden mitwirken! Das ist ein ganz besonderes Stück, bei dem die Musik förmlich durch die Stadt laufen wird.

Zu den Proben dürfen natürlich auch Bläser kommen, die nicht mit nach Dresden fahren!  Wie sagte vorhin ein Teilnehmer auf diese Frage:"Dümmer kommt man von einer solchen Probe nicht nach Hause!"   

Viele Grüße,
Eure Christine von Stryk


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Gottesdienst am 7. Februar 2016 im Duinger Gemeindezentrum

Auch an diesem Sonntag fand wieder Gottesdienst im Duinger Gemeindezentrum statt. Dies ist in den Wintermonaten so üblich - ein schöner Gemeinderaum steht auch für Gottesdienste bereit - und es spart Heizkosten. Wieder kamen etliche Gemeindemitglieder zum Gottesdienst unter dem Motto "Liebe".

Pastor Lothar Podszus gestaltete diesen sehr schönen und besinnlichen Gottesdienst. Der Kirchenvorsteher Hans-Hermann Huwald verlas die Lesung des heutigen Tages und verlas ebenso die Abkündigungen. Sophia Siedersleben begleitete den Gottesdienst musikalisch auf der elektronischen Orgel, zwei Lieder begleitete Pastor Podszus auch auf seiner Gitarre. Schöne musikalische Erlebnisse ...

Herzlichen Dank an alle für diesen schönen und besinnlichen Gottesdienst.

Danach klang der Vormittag mit heissen Getränken und Keksen aus. Vielen Dank an Frau Renate Nitz für die Vorbereitung.

Herzliche Grüße
Peter Seip
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Bild: Gemeindebrief 2-2016

Gib Deiner Trauer Zeit

Unter diesem Motto bietet der ambulante Hospizverein Uelzen seit Kurzem auch ein Trauercafé in Suderburg an. Hier sind Menschen willkommen, die sich über ihre Trauer mit Anderen austauschen möchten. In einem geschützten Raum kann geweint, gelacht und über die Verstorbenen gesprochen werden.

Frau Elke Holtheuer, die das Trauercafé betreut, ist ausgebildete Trauerbegleiterin und bietet auch Einzelgespräche zuhause an. Das Trauercafé befindet sich in den Räumen von „Treffpunkt Buch“ im Gemeindehaus. Die Termine sind an jedem 3. Mittwoch im Monat: 20.1., 17.2., 16.3. und 20.4. jeweils von 15 bis 17 Uhr.


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Bild: Torben Rakowski

Einbruch im Gemeindebüro.

In der Nacht vom 04.02.2016 auf den 05.02.2016 wurde in der Zeit zwischen 23 :15 Uhr und 5:45 Uhr in das Gemeindehaus (Martin – Luther – Haus) der Ev.-luth. St. Johannis Kirchengemeinde Haren (Ems), Pascheberg 10, 49733 Haren (Ems) eingebrochen. Die Polizei wurde eingeschaltet.

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Bild: Gespräch mit der Kirchenleitung der TELC. Bild: Michael Thiel

BischofsBLOG: Besuch in Indien

12. Tag: Ordination und Adieu

Die intensiven letzten Indientage werden abgeschlossen mit einem Ordinationsgottesdienst in der New Jerusalem Church. Zwei Frauen, zwei Männer werden ins Pfarramt eingeführt. Ca. 30 Pastoren der TELC sind angereist, der Bischof, und alle leitenden Vertreter der kirchlichen Verwaltung sind anwesend.

Es ist ein schönes Zeichen, dass wir diese Partnerschaftsbegegnung mit einem Gottesdienst beenden, der ein Zeichen für das Wachsen dieser Kirche ausdrückt. Fast alle Lieder sind vertraut und mit einem lautstarken tamilisch gesungenen Lobet den Herren wird der Gottesdienst eröffnet. Während der Ordination übernehmen wir deutschen Besucher die Lesungen auf Englisch und sprechen den Ordinierten einen Segen. Gleich nach dem Abschluss des Gottesdienstes gibt es anstelle des Auszugs ein fröhlich-unorganisiertes Aufstellen vor dem Altar zum Gruppenfoto.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen endet der Besuch in Tranquebar und wir machen uns auf die Reise zum Flughafen in Trichy.

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Bild: Grundmann

Bibelwoche erfolgreich zu Ende gegangen

Auch in diesem Jahr waren die Abende der Bibelwoche wieder gut besucht. Die Vielzahl der Chöre und Prediger sorgte dafür, dass jeder Abend seinen ganz eigenen Charakter hatte. In den Predigten wurden Texte aus dem Buch des Propheten Sacharja für unsere Zeit und Welt ausgelegt.
Im Anschluss fanden sich immer viele Gottesdienstbesucher im Gemeindehaus zusammen, um dem Abend bei Tee, Gebäck und Gespräch ausklingen zu lassen. Der Frauenkreis und der CVJM Holtland sorgten für das leibliche Wohl.

Allen Beteiligten ein ganz herzliches Dankeschön!

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Bild: estomihi

Sonntag 7. Februar 2015

An diesem Sonntag passt endlich das Bild mit der Möglichkeit sich mit dem Psalm schon zuhause singend auf den Sonntag Estomihi einzustimmen. "Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest" - so der Text des ganzen Psalmverses, der mit dem lateinischen Estomihi beginnt.
Den Gottesdienst in der Nortmoorer St.-Georg Kirche feiern wir aber um 9.30 Uhr ganz normal auf Deutsch. 
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Pastor Dirk Wagner arbeitet mit einer halben Stelle als Industrieseelsorger in Wolfsburg

Dort ist er in der Regel dienstags und mittwochs, also an diesen beiden Tagen nicht in Celle erreichbar. Über die Industrieseelsorge in Wolfsburg können Sie sich über die Internetseite des Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen unserer Landeskirche informieren:

http://www.kirche-wolfsburg-wittingen.de/dienste/beratung/industrieseelsorge

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Bild: eigen

Am 01.02.2016 war Jürgen Warnecke 40 Jahre Posaunenchorleiter des Posaunenchores Jubilate Groß Hehlen. Aus diesem Grund bekam er von Pastor Michael Dierßen am Donnerstag zu Beginn der Probe eine Urkunde der Gemeinde ausgehändigt. Ebenso war Frau Barras als Personalvertretung des Kirchenkreises anwesend, um ebenfalls eine Urkunde zu überreichen. Herzlichen Glückwunsch lieber Jürgen. Tolle Leistung!!
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Neuer Förderverein stellt sich vor

(05.02.2016) Im Foyer des Kirchenkreisamtes Göttingen-Münden in der Düsteren Straße 19, Göttingen, stellt sich in der Woche vom 8. bis zum 12. Februar 2016 der neue Förderverein der Ev. Familien-Bildungsstätte vor.
Der Förderverein will für Teilnehmende Angebote machen, die über den Rahmen der Zuschüsse und Kursgebühren hinausgehen, zum Beispiel unbürokratisch – bei kleinem Familienbudget – Nachlässe gewähren, Anschaffungen tätigen, die den Familien-Bildungsstätten-Haushalt sprengen würden, Projekte weiterführen, wenn Gelder ausbleiben, zusätzliche Kinderbetreuung finanziell unterstützen usw.
Auch kostenlose Angebote wie offene Eltern-Kind-Gruppen, Entdeckungsreisen durch die nähere Umgebung oder Angebote für besondere Zielgruppen, wie Alleinerziehende oder Trauernde, sollen mit den Mitteln des Fördervereins unterstützt werden.
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Bild: cco:sunset/FrankWinkler/pixabay.com

Gesprächskreis "ein Abend für mich" für Pflegende in Hattorf

Am Mittwoch, 10. Februar, findet um 20:00 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Hattorf, Kirchstraße 9, wieder ein Gesprächsabend für Pflegende und an Themen der Pflege Interessierte statt. An diesem Abend kann man - in einem geschützten Rahmen! - sich austauschen und miteinander ins Gespräch kommen. Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen!

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Bild: BCJ – HL – Gesprächsrunde im jüdisch - christlichen Dialog

Die hebräische Bibel: ein Buch der Juden – Ein Buch der Christen?!

Welche Bedeutung hat die Hebräische Bibel, das Alte Testament, für den christlichen Glauben? In der Gegenwart werden auf diese Fragen unterschiedliche Antworten gegeben: Ist sie ein grundlegender Maßstab oder sollte sie einen minderen Rang als das Neue Testament haben?

"Wenn wir das Neue Testament angemessen verstehen wollen und ein biblisch fundiertes Christ-Sein leben wollen, dann geht dies nicht ohne die Hebräische Bibel." - so positionierte sich Prof. Dr. Ursula Rudnick eindeutig. 

Vor dem Hintergrund dieser Debatte des Theologen Notger Slenczka diskutierten 32 Teilnehmer am 2. Februar unter der Leitung von Jutta Guntau und mit der Referentin Prof. Dr. Ursula Rudnick darüber, warum die Hebräische Bibel auch für die christliche Identität unverzichtbar ist. Die Teilnehmenden diskutierten intensiv und engagiert.

Abschließend fasste Ursula Rudnick zusammen: "Die Hebräische Bibel ist auch unsere Heilige Schrift. Sie ist unser Fundament, das Wort Gottes aus dem wir leben. Dieses Wort Gottes verbindet uns mit dem Judentum. „Wir teilen ein Buch und eine Hoffnung“ – sagte Martin Buber. Ich möchte diesen Satz abändern: Wir teilen große Teile einer Bibliothek und uns verbinden viele Hoffnungen miteinander. Wir teilen den Auftrag, das Antlitz der Erde menschlicher zu gestalten. Der erste Teil der einen Bibel, den wir mit jüdischen Geschwistern teilen, ist ein gemeinsames Fundament, ist Gotteszeugnis, Kraftquell und Inspiration zugleich, sofern wir uns die Mühe geben, uns auf dieses Zeugnis einzulassen."

Weitere Informationen über den jüdisch-christlichen Dialog können Sie auch an dieser Stelle erhalten.

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Bild: eigene Fotos


                             Auf zum Karneval !!!

An alle Narren, Jecken und solche, die es noch werden wollen ein fröhliches Helau!
Um Karneval feiern zu können, muss niemand nach Kölle oder Rio reisen, auch in unseren Gemeinden wird ordnungsgemäß gefeiert. 
Am Sonntag, 7. und 14. Februar finden in den Orten Lauenberg und Hilwartshausen die traditionellen Karnevalsumzüge mit anschließender Party statt. Also schnell, ab in die Verkleidung und los geht's in das jeckische Treiben. Denn wie sagte einst der Gebrauchsphilosoph Kurt Klages:


                          " Der Februar ist sozusagen reich an Narren, arm an Tagen." 


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Neuer Gemeindebrief online

Der aktuelle Gemeindebrief (Zeitraum Mitte Februar - Mitte April 2016) der Kirchengemeinden Barum-Ebstorf-Natendorf ist ab sofort als PDF-Datei verfügbar.

Weitere Infos finden sich hier: https://barum-natendorf.wir-e.de/gemeindebriefe
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vor 3 Tagen
Und schon sind wir wieder im Februar...
Freut euch schon mal auf die Sendung am 19.2. mit Themen wie "7 Wochen ohne Enge" oder einem Bericht vom Sterbehilfe-Podium der khg!
Hört doch in der Zwischenzeit die Beiträge vom Januar unter "Hören".
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Konfirmandenfreizeit 2016
Wir starten durch! Los gehts am Freitag um 16 Uhr in Werlte und 16.30 Uhr in Esterwegen. Unser Ziel heißt Thülsfelder Talsperre, Jugendgästehaus! Das wird ne gute Sache! Das Team: Angelika, Lennard, Max, Carolin, Jana, Christan, P. Hill und ich :D
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Bild: Iris Donges

Das Werkseminar EgliBau ist in Sicht. Die Teilnehmerinnen sind informiert! Ich freue mich auf die gemeinsamen Stunden, Gespräche und Begegnungen! Eure Astrid
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vor 3 Tagen

Einführung in These 5 Willhadikirche Eystrup 

Pastor Dr. Thies Jarecki 

I.

Du siehst mich. Das bedenken und feiern wir in diesem Gottesdienst: Gottes Blick auf uns.

Gott sieht uns allumfassend. So könnte man es auf den Begriff bringen, was der 139. Psalm beschreibt. Gott sieht mich auch da, wo ich Grenzen ziehen will oder wo mir Grenzen gesetzt sind. 

Bettete ich mich bei den Toten und als ich noch nicht bereitet war. Oder: Alle Tage, die schon waren und die von denen keiner werden sollte. So nennt das der Psalm.

Kein strafender oder ermahnender Blick Gottes ist das, sondern ein wohlwollender. Ein Liebevoller. Er sieht an bis in die Tiefe des Herzens und die Abgründe der Seele. Er erkennt mich so, wie ich gemeint bin und macht mich erst ganz, zu mir selbst in den Augen Gottes.

II.

Der Papst will und kann keine Strafen erlassen, außer solchen, die er aufgrund seiner eigenen Entscheidung oder der der kirchlichen Satzungen auferlegt hat.

So lautet die These 5 der 95 Thesen zu der wir gleich das erste Bild hier in Eystrup enthüllen.

Sie will das Gegenteil von Gottes allumfassendem und unbegrenztem Blick. Sie begrenzt. Sie grenzt ein. Sie weist einen Verantwortungsbereich zu: Der Papst will und kann die Strafen erlassen, die er veranlasst hat und für die er zuständig ist.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Jeder verantwortet seine Zuständigkeit. Klar geregelt. Nötig wird diese These erst durch das Gegenteil. Das spätmittelalterliche Ablasswesen gegen das sich die Thesen richten. Dagegen, dass die Kirche und damit der Papst aus dem Schatz der guten Werke, den die Heiligen und Christus gesammelt haben Menschen vorzeitig freigeben können aus den Läuterungsquallen des Fegefeuers.

Diese Anmaßung, die menschlichen Grenzen zu überschreiten sich Macht im unbegrenzten göttlichen Wirkungsbereich usurpieren, tadelt diese These. (Das zeigt sich in der so menschlich gedachten Fegefeuerlehre selbst.)

Besser gesagt, die These rückt es zurecht. Sich tadelt nicht. Sie richtet nicht. Sie erhebt sich nicht zur Polemik. Sie bleibt in menschlichen Grenzen. Grenzt ein und weist damit zugleich auch einen Verantwortungsbereich zu. Da steckt schon etwas davon drin, von dem, was sich später als evangelische, lutherische Lehre entfalten wird und bis heute seine Richtigkeit hat. Nicht nach einem vermeintlich besseren heiligeren Stand zu streben sondern im eigenen Beruf, den eigenen Lebenszusammenhängen, der zugewiesenen Aufgabe seinen vernünftigen Gottesdienst (vgl. Römer 12, 1) gewissenhaft und aufrichtig tun.

III. 

Schön finde ich diese These auch in ökumenischer Sicht. Sie ist die erste der 95, die den Papst nennt. Sie tut das ohne Kritik oder gar wüste Beschimpfung. (So wie die Ablasskritik in den 95 Thesen insgesamt nicht gegen den Papst gerichtet ist.) Bemerkenswert. Es wird nicht gesagt was nicht sein soll, sondern was anzusprechen ist, wird positiv genannt. Eine Aufgabe wird zugewiesen. Mit einem Verantwortungsbereich.

Und das ist wiederum nicht nur etwas für den Papst. Sondern ist für uns evangelisch-lutherische Kirche prägend geworden ich glaube zu Recht. Geordnete Verhältnisse. Geordnetes Amt. Nicht aus Bürokratieverehrung oder um auf dem Dienstweg zu pilgern.

Ein heikeler Gedanke am Kirchentagssonntag?

Nein. Denn geordnete Verhältnisse und geklärte Verantwortungen dienen nicht dem Amtsschimmel, sondern Zuordnung und abgesprochene Aufgaben helfen dem Engagement von Ehrenamtlichen. Sie ermöglichen Miteinander anstatt das sich allein das vermeintliche Recht der Stärkeren, Charismatischsten und Stursten durchsetzt

Gerade menschliche Begrenzung bzw. Zuordnung ermöglicht Raum, Freiräume zur Entfaltung. Ich bin gespannt wie Du Henning deine 30 x 90 cm Gestaltungsraum für diese These genutzt hast.


Pastor Dr. Thies Jarecki

31. 1. 2016

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Wir sammelnn wieder Altkleider
(7. März bis 11. März 2016)

Gebraucht werden guterhaltende Kleidungsstücke (Hosen, Hemden, Blusen,...) und Schuhe. Die Schuhe bitte paarweise gebündelt abgeben.

Im Sammlungszeitraum können Sie die verschlossenen Säcke (die Sie vorher im Gemeindebüro, im Gottesdienst oder im Gemeindehaus erhalten) einfach vor die Tür des Gemeindezentrums stellen. Sie werden regelmäßig reingeholt.
Persönlich können Sie Ihre Altkleider vormittags von 10 Uhr bis 11 Uhr abgeben.
(Gemeindezentrum, Eingang Allerstraße)
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Bild: KG Bad Münder

Am Samstag, den 06.02.2016 trifft sich um 10.30 Uhr wieder die Kinderkirche (KiKi) der Petri-Pauli-Gemeinde im Gemeindehaus. 
„Nachdem wir 2013 einen ganzen KiKi-Tag zum Thema Abendmahl veranstaltet haben, wollen wir nun erstmals wieder miteinander Abendmahl feiern. Das passt gut zu dem Thema „Vergebung“, mit dem wir uns anhand der biblischen Geschichte vom reuigen Zöllner beschäftigen werden“, erklärt Pastorin Barbara Daentzer, die den Vormittag zusammen mit dem KiKi-Team durchführt.
Eingeladen sind alle Kinder ab 4 Jahren.
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Bild: Weltgebetstag.de

Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf

Zum Weltgebetstag 2016 aus Kuba

Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Der größte und bevölkerungsreichste Inselstaat der Karibik steht im Mittelpunkt, wenn am Freitag, den 4. März 2016, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feiern. Texte, Lieder und Gebete dafür haben über 20 kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt. Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.
Von der „schönsten Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“ schwärmte Christoph Kolumbus, als er 1492 im heutigen Kuba an Land ging. Mit subtropischem Klima, weiten Stränden und ihren Tabak- und Zuckerrohrplantagen ist die Insel ein Natur- und Urlaubsparadies. Seine 500-jährige Zuwanderungsgeschichte hat eine kulturell und religiös vielfältige Bevölkerung geschaffen. Der Großteil der über 11 Mio. Kubanerinnen und Kubaner ist röm.-katholisch. Eine wichtige Rolle im spirituellen Leben vieler Menschen spielt die afrokubanische Religion Santería. Der sozialistische Inselstaat ist nicht erst seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende 2014 ein Land im Umbruch – mit seit Jahren wachsender wirtschaftlicher Ungleichheit.
Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016 feiern die kubanischen Frauen mit uns ihren Glauben. Jesus lässt im zentralen Lesungstext ihrer Ordnung (Mk 10,13-16) Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung –  hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.

Das Dahlenburger Vorbereitungsteam lädt herzlich ein zum Gottesdienst

am Freitag, dem 4. März um 19 Uhr in der St. Johanneskirche Dahlenburg.

Im Anschluss Gespräche und Imbiss im Gemeindesaal der Kirche.
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Anfang und Ende

Am 31.Januar haben wir unsere Gemeindesekretärin Christine Schwabe und die Kirchenvorsteherin Natascha Faull mit guten Worten und Gottes Segen verabschiedet.
Und wir haben unsere neue Sekretärin Martina Hofmann und die neue Kirchenvorsteherin Silke Fahl eingeführt und sie und ihre Arbeit unter Gottes Segen gestellt.
Die Gemeinde war mit Gesang, freundlichen Worten, Sekt, Kaffee und Kuchen (süß und herzhaft) beteiligt.
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Stabwechsel in der Flüchtlingsarbeit

Der Unterstützerkreis der Kirchengemeinde Alt-Garbsen, der sich vor rund einem Jahr um Pastor Burkhard Grahe gebildet hat, war eine der ersten Initiativen Garbsener Flüchtlingshilfe. Im Laufe des Jahres entstanden an mehreren Orten des Stadtgebietes weitere Kreise, die in ein stetig wachsendes Netzwerk bestehender Einrichtungen der Migrations- und Flüchtlingsberatung und der  Stadt Garbsen integriert wurden.

Um die kirchliche Arbeit der Flüchtlings- und Ehrenamtlichenkoordination in Zukunft in einer Hand zu bündeln, wird ab Februar Frau Rebekka Hinze mit einer halben Stelle diese Aufgabe übernehmen. Mit ihr gibt es ab sofort eine feste Ansprechpartnerin im Amtsbereich Nord-West für den Raum Garbsen, an die sich ehrenamtliche Unterstützer, Vereine und Einrichtungen wenden können.

Frau Hinze ist bereits seit knapp einem Jahr in den Garbsener Flüchtlingsnetzwerken aktiv, ist Integrationslotsin und leitet seit Juli vergangenen Jahres eine Reihe von Projekten für syrische und irakische Männer in ihrer Gemeinde Frielingen-Horst-Meyenfeld.

Neben dem Ausbau der Kontakte zu den Garbsener Vereinen und Institutionen sieht Frau Hinze einen Schwerpunkt ihrer zukünftigen Arbeit v.a. in de Begleitung und Betreuung ehrenamtlicher Projekte: „Die Menschen können mit ihren Ideen zu mir kommen und ich unterstütze sie z.B. bei der Organisation von Räumen, Material und der Bewerbung ihres Angebotes.“ Dabei geht es ihr nicht darum, sich in bereits bestehende Projekte in den einzelnen Gemeinden einzumischen, sondern eine Austauschplattform anzubieten, damit noch deutlicher als bislang die Anbieter voneinander wissen und sich ggf. abstimmen können.

Auch die verschiedenen Austauschtreffen z.B. der ehrenamtlichen DeutschlehrerInnen im neuen Forum Sprache oder den Unterstützerkreis von Pastor Grahe  wird sie zukünftig leiten - weitere Angebote werden im Laufe des Jahres sicher noch dazukommen. „Ich möchte ein möglichst vielfältiges Anbegot schaffen, in dem sich möglichst viele Garbsener und Flüchtlinge wieder- und zueinander finden können.“ 

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Die Hortkinder bei der Feuerwehr
Schon lange war es geplant und ersehnt. Leider haben Schulkinder nicht so viel Zeit, Hausaufgaben und andere Verpflichtungen nehmen viel Zeit in Anspruch, aber in den Zeugnisferien machten sich unsere Hortkinder voller Freude auf den Weg zum Stadtbus! Die Fahrt war auch schon ein Erlebnis, einige Kinder fuhren zum ersten mal mit dem Bus.
Gut gelaunt besichtigten sie danach von der Ohlendorfer Fußgängerbrücke aus den Zugverkehr, ein ICE-Lokführer hat die winkenden Kinder  freundlich angehupt...Laut!
Nun aber zur Feuerwehr!
Staunend betrachteten die Kinder die Zentrale, die Ruheräume, den Fitnessraum, die Küche, den Riesendienstplan im Gang (Feuerwehrleute haben 24 h Dienst!), die Rutschstangen und natürlich die Ausrüstung und die Autos! Viele Fragen wurden gestellt und den Erklärungen des freundlichen Feuerwehrmannes aufmerksam zugehört.
Beeindruckt machten sich die Kinder auf den Rückweg.

Viele schöne Fotos sind dabei entstanden, aber die wollten die Kinder auf keinen Fall ins Internet stellen! Es könnte ja Jemanden in den Sinn kommen, sie zu klauen (Zitat). Die Erzieherin ist beeindruckt von dieser Haltung und stellt die Kunstwerke der Hortkinder ein (mit Genehmigung).
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